Blaues Wunder: Besichtigungsziele

Kultur – Besichtigungsziele

Kultur – Besichtigungsziele

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Alte Säge

Technikmuseum „Alte Säge“

  • In Mundingen, direkt an der L 231
  • Geöffnet von Mai bis Oktober, jeweils an Sonn- und Feiertagen
  • Oder nach Vereinbarung über Telefon 07391-2065 bei Familie Schöttle

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Automuseum Engstingen
Automobilmuseum Engstingen: Oldtimer zum Schwelgen



Erinnerungen an Opas erstes Auto werden wach. NSU Prinz, DKW, Opel, Kapitän – die Zeit rollt auf Rädern am geistigen Auge vorüber. „120 Exponate gibt es in Engstingen zu bestaunen“, freut sich Bürgermeister Hans-Peter Kleiner über den Erfolg der Sammelleidenschaft. Jährlich zählt das Automuseum zwischen 10000 bis zu 20000 Besucher. Das mit viel Sachverstand betriebene Museum begann 1984 mit 30 Fahrzeugen des benzin- und motorbegeisterten Jagdfliegers Sigi Stotz. Heute zählen Raritäten zur Ausstellung wie ein Fiat-Prototyp (1943), von dem es nur drei gab und zwei verschollen.



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Bauernhausmuseum Ödenwaldstetten
Bauernhausmuseum Ödenwaldstetten
Dorfgeschichte hautnah erleben

MUSEUM_OEDENWALDSTETTEN
Zum 5,8 Hektar großen Museumskom­plex gehören zwei Gebäude einer Althofstelle aus der Zeit um 1600 und von 1859. Gleich einem Mini-Freilichtmuseum zeigen sie, wie Albbauern einst wohnten und arbeiteten. Besucher können Festtagskleidung bestaunen, aber auch die Textilie des Alltags. Die Ausstellung alter Spielsachen und Teddybären erfreut besonders die Kleinen.

Eine große Remise beherbergt die landwirtschaftlichen Maschinen – die Zeitzeugen technischen Fortschritts. Ein Bauerngarten mit seltenen Kulturpflanzen, Heil- und Gewürzkräutern wie ein landwirtschaftliches Schaufeld runden das Ensemble ab.

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www.gemeinde-hohenstein.de
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Biosphären-Infozentrum Lauterach

Biosphären-Infozentrum Lauterach

Geheimtipp: Ein attraktives Ensemble haben sich die Lauteracher ausgedacht, eingebettet in eine Traumlandschaft zwischen Lauter und dem wilden Wolfstal. 

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Biosphärenzentrum / Altes Lager
Biosphärenzentrum


Das „Alte Lager“ des ehemaligen Truppenübungsplatzes sah über 100 Jahre lang unzählige Soldaten kommen und gehen. Sein bestes Kapitel schreibt aber die Gegenwart. Seit 2007 belebt die Geschäftsstelle des Biosphärengebietes Schwäbische Alb einen Teil der verwaisten, unter Denkmalschutz stehenden Militärbehausungen. Seit 2010 ist das Alte Lager offizielles Infozentrum des UNESCO-Biosphärenreservates. Für 2,5 Millionen Euro renovierten das Land Baden-Württemberg das Gebäude aus der Kaiserzeit um 1896. Eine Million Euro kostete die Ausstellung, die dem Ausflügler die Alb multimedial und kompakt serviert.

Empfohlen sei auch ein Besuch des Mi­­­litärmuseums. Ebenso wie Ihnen die Stille und ursprüngliche Fauna und Flora des 100 Jahre konservierten Truppen­übungs­platzes nicht entgehen darf.
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Dettingen Erms: Heimatmuseum
Dettingen Erms:

Heimatmuseum In diesem mächtigen Fachwerkbau lebten bis 1978 drei Schmiedegenerationen. Die Schmiede ist noch original. Weitere Ausstellungsthemen sind Handwerk, Backhaus, Wohnung, Schule und Kind.

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Stube im Dettinger Heimatmuseum
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Freilicht-Römer-Museum, Hechingen
Freilicht-Römer-Museum Hechingen-Stein
Geschichte unter den Füßen
RoemermuseuM_HECHINGEN
Es konnte niemand ahnen, welch große und gut erhaltene römische Gutsanlage hier fast 1700 Jahre unter dem Waldboden gelegen hatte. Die bei Ausgrabungen 1971 freigelegten Mauern waren vorzüglich mit einer Höhe von über zwei Metern erhalten.

Ein Förderverein nahm sich dem Zeugnis provinzialrömischer Geschichte an. So rekons­truierte er einen Teil des Hauptgebäudes im Maßstab 1:1. Seit der Eröffnung des Museums im Jahr 1992 hat der Verein die Ausgrabungen wieder aufgenommen. Fundgegenstände aus Keramik, Metall und Glas sind in den voll eingerichteten Räumen ausgestellt, wie der Kopf einer Venusstatue aus Sandstein.

www.villa-rustica.de
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Freilichtmuseum Heuneburg
Freilichtmuseum Heuneburg

Zeitreise: 2600 Jahre mussten vergehen

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Zwei Museen zeigen heute die faszinierende Welt der Kelten zur frühen Eisenzeit. In der 1783 erbauten Zehntscheuer zeigt das Heuneburg-Museum originale Funde der Archäologen und visualisiert multimedial die Mensch von damals. 2017 gibt es eine Sonderausstellung zum Thema Keltische Streitwagen. Zwei Kilometer entfernt fasziniert das Freilichtmuseum Heuneburg, ein Gutteil von Pyrene, der ersten namentlich bekannten Stadt unseres Landes ist hier rekonstruiert. Der Besucher taucht beim Gang über die Wehrmauer, durchs Langhaus der Fürsten, entlang der Speicher und Wohnhäuser taucht der Besucher ganz unmittelbar in die faszinierende Welt von damals. Mittels archäologischer Experimente spüren auch Kinder, wie das Leben ihrer Vorfahren war.

Ein acht Kilometer langer Wanderweg zwischen den beiden Museen entlang der Grabhügelketten informiert über die Arbeit der Archäologen und rundet den Erlebnistag Pyrene ab.

Beide Museen geöffnet ab April bis Anfang November.

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www.Heuneburg.de
Freilichtmuseum Heuneburg, Herbertingen, Deutschland
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Freilichtmuseum Museum Beuren
Freilichtmuseum Beuren Albgeschichte zum Anfassen


Das Lehrfach Geschichte mag oft trocken erscheinen. Im Freilichtmuseum Beuren unter den Schatten mächtiger Albfelsen ist dies völlig anders. Hier sind die Besucher mittendrin. Mitten im Leben unserer Väter und Großväter. Spezialisten haben 22 historische Gebäude aus dem mittleren Neckarraum und von der Alb Balken um Balken, Stein um Stein abgebaut und im Museum neu aufgebaut. In alten Schmieden, Ställen  Bauernhöfen, Back­häusern sieht, riecht, hört und schmeckt der Besucher die Welt von gestern. Die penible Detailtreue bis hin zur Elektroinstallation der alten Tage oder die Holz­schindeldichtung der Dachziegel fasziniert. In so einem kleinen Haus unter zugigem ungedämmtem Ziegeldach haben die Menschen früher gelebt?, staunt der Besucher. Das Freilichtmuseum zeigt, welche Ressourcen in den Menschen stecken.

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Info: freilichtmuseum-beuren.de

Saison: 1.4. bis 1. 11.
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Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Freilichtmuseum Neuhausen/Eck Gelebtes Leben erleben

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Die 25 wieder aufgebauten Häuser aus den Landschaften Schwäbische Alb, Schwarzwald, Bodensee, Hegau, Baar und Oberer Neckar geben Einblicke ins ländlich-bäuerliche Leben früherer Zeiten. Durch ihre authentischen Möbel und Einrichtung vermitteln die Wohn- und Arbeitsstätten ein wirklichkeitsnahes Bild, wie es einst in einem Bauernhaus und auf dem Dorf aussah. Ein richtiges Albdorf, indem sich rund um den Dorfbrunnen Kirche, Schul- und Rathaus, Schmiede, Hafnerei, Farrenstall und sogar das berühmte, Kaufhaus Pfeiffer gruppieren, machen den Zeitsprung perfekt. Das Museum lebt: Wie in Beuren gibt´s alte Haustierrassen – Kühe, Schafe, Esel, Schweine, Gänse und Hühner.

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www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Anfang April – Ende Oktober
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GeoPark- und Biosphäreninfozentrum Wimsener Mühle und Höhle
Wimsener Mühle und Höhle

Die Wimsener Mühle, eine Bannmühle aus dem 11. Jahrhundert, ist GeoPark- und Biosphären-Infozentrum. Wo früher gelebt und gearbeitet wurde, genießen Sie heute vielfältige kulturelle Angebote wie hervorragende Konzerte oder bemerkenswerte Kunstausstellungen.

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In den ehrwürdigen Gemäuern der alten Mühle finden Sie außerdem eine spannende, lebhafte Dauerausstellung. Drei Müller aus früheren Zeiten klagen ihr Leid, eine aufschlussreiche interaktive Karte lässt die alte Mühlenbewirtschaftung im Biosphärengebiet wieder lebendig werden, aktuelle Möglichkeiten der Wasserkraftnutzung werden aufgezeigt. Wunderbare Exponate präsentieren die gesamte Bandbreite der Müllerei.
Wimsener Höhle

Nach dem Mühlenbesuch erleben Sie die einzige mit dem Boot befahrbare natürlichen Höhle Süddeutschlands. Kopfeinziehen, sonst gibt’s Beulen.

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Gestüt Marbach
Gestüt Marbach

Biosphäreninfozentrum



Dieses kleine Lauterdorf ist in der ganzen Welt bekannt. Zumindest bei den Pferdekennern hat Marbach einen Internationalen Klang. Pferdezucht genießt in Württemberg eine Jahrhunderte alte Tradition. 1550 verlegte Herzog Christoph sein Gestüt auf die hohe Alb. Dieses Jahr bestaunten 34000 Zuschauer die Marbacher Hengstparaden. Das Gestüt zählt jährlich 500000 Besucher, die diese Pferdewelt in schöner Landschaft genießen.

Seit 2012 informiert eine Info­stelle über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das Besucherzentrum ist im ehemaligen „Querstall“, mitten im Gestütshof Marbach untergrebracht. Hier finden Sie Informationsmaterial und haben die Gelegenheit im Marbach-Shop zu stöbern.
  • Info: www.gestuet-marbach.de
  • Führungen: So. und feiertags um 13 Uhr, Kutschfahrten anmelden
  • Kontakt: 07385/9695 0
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Gruorn - verlassenes Albdorf
  • Gruorn - verlassenes Albdorf

Der mit 15 Infotafeln bestückte Rundweg durch das verlassene Dorf Gruorn (ehem. Truppenübungsplatz) macht ein Stück Albdorfgeschichten lebendig.
Ebenfalls besuchenswert an Sonn- und Feiertag: Die Stephanuskirche (im Hintergrund) und das Museum samt Gastronomie im alten Schulhaus. 
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Höhlen-Haus Giengen-Hürben
HöhlenHaus Giengen-Hürben

In der HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben ist das HöhlenHaus Mittelpunkt und erste Anlaufstelle für Besucher. Das Informationszentrum ermöglicht faszinierende Einblicke in die Besonderheiten der regionalen Natur- und Kulturlandschaft. mehr>>
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Kugelmühle Neidlingen
Kugelmühle in Neidlingen

Die Alb hat ein Herz aus Stein. Die Zeit und der Mensch nagen und mahlen daran. Auf Hochglanz poliert, üben die Kugeln aus Marmor eine unglaubliche Faszination aus. mehr>>


Neidlingen, Deutschland
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Laichingen: Zentrum der Leinweber
Laichingen: Zentrum der Leinweber

Dieses Albstädtchen galt als eines der wichtigsten Zentren der Leinweberei Württembergs. Im ehemaligen Heiligenhaus erwartet Sie eine Ausstellung, die das Leben und die Arbeit der Weber mitfühlen lässt.

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Militärmuseum im Alten Lager
  • Militärmuseum im Alten Lager


Viele alte Hüte, aber kein alter Zopf. Im Gegenteil: Die liebevoll arrangierte Ausstellung im Museum des Alten Lagers holt die Vergangenheit ins Heute. Wer durch die Räume unter der Turmuhr des Königlich Württembergischen Postamts wandelt, riecht förmlich den Pulverdampf, hört die schneidenden Befehle. Hier steht ein mächtiger gusseiserner Ofen, an dem die Offiziere ihre klammen Finger wärmten, dort ein Paar Springerstiefel, als warteten sie auf den Morgenappell. Sogar das Zimmer des letzten französischen Kommandanten ist authentisch nachgebildet inklusive Original-Uniform, Mütze und Schreibtisch-Utensilien. Wer die Natur und die Geschichte dieses Teils begreifen will, muss seine Entdeckungsreise in diesem Museum beginnen.

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Naturkunde Museum Reutlingen
Reutlingen: Naturkunde Museum

Im Herzen der historischen Altstadt bietet das Museum Einblick in die Alb-Natur – ihre Landschaften, ihre Tier- und Pflanzenwelt, Geologie und ihre erdgeschichtliche Vergangenheit.
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Naturtheater Hayingen

Naturtheater Hayingen

In den späten vierziger Jahren war es keineswegs selbstverständlich, dass auf der abgelegenen Südostalb ein hochkreatives Freilufttheater entsteht. Über eine Million Menschen haben seither das Naturtheater Hayingen besucht. 

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Niederstotzingen – Vogelherdhöhle:
Niederstotzingen – Vogelherdhöhle:

100000 Jahre lang war sie einer der gesuchten Plätze der Steinzeit – die Vogelherdhöhle. Ab Mai 2013 rückt der „Archäopark am Vogelherd“ diese Höhle ins Rampenlicht. Sie zählt weltweit zu den bedeutendsten Fundstellen der Steinzeitkultur.

Web: www.archaeopark-vogelherd.de

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Bild: Ritter Jockisch Architektur
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Region der 10 Tausender: Lemberg 1015 m
  • Lemberg „Reich der 10 Tausender“
  • Gosheim

Der Lemberg und sein Turm gelten mit 1015 Metern über dem Meeresspiegel als die Könige der Alb. Auf der waldreichen Kuppe nur zwei Kilometer von Gosheim entfernt, bietet ein Aussichts­turm am Gipfel eine Fernsicht auf den Rest der Welt. Blicke fliegen hinüber zum mächtigen Schwarzwald und plötzlich sind auch die Felsriesen der Alpen nah. Bei Föhnlagen erfasst der Blick die gesamte Gebirgskette, von den Allgäuer Alpen im Südosten bis zum Berner Oberland ganz im Südwesten. Nördlich vom Lemberg ragen gleich zwei weitere Tausender gegen den Himmel (Karte). Das Höhenprofil des Nordrandweges HW1 (siehe auch Artikel Seite 8) fällt vom sagenhaften Dreifaltigkeitsberg kaum einmal unter die 900 Meter-Marke und steigt zehnmal über 1000 Meter. In der „Region der zehn Tausender" hat der Ausdruck „raue Alb“ seine größte Berechtigung. Fauna und Flora zeigen seltene alpine Formen.

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Riesenkratermuseum Nördlinger Ries
Riesenkratermuseum Nördlinger Ries

Erkunden Sie im Albnorden den 24 Kilometer breiten Meteoritenkrater, das Nördlinger Ries. Ein Abstecher ins Riesenkratermuseum rückt das Disaster vor 15 Millionen Jahren für mehr als 30000 Besucher jährlich ins rechte Licht.
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Schloss Hohenzollern
  • Schloss Hohenzollern
  • bei Hechingen

Allein jener mächtige, der Alb vorgelagerte Bergkegel hoch über Hechingen (855 Meter) erzielt königliche Wirkung. Die prächtige Burg in neugotischem Stil leuchtet stolz wie eine Krone weithin sichtbar in jeden Winkel des nordwestlichen Traufs der Alb. Wer es nicht wüsste, würde es ahnen: Ein ganz besonderes Herrschergeschlecht muss dem Hohenzollern entsprungen sein. Tatsächlich liegen hier die Wurzeln der Könige von Preußen und späteren Kaiser von Deutschland. Nach wechselvoller Geschichte ließ König Friedrich Wilhelm der Vierte seinen Stammsitz 1850-67 in nie gekannter Pracht wieder entstehen. Heute beherbergt der Zollern eine Sammlung zur Geschichte Preußens. Hier gibt es die Schatzkammer, die preußische Königskrone sowie zahlreiche Erinnerungsstücke an Friedrich den Großen zu sehen.                                 

  • Info: burg-hohenzollern.de
  • Offen:  tägl. 9.00-16.30 Uhr, 16.3. bis 15. 10. bis 17.30 Uhr
  • Kontakt: 07471/2428 
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Schloss Lichtenstein
  • Schloss Lichtenstein
  • bei Lichtenstein/Engstingen


 

Einen Gedanken der Vergänglichkeit zu entreißen, ist Urmotivation eines jeden Dichters. Der früh verstorbene Wilhelm Hauff hat es geschafft. Nur ein Phantasiegedanke war Schoss Lichtenstein, das er im gleichnamigen Roman beschrieb, der noch immer als trefflicher Einstieg zur Geschichte Württembergs gilt. Die Gedanken des Autors eilten seiner Zeit voraus. Er schwärmte früh von den Reizen der Alb. Jahre nach Hauffs Tod ließ Graf Wilhelm von Württemberg aus Begeisterung über Hauffs Lektüre das Phantasieschloss Lichtenstein Realität werden. Kühn erhebt es sich über dem Echaztal. Wer heute den Begriff „Schloss" denkt, hat oft das romantische Lichtenstein vor Augen. Abbildungen Lichtensteins finden sich auf Postkarten, in Schrebergärten und in Landschaften von Modelleisenbahnen europaweit.

 

 

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Schönbergturm
  • Schönbergturm
  • Aussichtsturm bei Pfullingen

Liebevoll haben die Einheimischen ihren 28 Meter hohen Turm „Pfullinger Onderhos“ getauft. Der Schwäbische Albverein errichtete 25 Türme auf der Alb und im Vorland. Der Schönbergturm mit zwei parallelen Treppentürmen blieb ein Unikat. 

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Sontheim: Schloss Brenz
Sontheim: Schloss Brenz

Das älteste Heimatmuseum im Ländle präsentiert Heimatgeschichte und bäuerliches Leben. Diese geologisch-, paläontologisch- und heimatkundliche Sammlung hatten engagierte Bürger bereits 1906 initiert.

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Stauffenberg-Schloss, Albstadt
  • Schloss Lautlingen
  • Stauffenberg-Museum, Albstadt 


Claus Schenk von Stauffenberg, der in Stuttgart geborene Hitler­attentäter, war von der Abstammung her ein Älbler. Viele frohe Jugendstunden verbrachte er am Familienstammsitz in Lautlingen und wedelte auf Skiern steile Albhänge hinunter. 

Heute beherbergt das Schloss Lautlingen eine Stauffenbergausstellung, deren Spannungsbogen unter die Haut geht. Am Anfang steht die hoffnungsvolle Familie mit drei fröhlichen hochbegabten Jungs. Am Ende erlebt der Betrachter den dramatischen Moment, als die Stauffenbergbrüder mutig und tragisch Weltgeschichte schrieben. 

Bilderbögen, Hörproben und ein Film erinnern an eine dunkle Zeit, die glücklicherweise auch positive starke Charaktere kannte. Außerdem: Das Schloss beherbergt auch die musikhistorische Sammlung Jehle. 

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Sternenpark Schwäbische Alb
  • Sternenpark Schwäbische Alb
  • Entdeckung der Nacht


Erleben Sie das Schwarz der Nacht in der Weite des alten Truppenübungsplatzes. Info: sternenpark-schwaebische-alb.de 
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Trossingen: Museum Auberlehaus
Trossingen: Museum Auberlehaus

4 bis 10 Metern lang, 600 bis 4000 Kilogramm schwer Der „Plateosaurus engelhardti“ ist ein Vorläufer der späteren riesigen Langhalssaurier. Sie lebten in Herden in der Obertrias vor rund 212 Millionen Jahren und waren reine Pflanzenfresser. Dieser fantastische Fund ist zu nbesichtigen im Auberlehaus, Trossingen. mehr>>
Marktplatz 6, 78647, Trossingen, Deutschland
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Tulpenblüte Gönningen
  • Tulpenblüte Gönningen


Alljährlich sehnt das Dorf Gönningen mit einem Tulpenmeer den Frühling herbei. Dies hat eine über 100-jährige Tradition. Früher und heute zieht dieses anmutige Zwiebelgewächs nicht nur tausende Besucher an den Fuß der Alb, sondern hatte auch schon Königinnen gelockt.

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Umweltbildungszentrum Listhof in Reutlingen

Umweltbildungszentrum Listhof in Reutlingen

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Urgeschichtliches Museum
Ur-Museum in Blaubeuren

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Seit langem kennt man alte Inkastädte in den Anden. Millionen bestaunen die Pyramiden Ägyptens. Doch die Weltkultur beginnt vor unserer Haustür. Das Urzeitmuseum Blaubeuren lässt uns tief eintauchen in die Erdgeschichte vor 40000 Jahren. Es demonstriert eindrucksvoll,  dass unsere eiszeitlichen Vorfahren über Kultur, Handwerks- und Kunstgeschick verfügten. In den Höhlen der südlichen Alb förderten Archäologen Atemberaubendes zu Tage, so zum Beispiel die älteste Skulptur und das älteste Musikinstrument, das je gefunden wurde.

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Info: www.urmu.de

Di. - Sa. 13.00 - 16.00 Uhr,

So. 11.00 - 17.00 Uhr
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Urweltmuseum Aalen

Geopark-Infostelle: Die zahlreichen Fossilien machen die Erdgeschichte der Schwäbischen Alb anschaulich und lebendig. Das 1977 eröffnete Museum - das größte städtische Museum für Geologie und Paläontologie in Baden-Württemberg - befindet sich direkt in Aalen am Marktplatz im historischen Gebäude des alten Rathauses mit dem Spionenturm.


Urweltmuseum Aalen


Reichsstädter Straße 1


73430 Aalen



Tel. 07361 6556
www.urweltmuseum-aalen.de

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Urweltmuseum Hauff
Urweltmuseum Hauff
Die ausgestorbenen Urwelt-Bewohner macht das „Urweltmuseum Hauff“ bei Holzmaden wieder lebendig.

Ganzjährig Dienstag bis Sonntag 9-17 Uhr 

montags und an folgenden Feiertagen geschlossen:
24.12. | 25.12. | 31.12. | 01.01.
Sollte ein Feiertag auf einen Montag fallen, ist das Museum an diesem Tag geöffnet (ausgenommen 24. und 31. Dezember).


  • Urweltmuseum Hauff
  • Aichelberger Straße 90
  • 73271 Holzmaden
  • Telefon: +49 (0) 7023 2873
  • Leitung: Rolf Bernhard Hauff
  • www.urweltmuseum.de
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Urzeitweide Gerhausen
Urzeitweide Gerhausen

Wilde Konikpferde und urtümliche Taurusrinde weiden ganzjährig im alten Steinbruch Gerhausen-Beiningen. Sie sollen die Verbuschung verhindern und somit den seltenen Lebensraum Steinbruch erhalten. mehr>>


Beiningen, Deutschland
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Welt der Sinne, Heidenheim
Welt der Sinne

Im „alten Forstamt“ der Stadt Heidenheim hat das Mitmachmuseum „Welt der Sinne“ eine feste Heimat gefunden. Besonders für Kinder gibt es hier eine Menge zu entdecken. 
So gilt es zum Beispiel verschiedene physikalische Vorgänge zu erkunden und nachzuvollziehen. Die „Welt der Sinne“ ist bestens geeignet für einen Besuch in der Gruppe oder als Schulklasse.

Kinder


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Printausgabe: Sphäre 1/2013, Seite 18

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