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www.biosphaere-alb.com >Foto des Monats<


Das Laub ist gefallen: Noch einmal klettern die Temperatur auf fast 14 Grad Celsius, bevor die Alb im Schnee versinkt.

Die Schwäbische Alb im Oktober 2008

Blick auf Donnstetten

Licht im Wald: Der Oktober ist die Zeit für Genießer. Kein Laub dämpft die Strahlkraft der Sonne. Fast waagerecht schleudert sie ihre Strahlen ins Gehölz. Ungewöhnliche Augenblicke bietet die Wanderung vor Sonnenuntergang zwischen 17 und 19 Uhr.

 

Rechts: Selbst tiefe Schluchtwälder wie hier bei Westerheim Richtung Filsursprung lassen dem Sonnenlicht freien Lauf. Interessant: Das Spiel mit den langen Schatten.

26. Oktober 2008: Flaches Licht streift die Buchen auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen
Früh ist das Laub gefallen – acht bis zehn Tage früher als letztes Jahr. Daran schuld war der kalte September und der strenge Frost Anfang Oktober.

Fotodaten (großes Foto): Kamera: Canon EOS 1Ds
Verschlusszeit: 1/100; Blende: 5,0; Brennweite: 70 mm; ISO-Empfindlichkeit: 100


Kühle nach der Sommerhitze: Ab jetzt kommt die wärmende Jacke wieder ins Gepäck

Die Schwäbische Alb im September 2008


Tockenes Klima: Die Zeit der Weitblicke kommt. Weniger Hitze bedeudet geringere Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre. Die ermöglicht gestochen scharfe und kontrastreiche Fotos bis zum Horizont. Foto: Fernsicht über Pfullingen, Reutlingen hinweg weit über die Schwabenmetropole Stuttgart.

 

Rechts: Doch auch Details rückt der September in buntes Licht. Jetzt geben die Früchte an Sträuchern und Bäumen dem Foto die warmen Farben.

16. September 2008: Rund um den Schönberg
Pfullingens Hausberg bietet gerade im September eindrückliche Weitblicke. Mit der Sonne im Rücken gar mehrere 100 Kilometer weit.

Fotodaten (großes Foto): Kamera: Canon EOS 1D
Verschlusszeit: 1/90; Blende: 22; Brennweite: 24 mm; ISO-Empfindlichkeit: 200


Glasklare Luft und Sturmböen: Auf Sommerhitze folgt Kälte und bestes Fotowetter

Die Schwäbische Alb im August 2008

Blick auf Donnstetten

Wildes Land: Während in den Tälern die Ernte Anfang August vielenorts schon eingefahren ist, muss das Getreide an der kühleren Sonne des Albsommers noch reifen. Auch der Mais braucht mehr Zeit, die Frucht ist Anfang August gerade mal kinderfaustgroß.

 

Dinkel diese Pflanze nimmt weniger  Schadstoffe auf als Weizen

Mais

Dinkelfeld

Rechts: Dinkel fürs Brot, Mais fürs Schwein. Noch müssen die Früchte an der kühlen Albsonne reifen.

8. August 2008: Die Au mit Blick vom Steinbruch Salzwinkel auf Donnstetten
Wilde Wolken – bis zum 6. August brannnte die Sonne extrem aufs Land. Bis zu 32 Grad Celsius. Dann am 7. 8. abends ergoss sich die schwere Luft. Trotz Regen war es immer noch schwül warm. Erst die Nacht kühlte ab. Der Tag des 8. 8. 2008 dann begeisterte mit nur 15 Grad kühler Luft und die dadurch faszinierende Wolkenbildung.

Fotodaten (großes Foto): Kamera: Canon Powershot S80
Verschlusszeit: 1/320; Blende: 5,3; Brennweite: 70 mm; ISO-Empfindlichkeit: 50


Magere Schafweiden auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen

Juli 2008


Rauer Charme: Die spärliche Blütenpracht auf den mageren Schafweiden des Münsinger Hardts vermitteln das Gefühl von (weitgehend) unberührter Natur.

Rechts: Fette Almwiesen des Allgäus strotzen vor Nährstoffen. Der Löwenzahn fühlt sich auf gedüngten Wiesen wohl.

1. Juli 2008: Eigentlich ist es Sommer. Doch auf über 800 Metern wie auf dem Münsinger Hardt (ehemaliger Truppenübungsplatz) ist es auch nach der Sonnenwende bisweilen empfindlich kalt. Während in Tallagen die Gräser schon braun verblüht sind, fliegen in den Hochlagen noch die Pollen. Blumenblüten sind auf den mageren Auen der Schafweiden selten anzutreffen und wenn, zeigen sie sich in dezenten Farben. Anders als die fetten Almwiesen des Allgäus geprägt vom schrillen Gelb des Löwenzahns begeistern die Matten des Hardts mit zurückhaltender Schönheit.

Fotodaten:
Kamera: Canon EOS 10D; Verschlusszeit: 1/180; Blende: 11,0; Brennweite: 20 mm;
ISO-Empfindlichkeit: 200; Blitz: aus


Vorbildlich: Das Biosphärenreservat Berchtesgadener Land

Januar 2008


Oben: 1000 Jahre alt ist die Hindenburg-Linde. Der monströse Umfang des Stammes misst stolze 15 Meter.

Rechts: Der Soleleitungsweg verwöhnt mit einem traumhaften Panorama.

02. Januar 2008: Die Schwäbische Alb will erst das begehrte Biosphären-Label, das Berchtesgadener Land hat das begehrte Siegel. Das Biosphärenreservat Berchtesgaden besteht seit 1990. Nicht ohne Grund, denn die Liebe zur Natur, den Menschen, der Heimat und zur fantastischen Bergwelt im südlichsten Zipfel Deutschlands ist den Bewohnern in die Wiege gelegt.

Auffällig: Die überaus professionelle Präsentation dieser Region. Als Gast fühlt man sich förmlich bei der Hand genommen. Nutzwert steht bei allen Informationen, auch im Internet im Vordergrund. Die Macher leben Ihre Region, deshalb fühlen sich besonders aktive Gäste wohl. Fundierte Routenvorschläge, sogar mit GPS-Downloads für Kletterer, Mountain-Biker, Wanderer oder Wellness-Touristen lassen keine Wünsche offen.

Wunschlos glücklich sind die Besucher an so schönen Tagen wie am 2. Januar. Kräftige Schneefälle und klirrende Kälte bis minus 16 Grad verzauberten das Berchtesgadener Land. Nicht ganz so weiß ging es auf der Schwäbischen Alb zu. Der Schnee machte sich dieses Jahr rar. Einzig auf den nördlichen Höhen des ehemaligen Truppenübungsplatzes kehrte der Winter ein. Vielleicht wird es nächstes Jahr besser zum Start der Biosphäre Schwäbische Alb.

Berchtesgadener Land >>
Berchtesgaden-Königssee >>

Fotodaten (großes Foto) :
Kamera: Canon Powershot S80; Verschlusszeit: 1/50;
Blende: 8,0; ISO-Empfindlichkeit: 100


Feldstetter Allee auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen

Dezember 2007

12. Dezember 2007: Verlassen und fast etwas gespenstisch wirkt die Allee zwischen Böttingen und Feldstetten. Noch keine Menschenseele hat ihren Fuß in den nassen Schnee gesetzt. Sein Gewicht lastet schwer auf den knorrigen Allee-Bäumen. Über den Winter kehrt hier Ruhe ein. Erst im Frühjahr werden sich wieder die Inline-Skater und Radfahrer auf dem öffentlichen Weg tummeln.

Fotodaten:
Kamera: Canon Powershot S80; Verschlusszeit: 1/160; Blende: 5,0; ISO-Empfindlichkeit: 100


 

Sonnenschein und Nebeldunst im Ermstal

November 2007


02. November 2007: Allerheiligen – am ersten Tag im November grüßte die Alb mit Sonnenschein. Die Nacht drückte den Frost in die Senken. Daher verschleierte Nebeldunst das Licht im Ermstal zwischen Bad Urach und Dettingen. Umso klarer zeichnet sich der Albtrauf ab. Die flache Sonne wärmt den Wanderer am Deckelesfels (722 m), die Lufttemperatur allerdings liegt bei frischen acht Grad Celsius.

Fotodaten (großes Foto) :
Kamera: Canon EOS 1d; Objektiv: Canon 24-70 mm 1:2,8 L; Verschlusszeit: 1/90;
Blende: 19; Brennweite: 25 mm; Belichtungskorrektur: 0,5; ISO-Empfindlichkeit: 200

Fotodaten (kleines Foto rechts oben) :
Kamera: Canon EOS 1d; Objektiv: Canon 24-70 mm 1:2,8 L; Verschlusszeit: 1/90;
Blende: 22; Brennweite: 27 mm; Belichtungskorrektur: 0,5; ISO-Empfindlichkeit: 200

Fotodaten (kleines Foto rechts unten) :
Kamera: Canon EOS 1d; Objektiv: Canon 24-70 mm 1:2,8 L; Verschlusszeit: 1/12000;
Blende: 3,5; Brennweite: 40 mm; Belichtungskorrektur: 0,5; ISO-Empfindlichkeit: 200


 

Sonnenaufgang über dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen

Oktober 2007

17. Oktober 2007: Jetzt wird es Winter auf der Alb. Am 17. Oktober beendete dieser Sonnenaufgang (7:45 Uhr) über dem Truppenübungsplatz auf der Höhe ehemaliger Schorrstallhof einen traumhaften Herbst. Selbst die Pusteblume säumte den Wegesrand des Zugangs bei Zainingen – wie im Frühling. Am Abend zogen schwere Wolken auf und in der Nacht fielen noch nicht ganz schnee-taugliche 5 Grad Celsius über den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen herein. Zwei Tage später lag der erste Schnee.

Fotodaten:
Kamera: Canon EOS 1d; Objektiv: Canon 70-200 mm 1:2,8 L; Verschlusszeit: 1/500;
Blende: 6,7; Brennweite: 200 mm; Belichtungskorrektur: 0,5; ISO-Empfindlichkeit: 200


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