<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Sphäre &#187; Podcast Feed</title>
	<atom:link href="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=podcast" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress</link>
	<description>Lebensraum Biosphärengebiet Schwäbische Alb</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:00:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<copyright>Copyright © Sphäre 2011 </copyright>
	<managingEditor>info@copywrite-im-netz.de (Sphäre-Verlag)</managingEditor>
	<webMaster>info@copywrite-im-netz.de (Sphäre-Verlag)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/podcast_logo_144x144_pix.gif</url>
		<title>Sphäre &#187; Podcast Feed</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Lebensraum Biosphärengebiet Schwäbische Alb</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:category text="News &#38; Politics" />
	<itunes:category text="[ nichts ]" />
	<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Sphäre-Verlag</itunes:name>
		<itunes:email>info@copywrite-im-netz.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/podcast_logo.gif" />
		<item>
		<title>Querlenker</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=4912</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=4912#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 04:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=4912</guid>
		<description><![CDATA[ Umwelt &#38; Verkehr
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb will auch in Sachen Mobilität Vorbild sein. Autohausbesitzer Klaus Jllig hat auch schon eine Idee wie.

Interview: Autohaus-Besitzer Klaus Jllig verdient sein Geld mit Benzin-Mobilität. Dennoch glaubt er: „Die Autonutzung von heute ist ein Auslaufmodell.“
Wer lenkt, der denkt – zumindest sollten unsere Politiker wissen, wohin die Autofahrt in der Modellregion [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=4912</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.qrcode.ialb.de/wp-content/uploads/2012/02/Interview_Autohaus_Jllig.mp3" length="2913707" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:06:16</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> Umwelt &#38; Verkehr
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb will auch in Sachen Mobilität Vorbild sein. Autohausbesitzer Klaus Jllig hat auch schon eine Idee wie.

Interview: Autohaus-Besitzer Klaus Jllig verdient sein Geld mit Benzin-Mobilität. Denn[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> Umwelt &#38; Verkehr
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb will auch in Sachen Mobilität Vorbild sein. Autohausbesitzer Klaus Jllig hat auch schon eine Idee wie.

Interview: Autohaus-Besitzer Klaus Jllig verdient sein Geld mit Benzin-Mobilität. Dennoch glaubt er: „Die Autonutzung von heute ist ein Auslaufmodell.“
Wer lenkt, der denkt – zumindest sollten unsere Politiker wissen, wohin die Autofahrt in der Modellregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb führt. Dass es so nicht lange weitergeht, ist Klaus Jllig klar (Foto). Der Besitzer zweier großer Audi- und VW-Autohäuser in Münsingen und Laichingen leistet sich Visionen, kritisiert die gedankenlosen Kurzstreckenfahrten mit dem Auto und denkt im Sphäre-Interview laut über Alternative Konzepte nach: Autohäuser verdienen schon lange nicht alleine ihr Geld mit dem Heiligen Blechle. Sie helfen wie eine Bank bei der Finanzierung, verleihen wie Autovermieter Fahrzeuge, „warum sollen wir künftig nicht als zentraler Ansprechpartner auch Hotels buchen, Reisen vermitteln, Routen erarbeiten, die den Menschen weiterbringen“, orakelt Jllig. Nur wer ohne Leitplanken im Kopf über die automobile Zukunft nachdenkt, könnte ein Rad wirklich neu erfinden. Ein Rad auf zwei Rädern hat Jllig bereits: Ein E-Bike, mit dem seine Belegschaft kurze Wege überwindet. Beispielsweise zur Zulassungsstelle oder Brötchenkauf beim Bäcker um die Ecke. Denn er plädiert: „Autonutzung mit Sinn und Verstand.
Stromer mit Wirkungsgrad: Dieser E-Motorisierte Draht­esel nutzt die Belegschaft für kurze Dienstwege – beispielsweise zur Zulassungsstelle.


Printausgabe: Sphäre 1/2012, Seite 33</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Energie, Naturschutz, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Biosphärenwindpark Schwäbische Alb</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=5763</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=5763#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Edition: Unsere Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code-Link]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=5763</guid>
		<description><![CDATA[ Video-Interview: Investmodell Bürger-Windpark   Gemeinsam mit seinen Bürgern wollen die Gemeinden Gomadingen, Mehrstetten, und die Stadt Münsingen den Biosphärenwindpark Schwäbische Alb ins Leben rufen.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=5763</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Interview_Teil2_Biosphaerenwindpark_320x200.mp4" length="22213597" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:09:37</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Video-Interview: Investmodell Bürger-Windpark   Gemeinsam mit seinen Bürgern wollen die Gemeinden Gomadingen, Mehrstetten, und die Stadt Münsingen den Biosphärenwindpark Schwäbische Alb ins Leben rufen.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Video-Interview: Investmodell Bürger-Windpark   Gemeinsam mit seinen Bürgern wollen die Gemeinden Gomadingen, Mehrstetten, und die Stadt Münsingen den Biosphärenwindpark Schwäbische Alb ins Leben rufen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Meilensteine, Podcast, Politik, QR-Code-Link, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Farbenlehre</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3638</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3638#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 02:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3638</guid>
		<description><![CDATA[ Bildung &#38; Wissen: Waldorfschüler in Engstingen packen das Leben mit Ihren Händen an
Nicht Politik definiert, wer schlau ist, sondern das Leben. Darum steht in Waldorfschulen die bunte Welt der Erfahrungen im Lehrplan ganz oben an.
PDF-Download: Print-Artikel runterladen

Verstehen heißt begreifen. Nur wer mit Händen zupackt, erfasst den Lauf der Welt. Die Theorie ist grau, die Schüler [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3638</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/interview_Raphael_Troestel_Waldorfschule.mp3" length="2595665" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:04:25</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> Bildung &#38; Wissen: Waldorfschüler in Engstingen packen das Leben mit Ihren Händen an
Nicht Politik definiert, wer schlau ist, sondern das Leben. Darum steht in Waldorfschulen die bunte Welt der Erfahrungen im Lehrplan ganz oben an.
PDF-Download:[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> Bildung &#38; Wissen: Waldorfschüler in Engstingen packen das Leben mit Ihren Händen an
Nicht Politik definiert, wer schlau ist, sondern das Leben. Darum steht in Waldorfschulen die bunte Welt der Erfahrungen im Lehrplan ganz oben an.
PDF-Download: Print-Artikel runterladen

Verstehen heißt begreifen. Nur wer mit Händen zupackt, erfasst den Lauf der Welt. Die Theorie ist grau, die Schüler der Waldorfschule in Engstingen aber erleben schon in der dritten Klasse die schönsten Farben. Froschgrün leuchten die Wiesen und Weiden, rotbraun der reife Dinkel und tiefrosa die Wangen der Kleinen – denn im Oktober ist es morgens auf der Alb frostig kalt.
Doch die frische Gesichtsfarbe hat noch einen weitern Grund: Den Neun- bis Zehnjährigen treibt die Hitze der Anstrengung das Blut in die Wangen. Hau Ruck, der historische Pflug kommt nur Zentimeterweise voran. Wir lernen und fühlen: Soviel also hatte früher ein Pferd zu leisten. Lehrerin Alek­sandra Maertens ist zufrieden mit der Ackerfurche. Die Kinder auch – sie sitzen im Gras und machen Pause. Maertens zählt auf: „Die Kinder pflügen, säen und ernten.“ Braun ist die Erde, beige die reife Frucht. „Winterweizen soll es geben“, ruft ein Sprössling mit vollem Mund. Staatliche Schulen suchen, die Pisa-Misere zu lösen, in Engstingen aber haben die Kinder das Erfolgsrezept bereits in der Hand. „Fest zupacken“, ruft Maertens und zieht kraftvoll mit 20 Kindern am Pflug.


Heimat zum Anfassen: Gartenbaulehrer Raphael Trostel erfüllt die sinnreiche Waldorfschulen-Pädagogik mit handfestem Albleben.




&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
PDF-Download: Print-Artikel runterladen
Printausgabe: Sphäre 3/2011, Seite 15
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
&#160;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Klima braucht Schutz</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3654</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3654#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 04:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3654</guid>
		<description><![CDATA[ 
Interview: Die Heimat ist Schwörer-Haus wichtig


Energie sparen, CO2-Ausstoß reduzieren – dies ist für Industrieunternehmen das Gebot der Stunde. Weil Fertighaus-Spezialist Schwörer-Haus in seinem 1800-Mann-starken Werk in Hohenstein schon lange unter anderem mit seinem Biomasse-Heizkraftwerk 9000 Kilowattstunden Strom produziert (Foto rechts), erhielt das Unternehmen im Juli 2011 die Auszeichnung „Klimaschutz-Unternehmen“. Das Gütesiegel aber würdigt auch [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3654</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.qrcode.ialb.de/wp-content/uploads/2011/10/interview_Johannes_Schwoerer.mp3" length="1159105" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:02:32</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> 
Interview: Die Heimat ist Schwörer-Haus wichtig


Energie sparen, CO2-Ausstoß reduzieren – dies ist für Industrieunternehmen das Gebot der Stunde. Weil Fertighaus-Spezialist Schwörer-Haus in seinem 1800-Mann-starken Werk in Hohenstein schon lange [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> 
Interview: Die Heimat ist Schwörer-Haus wichtig


Energie sparen, CO2-Ausstoß reduzieren – dies ist für Industrieunternehmen das Gebot der Stunde. Weil Fertighaus-Spezialist Schwörer-Haus in seinem 1800-Mann-starken Werk in Hohenstein schon lange unter anderem mit seinem Biomasse-Heizkraftwerk 9000 Kilowattstunden Strom produziert (Foto rechts), erhielt das Unternehmen im Juli 2011 die Auszeichnung „Klimaschutz-Unternehmen“. Das Gütesiegel aber würdigt auch die breite Produktpalette an energiesparenden Häusern. Die Modellvielfalt reicht von Niedrigenergiehäusern der Effizienzklasse 70, 55 und 40 – die gesetzliche Vorgaben sogar unterschreiten – über das Passivhaus (Nullenergiehaus) bis zum Flaggschiff der Hohensteiner – den Energie Plus-Haus-Modellen „Köln“ und „Schöner Wohnen“.

Bundesweit haben diese Auszeichnung nur 15 Betriebe erhalten. Diese Exzellenzinitiative hat die Bundesregierung gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag initiiert.
Viel Sonne in den Produktionsablauf holt Schwörer-Haus mit seinen 977 Quadratmetern Solarmodulen auf den Werkshallen: Diese Investition erzeugt 136000 kWh Strom, was einer jährlichen CO2-Einsparung von 120577 Kilogramm entspricht. Auch das Holz für das eigene Sägewerk wird gehobenen Umweltansprüchen gerecht. Nach dem Motto „Holz der kurzen Wege“ bezieht Schwörer den Rohstoff im Umkreis von nur 50 Kilometern bei nachhaltigen, PEFC-zertifizierten Forstbetrieben.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Energie, Podcast, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Das macht mir Angst</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3851</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3851#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesegenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[Kommentar: Finanzkrise
Verdammt noch mal – wer hat uns diese Krise eingebrockt? Die Politiker, die Banken, die Griechen, wir selbst? Ich meine, wir selbst. Wir sind schuld, dass wir unseren demokratisch gewählten Vertretern das Denken überlassen, und vertrauen auf deren Kompetenz. Wir sind schuld, dass wir glauben, der nette Berater von der Bank neben an hätte [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3851</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Podcast_Wirtschaftskrise.m4a" length="667854" type="audio/x-m4a" />
		<itunes:duration>0:02:39</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Kommentar: Finanzkrise
Verdammt noch mal – wer hat uns diese Krise eingebrockt? Die Politiker, die Banken, die Griechen, wir selbst? Ich meine, wir selbst. Wir sind schuld, dass wir unseren demokratisch gewählten Vertretern das Denken überlassen, un[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kommentar: Finanzkrise
Verdammt noch mal – wer hat uns diese Krise eingebrockt? Die Politiker, die Banken, die Griechen, wir selbst? Ich meine, wir selbst. Wir sind schuld, dass wir unseren demokratisch gewählten Vertretern das Denken überlassen, und vertrauen auf deren Kompetenz. Wir sind schuld, dass wir glauben, der nette Berater von der Bank neben an hätte allein unser Wohl im Sinn. Jede Institution, jedes Projekt besitzt zwei Seiten, so wie unser krisengeschütteltes Euro-Münzgeld auch. Wir sind schuld daran, dass wir nie lernen wollten, den Pfennig zweimal umzudrehen. Unsere Väter kannten die Not, ein gesundes Misstrauen gegen Staat, Kirche, Arzt und den von Diktaturen verordneten Presseapparat.

Armut macht eigenverantwortlich, Reichtum dekadent? Wir lesen heute Zeitung, ohne die subtilen Verflechtungen mit der Wirtschaft und der Politik nur annähernd zu durchschauen. Erinnern Sie sich an den Aufschrei, als es die FDP fast Kopf und Kragen kostete, weil sie die Griechen pleitegehen lassen wollte? Das Thema Insolvenz war tabu. Nur wenige Monate später haben sich Redakteure und Talkshow-Master mit dem Gedanken der Zwangsenteignung der Anleger synchronisiert. Wieder Monate später werden Journalisten brav nachplappern, was die Wirtschaftskompetenz in ihre Federn diktiert.
Was zu viel ist, ist zu viel. Wann endlich macht Realwirtschaft in den staatlichen (öffentlich-rechtlichen) Hauptnachrichten wieder Schlagzeilen, wann verschwinden die Aktienkurse aus unserem TV-Alltag zurück ins Reich der Spekulationen?
Bis 2011 hat uns die Politik seit den verheerenden Weltkriegstagen einen Rekordschuldenberg von 25700 Euro pro Kopf beschert. Zum Vergleich: Die Griechen stehen mit 30700 Euro in der Kreide. Zu viel ist zu viel, da braucht´s nicht, das Soll der Helenen ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu setzten, quasi als Fleckenwasser für unsere blütenweiße Weste. Denn: Wir sind auch Finanzschlamper und erfüllen die Maastricht-Kriterien nicht: Eine Gesamt­verschuldung von 83,2 Prozent des BIP statt der erlaubten 60 macht klar, wir sind schuld und werden bald dafür bezahlen (siehe Internetstatistik: Pro-Kopf-Verschuldung der Biosphärengemeinden).
Laut gedacht, Felix Fuchs (Herausgeber)
Printausgabe: Sphäre 3/2011, Seite 2
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;


&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;

Fakten statt Emotionen (klick hier &#62;&#62;) 

Krisenmanagement: Deutschland stark verschuldet
Musterländle: Die Schwaben können sparen
Modellregion: Wie verschuldet ist das Biosphärengbiet Schwäbische Alb


In den Jahren 2009 und 2010 hat die Finanz­krise zu einem Anstieg der Staats­verschul­dung geführt, wie es sie nach dem Zweiten Welt­krieg noch nie gegeben hat! Deutschland erfüllt die Maastricht-Kriterien nicht: Die Gesamt­verschuldung beträgt derzeit 83,2 Prozent des Bruttosozialprodukts (BIP) statt der erlaubten 60 Prozent. &#8230;. weiter &#62;&#62;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Lesegenuss, Podcast, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Totenstille</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3872</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3872#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Truppenübungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3872</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, der Artikel in der letzten Printausgabe von Sphäre hat zu emotionalen Reaktionen und Rückmeldungen per Telefon und Mail angeregt. Deshalb Sie sind Sie an dieser Stelle herzlich eingeladen zu einer niveauvollen Diskussion (Kommentare möglich am Ende des Artikels).
Auf dem alten Truppenübungsplatz schwelgt ein Zielkonflikt. Die Gewichtung der wirtschaftlichen Nutzung im Verhältnis zur aktuellen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3872</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/interview_dr_roesler.mp3" length="2257605" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:05:44</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Liebe Leser, der Artikel in der letzten Printausgabe von Sphäre hat zu emotionalen Reaktionen und Rückmeldungen per Telefon und Mail angeregt. Deshalb Sie sind Sie an dieser Stelle herzlich eingeladen zu einer niveauvollen Diskussion (Kommentare mög[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Liebe Leser, der Artikel in der letzten Printausgabe von Sphäre hat zu emotionalen Reaktionen und Rückmeldungen per Telefon und Mail angeregt. Deshalb Sie sind Sie an dieser Stelle herzlich eingeladen zu einer niveauvollen Diskussion (Kommentare möglich am Ende des Artikels).
Auf dem alten Truppenübungsplatz schwelgt ein Zielkonflikt. Die Gewichtung der wirtschaftlichen Nutzung im Verhältnis zur aktuellen touristische Ausrichtung wirft Fragen auf. Dieser Sphäre-Artikel will ein Blitzlicht werfen auf eine kritische Stimmungslage, die es Wert ist, darüber nachzudenken.

Kleinod, Oase der Stille – wer an das alte Truppengelände denkt, bei dem läuft ein Film vor dem geistigen Auge ab. Ein Heimatstreifen aus vergangenen Zeiten. Der Bühnenbildner hatte auf typische Zivilisationsmerkmale verzichtet. Weit reicht der Blick über die sanft kargen Hügel des Münsinger Hardts. Keine Häuser, keine Stromleitungen – dieses urige Gelände haben weder Bürokraten, noch Planungsbüros feinsäuberlich zerteilt in die gewohnt schubladengerechten Planquadrate. Einzig die Schafe und die wilde Unordnung der über 100-jährigen Herrschaft des Militärs gestalteten dieses herbe Magerrasenland. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht. Doch eines hatte der Drehbuchautor nicht bedacht: Manchmal gibt es für diese Wildtiere selbst hier keinen Platz und auch nicht immer einen nächsten Morgen.
  
Wo Autos verkehren, ist der Tod nicht weit, das musste dieser kleine rotbraune Räuber (Foto) erfahren. Die Automobilität auf diesem schönen Naturschauplatz, der einst ein Kriegsübungsplatz war, gehört zum touristischen Profil. Obwohl der Platz im Herzen des UNESCO Biosphärenreservates liegt, verbuchen Tourismusverantwortliche die 10000 Busmitfahrer jährlich als höchsten Erfolg. Als Mittelpunkt der automobilen Wirtschaftsachsen gar feiern ganz eifrige Lobbyisten der Fahrzeugindustrie dieses Kleinod an unberührter Albnatur. Denn: Kraftfahrzeugfirmen testen ihre Fahrzeuge auf der alten Panzerringstraße, die das 6700 Hektar üppige Tier- und Naturschauspiel einkesselt wie ein Wassergraben eine Burg. Und es werden immer mehr. Jüngst, Ende September diesen Jahres, bejubelte der Erms­talbote „die LKW-Welt in Münsingen“. Diese Homage an die Kraftfahrzeugindustrie beziffert: „9000 Menschen durften den Daimler-Laster Actros fahren, 250 Fachjournalisten aus aller Welt.“ Wie passt das zusammen?
„Gar nicht“, werden Stimmen laut. In der Vergangenheit hatten sich die Verantwortlichen für das Biosphärengebiet und die Kommunalpolitiker mit diesem Zielkonflikt arrangiert. Denn: Zu Beginn der privatwirtschaftlichen Ringstraßennutzung im Jahre 2005 sah man auf dem Dach der Alb nur vereinzelt wenige Kranfahrzeuge von Liebherr aus Ehingen oder Skipistenraupen des Laupheimer Fahrzeugbauers Pistenbully. Sie waren schon seit jeher gern gesehene Gäste des Militärs und genossen quasi Gewohnheitsrecht. Zudem sind diese Betriebe wichtige Arbeitgeber der Region. Biosphärengebiet heißt übersetzt „Lebensraum.“
Dazu gehört Wohnen, Freizeit, Natur, aber auch Arbeit – alles Ziele, die es zu vereinen gilt. So will es die UNESCO. Auch das Sphäre-Magazin brach in einem Bericht über die Ringstraße (Ausgabe 1/2006) eine Lanze für diese sanfte Symbiose. Doch die Marschrichtung dieser Allianz, so stellte sich schnell heraus, war alleine vom Wirtschaftsinteresse diktiert. Die alten Generäle verdienten mit dem Testbetrieb nicht ihr Geld. Der neue Platzherr aber wohl. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wird nicht alleine am Dienst für den Biosphärengedanken gemessen, sondern schlicht am Profit ihrer Liegenschaft. Und der ist mit dem Vermarktungserfolg der verpachteten Ringstraße eng verknüpft. So touren also jährlich immer mehr Testwagen hinauf auf die Alb auf diese exklusiv gesperrte Straße in der Abgeschiedenheit der Biosphären-Natur.
Noch 2005 hofften visionäre Tourismusprofis, engagierte Älbler und Sportvereine, dass dieses Kleinod an autofreiem, 36 Kilometer perfekt asp[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Naturschutz, Podcast, Truppenübungsplatz, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Hymne auf die Schwäbische Alb</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3917</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3917#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3917</guid>
		<description><![CDATA[Vergangene Werte als musikalischer Wegweiser in die Zukunft 
Alb-Hymne: Dieses Lied mit dem Titel „Erntedank“ könnte wegen seines eindringlichen Textes heute angesichts der weltweiten Krisen in der Gesamtgesellschaft eine Hymne der Landwirtschaft im „Biosphärengebiet Schwäbische Alb&#8221; sein.
 Denn: Die UNESCO (United Nations Educational Scientific and Culturel Organisation = Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3917</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/43CD4970-740E-4DD2-AAB0-9475A4D6324D_files/Biosphaeren-Hymne.mov" length="23028427" type="video/quicktime" />
		<itunes:duration>0:06:44</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Vergangene Werte als musikalischer Wegweiser in die Zukunft 
Alb-Hymne: Dieses Lied mit dem Titel „Erntedank“ könnte wegen seines eindringlichen Textes heute angesichts der weltweiten Krisen in der Gesamtgesellschaft eine Hymne der Landwirtschaft im[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vergangene Werte als musikalischer Wegweiser in die Zukunft 
Alb-Hymne: Dieses Lied mit dem Titel „Erntedank“ könnte wegen seines eindringlichen Textes heute angesichts der weltweiten Krisen in der Gesamtgesellschaft eine Hymne der Landwirtschaft im „Biosphärengebiet Schwäbische Alb&#8221; sein.
 Denn: Die UNESCO (United Nations Educational Scientific and Culturel Organisation = Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) will mit dem Prädikat „Biosphärengebiet“ eine neue Grundlage für die Vereinbarkeit von Landwirtschaft, Naturschutz und wirtschaftlichen Aktivitäten schaffen. Und genau von diesen Wertvorstellungen handelt dieses Lied des „Bauernchörle Zollernalb“. Auf Anregung von Chormitglied Dr. Gottfried Göggel, auch Leiter des Kreislandwirtschaftsamt Reutlingen in Münsingen“, hat SPHÄRE-TV diese Aufnahme produziert.


Komponist: Karl Roth, Hechingen-Stetten
Text: Franz Bausinger, Hechingen-Stetten
</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Kultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>40 Jahre Bioland</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2870</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2870#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2870</guid>
		<description><![CDATA[Bioland ist ein Lebensgefühl

Bioland wird 40. Was kaum einer weiß: Die Wiege der Offensive für mehr Gesundheit und heimischen Geschmack liegt am Fuße der Schwäbischen Alb, im Biosphärengebiet – genauer in Pfullingen Honau. Diese als Gegenbewegung zur Industriealisierung der Landwirtschaft in den Aufbruchsjahren nach dem 2. Weltkrieg initiierte Engagement ist heute „mitten in der Gesellschaft [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2870</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/interview_Chritian_Eichert_Geschaeftsfuehrer_BW.mp3" length="2082658" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:03:37</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Bioland ist ein Lebensgefühl

Bioland wird 40. Was kaum einer weiß: Die Wiege der Offensive für mehr Gesundheit und heimischen Geschmack liegt am Fuße der Schwäbischen Alb, im Biosphärengebiet – genauer in Pfullingen Honau. Diese als Gegenbewegung z[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bioland ist ein Lebensgefühl

Bioland wird 40. Was kaum einer weiß: Die Wiege der Offensive für mehr Gesundheit und heimischen Geschmack liegt am Fuße der Schwäbischen Alb, im Biosphärengebiet – genauer in Pfullingen Honau. Diese als Gegenbewegung zur Industriealisierung der Landwirtschaft in den Aufbruchsjahren nach dem 2. Weltkrieg initiierte Engagement ist heute „mitten in der Gesellschaft angekommen“, zieht Christian Eichert, Geschäftsführer Bioland Baden-Württemberg, sein positives Fazit. So gehören heute beispielsweise stolze 5,7 Prozent der Ackerflächen im Landkreis Reutlingen dem ökologischen Landwirtschaft, berichtete Landrat Thomas Reumann, der bei der Bioland-Gebutstagsfeier in Ödenwaldstetten auf dem Biolandhof und Käserei Rauscher diese Entwicklung begrüßte. Ziel könnte sein:  Gerade in Zeiten von Lebensmittelskandalen verzeichnen Bioland-Produkte eine verstärkte Nachfra ge. Zwar seien diese Produkte rund 15 Prozent teurer als vergleichbare Standardware. Jedoch, so zeigen Untersuchungen, leben Bioland-Konsumenten unterm Strich billiger. Wie das denn? Ganz einfach. Wer sich gesund ernährt, isst weniger Fleisch, mehr Gemüse und garantiert nie doppelt zu viel. Das spart Geld und strapazieren keineswegs unser kollabierendes Gesundheitssystem. „Bioland“ &#8211; sei ein Lebensgefühl, dass den Konsumenten mit einer grundsätzliche positiven Sicht der Welt belohnt.
Ganz wichtig sei auch der soziale Aspekt. Bioland-Wirte beschäftigen rund 20 Prozent mehr Personal auf ihren Höfen als Bauern, die agrarindustriell wirtschaften.
In Honau bei Pfullingen, hat im April 1971 alles angefangen: Zwölf engagierte Frauen und Männer gründeten den Vorläufer von Bioland, den „bio gemüse e.V.“ Heute ist Bioland mit bundesweit über 5500 Bio-Bauern – über 1100 davon in Baden-Württemberg – der größte Öko-Anbauverband in Deutschland. Das ist ein guter Grund zum Feiern. Daher hatte die Bioland-Gruppe Reutlinger Alb am 26. Juni 2011 ein buntes Programm vorbereitet: Ein bunter Bauermarkt mit Bioprodukten verkostete die zahlreichen Besucher, bei Führungen konnten sich Jung und Alt über Alb-Büffel, Alb-Linsen informieren oder bei einer von Alb-Guides organisierten E-Bike-Tour den sommerlich heißen Albwind um die Nase wehen lassen. Insgesamt 15 Bioland-Betriebe servierten allerlei Bio-Spezialitäten von Apfelmost über Grillwürste bis hin zum Ziegenkäse. Natürlich war auch für Familien mit Kindern einiges geboten: eine Strohhüpfburg, ein Spielmobil und Bienenschautafeln luden ein zum Toben und Mitmachen.
Der in Sumatra als Sohn eines Teepflanzers geborene Helmut Gundert hatte am Nachmittag aus seiner soeben erschienenen Biografie vorlesen. Der ehemalige Bioland-Landesgeschäftsführer war zeitlebens ein Pionier und widerständiger Kämpfer für eine gerechte Welt und beschreibt sehr anschaulich, was Ökolandbau bei uns mit weltweiter Ernährungssicherheit zu tun hat.

 Interview: Christian Eichert, Geschäftsführer Bioland Baden-Württemberg.

Sphäre-Wissen
Bioland versteht sich seit seiner Gründung als Wertegemeinschaft engagierter Menschen mit der Vision einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zum Wohle der Biosphäre und kommender Generationen. „Der Biolandbau ist die Landwirtschaft der Zukunft. Bioland stellt sich den gesellschaftlichen Herausforderungen im Klimaschutz, Boden- und Wasserschutz, Tierschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt“, bekräftigt Christian Eichert, Geschäftsführer von Bioland Baden-Württemberg.
Etappen der Bioland-Geschichte 

vor 1951 Maria und Dr. Hans Müller entwickeln in Zusammenarbeit mit Dr. Hans Peter Rusch die organisch-biologische Anbaumethode.
ab 1951 Es entwickeln sich Kontakte der späteren Gründerfamilien Scharpf, Colsman, Sippel, Rinklin, Wenz, Müller, Teschemacher, Hoops zu Dr. Müller bei Tagungen und Besuchen auf dem Möschberg (Schweiz).
1971 Nach einem Vortrag von Dr. Rusch gründen zwölf Frauen und Männer den „bio gemüse e.V.“ in Honau bei Reutlingen.
1972 Erste Veröffentlichung des Öko-Rundbriefes „bio-gemüse“.
1974 „Dr[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Ernährung, Podcast, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Freibier</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2147</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2147#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Termin Ehingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2147</guid>
		<description><![CDATA[ Jubiläum: Berg Brauerei feiert 100-jähriges Bestehen mit vielen Aktionen
Ehingen-Berg, Februar 2011. Das Ulrichsbier der Berg Brauerei im Ehinger Stadtteil Berg wird seit einem Jahrhundert gebraut – ein außergewöhnliches Jubiläum, das von einer besonderen Aktion begleitet wird: Die Brauerei verlost „100 Jahre Freibier“ und unterstützt dabei 100 gute Taten.
Mit einer kleinen Spende fängt alles an: [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2147</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/interview_Zimmrmann_Berg_Bier.mp3" length="3052988" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:05:16</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> Jubiläum: Berg Brauerei feiert 100-jähriges Bestehen mit vielen Aktionen
Ehingen-Berg, Februar 2011. Das Ulrichsbier der Berg Brauerei im Ehinger Stadtteil Berg wird seit einem Jahrhundert gebraut – ein außergewöhnliches Jubiläum, das von einer bes[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> Jubiläum: Berg Brauerei feiert 100-jähriges Bestehen mit vielen Aktionen
Ehingen-Berg, Februar 2011. Das Ulrichsbier der Berg Brauerei im Ehinger Stadtteil Berg wird seit einem Jahrhundert gebraut – ein außergewöhnliches Jubiläum, das von einer besonderen Aktion begleitet wird: Die Brauerei verlost „100 Jahre Freibier“ und unterstützt dabei 100 gute Taten.
Mit einer kleinen Spende fängt alles an: Wer teilnehmen will, klebt 100 Cent (in Form eines Eurostücks) auf die Teilnahmekarte (im Getränkehandel erhältlich) auf und notiert auf der Rückseite einen Vorschlag, wofür die gesammelten Spenden verwendet werden sollen. Das kann ein Kindergarten oder eine Schule sein, eine soziale Einrichtung oder auch eine Nachbarsfamilie, die Hilfe benötigt. „Die Idee war, unseren Kunden eine schöne Gewinnchance zum Jubiläum zu bieten und gleichzeitig regionale Einrichtungen zu unterstützen“, sagt Uli Zimmermann, Geschäftsführer der Berg Brauerei.
Aus allen Einsendungen werden 100 ausgelost und jede Idee unterstützt die Brauerei zusätzlich mit 100 Euro. Die ausgelosten Teilnehmer erhalten ein Jahr lang monatlich eine Kiste Freibier – während die Spenden der Einrichtung ihrer Wahl zugute kommen. „Wir hoffen, dass viele tolle Ideen eingereicht werden“, so Zimmermann.
Eine zweite Gewinnchance ergibt sich über einen Auto-Aufkleber. Der Aufkleber mit der Aufschrift „100 aber oho!“ muss gut sichtbar aufs Auto geklebt werden. Mitarbeiter der Brauerei sind unterwegs, notieren sich die teilnehmenden Kennzeichen und losen bis zum Ulrichsfest alle zwei Wochen fünf Gewinner für ein Jahr Freibier aus – die insgesamt weitere „100 Jahre Freibier“ erhalten. Die Teilnehmer können Ihre Chancen erhöhen, indem sie die BergBrauerei über häufige Standorte ihres Autos sowie das Kennzeichen per SMS (Telefonnummer: 31000) informieren. Die Gewinner-Kennzeichen werden in den Tageszeitungen und auf  www.100-jahre-freibier.de veröffentlicht.
Die Verlosungen sind allerdings nur die Vorbereitung auf das große Jubiläumsfest. Im Juli feiert die Berg Brauerei eine besondere Ausgabe des traditionellen Ulrichsfests, mit einem Umzug durch den Stadtteil Berg, einer historischen Dampflokfahrt und einem Konzert der österreichischen Popband „Erste Allgemeine Verunsicherung“.

 Interview: Ulrich Zimmermann, Chef der Berg-Bier Brauerei

Die Jubiläumsaktionen beginnen ab 10. Februar 2011
Großes 100 Jahre Ulrichsfest

Zeitpunkt: 		8.-11.7.2011
Ort: 	Berg Brauerei
(Festzelt, Brauereihof, Garten der BrauereiWirtschaft und im Burghof in Berg)
Brauhausstraße 2
89584 Ehingen-Berg
www.100-jahre-freibier.de

Programm 8.-11. Juli 2011

8. Juli 2011: Kultkonzert der EAV: Die österreichischen Pop-Rocker der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ reisen ins beschauliche Berg und rocken das Festzelt zum 100-jährigen Jubiläum mit ihrem aktuellen Programm „Neue Helden braucht das Land“ und alten Hits wie „Küss die Hand schöne Frau“. mehr Infos &#62;&#62;
9. Juli 2011. Fassanstich durch Oberbürgermeister Baumann, festlicher Umzug ab 16 Uhr. Zu Ehren des Kirchenpatrons St. Ulrich wird es einen bunten Festzug durch Berg geben.
9./10. Juli 2011: Tag der offenen Tür und Ulrichsmarkt. Zwei Tage lang öffnen wir die Türen der Brauerei für neugierige Gäste. Gucken Sie mit uns in den Braukessel und lernen Sie die einzelnen Schritte des Bierbrauens kennen. Auf dem Brauereihof findet der Ulrichsmarkt statt, mit historischem und seltenem Handwerk, Raritäten, kulinarischen Angeboten, einer Spielstraße und einem Bauernhof zum Anfassen. Auf Burghof können im mittelalterlichen Lager Kinder und die Großen eine Reise in die Vergangenheit machen und das Leben von Graf Heinrich Berg nachspielen.
Am Sonntag fährt dreimal ein Dampfzug von Ulm nach Ehingen, mit einer Anbindung in Schelklingen von der Schwäbischen-Alb-Bahn.
 11. Juli: Kinderfest: Auch die Kinder kommen beim Ulrichsfest auf ihre Kosten.

 
 
 
 
 
 
Sphäre-Wissen: Über das Ulrichsbier und die Berg Brauerei
Welches Bier hat schon solch eine Geschichte vorzuweis[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Der Wald wird zelebriert</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2318</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2318#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2318</guid>
		<description><![CDATA[ 150 Holzbänke veranschaulichen Internationales Jahr der Wälder 2011

Hohenstein: Gestern stellte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle im Holz-Werk des Fertighausherstellers SchwörerHaus die Aktion Holzbänke der Öffentlichkeit vor. Sie soll die Menschen anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder 2011 für die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen des Waldes sensibilisieren. Für das von ihm ins Leben gerufene [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2318</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/reumann_wald.mp3" length="1939641" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:03:47</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> 150 Holzbänke veranschaulichen Internationales Jahr der Wälder 2011

Hohenstein: Gestern stellte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle im Holz-Werk des Fertighausherstellers SchwörerHaus die Aktion Holzbänke der Öffentli[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> 150 Holzbänke veranschaulichen Internationales Jahr der Wälder 2011

Hohenstein: Gestern stellte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle im Holz-Werk des Fertighausherstellers SchwörerHaus die Aktion Holzbänke der Öffentlichkeit vor. Sie soll die Menschen anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder 2011 für die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen des Waldes sensibilisieren. Für das von ihm ins Leben gerufene Projekt hat der Minister die Schirmherrschaft übernommen. „Ich freue mich, dass das Unternehmen Schwörer und die Unteren Forstbehörden der Kreise Reutlingen, Zollernalbkreis, Tübingen und Sigmaringen diese Idee hier in der Region zu ihrer eigenen gemacht und sie in Form einer Ausbildungskooperation umgesetzt haben“, erklärte Köberle.
Politik trifft Wirtschaft: Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (mitte) lobt das Engegement von Johannes Schwörer, Firmenchef von SchwörerHaus (rechts).
Die Initiative der fünf Kooperationspartner sei die größte privat organisierte in Baden-Württemberg. Die Idee hinter der Aktion? Die aus Leimholz auffällig gestalteten Sitzgelegenheiten sollen im städtischen Umfeld als Hingucker und emotionaler Werbeträger fungieren. Auffällige Schriftzüge wie „Diese Menge Holz wächst in unserem Gemeindewald in 30 Sekunden“ oder „Ohne Wald kein Platz zum Ausruhen“ vermitteln Kernbotschaften über den Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsort, Kulturraum, Arbeitsplatz, Wirtschaftszweig sowie als wichtiger CO2-Speicher und Sauerstofflieferant.
Startschuss für die Aktion war der 21. März, der offizielle Beginn des Inter-nationalen Jahres der Wälder. Die meisten der 260 Kilogramm schweren Bänke haben bereits ihren Platz an stark frequentierten Orten in den beteiligten Landkreisen gefunden. Der Herstellungswert einer Bank beträgt 350 Euro: Die Abnehmer in den Kommunen beteiligen sich mit 250 Euro, Schwörer mit 100 Euro pro Bank. Insgesamt spendete das Holzbauunternehmen 15.000 Euro. Bei der Vorstellung waren der Landrat des Kreises Reutlingen Thomas Reumann, Verantwortliche der beteiligten Forstbehörden und Bürgermeister aus den Landkreisen anwesend.
Lernkooperation der AzuBis des Landesforsts mit den  Auszubildenen von SchwörerHaus.
Holz ist für alle wichtig, als Wirtschaftsfaktor als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als Klimaschutz und als Erholungsort. Das Internationale Jahr der Wälder 2011 und das damit verbundene Projekt „Holzbänke“ ist der ideale Anlass für eine Lernkooperation, bei der gegenseitig die Arbeitsbereiche gezeigt werden &#8211; im Wald und bei SchwörerHaus.
Bei dem Projekt Lernkooperation „Holzbänke“, an der insgesamt 60 Azubis beteiligt sind &#8211; 40 aus dem Forst und 20 von SchwörerHaus &#8211; soll die jeweiligen Berufe und Arbeitsbereiche näher bringen und so die gesamte Wertschöpfungskette vom Baum im Wald bis zum energiesparenden Holz-Fertighaus nachvollziehbar machen. Beteiligt waren die drei unteren Forstbehörden Sigmaringen, Tübingen und Reutlingen mit ihren Forstamtsleitern und Stellvertretern sowie die etliche Forstwirtschaftsmeister als Verantwortliche für die Ausbildung.

 Interview: Thomas Reumann, Landrat Reutlingen

 Interview: Johannes Wagner, AzuBi der Forstwirschaft

&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;
Nachhaltige Waldwirtschaft
„Mit der Aktion Holzbänke können wir mit einem regionalen Bezug die Botschaften zum Ökosystem Wald kommunizieren, die auf der ganzen Welt von Bedeutung sind“, betonte Rudolf Köberle in seiner Rede. Deutschland und ganz besonders Baden-Württemberg sei vorbildlich, was die nachhaltige Waldbewirtschaftung betrifft. Seit über 200 Jahren wird aus baden-württembergischen Wäldern nur so viel Holz entnommen wie wieder nachwächst. Das sei das Grundprinzip des in Deutschland entwickelten Nachhaltigkeitsgedanken. In den vergangenen Jahren habe sich das Land dafür engagiert, diesen Grundsatz um eine Waldbewirts[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast, Politik, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Energiewende jetzt</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2247</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2247#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 19:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2247</guid>
		<description><![CDATA[ Klimaschutzregion Reutlingen: 100 Prozent Erneuerbare-Energie-Region
Der Landkreis Reutlingen steckt sich hohe Ziele. 100 Prozent saubere Energie? Geht das? Und wie? Dies war die Fragestellung des hochkarätig besetzten Kongresses am 2. April 2011, im Herzen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb, im Schloss Bad Urach. Was ein Gedankenspiel sein sollte – die Planungen des Kongresses begannen schon Anfang [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2247</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/fritz_kuhn_energie.mp3" length="7248690" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:12:08</itunes:duration>
		<itunes:subtitle> Klimaschutzregion Reutlingen: 100 Prozent Erneuerbare-Energie-Region
Der Landkreis Reutlingen steckt sich hohe Ziele. 100 Prozent saubere Energie? Geht das? Und wie? Dies war die Fragestellung des hochkarätig besetzten Kongresses am 2. April 2011, [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> Klimaschutzregion Reutlingen: 100 Prozent Erneuerbare-Energie-Region
Der Landkreis Reutlingen steckt sich hohe Ziele. 100 Prozent saubere Energie? Geht das? Und wie? Dies war die Fragestellung des hochkarätig besetzten Kongresses am 2. April 2011, im Herzen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb, im Schloss Bad Urach. Was ein Gedankenspiel sein sollte – die Planungen des Kongresses begannen schon Anfang des Jahres –  verwandelte das Atomdrama Fokushima in Japan und  die historischen Landtagswahlen in Baden-Württemberg zu einer Art Krisensitzung, zu einer unausagesprochenen Aufforderung nun zu Handeln und endlich neue Wege nicht nur zu denken. Die kompetenten Redner begeisterten die Zuhörer (siehe Podcasts unten).

Gastgeber: Landrat Thomas Reumann gibt mit diesem Klimaschutz-Kongress nicht nur Denkanstöße, vielleicht läutete er gar bei den Kommunalpolitikern die Energiewende ein.
Die geladenen Gäste, Kreisräte, Bürgermeister, Gemeinderäte spendierten dem Vortrag von Bundestagsabgeordneten der Grünen, Fritz Kuhn (siehe Podcast unten), überraschend häufig Szenenapplaus. Die Aktualität der Ereignisse schufen eine ungewöhnlich kooperative Atmosphäre über alle Parteilager hinweg. Auch der brillante Vortrag des EU-Kommissars Günther Oettinger lieferte tiefe, erkenntnisreiche Einblicke in die globalen Zusammenhänge und Zwänge der Energiedebatte (siehe Podcast unten). Sein Credo:  „20-20-20 bis 2020&#8243;. Unter diesem Motto präsentierte diese Idee vor zwei Jahren EU-Kommisionspräsident José Manuel Barroso beim Klimaschutzgipfel ein Konzept, bei dem Treibhausgasemissionen um 20 Prozent reduziert werden sollen, vielleicht sogar 30 Prozent im Rahmen eines internationalen Abkommens. Der Gesamtanteil an erneuerbaren Energien soll in der EU auf ebenfalls 20 Prozent steigen und die Energieeffizienz um 20 Prozent erhöht werden. Teil dieses Konzepts seien auch 10 Prozent Biokraftstoffe. Oettinger gab deutliche Signale, den nun überfälligen Umbruch anzupacken.
Etwas verhaltener gab sich Tanja Gönner, die bis zur Regierungsneubildung durch die Grünen noch als Ministerin  für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg amtiert. Sie konzentrierte sich bei ihrer Rede darauf, zu referieren, welche Ziele das Land unter der Führung CDU erreicht hatte.
Ebenso wenig Aufbruchsstimmung verbreitete Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender EnBW AG. Denn der Energieversorger liefert einen Energiemix, der sich mit satten 57 Prozent extrem atomlastig zeigt. Bei erneuerbaren Energien liegt der Stromer im Ländle unterdurchschnittlich bei nur elf Prozent. Zum Vergleich: Der Energiemix in Deutschland setzt sich wie folgt zusammen:
Laut BDEW-Erhebung waren die konventionellen Energieträger auch im vergangenen Jahr die tragende Säule der Stromerzeugung: Fast 80 Prozent des Stroms in Deutschland wurden 2010 aus Kohle, Kernenergie und Erdgas produziert. Davon entfielen 41 Prozent allein auf Kohle. Die Kernenergie stellte 23 Prozent und Erdgas 14 Prozent des Stroms. Die Erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur Stromproduktion nach Angaben des BDEW leicht auf 17 Prozent steigern. Dabei trug die Windkraft 6,2 Prozent bei. Biomasse lieferte 4,7 Prozent des Stroms. Der Anteil der Wasserkraft lag bei 3,2 Prozent. Die Photovoltaik stellte 2,0 Prozent des Stroms und der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken betrug 0,8 Prozent. 
Quelle: Strommix 2010, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

Atomstrom &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; 23 %
Kohle &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; 41 %
Erdgas &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- 14 %
erneuerbare Energien &#8212;&#8211; 17 %
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Wind &#8212;&#8212;&#8212;&#8211; 6,2 %
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Biomasse &#8212;&#8212; 4,7 %
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Wasser &#8212;&#8212;&#8211; 3,2 %
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Photovoltaik &#8212; 2,0 %
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Müllkraft &#8212;&#8212; 0,8 %
sonstige Ene[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Energie, Podcast, Politik, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Braugerste aus der Biosphäre</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2191</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2191#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 07:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2191</guid>
		<description><![CDATA[ Wirtschaft: Zwiefalter Klosterbäu präsentiert echtes Biosphären-Bier
„Zwiefalter Kloster-Helles“ und „Zwiefalter Kloster-Schwarzes“ – so heißen die beiden neuen Biere der Traditionsbrauerei am südlichen Zipfel des Biosphärengebietes Schwäbische Alb. Das Besondere an diesen beiden Saisonbieren ist:  Die Braugerste kommt mitten aus der Biosphäre, genauer aus Dapfen im Lautertal.
Die Markteinführung des „Kloster-Helles“ für den hitzigen Sommer wie auch das [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2191</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Zwiefalter_Klosterbraeu_Helles_Baader_96k.mp3" length="2061168" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Römerstein zeigt Flagge</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2178</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2178#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biosphäre lebt]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=2178</guid>
		<description><![CDATA[  Einweihung Biosphärengebiet-Begrüßungsschild in Römerstein
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb soll auch vor Ort wahrgenommen werden. Deshalb hat das Land in Abstimmung mit den beteiligten Kommunen nicht nur zwei Hinweistafeln an der A8 aufgestellt, sondern auch 35 Begrüßungsschilder an den Straßen, die in das Biosphärengebiet hineinführen. Seit dieser Woche steht das Schild an der B28 von Laichingen Richtung [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=2178</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Interview_donth_B28.mp3" length="1993569" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Partner im Geiste</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1954</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1954#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1954</guid>
		<description><![CDATA[ Podcast: Die ersten Partner des Biosphärengebietes zertifiziert

Münsingen-Auingen: Wer künftig gemäß dem Leitbild des Biosphärengebietes produziert, wirtschaftet oder das öffentliche Leben bereichert, kann „Partner des Biosphärengebietes Schwäbische Alb“ werden und mit dem begehrten Logo werben. Die öffentliche Urkundenübergabe an die insgesamt 63 frisch zertifizierten Partner des Biosphärengebiets sowie zehn EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) -zertifizierte Biosphärenhotels [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=1954</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Interview_achim_nagel.mp3" length="2719726" type="audio/mpeg" />
		<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Interview_Herzig_biosphaerenbotschafter.mp3" length="2025098" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Holz der kurzen Wege</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1728</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1728#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Truppenübungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1728</guid>
		<description><![CDATA[ Podcast: Schwörer-Haus bezieht Holz vom ehem. Truppenübungsplatz
Global denken, regional Handeln – die Verantwortung für die Heimat nimmt Johannes Schwörer, Chef des Fertighaus-Spezialisten „Schwörer-Haus“, ernst: Deshalb werden künftig ein Großteil der Lastzüge diesen wertvollen Rohstoff Holz direkt aus dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen in die nur 30 Kilometer entfernte Alb-Gemeinde Hohenstein-Oberstetten liefern – zu der Zentrale [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=1728</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Interview_goenner_schwoerer.mp3" length="3021456" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Wo beginnt die Biosphäre?</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=762</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=762#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=762</guid>
		<description><![CDATA[Pfullingen, Stuhlsteige: Eine Silberdistel auf tiefrotem Hintergrund, dazu eine zweisprachige Begrüßungsformel unter dem mächtigen Schriftzug „Biospärengebiet Schwäbische Alb“. Diese übermannsgroßen Schilder signalisieren künftig an 38 Standorten: „Hier beginnt ein modellhafter Lebensraum.“]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=762</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/interview_beruessungsschilder_reumann_bernert.mp3" length="1668831" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Zielkonflikt Ringstaßennutzung</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3723</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3723#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Printausgabe Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Truppenübungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=3723</guid>
		<description><![CDATA[!!! Liebe Leser, Sie sind herzlich eingeladen zur Diskussion (klick hier &#62;&#62;)
Interview: Dr. Markus Rösler, Landtagsmitglied
November 2011: Sphäre befragte den Politischen Sprecher der Grünen, Dr. Markus Rösler, über die künftige Ausrichtung und Nutzung des Truppenübungsplatzes. Das vollständige Interview hören Sie als Podcast unten.
Dr. Markus Rösler: Einer der Väter des UNESCO Biosphärenreservates Schwäbische Alb
Sphäre: Ist die [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=3723</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/interview_dr_roesler.mp3" length="2257605" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:05:44</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>!!! Liebe Leser, Sie sind herzlich eingeladen zur Diskussion (klick hier &#62;&#62;)
Interview: Dr. Markus Rösler, Landtagsmitglied
November 2011: Sphäre befragte den Politischen Sprecher der Grünen, Dr. Markus Rösler, über die künftige Ausrichtung [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>!!! Liebe Leser, Sie sind herzlich eingeladen zur Diskussion (klick hier &#62;&#62;)
Interview: Dr. Markus Rösler, Landtagsmitglied
November 2011: Sphäre befragte den Politischen Sprecher der Grünen, Dr. Markus Rösler, über die künftige Ausrichtung und Nutzung des Truppenübungsplatzes. Das vollständige Interview hören Sie als Podcast unten.
Dr. Markus Rösler: Einer der Väter des UNESCO Biosphärenreservates Schwäbische Alb
Sphäre: Ist die aktuellen rein wirtschaftliche Nutzung der traumhaften, 36 Kilometer langen Ringstraße ein Zielkonflikt?
Dr. Rösler: Ganz ohne Frage, Naturschutz bedeutet immer auch Stille genießen, also ist jede Lärmbelastung ein Zielkonflikt, Die Frage ist, wie wäge ich es ab. Das Rahmenkonzept muss bis 2012 vorliegen, so fordert es die UNESCO. Da ist die Nutzung der Ringstraße und auch die Frequenz der Bustouren über den Platz auf Wanderwegen ein wichtiges Thema, dass es zu untersuchen gilt. Das Ergebnis muss sein, die verschiedenen Interessen abgewogen unter einen Hut zu bringen.
Sphäre: Wie stehen Sie zur Beteiligung der Bevölkerung bei diesen wichtigen Fragen?
Dr. Rösler: &#8230; Fortsetzung im Podcast

&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;
Totenstille
Auf dem alten Truppenübungsplatz sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht. Mancher aber dieser Wildbewohner erlebt den nächsten Morgen nicht.

Kleinod, Oase der Stille – wer an das alte Truppengelände denkt, bei dem läuft ein Film vor dem geistigen Auge ab. Ein Heimatstreifen aus vergangenen Zeiten. Der Bühnenbildner hatte auf typische Zivilisationsmerkmale verzichtet. Weit reicht der Blick über die sanft kargen Hügel des Münsinger Hardts. Keine Häuser, keine Stromleitungen – dieses urige Gelände haben weder Bürokraten, noch Planungsbüros feinsäuberlich zerteilt in die gewohnt schubladengerechten Planquadrate. Einzig die Schafe und die wilde Unordnung der über 100-jährigen Herrschaft des Militärs gestalteten dieses herbe Magerrasenland. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht. Doch eines hatte der Drehbuchautor nicht bedacht: Manchmal gibt es für diese Wildtiere selbst hier keinen Platz und auch nicht immer einen nächsten Morgen.
  
Wo Autos verkehren, ist der Tod nicht weit, das musste dieser kleine rotbraune Räuber (Foto) erfahren. Die Automobilität auf diesem schönen Naturschauplatz, der einst ein Kriegsübungsplatz war, gehört zum touristischen Profil. Obwohl der Platz im Herzen des UNESCO Biosphärenreservates liegt, verbuchen Tourismusverantwortliche die 10000 Busmitfahrer jährlich als höchsten Erfolg. Als Mittelpunkt der automobilen Wirtschaftsachsen gar feiern ganz eifrige Lobbyisten der Fahrzeugindustrie dieses Kleinod an unberührter Albnatur. Denn: Kraftfahrzeugfirmen testen ihre Fahrzeuge auf der alten Panzerringstraße, die das 6700 Hektar üppige Tier- und Naturschauspiel einkesselt wie ein Wassergraben eine Burg. Und es werden immer mehr. Jüngst, Ende September diesen Jahres, bejubelte der Erms­talbote „die LKW-Welt in Münsingen“. Diese Homage an die Kraftfahrzeugindustrie beziffert: „9000 Menschen durften den Daimler-Laster Actros fahren, 250 Fachjournalisten aus aller Welt.“ Wie passt das zusammen?
„Gar nicht“, werden Stimmen laut. In der Vergangenheit hatten sich die Verantwortlichen für das Biosphärengebiet und die Kommunalpolitiker mit diesem Zielkonflikt arrangiert. Denn: Zu Beginn der privatwirtschaftlichen Ringstraßennutzung im Jahre 2005 sah man auf dem Dach der Alb nur vereinzelt wenige Kranfahrzeuge von Liebherr aus Ehingen oder Skipistenraupen des Laupheimer Fahrzeugbauers Pistenbully. Sie waren schon seit jeher gern gesehene Gäste des Militärs und genossen quasi Gewohnheitsrecht. Zudem sind diese Betriebe wichtige Arbeitgeber der Region. Biosphärengebiet heißt übersetzt „Lebensraum.“
Dazu gehört Wohnen, Freizeit, Natur, aber auch Arbeit – alles Ziele, die es zu vereinen gilt. So will es die UNESCO. Auch das Sphäre-Magazin brach in einem Bericht[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Naturschutz, Podcast, Truppenübungsplatz, Wirtschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Leopard in friedlicher Mission</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1548</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1548#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 15:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Truppenübungsplatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[Biotoppflege: Panzer im Kampf um Lebensraum für seltene Tiere auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz.  19. 10. 2010: 55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde verwandelte dieser Panzerkoloss jede Senke in ein triefend nasses Matschloch. Das ist Lebensraum]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=1548</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/panzer_leopard.mov" length="411504" type="video/quicktime" />
		<itunes:duration>0:00:22</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Biotoppflege: Panzer im Kampf um Lebensraum für seltene Tiere auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz.  19. 10. 2010: 55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kil[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Biotoppflege: Panzer im Kampf um Lebensraum für seltene Tiere auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz.  19. 10. 2010: 55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde verwandelte dieser Panzerkoloss jede Senke in ein triefend nasses Matschloch. Das ist Lebensraum</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Naturschutz, Podcast, Truppenübungsplatz</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sphäre-Verlag</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Marionettenspieler mit schwerem Gerät</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=56</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=56#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Truppenübungsplatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Ehemaliger Truppenübungsplatz , 13. August 2010: Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnisplattformen (siehe unten) sind fertig.  Der im Wald versteckte Kalkofen an der Strecke Richtung Feldstetten ist freigeschnitten und mit dezenten Infotafeln bestückt. Schon früh wurde er aus der Nutzung genommen.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=56</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/MP3/Maschienenhaus.mp3" length="1736993" type="audio/mpeg" />
		<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/Erlebnisplattform.m4a" length="6188958" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>Trinken und Retten</title>
		<link>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=73</link>
		<comments>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=73#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben die bedeutendsten Streuobstbestände in ganz Europa. Bundesweit steht jeder zweite Streuobstbaum im Südwesten. Daher tragen wir auch eine besondere Verantwortung für diesen Lebensraum. Mit der Sympathiekampagne Streuobst wollen wir die Öffentlichkeit für das Thema Streuobst sensibilisieren und die Menschen, die sich bereits engagieren, unterstützen“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle MdL]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.biosphaere-alb.com/wordpress/?feed=rss2&#038;p=73</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.biosphaere-alb.com/AUDIO/Web-Site/7DFC8D83-4586-4762-943C-9DFA775D66F7/CECD1552-0208-4005-8D25-F0556E56799A_files/Minister_Koeberle-1.m4a" length="3861970" type="audio/mpeg" />
	</item>
	</channel>
</rss>
