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Tourismus: Biosphärengebiet Schwäbische Alb lockt viele Besucher an den CMT-Messestand

Ausflugstipps auf Messe CMT stark nachgefragt

Eine Woche lang konnten sich Messebesucher auf der Caravan, Motor und Tourismusmesse CMT informieren wie und wo man seine Freizeit und den Urlaub verbringt. Auch die Schwäbische Alb und das Biosphärengebiet hat sich dem interessierten publikum präsentiert. Die Austeller zogen ein positives Fazit.

Die CMT als wichtigste Publikumsmesse für Tourismus hat die Erwartungen der meisten Aussteller bisher erfüllt. Die Besucher konnten sich am Stand der FG Mythos Schwäbische Alb und bei den Partnern Bad Urach, Biosphärengebiet Schwäbische Alb sowie bei Metzingen und Reutlingen über Neues und Bewährtes informieren. Die Nachfragen der Besucher waren gezielter und konkreter als in den Vorjahren. Die Hauptnachfrage galt den Themen Wandern und Radfahren. Besonders waren Tourenvorschläge gefragt. Die entsprechenden Karten gingen bereits am ersten Wochenende weg wie warme Semmeln, sodass bereits am Montag eine Nachlieferung nötig wurde.

Die neue Broschüre Gästeinfo 2010 im neuen handlichen Fromat mit vielen Ausflugstips und Sehenswürdigkeiten fand ebenfalls reißenden Absatz und erntete großes Lob.

Immer wieder war die Aktivitätenbühne umlagert, besonders als die Hauptdarsteller der SWR-Fernsehserie Laible und Frisch, Winfried Wagner und Simon Licht anwesend waren.

„Insgesamt bisher positiv“ aüßert sich der Geschäftsführer von Mythos Schwäbische Alb Wolfgang Schütz und sieht damit auch die gemeinsamen Anstrengungen der Region auf dem richtigen Weg. Es gehe nur gemeinsam und vernetzt, verbunden mit einer guten Qualität und einem stimmigen Preis-/Leistungsverhältnis.

Noch hat die CMT auf der Neuen Messe geöffnet und bis Sonntag besteht die Möglichkeit sich zu informieren.


Tourismus: Biosphärengebiet Schwäbische Alb lockt viele Besucher an den CMT-Messestand

Ausflugstipps auf Messe CMT stark nachgefragt

Minister Pfister informiert sich auf der CMT über Qualitätsangebote
der Schwäbischen Alb
.

Der Präsident des Tourismusverbandes Baden-Württemberg, Wirtschaftsminister Ernst Pfister, nutzte die Gelegenheit, sich am Stand des Schwäbische Alb Tourismusverbands aus erster Hand über aktuelle und neue Qualitätsangebote zu informieren.
Der Vorsitzende, Landrat Thomas Reumann, überreichte Minister Pfister den druckfrischen Prospekt über das neue Angebot „Schwäbische Alb-Gästeführer“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Ausbildung von Gästeführern und Gästeführerinnen zu zertifizierten Natur- und Landschaftsführern nach den BANU-Kriterien (Bundesweiter Arbeitskreis der staatlichen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz) und die Bündelung der auf der Schwäbischen Alb bereits existierenden Gästeführergruppen. Maria Stollmaier, Gästeführerin bei der Schwäbischen Landpartie, erläuterte hierzu, um die Qualifizierung zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer zu erhalten, müssen neben naturkundlichen Grundlagen der Region auch Kenntnisse über regionale Geschichte, Wirtschaft, Landnutzung, Naturschutz und Landschaftspflege nachgewiesen werden. Außerdem wird in Kommunikation und Führungsdidaktik sowie in Organisation, juristischen und betriebswirtschaftlichen Fragen und Marketing unterrichtet. Dafür sind 70 Ausbildungsstunden erforderlich. Zu den Kriterien zählen außerdem regelmäßige Führungen, um die notwendige Praxis zu gewährleisten, Kenntnisse in Erster Hilfe, eine Informations- und Anlaufstelle für Fragen und Auskünfte der Gäste sowie einmal jährlich der Besuch einer Fortbildungsveranstaltung. Die einzelnen Schwerpunkte und Bezeichnungen der bisher tätigen Gästeführerinnen und Gästeführern sollen dabei beibehalten werden. Es wird also weiterhin Spezialisten für Wandern, Radtouren und Mountainbiking, Geologie, Gesundheit, Kulinarik und ähnliches geben. Die zusätzliche Aus- und Fortbildung soll als Klammer alle Gruppierungen verbinden und die Gästeführer dem Tourismus der Schwäbischen Alb als Qualitätsprodukt ein weiteres Qualitätsmerkmal verleihen.
Kathrin Fink, beim Schwäbische Alb Tourismusverband zuständig für die Qualitätsoffensive „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ erklärte, dass im Sommer 2009 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wanderverband 17 Gasthäusern, Gasthöfen und Hotels auf der Schwäbischen Alb, die auf Wanderer besonders eingestellt sind, dieses Gütesiegel verliehen wurde. Zu den 23 obligatorischen Kernkriterien für die Betriebe gehören u.a. die Lage in einer attraktiven Tourenlandschaft mit markiertem Wegenetz, das Angebot von Kartenmaterial, persönlichen Wander- und Streckeninformationen, Hinweise auf Fahrpläne sowie lokale und regionale Sehenswürdigkeiten, Lunchpakete und weitere Serviceleistungen. Beherbergungsbetriebe müssen eine Hotelklassifizierung nachweisen und Möglichkeiten bieten, Wäsche zu trocknen und nasse Schuhe zu reinigen. Auch werden Reservierungsservice sowie Gepäcktransport zur nächsten Unterkunft vorausgesetzt. Zusätzlich müssen noch mindestens neun von 19 Wahlkriterien erfüllt sein.
Walter Knittel erläuterte als Vertreter des Donauberglandtourismus die 3 Qualitätswanderwege – den Donauberglandweg, den Donau-Zollernalb-Weg und den Schwäbische Alb Nordrandweg – auf der Schwäbischen Alb, übrigens die einzige Tourismusdestination in Baden-Württemberg mit 3 zertifizierten Qualitätswanderwegen. Für die Anerkennung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ müssen neun Kernkriterien und zusätzliche Wahlkriterien erfüllt werden. Dazu gehört ein Anteil von mindestens 35 Prozent naturbelassener Wege, höchstens 3 Prozent der Gesamtstrecke dürfen auf befahrenen Straßen verlaufen. Außerdem werden nutzerfreundliche Wegmarkierung, Abwechslung und Erlebnispotential bewertet. Auch Gepäcktransport und Vorausbuchung der nächsten Unterkunft spielen eine Rolle.
Landrat Thomas Reumann: „Die Schwäbische Alb setzt auch 2010 auf Qualität und vernetzte Angebote“.


Tourismus: Bad Urach ist zufrieden mit der Besucherresonanz auf dem CMT-Messestand

Rad- und Wandertipps hoch im Kurs

Vergangenen Sonntag ging die CMT zu Ende. Die Stuttgarter Urlaubsmesse hat die in sie gesetzten Erwartungen voll erfüllt. „Das Vorjahresergebnis mit 205.000 Besuchern war schon ausgezeichnet gewesen, in diesem Jahr werden wir diese hohe Zahl aber noch übertreffen“, sagte Stuttgarts Messegeschäftsführer Roland Bleinroth. Dies sei angesichts des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und der anhaltenden Krisendiskussionen keine Selbstverständlichkeit, aber mehr als erfreulich. Auch die Bad Uracher Kurverwaltung zog eine positive Bilanz. „Unser Messestand war sehr gut besucht“, sagte Sylvie Lemnitz-Eppler, die stellvertretende Leiterin der Kurverwaltung. „Besonders unsere Wandervorschläge und die Radtouren wurden von den Besuchern häufig nachgefragt“, so Lemnitz-Eppler weiter.    
Großes Aufsehen erregte ein Glücksrad zum Fernsehmehrteiler „Laible und Frisch“, bei dem es passenderweise einige hundert Brezeln zu gewinnen gab. Die beiden Hauptdarsteller der Serie, Winfried Wagner und Simon Licht, ließen es sich genauso wenig nehmen, am Messestand „ihrer“ Stadt vorbeizuschauen, wie der Produzent der Serie, Frieder Scheiffele.   
Auch der Landeswirtschaftsminister und Präsident des Tourismusverbandes Baden-Württemberg, Ernst Pfister, gehörte zu den Besuchern des Bad Uracher Standes. Im Rahmen des Tourismustages am 18. Januar informierte sich der Minister bei Bürgermeister Elmar Rebmann selbst über die Angebote Bad Urachs. Sein besonderes Interesse galt dabei den AlbThermen, deren Eröffnung er im Dezember 2007 selbst beiwohnte. Zwei Tage später stattete dann Staatssekretär Richard Drautz ebenfalls den Urachern einen Besuch ab.
Eines der außergewöhnlichsten Messeangebote dürfte wohl auch auf das Konto der Bad Uracher gehen. Gemeinsam mit Outletcity Metzingen wurde ein Rikscha-Service angeboten, der die Besucher von der S-Bahn-Haltestelle direkt zum Messeeingang und auf Wunsch auch wieder zurück brachte. Ein Service, der vor allem von den heimwärts strebenden Besuchern mit vollen Messetüten gerne in Anspruch genommen wurde.  

Touristinformation, Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach,
Tel.: 0 71 25 / 94 32-0, Fax: 0 71 25 / 94 32-22,
E-Mail: info@badurach.de, www.badurach.de

 


 

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