GPS-Tour: Schwäbische Alb Pfadfinder

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GPS-Tour: Höllenlöcher (Dettingen): 48.529054, 9.347005
Feldstetten: Gasthof Hotel Post : 48.475845, 9.626899
Bad Urach: AlbThermen: 48.503092, 9.376584
Römerstein: Gaststätte/Camping Lauberg: 48.486150, 9.507487
GPS-Tour: Abenteuer Kernzone (Römerstein): 48.500498, 9.482875
GPS-Tour: Reise in die Vergangenheit (Römerstein): 48.481371, 9.548986
GPS-Tour: Schönbuch (Bebenhausen): 48.560477, 9.059772
GPS-Wandertour: Talspinne (Schelklingen-Gundershofen): 48.376000, 9.606000
GPS-Wandertour: Tal ohne Fluss (Lauterach): 48.264998, 9.541626
GPS-Tour: Streuobstland Owen (Lenninger Tal): 48.587637, 9.450753
GPS-Wandertour: Rund um Briel (Ehingen): 48.319934, 9.651597
GPS-Wandertour: Wimsener Höhle - Glastal (Hayingen-Zwiefalten): 48.274082, 9.474335
GPS-Schneetour: Ehem. Truppenübungsplatz: 48.459320, 9.549007
GPS-Spezial: „Tour de SPHÄRE“ (ehem. Truppenübungsplatz): 48.449529, 9.502487
GPS-Tour (Fernwanderung): Von Nord nach Süd (Achalm): 48.494220, 9.244137
GPS-Tour: Heidengraben (Grabenstetten): 48.514430, 9.461685
GPS-Tour: Die Schatzinsel (Seeburg): 48.446440, 9.457769
GPS-Tour (Fernwanderung): Albsteig (HW1 bei Gruibingen): 48.611179, 9.620419
GPS-Tour (Fernwanderung): Albsteig (HW1 bei Sonnenbühl): 48.406589, 9.258325
GPS-Tour (Fernwanderung): Von Nord nach Süd (Urspring): 48.381810, 9.719912
GPS-Skitour: Skilanglaufnetz (Römerstein): 48.500484, 9.544630
GPS-Tour: Quer zum Lautertal (Ehingen-Erbstetten): 48.274768, 9.530125
GPS-Urlaubsinfo: St. Johann: 48.452778, 9.343056
GPS-Urlaubsinfo: Römerstein: 48.496133, 9.525661
GPS-Urlaubsinfo: Reutlingen: 48.506939, 9.203804
GPS-Tour: Familientour (Römerstein): 48.517969, 9.560595
GPS-Tour: City-Runde (Reutlingen): 48.491867, 9.211435
GPS-Tour: Achalm-Trek (Reutlingen): 48.494220, 9.244137
GPS-Tour: Gönninger Seen (Reutlingen): 48.426581, 9.179420
GPS-Tour : An der Kante lang (St. Johann): 48.464897, 9.411077
GPS-Radtour: Dach der Alb (St. Johann): 48.478384, 9.376745
GPS-Tour: Im Wald über die Alb (St. Johann): 48.436946, 9.360094
GPS-Bike- & Motorradtour: Biosphärenrunde: 48.441643, 9.649901
GPS-Tour: Erms- Lautertälertour: 48.409092, 9.487209
GPS-Tour: Lebensader Wasser (Rechtenstein): 48.240738, 9.544802
Bobbahn Donnstetten: 48.514423, 9.559974
GPS-Tour: Albtrauftrail (Filstal): 48.568429, 9.688826
GPS-Urlaubsinfo: Bad Ditzenbach: 48.586928, 9.699706
GPS-Wandertour: Sinneswandel (Bad Boll): 48.634724, 9.602952
GPS-Wandertour: Pfullinger Sagenweg: 48.465979, 9.230200
„Tour de SPHÄRE“ (ehem. Truppenübungsplatz): 48.431934, 9.581451
GPS-Wandertour: Maximale Sicht (Bad Urach): 48.483106, 9.368870
Gasthof Hirsch (Böhringen): 48.495827, 9.514321
Gasthof zum Löwen (Zainingen): 48.480112, 9.544587
Gasthaus und Metzgerei zum „Engel“ (Zainingen): 48.482309, 9.546508
GPS-Wandertour: Erdrutsch (Mössingen): 48.380768, 9.074106
GPS-Tour: Die Schatzinsel (Seeburg): 48.446440, 9.457769
GPS-Wandertour: Albtraufgänger (100 km / Oberes Filstal / Wiesensteig - Geislingen): 48.562068, 9.627113
GPS-Tour: Hexensprung (Lenningen): 48.549919, 9.475166
GPS-Skitour: Skilanglaufnetz (Münsingen): 48.403224, 9.490728
GPS-Tour (Münsingen): Herrschaftszeit: 48.411446, 9.498036
GPS-Wandertour: Himmel & Erde (Pfullingen): 48.436832, 9.230919

iALB-Wirte: schlemmen und schlafen zur interaktiven Karte >>

GPS-Top-Touren (siehe Pulldown-Menü)GemeindeportraitsUnterkünfte Promo
Gruibingen - Lichtenstein (Fernwanderung): Albsteig (HW1)GPS-Urlaubsinfo: MünsingenBad Urach: Albthermen
Achalm-Urspring (Fernwanderung): Von Nord nach SüdGPS-Urlaubsinfo: ReutlingenLaichingen-Feldstetten: Gasthof Hotel Post
Ehem. Truppenübungsplatz: Alle offenen WegeGPS-Urlaubsinfo: RömersteinRömerstein: Camping Lauberg
Ehem. Truppenübungsplatz: „Tour de SPHÄRE“GPS-Urlaubsinfo: St. Johann
Ehem. Truppenübungsplatz: Drei Schneetouren
Mit dem Mountainbike, Rennrad oder Motorrad die Schwäbische Alb erfahren
Bad Boll: Sinneswandel / Höhenweg
Bad Ditzenbach / Filstal: Albtrauftrail
Bad Urach: Hanner Fels
Bad Urach / Seeburg: Die Schatzinsel
Dettingen-Erms: Calverbühl - Höllenlöcher
Ehingen-Erbstetten: Quer zum Lautertal
Ehingen: Rund um Briel
Geislingen: Albtraufgänger – Runde Sache
Grabenstetten: Kelten am Heidengraben
Hayingen-Zwiefalten: Achtal - Wimser Höhle - Glastal
Lauterach: Tal ohne Fluss
Lenninger Tal: Hexensprung Owen
Lenninger Tal: Streuobstland Owen
Mössingen: 3Fürstensteig Kernzone
Münsingen: Herrschaftszeit (E-Bike-Tour)
Münsingen: Skilanglaufnetz
Pfullingen: Himmel & Erde
Pfullingen: Sagenweg Kernzone
Rechtenstein: Lebensader Wasser
Reutlingen: Gönninger Seen
Reutlingen: City-Runde
Reutlingen: Achalm-Trek
Römerstein: Abenteuer Kernzone
Römerstein: Reise in die Vergangenheit
Römerstein: Familientour
Römerstein: Skilanglaufnetz
Schelklingen-Gundershofen: Talspinne
Schönbuch: Wildwald
St. Johann: Alb-Kante
St. Johann: Radtour übers Dach der Alb
St. Johann: Im Wald über die Alb
Wiesensteig: Albtraufgänger – Runde Sache

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Interaktive Karte – Klick und los

Urlaubs-und Wanderziele auswählen, indem Sie einfach auf der interaktiven Karte die Orte anklicken.

Hinter den grünen GPS-Symbolen verstecken sich die besten GPS-Touren des schönsten Teils der Schwäbische Alb. So haben Sie die Alb bestimmt noch nicht gesehen.

Hinter den blauen Gemeinde-Symbolen verbergen sich Infos über das touristische Angebot der Gemeinden.

Hinter der grünen Schneeflocke verbergen sich Infos zu Loipennetzen und Winterwanderungen.

Der orangenfarbene Radler signalisiert: Hier sind tolle Bike-Touren verfügbar.

Das braune Warndreieck erfordert höchste Aufmerksamkeit: Mehrtagestouren und Etappenwanderungen locken.

Dieses Online-System wächst ständig.

Weitere Symbole:

Thermalbad

Campingplatz

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Der ehemalige Truppenübungsplatz gilt als Zentrum des Biosphärengebietes

Im Herzen der Schwäbischen Alb herrscht Ruhe

Ruhig und friedlich, ja verschlafen und träge wirkt der „Platz“ – wie ihn die Einheimischen nennen. Doch, was könnten die Pfade, die Bäume am Wegrand, die Marksteine nicht alles erzählen.

Wie viele Generationen junger Männer in schweren Kampfstiefeln, in voller Ausrüstung mussten hier die letzten 100 Jahre marschieren, schießen, durch den Schlamm robben oder haben im Winterbiwak schrecklich gefroren. Egal welcher Armee sie angehörten, sie alle durchlebten die gleichen Qualen. Die Bundeswehrsoldaten des Panzergrenadierbataillons ebenso, wie die Angehörigen der französischen Armee. Die stummen Zeugen am Wegrand haben fröhliche junge Menschen gesehen, die hoffnungsvoll ihre Zukunft planten. Und sie sahen später ihre bitteren Tränen und die ihrer Eltern, Großeltern und Geschwister, als sie die Heimat, Gruorn, verlassen mussten. Die stummen Zeitzeugen hätten viel zu berichten von den jungen Soldaten der Wehrmacht, die von hier aus in den Tod marschierten.

Sie beobachteten die Truppen des Kaisers, wie sie in den Krieg zogen und sahen das Leid der Kriegsgefangenen im „Gänsewag“.Sie hörten den Jubel und die Marschmusik als das XIII. Königlich Württembergische Armeekorps 1895 im Münsinger Hardt einzog. Der „Platz“, diese einzigartige Landschaft, er hat alles überstanden.

Ab dem 1. Januar 2006 ist der Truppenübungsplatz Münsingen Vergangenheit. Die Zukunft heißt Biosphäre Schwäbische Alb. Nicht mehr schwere Kampfstiefel durchschweifen die Wälder, sondern Wanderstiefel oder Joggingschuhe. Die Kampfausrüstung schrumpft zum Verpflegungsrucksack. Der Tarnanzug weicht grellfröhlicher Freizeitkleidung.

Einzig die stummen Zeugen am Wegrand bleiben bestehen, sie werden weiterhin sehen wie die Zeit rasend schnell über das Land eilt.

 

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SPHÄRE-Diashow: Dach der Alb

Bildergalerie: Nach über 100 Jahren Militärbetriebs zieht der letzte Soldat im Dezember 2005 ab. Die Geburtsstunde des Biosphärengebietes Schwäbische Alb. Der Truppenübungsplatz als Mittelpunkt für eine Raumschaft, die es zu schützen gilt – so lautet die Vision des Landesvaters, der sich die UNESCO-Anerkennung für diesen schönen Teil der Schwäbischen Alb auf die Fahnen geschrieben hatte. Und aus der Idee wurde Realität. Der SPHÄRE-Verlag begleitet dieses Projekt nicht nur ab der Stunde Null, sondern unterstützt den Reiseziele-Suchenden ab 2009 mit diesem einzigartigen Service der interaktiven Karte kombiniert mit ausgewählten GPS-Touren.

Gruorn >>
Das verlassene Dorf auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz lockt 10.000 Besucher jährlich. Einzig die Kirche und das Schulhaus sind erhalten, der Rest ist dem Erdboden gleich.

Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Stephanus-Kirche in Gruorn Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen: Altes Schulhaus Gruorn

Weidbuche >>
Der Verbiss der Schafe an jungen Bäumen auf dem alten Militärgelände ist die Ursache für die eigentümlich mehrstämmigen Baumriesen.

Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen

Schusswunden >>
Nicht nur in Bäumen der traumhaften Landschaft des Münsinger Hardts steckt scharfe Munition, auch im Boden – achtung Blindgängergefahr.

Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen

Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen

Diashow Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen

 

i-Punkt Chronik Truppenübungsplatz Münsingen

1895 Münsinger Hardt wird als Truppenübungsplatz ausgewählt. Der Ankauf der Flächen für einen Truppenübungsplatz für das XIII. Württembergische Armeekorps im MÜNSINGER HARDT wird abgeschlossen. Fläche: 3.663 ha; Kosten: 4,97 Millionen Reichsmark. Noch im selben Jahr findet das erste Schießen statt.

  • 1896 Ausbau des Truppenlagers, zuerst als Zeltlager. Erstes Gefechts- und Artillerieschießen:
  • 1914 Bau des Kriegsgefangenenlagers GÄNSEWAG
  • 1919 Die Reichswehr nutzt den Truppenübungsplatz durchgängig als Übungsgelände. Noch im September 1919 wird das erste Gefechtsschießen durchgeführt.
  • 1943 Aufstellung der 4. italienischen Gebirgsdivision (Alpini) „Monte Rosa“.
  • 1944 Aufstellung der 1. und 2. Wlassow-Division, die nach dem sowjetischen General Wlassow, Befehlshaber der sogenannten „russischen Befreiungsarmee“, benannt ist und auf deutscher Seite kämpft. (Einsatz und Auflösung 1945 im Raum Tschechoslowakei/Österreich).
  • 1945 Amerikanische Verbände besetzten kurzzeitig den Truppenübungsplatz Münsingen, der wenig später bei der Aufteilung der Besatzungszonen unter französische Verwaltung kommt.
  • 1947 Erste Übung nach dem Zweiten Weltkrieg durch französische Truppen. Truppenübungsplatz und Lager verbleiben unter französischer Verwaltung.
  • 1957 Indienststellung des Verbindungskommandos der Bundeswehr zur französischen Truppenplatzkommandantur in Münsingen.
  • 1958 Erstmals üben Truppen der Bundeswehr in Münsingen.
  • 1959 Aufstellung der Standortverwaltung Stetten a.k.M. am 15. November. Im gleichen Monat Verlegung der Panzerjägerkompanie 290 (aufgelöst 1997) und des Panzerbataillons 294 (heutiges Panzergrenadierbataillon 294) in das Lager Heuberg (erste ständige Bundeswehreinheiten). Stetten a.k.M. ist somit Bundeswehr-Garnison.
  • 1960 Abkommen zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Oberkommando der französischen Streitkräfte in Deutschland über die gemeinsame Nutzung des Truppenübungsplatzes Münsingen. Hier wird die kostenfreie Mitnutzung des Truppenübungsplatzes Münsingen durch die Bundswehr vereinbart. Im Gegenzug erhalten die französischen Streitkräfte gleichwertige Belegungszeiträume auf den von der Bundeswehr verwalteten Truppenübungsplätzen Baumholder und Heuberg.
  • 1992 Am 1. August übernimmt die Bundeswehr den Truppenübungsplatz von den französischen Streitkräften. Bald darauf erfolgt die Indienststellung einer eigenen Truppenübungsplatzkommandantur.
  • 1995 Im Juli wird die 100-Jahr-Feier Truppenübungsplatz ausgerichtet.
  • 1995-1997 Ausbau der Schießbahn 12 mit computergesteuertem Zielbaugerät (als größte und modernste Schießbahn für Gefechtsfahrzeuge in Europa).
  • 2005 Außerdienststellung des Truppenübungsplatzes Münsingen am 21. Oktober
  • Quelle: www.streitkraeftebasis.de (11.12.05)

i-Punkt PDF-Karten und Übersicht der Biosphären-Gemeinden (Stand September 2007)

Landkreis Reutlingen

  • Bad Urach
  • Dettingen/Erms
  • Eningen
  • Gomadingen
  • Grabenstetten
  • Hayingen
  • Hülben
  • Lichtenstein
  • Metzingen
  • Münsingen
  • Pfullingen
  • Reutlingen
  • Römerstein
  • St. Johann
  • Zwiefalten

Gutsbezirk Münsingen

  • Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen

Landkreis Esslingen

  • Beuren
  • Bissingen a. d. Teck
  • Dettingen u. Teck
  • Erkenbrechtsweiler
  • Kohlberg
  • Lenningen
  • Neidlingen
  • Neuffen
  • Owen
  • Weilheim a. d. Teck

Alb-Donau-Kreis

  • Ehingen
  • Lauterach
  • Schelklingen
  • Westerheim

Verordnungsentwurf, Übersichts- und Gemeindekarten

Der Verordnungsentwurf zum künftigen Biosphärengebiet Schwäbische Alb und die aktuellen Übersichts- und Gemeindekarten können von der Homepage des Regierungspräsidium Tübingen heruntergeladen werden.

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