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<title>Die Biosphäre LEBT</title>
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<description>Die Schönheit der Schwäbischen Alb, das gesunde Wirtschaftsgefüge und die herzliche Mentalität sind das Ergebnis einer Struktur, die es zu bewahren gilt. Das UNESCO Biosphären-Label zertifiziert diesen Lebensraum.</description>
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<title>Marionettenspieler mit schwerem Gerät</title>
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<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:40:55 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/A8430221-042D-4145-840D-051C1BD9F44C_files/Erlebnisplattform.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/0,680,2704,2704290fec8b_4300bcf7_4e61b7a4.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Ehemaliger Truppenübungsplatz: &#13;Die ersten beiden Erlebnisplattformen zugänglich &#13;&#13;Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnispla</description>
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<itunes:summary>Ehemaliger Truppenübungsplatz: &#13;Die ersten beiden Erlebnisplattformen zugänglich &#13;&#13;Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnisplattformen (siehe unten) sind fertig. Der im Wald versteckte Kalkofen an der Strecke Richtung Feldstetten ist freigeschnitten und mit dezenten Infotafeln bestückt. &#13;&#13;Im Maschinenhaus mussten die Soldaten hinter 1,20 Meter dicken Mauern während Schießübungen auf telefonische Anweisung die Hebel der vielen Seilwinden betätigen. Sichtkontakt gab's keinen. Die Sehschlitze blieben aus Sicherheitsgründen verschlossen Ein großer Achtzylinder-Diesel brachte die schweren Antriebswellen für die Winden in Schwung. „Das war ganz schön laut“, erinnerte sich Berni Diether, ehemaliger Soldat und heute Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA).</itunes:summary>
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<title>Minister Köberle im Biosphärengebiet </title>
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<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:59:55 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/CECD1552-0208-4005-8D25-F0556E56799A_files/Minister_Koeberle-1.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/680,0,2704,2704449c6f6e_32fe49fe_5e872baf.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Hohenstein-Eglingen, 11. August 2010: &#13;Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle besuchte das Biosphärengebiet und die Schwäbische Alb. Als Gast des Hoffestes auf dem Ferienhof Toni in Eglingen konnte er sich von dem großen und herzlichen Engagemet des Ferienrings überzeugen. Zum 19. Male fand diese Ve</description>
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<itunes:summary>Hohenstein-Eglingen, 11. August 2010: &#13;Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle besuchte das Biosphärengebiet und die Schwäbische Alb. Als Gast des Hoffestes auf dem Ferienhof Toni in Eglingen konnte er sich von dem großen und herzlichen Engagemet des Ferienrings überzeugen. Zum 19. Male fand diese Veranstaltung auf immer wieder anderen Höfen statt. Vorsitzende Traudl Brunner freute sich über mehrere 1000 Gäste. Dieser Hock „findet immer an einem ganz gewöhnlichen Mittwoch statt“, erklärt sie bei Ihrer Ansprache. Denn es sei ein Fest für die Urlauber und die Daheimgebliebenen.&#13;&#13;Rudolf Köberle bekräftigte: „Der Tourismus spielt für die wirtschaftliche Entwicklung des Ländlichen Raums in Baden-Württemberg eine wichtige Rolle: Über 16 Millionen Menschen reisen jährlich nach Baden-Württemberg, rund die Hälfte aller Gästeübernachtungen im Südwesten findet im Ländlichen Raum statt.“ Die Vermarktung touristischer Angebote und der Direktvertrieb eigener landwirtschaftlicher Erzeugnisse hätten sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein für die bäuerlichen Betriebe entwickelt. Jeder achte Bauernhof im Land befasse sich mit der Direktvermarktung von Lebensmitteln.&#13;&#13; „Tourismus in Baden-Württemberg hat Konjunktur. Dabei hat sich das Angebot ‚Urlaub auf dem Bauernhof‘ sehr gut am touristischen Markt etabliert“, sagte der Landwirtschaftsminister. Dies rühre vor allem daher, dass sich die Anbieterinnen und Anbieter an den Bedürfnissen ihrer potenziellen Kundschaft orientierten. Ein Urlaub auf dem Bauernhof verbinde gehobene und gepflegte Gastlichkeit in idealer Weise mit einem authentischen Naturerlebnis. Er sei deshalb bei nahezu allen Bevölkerungsgruppen sehr beliebt.&#13;&#13;Urlaub auf dem Bauernhof steht für Authentizität&#13;„Die Urlauber auf unseren baden-württembergischen Bauernhöfen profitieren von einem hohen und verlässlichen Urlaubsstandard. Sämtliche Anbieter im Gastgeberverzeichnis der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof Baden-Württemberg e. V. (LAG) sind nach den unabhängigen Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert“, erklärte Köberle. Über 87 Prozent dieser Anbieter seien mit drei und vier Sternen ausgezeichnet. 115 Betriebe würden zudem die bundesweit anerkannte Zusatzqualifikation als „Anerkannter Urlaubsbauern-, Winzer-, Reiter‑, Obsthof“ oder „Anerkannter Landurlaub“ tragen. Die Touristen könnten mit einem Angebot rechnen, das sowohl hinsichtlich Leistung als auch mit Blick auf den Preis sehr attraktiv wäre. „Urlaub auf Bauernhof“ stehe für Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Anbieter öffneten nicht nur die Türen ihrer Betriebe, sondern würden ein Stück Familie und Heimat vermitteln. Damit werde jeder Urlaub auf diesen Betrieben zu einem besonderen Landerlebnis.&#13;&#13;Direktvermarktung von zunehmender Bedeutung für die Betriebe&#13;Neben dem touristischen Angebot spiele die Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen eine zunehmende Rolle. „Die Direktvermarktung ist ihrer ursprünglichen Nische längst entwachsen“, erklärte Köberle. Der Verbraucher könne heute bei sehr vielen bäuerlichen Betrieben auf eine breite Produktpalette zurückgreifen. Das Angebot reiche von Frischmilch und Eiern über Kartoffeln, Rindfleisch, Obst, Säfte oder Marmelade bis hin zu Käse oder Edelbränden. „Beim direkten Kontakt zwischen Erzeuger und Verbraucher wird der Wert von hochwertigen Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung erleb- und spürbar“, sagte</itunes:summary>
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<title>UNESCO-Anerkennung Biosphärengebiet Schwäbische Alb</title>
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<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:32:00 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/044D3644-FCC1-4038-B9B3-E10F7AC6836F_files/Reden_sahler_oettinger.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/680,0,2704,27043750dd35_93f43e09_583f3ea7.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Ministerpräsident Günter Oettinger nimmt UNESCO-Urkunde entgegen &#13;&#13;Nun ist es amtlich – die Alb ist ein echter Überflieger&#13;&#13;26. 6. 2009: Ministerpräsident Günter Oettinger landete mit einem Segelflieger im Herz der Biosphäre, um im Offiziers-Casino des Alten Militärlagers bei Münsingen die UNESCO-Ur</description>
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<itunes:subtitle>Ministerpräsident Günter Oettinger nimmt UNESCO-Urkunde entgegen &#13;&#13;Nun ist es amtlich – die Alb ist ein echter Überflieger&#13;&#13;26. 6. 2009: Ministerpräsident Günter Oettinger landete mit einem Segelflieger</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ministerpräsident Günter Oettinger nimmt UNESCO-Urkunde entgegen &#13;&#13;Nun ist es amtlich – die Alb ist ein echter Überflieger&#13;&#13;26. 6. 2009: Ministerpräsident Günter Oettinger landete mit einem Segelflieger im Herz der Biosphäre, um im Offiziers-Casino des Alten Militärlagers bei Münsingen die UNESCO-Urkunde für die Anerkennung der Schwäbischen Alb als Biosphärengebiet feierlich entgegenzunehmen.&#13;&#13;Münsingen: Der Termin hier, so begann Ministerpräsident Günter Oettinger seine Rede, sei der schönste in dieser Woche überhaupt. Dies lag zum einen an der Punktlandung, die ihm der Münsinger Segelflugweltmeister Uli Schwenk breitete: Er chauffierte Oettinger mit einem historischen Segelflieger zwischen reichlich Gewitterwolken hindurch ins Herz des Biosphärengebietes Schwäbische Alb, den ehemaligen Truppenübungsplatz. „Dieses Flugzeug ist nur drei Jahre jünger als ich “, berichtete der Landesvater sichtlich begeistert den geladenen Zuhörern. Vertreter aus Politik, Verbänden, die Bürgermeister und das Biosphärenteam feierten den nun bald fünf Jahre andauernden Organisationsmarathon, dessen erste wichtige Etappe nun diese Urkunde sei. Ausgesprochen hatte die UNESCO die Anerkennung bereits am 26. Mai.&#13;&#13;„Diese Anerkennung soll eine Verpflichtung für die Zukunft sein“, betont der Ministerpräsident in seiner Rede. Er dankt besonders Gertrud Sahler, Vorsitzende des MAB-Nationalkomitee Deutschland (MAB = Man and Biosphere), die die Arbeit des Ministeriums sachkundig begleitet hat, damit das Biosphärengebiet Schwäbische Alb die harten Kriterien der UNESCO erfüllt. weiter &amp;gt;&amp;gt;</itunes:summary>
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<title>Ritterland Schwäbische Alb </title>
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<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:00:07 +0200</pubDate>
<description>&lt;a href="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/511AA388-F7D5-4C29-BAD1-17D308FDFA35_files/Ritterland.m4a"&gt;&lt;img src="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/Images/680,0,2704,27043750dd29_73168500_12d364b0.jpg" style="float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:120px; height:120px;"/&gt;&lt;/a&gt;Infoabend zum geplanten Ritterland Schwaben in Münsingen stark besucht&#13;&#13;Schaufenster in die Vergangenheit der Schwäbischen Alb&#13;&#13;19. 6. 2009: Emotionen kochen – dem Ritterland Schwaben haben einseitige und tendenziöse Berichterstattung den Start erschwert. Leserbrief-Schlachten wurden Ende Mai gefoch</description>
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<itunes:subtitle>Infoabend zum geplanten Ritterland Schwaben in Münsingen stark besucht&#13;&#13;Schaufenster in die Vergangenheit der Schwäbischen Alb&#13;&#13;19. 6. 2009: Emotionen kochen – dem Ritterland Schwaben haben einseitige und tendenziöse </itunes:subtitle>
<itunes:summary>Infoabend zum geplanten Ritterland Schwaben in Münsingen stark besucht&#13;&#13;Schaufenster in die Vergangenheit der Schwäbischen Alb&#13;&#13;19. 6. 2009: Emotionen kochen – dem Ritterland Schwaben haben einseitige und tendenziöse Berichterstattung den Start erschwert. Leserbrief-Schlachten wurden Ende Mai gefochten, ohne dass die Hintergründe und Ideen des Konzepts erläutert waren. SPHÄRE war beim ersten offiziellen Info-Abend am 10. Juni dabei und präsentiert auszugsweise die Konzepterläuterung von Ritterland-Chefs Albrecht Hummel und Michael Horn als Podcast.&#13;&#13;Münsingen: Das Konzept ist interessant und muss diskutiert werden. Doch die Leserbriefe in der Tagespresse lieferten mehr Stimmung als Fakten. In diesem Vakuum gedeihten wilde Spekulationen. Das Niveau der Erörterungen und Argumente vor diesem Infoabend glitt in einen unsachlich emotionalen Bereich, so dass selbst Bürgermeister Mike Münzing in der Diskussionsrunde bei der Präsentation sichtlich verletzt und enttäuscht reagierte. Er betonte, dass noch nichts entschieden sei. Das Projekt müsse nach dem Stadtratsbeschluss nun vom Landkreis und Regierungspräsidium geprüft werden.&#13;Deshalb sollte der erste Info-Abend der wackeren Ritterland-Streiter am 10. Juni viele Bedenken zerstreuen. Hummel schwärmt und skizziert interessante Visionen. Ein Urwald soll entstehen. Bannwald statt Nutzholz, mächtige Buchen statt dürren Stämmen. Die Illusion des 13. Jahrhunderts soll perfekt sein, darum freut sich der in der Szene bekannte Restaurator und Liebhaber alter Handwerkskunst darauf, in den Lichtungen Stadtszenen, Bauernhäuser, Schmiden, Wallfahrtskirchen mit Originalmaterialien authentisch nachzubilden. Spax-Schraube: nein danke. Beton: bloß nicht. weiter &amp;gt;&amp;gt;&#13;</itunes:summary>
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<title>Hymne auf die Schwäbische Alb</title>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:58:25 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle>Ein Loblied an alte Zeiten&#13;&#13;Vergangene Werte als Wegweiser in die Zukunft&#13;&#13;1. 5. 2009: Alb-Hymne: Dieses Lied mit dem Titel „Erntedank“ könnte wegen seines eindringlichen Textes heute angesichts der weltweiten Krisen in </itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ein Loblied an alte Zeiten&#13;&#13;Vergangene Werte als Wegweiser in die Zukunft&#13;&#13;1. 5. 2009: Alb-Hymne: Dieses Lied mit dem Titel „Erntedank“ könnte wegen seines eindringlichen Textes heute angesichts der weltweiten Krisen in der Gesamtgesellschaft eine Hymne der Landwirtschaft im „Biosphärengebiet Schwäbische Alb" sein. Denn: Die UNESCO (United Nations Educational Scientific and Culturel Organisation = Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) will mit dem Prädikat „Biosphärengebiet“ eine neue Grundlage für die Vereinbarkeit von Landwirtschaft, Naturschutz und wirtschaftlichen Aktivitäten schaffen. Und genau von diesen Wertvorstellungen handelt dieses Lied des „Bauernchörle Zollernalb“. Auf Anregung von Chormitglied Dr. Gottfried Göggel, auch Leiter des Kreislandwirtschaftsamt Reutlingen in Münsingen“, hat SPHÄRE-TV diese Aufnahme produziert.&#13;&#13;Komponist: Karl Roth, Hechingen-Stetten&#13;Text: Franz Bausinger, Hechingen-Stetten</itunes:summary>
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