{"id":11982,"date":"2016-11-17T08:16:53","date_gmt":"2016-11-17T07:16:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=11982"},"modified":"2016-11-18T07:56:17","modified_gmt":"2016-11-18T06:56:17","slug":"vogelgrippe-breitet-sich-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=11982","title":{"rendered":"Vogelgrippe breitet sich aus"},"content":{"rendered":"<p><em>Erlassen Ma\u00dfnamen werden nochmals versch\u00e4rft<\/em><\/p>\n<p>Die Gefahr des Eintrags des Virus in die Hausgefl\u00fcgelbest\u00e4nde belegen erste F\u00e4lle in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, sowie in \u00d6sterreich und Ungarn. Aufgrund des fortschreitenden Gefl\u00fcgelpestgeschehens ist es erforderlich, die bereits erlassenen Ma\u00dfnahmen auszuweiten.<!--more--><\/p>\n<p>Am 7. November wurden die ersten F\u00e4lle des hochpathogenen Gefl\u00fcgelpestvirus H5N8 in Baden-W\u00fcrttemberg festgestellt. Im Land noch vorwiegend entlang des Bodensees, hat sich das Virus in unseren Nachbarl\u00e4ndern bereits ins Landesinnere verlagert und auch im Bundesgebiet findet eine Verlagerung in die Mitte Deutschlands statt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9686\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Huhn_Eier_3BFW3800.jpg\" alt=\"Huhn_Eier_3BFW3800\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Huhn_Eier_3BFW3800.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Huhn_Eier_3BFW3800-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Huhn_Eier_3BFW3800-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>\u201eAufgrund der derzeitigen Lage m\u00fcssen wir davon ausgehen, dass das Seuchengeschehen sich nicht mehr nur auf die K\u00fcsten in Nord- und Ostdeutschland sowie die Bodenseeregion beschr\u00e4nkt. Das belegen die genannten Beispiele aus Bayern und der Schweiz, aber auch aus Niedersachsen. Unser wichtigstes Ziel ist es, fr\u00fchzeitig alle denkbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Ausweitung in die Hausgefl\u00fcgelbest\u00e4nde zu vermeiden.\u00a0Es ist daher erforderlich, die Stallpflicht f\u00fcr Gefl\u00fcgel in Baden-W\u00fcrttemberg auf das gesamte Landesgebiet auszuweiten. Diese Entscheidung haben wir in enger Abstimmung mit den Vertreterinnen und Vertretern aus den Gefl\u00fcgelverb\u00e4nden, den Landwirtschaftsverb\u00e4nden sowie mit Vertretern der Rassegefl\u00fcgelz\u00fcchter getroffen, die heute zu Gespr\u00e4chen im Landwirtschafsministerium waren\u201c, sagte der Minister f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum\u00a0 und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (17. November) in Stuttgart.<\/p>\n<p>Aktuell seien am Bodensee in Baden-W\u00fcrttemberg 229 V\u00f6gel gefunden worden. Davon seien bisher 175 Tiere positiv auf H5N8 getestet worden. Neben einer anf\u00e4nglichen Konzentration auf Reiherenten, seien zunehmend auch weitere Arten betroffen. So zum Beispiel Tafelenten, Stockenten, M\u00f6wen, Schw\u00e4ne, Reiher und eine Graugans. Ganz aktuell hat uns die Meldung erreicht, dass auch ein Greifvogel in Hessen an der Bergstra\u00dfe und damit in unmittelbarer N\u00e4he zu Baden-W\u00fcrttemberg mit Verdacht auf Vogelgrippe aufgefunden wurde .<\/p>\n<p>Alle notwendigen Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden heute veranlasst und unmittelbar mit den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden in den Landkreisen abgestimmt. \u201cDie Stallpflicht bringt f\u00fcr die Gefl\u00fcgelhalter in manchen F\u00e4llen erhebliche Unannehmlichkeiten mit sich. Ein Ausbruch im Nutzgefl\u00fcgelbereich h\u00e4tte aber viel weitergehende Konsequenzen zur Folge\u201c, r\u00e4umte Hauk ein und erkl\u00e4rte, dass deshalb Ausnahmen f\u00fcr die Halter gepr\u00fcft w\u00fcrden, die keine Unterbringungsm\u00f6glichkeiten in St\u00e4llen h\u00e4tten. \u201eWird eine Ausnahmegenehmigung erteilt, m\u00fcssen strenge Biosicherheitsma\u00dfnahmen eingehalten werden. Dar\u00fcber hinaus gilt eine enge Kontrolldichte f\u00fcr die betroffenen Betriebe, damit wir eventuelle Ver\u00e4nderungen im Bestand sofort erkennen und dann handeln k\u00f6nnen\u201c, betonte Hauk.<\/p>\n<p>Derzeit g\u00e4be es noch keinen Fall von Vogelgrippe im Hausgefl\u00fcgel in Baden-W\u00fcrttemberg und das solle so bleiben. \u201eDas bisher bestehende Monitoring in Hausgefl\u00fcgelbest\u00e4nden wird intensiviert und es werden verst\u00e4rkt Untersuchungen in Hausgefl\u00fcgelbest\u00e4nden durchgef\u00fchrt, die in sogenannten Risikogebieten und in Gebieten mit Nachweis von Wildvogelgefl\u00fcgelpest liegen. Die Tierhalter werden dahingehend unterst\u00fctzt, dass die Laborkosten f\u00fcr Abkl\u00e4rungs- und Kontrolluntersuchungen vom Land \u00fcbernommen werden, sofern die Untersuchungen in unseren landeseigenen Untersuchungseinrichtungen erfolgen.<\/p>\n<p><strong>Zoos, Wildtier- und Vogelparks<\/strong><\/p>\n<p>Auch die in Baden-W\u00fcrttemberg ans\u00e4ssigen Zoos, Wildtier- und Vogelparks im Land seien aufgefordert worden, Biosicherheitsma\u00dfnahmen zu ergreifen. In der Praxis sei es aber so, dass nicht alle V\u00f6gel in Zoos oder Wildgehegen in St\u00e4llen gehalten werden k\u00f6nnten. \u201eBei Freilandhaltung werden wir deshalb ein verst\u00e4rktes Monitoring in den Zoos durchf\u00fchren. Die Zoos stimmen sich dabei eng mit den Veterin\u00e4r\u00e4mtern ab. Gef\u00e4hrdete Arten werden dabei besonders im Blick gehalten\u201c, erkl\u00e4rte Hauk.<\/p>\n<p><strong>Gefl\u00fcgelschauen<\/strong><\/p>\n<p>Traditionell finden in den kommenden Wochen vermehrt Gefl\u00fcgelschauen in ganz Deutschland statt. Gro\u00dfe Schauen, wie zum Beispiel in Leipzig mit \u00fcber 40.000 Tieren, wurden in dieser Woche bereits abgesagt. \u201cAls Ergebnis der heutigen Gespr\u00e4che haben wir entschieden, dass wir in Baden-W\u00fcrttemberg nur noch Lokalschauen zuzulassen. Alle regionalen und \u00fcberregionalen Schauen werden wir untersagen. Das Risiko der \u00dcbertragung des Virus ist bei solch gro\u00dfen Schauen sehr hoch. Uns ist bewusst, dass die Gefl\u00fcgelschauen eine gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die Halter haben, das war auch heute Morgen deutlich sp\u00fcrbar. Wir sind deshalb sehr dankbar, dass ein Kompromiss zum Schutz der Tiere gefunden werden konnte&#8220;, betonte Hauk.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbertragen auf den Menschen \/ Situation 2006<\/strong><\/p>\n<p>Die heutige Situation unterscheide sich deutlich von der Situation im Jahr 2006. Im Jahr 2006 hatte das damalige Virus H5N1 in Asien bereits mutiert und war in einzelnen F\u00e4llen auf den Menschen \u00fcbergegangen. Somit bestand nicht nur eine Gefahr f\u00fcr Gefl\u00fcgel, sondern auch f\u00fcr den Menschen konnte sie nicht ausgeschlossen werden. \u201eIm Gegensatz zu der Situation vor zehn Jahren gibt es bei H5N8 bisher weltweit keinen Fall, bei dem sich ein Mensch mit dem Virus angesteckt hat\u201c, so Peter Hauk.<\/p>\n<p>\u201cDa der Mensch jedoch \u00dcbertr\u00e4ger des Virus sein kann, ohne selbst zu erkranken, ist es wichtig, dass tote Tierk\u00f6rper nicht einfach angefasst werden, sondern nur von Menschen mit entsprechender Schutzkleidung eingesammelt werden\u201c, so der Minister. Wer tote V\u00f6gel finde, solle diese den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden\/Veterin\u00e4r\u00e4mtern oder den B\u00fcrgermeister\u00e4mtern melden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Meldung vom 13. November 2016: Weitere F\u00e4lle von Vogelgrippe im Kreis Konstanz und im Bodenseekreis\u00a0best\u00e4tigt.<\/em><\/p>\n<p>Aktuell verzeichnet Baden-W\u00fcrttemberg 50 (Stand 12.11. 10.00 Uhr) best\u00e4tigte F\u00e4lle des f\u00fcr Gefl\u00fcgel hochpathogenen Virus H5N8 im Landkreis Konstanz und im Bodenseekreis.<\/p>\n<p>Derzeit haben wir insgesamt 121 tote Wildv\u00f6gel im Bereich des Bodensees auf baden-w\u00fcrttembergischer Seite, 73 im Landkreis Konstanz und 48 im Bodenseekreis. Die Abkl\u00e4rung, ob die 71 Verdachtsf\u00e4lle ebenfalls an H5N8 verendet sind, l\u00e4uft der-zeit. Mit Ergebnissen wird Anfang der Woche gerechnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWir setzen alles daran, ein \u00dcbergreifen des hochpathogenen Vogelgrippevirus H5N8 auf einen Haus- oder Nutztiergefl\u00fcgelbestand zu vermeiden. Deshalb haben wir risikoorientiert alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergriffen. Diese werden jeweils an das laufende Geschehen angepasst&#8220;, sagte der baden-w\u00fcrttembergische Minister f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Samstag (12. November) in Stuttgart.<\/p>\n<p>Da sich seit Mittwoch die Zahl der verendeten Tiere deutlich erh\u00f6ht hat, werden folgende Ma\u00dfnahmen umgesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Aufstallungspflicht wird ausgeweitet. Sie gilt f\u00fcr die gesamten Landkreise Konstanz und Ravensburg sowie den Bodenseekreis.<\/li>\n<li>In diesen Kreisen gelten zus\u00e4tzlich besondere Biosicherheitsma\u00dfnahmen, wie zum Beispiel das Tragen von Schutzkleidung in den St\u00e4llen, kein Zugang betriebsfremder Personen, sorgf\u00e4ltige Einhaltung von Desinfektionsma\u00dfnahmen, intensives Beobachten des Gesundheitszustandes der Tiere auch in Kleinstbest\u00e4nden und bei Auff\u00e4lligkeiten sofortige Zuziehung des Haustierarztes.<\/li>\n<li>Diese Biosicherheitsma\u00dfnahmen wurden vorsorglich auch entlang des gesamten baden-w\u00fcrttembergischen Rheinufers auf 500\u00a0Meter Breite angeordnet.<\/li>\n<li>In Absprache mit der unteren Jagdverwaltung sind J\u00e4ger angehalten, entlang von Fl\u00fcssen und Seen ein besonderes Augenmerk auf tote V\u00f6gel zu haben und Funde sofort dem zust\u00e4ndigen Veterin\u00e4ramt zu melden.<\/li>\n<li>Innerhalb der betroffenen Gebiete und im Bereich von Seen und Fl\u00fcssen, die zu den bevorzugten Rast- und Ruhepl\u00e4tzen von den bisher befallenen V\u00f6geln, vor allem aber von Graug\u00e4nsen geh\u00f6ren, wird das Einsammeln von Kotproben angeordnet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf Grund des Ausbruchs des Virus H5N8 in 2 Gefl\u00fcgelbetrieben in Vorarlberg, ergeben sich auch Folgen f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg. Da in \u00d6sterreich auf Grund von EU-Recht rund um den betroffenen Betrieb eine Beobachtungszone von 10 Kilometern eingerichtet wurde, sind auch kleine Teile des Bodenseekreises und des Landkreises Ravensburg betroffen. Vorsorglich werden im Bodenseekreis und im Kreis Ravensburg deshalb Sperrungen von Betrieben vorgenommen. F\u00fcr die Betriebe bedeutet dies, dass weder lebende Tiere, noch Fleisch oder andere tierische Produkte (Eier) in das Beobachtungsgebiet bzw. aus dem Gebiet gebracht werden d\u00fcrfen.<br \/>\n&#8222;Wir sind in enger Abstimmung mit dem Bund, mit unseren Nachbarl\u00e4ndern am Bodensee und mit der Gefl\u00fcgelwirtschaft, um gemeinsam abgestimmte Ma\u00dfnahmen zu ergreifen\u201c, erkl\u00e4rte Hauk. Es wurde im Ministerium ein Krisenstab eingerichtet, der auch am heutigen Tag beraten hat. Zus\u00e4tzlich fand ein zentraler Krisenstab Tierseuchen von Bund und L\u00e4ndern statt, an dem Baden-W\u00fcrttemberg teilgenommen und \u00fcber das aktuelle Geschehen berichtet hat.<\/p>\n<p>Den Gefl\u00fcgelhaltern im Land empfahl der Minister erneut, ihre Desinfektionsma\u00dfnahmen zu intensivieren und den Personenverkehr auf den H\u00f6fen m\u00f6glichst einzuschr\u00e4nken. Dar\u00fcber hinaus sollte streng darauf geachtet werden, dass die oben genannten Biosicherheitsma\u00dfnahmen eingehalten werden. Dies sei auch Ergebnis der Bund-L\u00e4nderrunde gewesen. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel die sichere Lagerung von Futter und Einstreu, so dass keine Kotverunreinigung durch Wildv\u00f6gel stattfinden kann. Sowie die Einhaltung von Hygienema\u00dfnahmen beim Betreten der St\u00e4lle und im Umgang mit den Tieren.<\/p>\n<p>Was den Fund von toten Tieren in freier Wildbahn betrifft erkl\u00e4rt Hauk: &#8222;Tote V\u00f6gel sollten auf keinen Fall angefasst werden. Wer einen toten Vogel findet, wende sich an das jeweils zust\u00e4ndige B\u00fcrgermeisteramt&#8220;, sagt Verbraucherschutzminister Peter Hauk.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff6600;\">Sph\u00e4re-Wissen:<\/span><\/h3>\n<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie aktuell auf der Webseite des Ministeriums f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de. Des Weiteren verweisen wir auf die Internetseite des Friedrich-L\u00f6ffler-Instituts. Dort sind vor allem Informationen zu H5N8 aber auch aktuelle Risikoeinsch\u00e4tzungen, Umgang mit Tieren und Verbraucherempfehlungen enthalten (<a href=\"https:\/\/www.fli.de\/de\/home\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.fli.de\/de\/home\/<\/a> ).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlassen Ma\u00dfnamen werden nochmals versch\u00e4rft Die Gefahr des Eintrags des Virus in die Hausgefl\u00fcgelbest\u00e4nde belegen erste F\u00e4lle in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, sowie in \u00d6sterreich und Ungarn. 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