{"id":1196,"date":"2017-12-06T05:46:09","date_gmt":"2017-12-06T04:46:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=1196"},"modified":"2019-07-18T10:35:00","modified_gmt":"2019-07-18T08:35:00","slug":"gans-lecker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=1196","title":{"rendered":"Gans lecker"},"content":{"rendered":"<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Podcast_radio_logo\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Podcast_radio_logo.gif\" alt=\"\" width=\"32\" height=\"30\" \/>Tradition &amp; Handwerk: Gasthof Adler serviert G\u00e4nse aus eigener Aufzucht<\/em><\/p>\n<p><strong>Vom K\u00fcken auf die Platte. Wo gibt es das noch? In Anhausen im Lautertal tummeln sich hunderte G\u00e4nse auf weitl\u00e4ufigen Wiesen \u2013 bis sie die Gaumen der G\u00e4ste erfreuen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gaensebraten_Adler_Sphaere_09_03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Print runterladen<\/a><!--more--><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1193\" title=\"gans_Frey_Adler_IMG_2732\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_IMG_2732.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_IMG_2732.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_IMG_2732-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_IMG_2732-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>Eben noch tauchte die sanft w\u00e4rmende Herbstsonne die saftige Weide in goldenen Schein. Das schneewei\u00dfe Gefieder der G\u00e4nse reflektiert das fahle Licht. Wohlig schnatternd watscheln die stattlichen\u00a0 V\u00f6gel umher, emsig zupfen die rot leuchtenden Schn\u00e4bel das Gras. Der Wanderer h\u00e4lt inne und staunt.<\/p>\n<blockquote><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3039\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1196-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/gans_SPHAERE_VERLAG.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/gans_SPHAERE_VERLAG.mp3\">http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/gans_SPHAERE_VERLAG.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/gans_SPHAERE_VERLAG.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?powerpress_pinw=1196-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/gans_SPHAERE_VERLAG.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"gans_SPHAERE_VERLAG.mp3\">Download<\/a><\/p><p class=\"powerpress_links powerpress_subscribe_links\">Subscribe: <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?feed=podcast\" class=\"powerpress_link_subscribe powerpress_link_subscribe_rss\" target=\"_blank\" title=\"Subscribe via RSS\" rel=\"nofollow\">RSS<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9466.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1195\" title=\"gans_Frey_Adler_3BFW9466\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9466-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9466-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9466-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9466.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a>Zieht sich dann die Sonne hinter den aufziehenden kalten Nebel zur\u00fcck, ist der ungem\u00fctliche November nicht weit. \u201eDen f\u00fcrchten die meisten Gastronomen. Denn Wanderer und Radler bleiben bei solch einem Schmuddelwetter daheim\u201c, wei\u00df Vitus Frey, Chef des Gasthof Adler in Anhausen, um die N\u00f6te seiner Kollegen. \u201eBei uns l\u00e4uft gerade dann der Betrieb auf Hochtouren\u201c, freut sich der findige Gesch\u00e4ftsmann aus dem Lautertal \u00fcber die Nische, die er sich mit der G\u00e4nseaufzucht geschaffen hat. Der leckere G\u00e4nsebraten vom eigenen Hof ist l\u00e4ngst zum Markenzeichen des Betriebs avanciert und auf der Alb von Reutlingen bis hinunter zur Donau bekannt. \u201eDie ganze Familie packt mit an, alle m\u00fcssen an einem Strang ziehen\u201c, beschreibt Frey die November-Hektik. Denn schlie\u00dflich reisen die Stammg\u00e4ste f\u00fcr diese Gaumenfreude von weit her an.<\/p>\n<div id=\"attachment_1194\" style=\"width: 170px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9549.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1194\" class=\"size-medium wp-image-1194\" title=\"gans_Frey_Adler_3BFW9549\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9549-160x106.jpg\" alt=\"Feinschmecker: Im \u201eAdler\u201c steht der Chef selbst am Herd. Bei Vitus Frey schmeckt man die Freude am Kochen.\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9549-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9549-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/gans_Frey_Adler_3BFW9549.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1194\" class=\"wp-caption-text\">Feinschmecker: Im \u201eAdler\u201c steht der Chef selbst am Herd. Bei Vitus Frey schmeckt man die Freude am Kochen.<\/p><\/div>\n<p>Doch bis die Gans zur Vorweihnachtszeit in der Pfanne bruzzelt, ist es ein weiter Weg. Zum Gl\u00fcck, denn Vitus Frey g\u00f6nnt seinen G\u00e4nsen Zeit. Zeit zu wachsen, Zeit sich ausgiebig zu bewegen, Zeit zu baden und Zeit zu fressen, selbstverst\u00e4ndlich Futter, das der Landwirt und Hotelier auf eigenem Gel\u00e4nde extra anbaut. Immerhin frisst jede Gans w\u00e4hrend eines halben Jahres einen Zentner Hafer und Futterweizen. \u201eDie Leute wissen bei mir, was sie bekommen\u201c, sagt Frey nicht ohne Stolz. Deshalb ist der G\u00e4nsebraten zur Weihnachtszeit l\u00e4ngst zum Selbstl\u00e4ufer geworden. \u201eDas funktioniert nur, weil ich eigene Fl\u00e4chen besitze f\u00fcr Futteranbau, gro\u00dfe Weiden und ganz wichtig \u2013 Wasser f\u00fcr die Tiere\u201c, ist sich der 57-J\u00e4hrige sicher. Denn was ist schon eine Gans ohne Wasser? Freys Z\u00f6glinge d\u00fcrfen in der Lauter baden, sich putzen und ihren angeborenen Bed\u00fcrfnissen nachkommen, wann immer sie Lust dazu haben. So strahlt das Gefieder selbst bei Schmuddelwetter bl\u00fctenwei\u00df.<\/p>\n<p>Angegraut und armselig erscheinen dagegen die gro\u00dfen Wasserv\u00f6gel, die zwar in Freilandhaltung leben, aber\u00a0 meist Wasser nur von oben bekommen. Noch schlimmer: Die Mastbetriebe wie beispielsweise in Frankreich, die die G\u00e4nse in nur zehn Wochen mit Zwangsern\u00e4hrung und eingepfercht in engen Drahtk\u00e4figen auf Schlachtgewicht bringen. In Deutschland und weiteren 13 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist diese Tierqu\u00e4lerei gl\u00fccklicherweise inzwischen verboten.<\/p>\n<p>Auf Masse war der Beginn der G\u00e4nseaufzucht im Lautertal nie ausgelegt. \u201e20 bis 30 G\u00e4nse hielten wir immer am Hof\u201c, erinnert sich Frey, der 1982 den Gasthof von seinem Vater \u00fcbernommen hatte. \u201eKurz vor Weih\u00adnach\u00adten schlachteten wir die Tiere und verkauften sie an Freunde des Hauses\u201c, plaudert der leidenschaftliche Koch von den Anf\u00e4ngen. \u201eLieber w\u00fcrden wir die Gans bei dir essen\u201c, stachelten die Feinschmecker seinen kochk\u00fcnstlerischen Ehrgeiz an. Der Startschuss war gefallen. \u201eSeit 20 Jahren z\u00fcchten wir in gr\u00f6\u00dferem Stil. Anfangs weideten 100 G\u00e4nse, seit sechs Jahren halten wir 250\u201c, beziffert Frey die beachtliche Menge. In nur sieben Wochen verarbeitet der Familienbetrieb ab November die Langh\u00e4lse zu leckeren Braten. \u201eSchlachten k\u00f6nnen wir diese Menge nicht mehr selbst\u201c, erkl\u00e4rt der Gastronom.<\/p>\n<p>Doch alles andere ist Handarbeit. Sind die Tiere noch klein, ist die Pflege aufwendig. Mitte Mai kauft Frey die 10 bis 14 Tage alten K\u00fcken. Wenn es warm wird und das Gras trocken, beginnt der G\u00e4nsevater um 7.30 Uhr sein Tagewerk. Er schickt die Tiere auf eine der f\u00fcnf Weiden. \u201eG\u00e4nse wollen raus, so wachsen sie viel schneller als im Stall\u201c, wei\u00df der Fachmann. Bis sie Getreide und Gras knabbern k\u00f6nnen, f\u00fcttert Frey die K\u00fcken mit Mastfutter. In den ersten Tagen setzt er die Jungtiere f\u00fcr die Nacht im Stall in kleine Holzkisten, damit sie auf dem Heu nicht zu dicht stehen, sie k\u00f6nnten sonst ersticken. Eine Lampe h\u00e4lt die K\u00fcken warm.<\/p>\n<p>Wochen sp\u00e4ter machen die V\u00f6gel kaum noch Arbeit, sie watscheln frei \u00fcber die Weide. \u201eDadurch setzen sie kein Fett an\u201c, lobt der K\u00fcchenchef das magere Fleisch seines durchtrainierten Federviehs. Erst im November und Dezember hei\u00dft es im Gasthof Adler: Schlagzahl verdoppeln. \u201eVon Mittwoch bis Sonntag verarbeiten wir jeden Tag G\u00e4nse, eine wiegt rund 10 Pfund\u201c, beschreibt Frey den Kraftakt. Sehr zur Freude der Stammg\u00e4ste, die gleich f\u00fcr\u00b4s n\u00e4chste Jahr vorbestellen inklusive \u00dcbernachtung. Denn schlie\u00dflich g\u00f6nnt man sich zum edlen Mahl Schlehen-, Quitten-, oder Zibartenschnaps aus der hofeigenen Brennerei. Wohl bekomm\u00b4s.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>PDF-Download:\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gaensebraten_Adler_Sphaere_09_03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Print-Artikel runterladen<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Printausgabe: Sph\u00e4re 3\/2009, Seite 4-5<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tradition &#038; Handwerk: Gasthof Adler serviert G\u00e4nse aus eigener Aufzucht<\/p>\n<p>Vom K\u00fcken auf die Platte. Wo gibt es das noch? In Anhausen im Lautertal tummeln sich hunderte G\u00e4nse auf weitl\u00e4ufigen Wiesen \u2013 bis sie die Gaumen der G\u00e4ste erfreuen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1193,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,16,12,22,20],"tags":[],"class_list":["post-1196","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gastronomie","category-lesegenuss","category-podcast","category-printausgabe-archiv","category-tradition-handwerk"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1196","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1196"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14837,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1196\/revisions\/14837"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1196"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1196"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}