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<title>Die Biosphäre LEBT</title>
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<title>Leopard in friedlicher Mission</title>
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<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:58:35 +0100</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/1D2C8B6F-FC44-4A4B-B1CF-AFFC3D3BDA9E_files/panzer_leopard.m4v"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/panzer_leopard.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde verwandelte dieser Panzerkoloss jede Senke in ein triefend nasses Matschloch. Das ist Lebensraumschaffen ohne Waffen. Verlandete Tümpel verdichtet d</description>
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<itunes:summary>55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde verwandelte dieser Panzerkoloss jede Senke in ein triefend nasses Matschloch. Das ist Lebensraumschaffen ohne Waffen. Verlandete Tümpel verdichtet der Kettenbolide, dadurch werden durch den einstigen Truppenübungsplatzbetrieb entstandene Biotope reaktiviert. „Störstellen“, nennt die Platzbiologin Lydia Nittel die tiefen Panzerspuren im Gras. Über diese niedrige Vegetation freut sich beispielsweise die Heidelerche oder besser gesagt über die Heuschrecken, die diese offenen Bodenstellen nur zu gerne aufsuchen. Mahlzeit.</itunes:summary>
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<title>Holz der kurzen Wege</title>
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<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:56:11 +0100</pubDate>
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<itunes:summary>Global denken, regional Handeln – die Verantwortung für die Heimat nimmt Johannes Schwörer, Chef des Fertighaus-Spezialisten „Schwörer-Haus“ ernst: Deshalb werden künftig ein Großteil der Lastzüge diesen wertvollen Rohstoff Holz direkt aus dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen in die nur 30 Kilometer entfernte Alb-Gemeinde Hohenstein-Oberstetten liefern – zu der Zentrale des schwäbischen Häusles-Bauers.&#13;Der Kooperationsvertrag zwischen dem Bundesforst Heuberg (Chefbehörde des ehmaligen Truppenübungsplatzes) und der Schwörer-Haus KG besiegelt nicht nur einen langfristig ökonomischen Nutzen der mächtigen Buchen des Biosphärengebietes, sondern dokumentiert auch den ökologischen Aspekt, der bei Geschäftsbeziehungen innerhalb eines ernst gelebten Biosphärengebietes an der Tagesordnung stehen sollte. Vorbild sein, das will Johannes Schwörer, weswegen diese Vertragsunterzeichnung keine geringere als Umweltministerin Tanja Gönner durch ihre Anwesenheit mit „drei Ausrufezeichen“ versieht.&#13;Die Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr unterstützt das Projekt „Holz der kurzen Wege“. Die Vereinbarung dient der Zielsetzung des Biosphärengebietes, dessen Zuständigkeit ihrem Ressort unterliegt. Das Thema Regionalität spielt bei der Holzvermarktung eine wichtige Rolle. Dies gilt umso mehr, als wir mit dem Biosphärengebiet den Beleg dafür erbringen wollen, dass eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in ökologisch hochwertigen Landschaften kein Gegensatz sein müssen.</itunes:summary>
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<title>Wo beginnt die Biosphäre?</title>
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<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 12:39:29 +0100</pubDate>
<description>Pfullingen, Stuhlsteige: Eine Silberdistel auf tiefrotem Hintergrund, dazu eine zweisprachige Begrüßungsformel unter dem mächtigen Schriftzug „Biospärengebiet Schwäbische Alb“. Diese übermannsgroßen Schilder signalisieren künftig an 38 Standorten: „Hier beginnt ein modellhafter Lebensraum.“&#13;Besonder</description>
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<itunes:summary>Pfullingen, Stuhlsteige: Eine Silberdistel auf tiefrotem Hintergrund, dazu eine zweisprachige Begrüßungsformel unter dem mächtigen Schriftzug „Biospärengebiet Schwäbische Alb“. Diese übermannsgroßen Schilder signalisieren künftig an 38 Standorten: „Hier beginnt ein modellhafter Lebensraum.“&#13;Besonders für die Menschen  und Bewohner auf der Schwäbischen Alb solle dieses Schild Identät stiften, betonte Hermann Strampfer, Regierungspräsident Tübingen, bei der Übergabe des ersten Begrüßungsschildes an die Öffentlichkeit. Landrat Thomas Reutlingen freut sich, dass die Besucher nun auch optisch Signale erhalten von dem „Leuchtturm-Projekt“, wie er sagt. Das Fundamment für den Erfolg des Biosphärengebietes habe der Landkreis Reutlingen schon vor zehn Jahren gelegt mit der Vergabe von Fördermitteln zur Entwicklung der Region (Plenum und Regionen Aktiv).</itunes:summary>
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<title>Marionettenspieler mit schwerem Gerät</title>
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<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:40:55 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/A8430221-042D-4145-840D-051C1BD9F44C_files/Erlebnisplattform.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/0,680,2704,2704290fec8b_4300bcf7_4e61b7a4.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Ehemaliger Truppenübungsplatz: &#13;Die ersten beiden Erlebnisplattformen zugänglich &#13;&#13;Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnispla</description>
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<itunes:summary>Ehemaliger Truppenübungsplatz: &#13;Die ersten beiden Erlebnisplattformen zugänglich &#13;&#13;Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnisplattformen (siehe unten) sind fertig. Der im Wald versteckte Kalkofen an der Strecke Richtung Feldstetten ist freigeschnitten und mit dezenten Infotafeln bestückt. &#13;&#13;Im Maschinenhaus mussten die Soldaten hinter 1,20 Meter dicken Mauern während Schießübungen auf telefonische Anweisung die Hebel der vielen Seilwinden betätigen. Sichtkontakt gab's keinen. Die Sehschlitze blieben aus Sicherheitsgründen verschlossen Ein großer Achtzylinder-Diesel brachte die schweren Antriebswellen für die Winden in Schwung. „Das war ganz schön laut“, erinnerte sich Berni Diether, ehemaliger Soldat und heute Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA).</itunes:summary>
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<title>Minister Köberle im Biosphärengebiet </title>
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<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:59:55 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/CECD1552-0208-4005-8D25-F0556E56799A_files/Minister_Koeberle-1.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/680,0,2704,2704449c6f6e_32fe49fe_5e872baf.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Hohenstein-Eglingen, 11. August 2010: &#13;Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle besuchte das Biosphärengebiet und die Schwäbische Alb. Als Gast des Hoffestes auf dem Ferienhof Toni in Eglingen konnte er sich von dem großen und herzlichen Engagemet des Ferienrings überzeugen. Zum 19. Male fand diese Ve</description>
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<itunes:subtitle>Hohenstein-Eglingen, 11. August 2010: &#13;Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle besuchte das Biosphärengebiet und die Schwäbische Alb. Als Gast des Hoffestes auf dem Ferienhof Toni in Eglingen konnte er sich von dem großen und herzli</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Hohenstein-Eglingen, 11. August 2010: &#13;Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle besuchte das Biosphärengebiet und die Schwäbische Alb. Als Gast des Hoffestes auf dem Ferienhof Toni in Eglingen konnte er sich von dem großen und herzlichen Engagemet des Ferienrings überzeugen. Zum 19. Male fand diese Veranstaltung auf immer wieder anderen Höfen statt. Vorsitzende Traudl Brunner freute sich über mehrere 1000 Gäste. Dieser Hock „findet immer an einem ganz gewöhnlichen Mittwoch statt“, erklärt sie bei Ihrer Ansprache. Denn es sei ein Fest für die Urlauber und die Daheimgebliebenen.&#13;&#13;Rudolf Köberle bekräftigte: „Der Tourismus spielt für die wirtschaftliche Entwicklung des Ländlichen Raums in Baden-Württemberg eine wichtige Rolle: Über 16 Millionen Menschen reisen jährlich nach Baden-Württemberg, rund die Hälfte aller Gästeübernachtungen im Südwesten findet im Ländlichen Raum statt.“ Die Vermarktung touristischer Angebote und der Direktvertrieb eigener landwirtschaftlicher Erzeugnisse hätten sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein für die bäuerlichen Betriebe entwickelt. Jeder achte Bauernhof im Land befasse sich mit der Direktvermarktung von Lebensmitteln.&#13;&#13; „Tourismus in Baden-Württemberg hat Konjunktur. Dabei hat sich das Angebot ‚Urlaub auf dem Bauernhof‘ sehr gut am touristischen Markt etabliert“, sagte der Landwirtschaftsminister. Dies rühre vor allem daher, dass sich die Anbieterinnen und Anbieter an den Bedürfnissen ihrer potenziellen Kundschaft orientierten. Ein Urlaub auf dem Bauernhof verbinde gehobene und gepflegte Gastlichkeit in idealer Weise mit einem authentischen Naturerlebnis. Er sei deshalb bei nahezu allen Bevölkerungsgruppen sehr beliebt.&#13;&#13;Urlaub auf dem Bauernhof steht für Authentizität&#13;„Die Urlauber auf unseren baden-württembergischen Bauernhöfen profitieren von einem hohen und verlässlichen Urlaubsstandard. Sämtliche Anbieter im Gastgeberverzeichnis der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof Baden-Württemberg e. V. (LAG) sind nach den unabhängigen Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert“, erklärte Köberle. Über 87 Prozent dieser Anbieter seien mit drei und vier Sternen ausgezeichnet. 115 Betriebe würden zudem die bundesweit anerkannte Zusatzqualifikation als „Anerkannter Urlaubsbauern-, Winzer-, Reiter‑, Obsthof“ oder „Anerkannter Landurlaub“ tragen. Die Touristen könnten mit einem Angebot rechnen, das sowohl hinsichtlich Leistung als auch mit Blick auf den Preis sehr attraktiv wäre. „Urlaub auf Bauernhof“ stehe für Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Anbieter öffneten nicht nur die Türen ihrer Betriebe, sondern würden ein Stück Familie und Heimat vermitteln. Damit werde jeder Urlaub auf diesen Betrieben zu einem besonderen Landerlebnis.&#13;&#13;Direktvermarktung von zunehmender Bedeutung für die Betriebe&#13;Neben dem touristischen Angebot spiele die Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen eine zunehmende Rolle. „Die Direktvermarktung ist ihrer ursprünglichen Nische längst entwachsen“, erklärte Köberle. Der Verbraucher könne heute bei sehr vielen bäuerlichen Betrieben auf eine breite Produktpalette zurückgreifen. Das Angebot reiche von Frischmilch und Eiern über Kartoffeln, Rindfleisch, Obst, Säfte oder Marmelade bis hin zu Käse oder Edelbränden. „Beim direkten Kontakt zwischen Erzeuger und Verbraucher wird der Wert von hochwertigen Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung erleb- und spürbar“, sagte</itunes:summary>
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