{"id":10925,"date":"2015-05-12T06:53:09","date_gmt":"2015-05-12T04:53:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=10925"},"modified":"2015-05-12T06:53:10","modified_gmt":"2015-05-12T04:53:10","slug":"wanderung-am-limit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=10925","title":{"rendered":"Wanderung am Limit"},"content":{"rendered":"<p><em>Frauenpower bei der\u00a050+X km-Tour 2015<\/em><\/p>\n<p>Owen: Alle teilnehmenden Frauen hatten die 56km lange Wanderstrecke geschafft, nur drei M\u00e4nner kamen in Owen an. Der CVJM Owen hatte <!--more-->in den Wanderwochen zur Wanderung \u201e50km+X an einem Tag\u201c auf Samstag, 9. Mai eingeladen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1224\" alt=\"WANDERN_schuh_pflanze_IMG_0\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WANDERN_schuh_pflanze_IMG_0.jpg\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WANDERN_schuh_pflanze_IMG_0.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WANDERN_schuh_pflanze_IMG_0-160x120.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WANDERN_schuh_pflanze_IMG_0-140x105.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>Um 4 Uhr verteilte sich die Gruppe auf die 3 Fahrzeuge zur Fahrt nach \u00d6schingen. Bei B\u00fcchsenlicht, um 5.15 Uhr, startete die 11k\u00f6pfige Wandergruppe mit dem Aufstieg zum Rossbergturm. Der Turm ist mit dem Wanderheim verbunden und wird deshalb erst um 11 Uhr ge\u00f6ffnet. Daher genoss die Gruppe den ersten Ausblick<\/p>\n<p>vom Quenstedt-Denkmal aus in die westliche Voralbregion. \u00dcber die weiten naturbelassenen Hochwiesenebenen f\u00fchrte der Weg zum Naturschutzgebiet Buoberg mit seinen keltischen Anlagen, \u00e4hnlich unserem hiesigen Heidengraben. Auf einem versteckten Waldweg ging es bergab in das Wiesaz-Tal zu den G\u00f6nninger Seen. Dass sich hier ein ehemaliger Kalktuff-Steinbruch befindet, konnte man an den aufgebauten Schautafeln des Kalktuff- Lehrpfades erfahren. Inzwischen ist hier ein sehr interessantes Biotop entstanden. Einer der drei Seen l\u00e4dt zum Baden ein. Der n\u00e4chste Aufstieg f\u00fchrte dann hoch zu den bekannten Pfullinger Wiesen. Am Wegesrand zur Nebelh\u00f6hle stand ein Baum, beh\u00e4ngt mit einigen Zetteln. Hier kann man seine geschriebenen W\u00fcnsche aufh\u00e4ngen. Von uns hatte allerdings keiner die Zeit, einen Wunschzettel zu schreiben und an den Wunschbaum aufzuh\u00e4ngen. Das kann man ja bei einem nachtr\u00e4glichen kleinen Ausflug machen. An der Nebelh\u00f6hle war Gro\u00dfbetrieb: Alte Lastwagen und Busse stellten sich zur gro\u00dfen Oldtimer-Show auf. Das interessierte nicht nur die M\u00e4nner! Gegen 10 Uhr erreichte die Gruppe das Schloss Lichtenstein. Die erste gro\u00dfe Pause lud zu Kaffee und Kuchen ein. W\u00e4hrend die einen ihre Trinkvorr\u00e4te wieder f\u00fcllten, massierten sich andere mit Tennisb\u00e4llen den R\u00fccken. Frisch gest\u00e4rkt, sogar die Zahnseide in den H\u00e4nden, machte sich die Gruppe auf zum Schloss. Weiter f\u00fchrte der Weg zum Hauff-Denkmal. Dort entstand dann das obligatorische Gruppenfoto. Beim alten Lichtenstein ging es auf dem Alpinpfad durch ein Felsenlabyrinth zur Echazquelle hinunter. Negativ machte sich der Autol\u00e4rm auf der Honauer Steige bemerkbar. Fr\u00fcher fuhr dort eine Zahnradbahn hoch auf die Albhochfl\u00e4che. Sie sollte Reutlingen mit M\u00fcnsingen verbinden. Beim Aufstieg zum R\u00f6telstein querte die Gruppe die alte Bahntrasse. Heute l\u00e4dt sie zu Radtouren mit Einkehr zu Forelle aus dem frischen Echaz-Quellwasser ein. Malerisch steht das Schlo\u00df Lichtenstein auf einem absch\u00fcssigen Fels. Nun f\u00fchrte der Albsteig (HW1) die Gruppe am Trauf weiter durch Holzelfingen und den Aussichtsfelsen Greifenstein zum Gasthof Stahleck. Hier war dann die Mittagspause angesagt. Mit leichter Kost starteten die Wanderer zum n\u00e4chsten Ziel: Uracher Wasserfall. Auf dem geteerten Str\u00e4\u00dfchen \u00fcber die Hochebene wurde die Wandergeschwindigkeit erh\u00f6ht. Erlebnisberichte und Infogespr\u00e4che untereinander lie\u00dfen die Zeit wie im Flug vergehen. \u201eIst das schon der Rutschenfels?\u201c, wunderten sich die Wanderer. Am Uracher Wasserfall war die n\u00e4chste Pause angesagt. Die ersten Blasen machten sich bemerkbar. An der<\/p>\n<p>Kreuzh\u00fctte vorbei erreichte dann die Gruppe Urach. Alle Kr\u00e4fte wurden f\u00fcr den letzten steilen Aufstieg zu den H\u00f6llenl\u00f6chern gesammelt. Oben bei den H\u00f6llenl\u00f6chern war dann klar, dass ein Abholfahrzeug gerufen werden musste. Das Knie des Einen machte nicht mehr mit, die Blasen beim Anderen. In H\u00fclben hatten wir laut GPS 45,5km zur\u00fcckgelegt. Noch sind 10km zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Mit gleichbleibendem Tempo (4km\/h) ging es dann weiter zum Heidengraben, auf einem Wiesenweg nach Erkenbrechtsweiler. Dort wurde dann die 50km-Marke geknackt. \u00dcber den Brucker Fels nach Owen waren es tats\u00e4chlich noch 6km. Mit gesamt 81000 Schritten erreichte die Gruppe um 21.10 Uhr den Owener Bahnhof. Alle wollen n\u00e4chstes Jahr wieder dabei sein.<\/p>\n<p>Summe der Steigungen: 1900m, Summe Gef\u00e4lle: 2125m.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dieter Bounin<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauenpower bei der\u00a050+X km-Tour 2015 Owen: Alle teilnehmenden Frauen hatten die 56km lange Wanderstrecke geschafft, nur drei M\u00e4nner kamen in Owen an. 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