{"id":12577,"date":"2017-07-10T11:56:33","date_gmt":"2017-07-10T09:56:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=12577"},"modified":"2021-03-31T14:26:43","modified_gmt":"2021-03-31T12:26:43","slug":"12577","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=12577","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><em>Themenvorschau Ferienausgabe\u00a0Heft\u00a02\/2017\u00a0(ab 1. Aug. verf\u00fcgbar)<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><b>SPH\u00c4RE-TITELTHEMA: Ferienratgeber \u2013 wo die Alb am sch\u00f6nsten ist<\/b><\/span><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/biosphaere-alb.com\/wp-shop\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nur 10 Euro\/Jahr: Sph\u00e4re abonnieren &gt;&gt;<\/a>\u00a0\u00a0<!--more--><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sph\u00e4re widmet die Titelgeschichte dieser Ausgabe der sch\u00f6nsten Zeit im Jahr \u2013 den Sommerferien.<\/span><br \/>\n<em><span style=\"color: #808080;\">Die Schule kann uns gern haben (und die Arbeit auch?). Statt Pauken und grauer Theorie k\u00fcsst uns nun die Muse des realen Lebens. Bewegen, genie\u00dfen und Neues entdecken \u2013 die Schw\u00e4bische Alb besitzt auch f\u00fcr Erwachsene eine Menge \u00dcberzeugungskraft als Lehrmeister, Heimatkundler, Geograf, Geologe oder als Biologe.<\/span><\/em><\/p>\n<div><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #ff6600;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12589\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/titel_2_2017_verzerrt.jpg\" alt=\"titel_2_2017_verzerrt\" width=\"320\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/titel_2_2017_verzerrt.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/titel_2_2017_verzerrt-121x160.jpg 121w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/titel_2_2017_verzerrt-242x320.jpg 242w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/titel_2_2017_verzerrt-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/> <\/span><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Inhaltsangabe\u00a0<span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">(SPH\u00c4RE Ausgabe 2\/2017\u00a0August\/Sept.\/Okt.\/Nov.)<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong>Titelgeschichte<\/strong> Ferienratgeber \u2013 wo die Alb am sch\u00f6nsten ist<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Wandern<\/strong> Die wildesten Trails erleben<\/li>\n<li><strong>Biken<\/strong> Das muss unter die R\u00e4der<\/li>\n<li><strong>Entdecken<\/strong> Diese Museen unbedingt besuchen<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tourismus\/Natur<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ortsportrait<\/strong> N\u00fcrtingen \u2013Kult-St\u00e4dtle am Fu\u00dfe der Alb<\/li>\n<li><strong>Freizeit<\/strong> Arch\u00e4opark Vogelherd \u2013 Wohnort Steinzeit<\/li>\n<li><strong>GPS-Tour<\/strong> Grenzg\u00e4ngerweg Sonnenb\u00fchl<\/li>\n<li><strong>Urlaub<\/strong> Nationalpark \u00c9crins in den franz\u00f6sischen Alpen<\/li>\n<li><strong>Freizeit<\/strong> Freilichtmuseum Heuneburg \u2013 Stadt der Antike<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><strong>Leben\/Kultur<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Augenblick<\/strong> Freiwild \u2013 Hirsche m\u00fcssen get\u00f6tet werden<\/li>\n<li><strong>Handwerk<\/strong> M\u00f6belschreiner \u2013 ein Beruf nach Ma\u00df<\/li>\n<li><strong>Leben<\/strong> Flying Space \u2013 Landeplatz Alb f\u00fcr Mini-H\u00e4usle<\/li>\n<li><strong>Geschichte<\/strong> 200 Jahre Fahrrad \u2013 die Alb radelt mit<\/li>\n<li><strong>Wirtschaft<\/strong> Neues Alb-Hotel trifft Merklinger Bahnhof<\/li>\n<li><strong>Bioacker<\/strong> Schwein gehabt \u2013 Hof Mariaberg will Qualit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<h3><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Themenbeschreibung<\/span><\/h3>\n<p><strong><br \/>\n&#8211; Tradition &amp; Handwerk: Fl\u00fcssiges Brot<\/strong><\/p>\n<p>Maximal regional \u2013 so wie das Backhaus diente auch der Bierkeller zur Veredelung der heimischen landwirtschaftlichen Erzeugnisse \u2013 bis heute. Wie Gerstenbrot liefert auch Gerstenmalz, in 60 Grad Celsius hei\u00dfem Wasser erw\u00e4rmt, wertvolle Energie f\u00fcr einen arbeitsreichen Tag. Schon seit \u00fcber 500 Jahren genie\u00dfen auch die \u00c4lbler ihr fl\u00fcssiges Brot. Im Mittelalter verabreichten sie Bier sogar ihren Kindern. Der Alkoholgehalt war geringer als heute. Anders als das damals knappe Trinkwasser in den H\u00fclen der Alb war Bier keimfrei wegen des Kochens der Bierw\u00fcrze.<br \/>\nVielen Orts brauten Gastwirte ihr Bier selbst. Auf der Schw\u00e4bischen Alb existieren noch wenige Zeitzeugen dieser Tradition: Als \u00e4lteste vor 550 Jahren verbriefte Brauwirtschaft gilt das Wirtshaus auf dem Berg. \u001e\u001e\u201eBergbier\u201c bei Ehingen z\u00e4hlt zu den wichtigsten Motoren regionalwirtschaftlicher Vermarktung. Auch \u201eB\u00f6hringer Biere\u201c trotzt als h\u00f6chst gelegene Brauerei auf 730 Meter \u00fcber dem Meer gelegen erfolgreich den m\u00e4chtigen Biermultis.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Ortsportrait: Wiesensteig \u2013 am Ende des Tals<\/strong><\/p>\n<p>Alpine Gef\u00fchle keimen auf, zumindest wenn Besucher \u00fcber die schwungvollen Kehren in Passstra\u00dfenmanier von der Alb hinab ins Filstal gleiten. Hier fallen die Hangkanten besonders steil. In der historischen Ortsmitte zirkeln die Stra\u00dfen besonders eng. Um das Klosterareal gruppieren sich die verwinkelten Fachwerkh\u00e4user besonders fotogen. Schon zu Zeiten der Alemannen und R\u00f6mer vor der urkundlichen Erw\u00e4hnung im Jahre 861 galt diese Talenge als attraktiver Wohnort.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Tradition &amp; Handwerk: Unikate \u2013 kein St\u00fcck wie das andere<\/strong><\/p>\n<p>Thomas Kurz aus R\u00f6merstein legt ein steile Karriere hin. Seine K\u00fcchenideen sind gefragt, seine individuelle, traditionelle Handwerkskunst der Holzbearbeitung l\u00e4sst Wohnraum zu einer Spielwiese f\u00fcr \u00c4stheten werden. Kurz ist spezialisiert auf das unnachahmliche Flair, das nur Altholzk\u00fcchen verbreiten. F\u00fcr das Material verarbeitet sein Unternehmen gebrauchte H\u00f6lzer zu Platten. Aus diesen Platten mit ihrer sch\u00f6nen einzigartigen Patina \u2013 auch mit Wurml\u00f6chern \u2013 fertigt er einmalige K\u00fcchenm\u00f6bel.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Ortsportrait: N\u00fcrtingen \u2013 Kulturhauptstadt des Albvorlandes<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKultur erm\u00f6glicht eine Identifikation der B\u00fcrger mit ihrer Stadt und ist somit entscheidender Standortfaktor\u201c, reklamiert das Neckarst\u00e4dtchen selbstbewusst. Ber\u00fchmte Dichter wie Friedrich H\u00f6lderlin und Eduard M\u00f6rike lebten in N\u00fcrtingen und wurden in der Stadt am Neckar zu vielen ihrer Werke inspiriert. Die verwinkelten G\u00e4sschen und m\u00e4rchenhaft unsymmetrischen Fachwerkh\u00e4uschen geben quasi ein Fenster in deren vergangene Zeit. Das Heute dagegen skizziert und portraitiert N\u00fcrtingens vielseitige Kultursaison: Unterhaltung f\u00fcr jeden Geschmack: Konzerte, Gitarrenfestspiele, Theater, Ausstellungen, Kinder- &amp; Jugendkulturwochen, Krimizeit, Musiknacht, N\u00fcrtinger Jazztage, Opern Air.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Freizeit: 200 Jahre Fahrrad<\/strong><\/p>\n<p>Das Fahrrad, eine Erfindung aus Baden-W\u00fcrttemberg, feiert heuer sein 200-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine (Draisine) durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als die Urform des Fahrrads. Der Lebenslauf dieser weltbewegenden Erfindung hinterlie\u00df auch auf der Alb sichtbare Spuren \u2013 mit sowohl kultureller als auch touristischer Auspr\u00e4gung.<\/p>\n<p><strong>&#8211; GPS-Wandertipp: Grenzg\u00e4nger<\/strong><\/p>\n<p>Historische Grenzsteine entlang des Weges zeugen von dieser Grenze und inspirierten den Sonnenb\u00fchler Sternekoch Gerd Windh\u00f6sel vom Hotel Hirsch zur Idee f\u00fcr einen Grenzg\u00e4nger-Weg. Sph\u00e4re nimmt seine Leser mit auf eine 23 Kilometer lange Wanderung durch die bewegte Zeit entlang der ehemaligen Landesgrenze der K\u00f6nigreiche W\u00fcrttemberg und Preu\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Freizeit: Monumentale Wucht der Zeitgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Die spektakul\u00e4rsten Zeugnisse der Urgeschichte passen in zwei geballte F\u00e4uste. In den Lonetalh\u00f6hlen Vogelherd und Hohlenstein-Stadel lagen die derzeit \u00e4ltesten fig\u00fcrlichen Mammutelfenbein-Schnitzereien der Menschheit begraben. Die Lonetalfiguren sind zwischen 35000 und 40000 Jahre alt. Seit Mai 2013 widmet sich dieser geheimnisvollen Welt der Steinzeit der \u201eArch\u00e4opark Vogelherd\u201c bei Niederstotzingen \u2013 ein architektonisch attraktives Besucher- und Informationszentrum. Sph\u00e4re geht auf Entdeckungstour, um unsere Vorfahren kennenzulernen.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Landwirtschaft: Wo kommt auf einmal die viele Bio-Ware her<\/strong><\/p>\n<p>Die Gesellschaft besinnt sich auf urspr\u00fcngliche Werte. Die Marketingspezialisten der Discounter pl\u00f6tzlich auch. Deshalb mahnt der Bioland-Betrieb Mariaberg bei Gammertingen: Beim Kauf auf die Qualit\u00e4tssigel achten. Warum sich das lohnt, soll diese Reportage zeigen. Denn hier arbeiten Landwirte, die sich noch Ethik und Grundphilosophie leisten.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Nationalparkportrait: Nationalpark Ecrins in Frankreich \u2013 zwischen Hoffen und Bangen<\/strong><\/p>\n<p>Gletscher, Wasserf\u00e4lle, Seen und Almen pr\u00e4gen die atemberaubende Natur im Nationalpark Ecrins. Und nat\u00fcrlich die Berge, von denen \u00fcber 150 h\u00f6her als 3000 Meter sind. Wanderer haben in der Kernzone rund 700 Kilometer Wege f\u00fcr sich allein. Au\u00dferhalb der Kernzone stehen die Wege dagegen auch Mountainbikern und Reitern offen. Am Rande des Schutzgebietes liegt das Alpenst\u00e4dtchen Embrun. Dessen provenzalisch angehauchte Altstadt birgt ein bemerkenswertes architektonisches Erbe. Kleine Gassen mit bunten H\u00e4userfassaden, h\u00fcbsche Pl\u00e4tze mit Springbrunnen, \u00fcberdachte Passagen und Fassaden mit Sonnenuhren pr\u00e4gen das malerische Stadtbild. Embrun wird wegen ihres besonders milden und sonnigen Klimas auch das kleine Nizza der Alpen genannt. \u00dcbrigens: Das mediterrane Nizza liegt nur einen Bergr\u00fccken s\u00fcdlich in Luftlinie nur 80 Kilometer entfernt.<br \/>\nDas Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb ist jung. Daher bereist das SPH\u00c4RE-Magazin in loser Folge etablierte Reservate und Nationale Landschaften.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Leben: Mini-H\u00e4usle<\/strong><\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein zus\u00e4tzliches Zimmer, einen B\u00fcroanbau oder eine barrierefreie Erweiterung, mehr Platz f\u00fcr Kinder zum Spielen? Auch auf der Schw\u00e4bischen Alb wird der Platz mitunter eng. Schw\u00f6rerHaus, der schw\u00e4bische H\u00e4uslebauer aus Hohenstein-Oberstetten auf der Alb, liefert seine sogenannten Flyingspaces, alias Wohn-, B\u00fcro- oder Freizeitmodul, fix und fertig in Ihren Garten \u2013 als Anbau oder frei auf Ihrem Anwesen installiert. Ein Autokran hebt ein einzelnes Modul in wenigen Stunden \u00fcber Z\u00e4une, Baumwipfel an den geplanten Platz auf sogenannte Punktfundamente. Noch schnell ans Wasser, Elektrizit\u00e4t und Medien angeschlossen. Fertig. Die R\u00e4ume sind je nach Bedarf bereits mit Sanit\u00e4r- und K\u00fccheneinrichtung, Boden- und Wandbel\u00e4gen, T\u00fcren und Einbaum\u00f6beln aus der Schw\u00f6rer Design-Schreinerei vollst\u00e4ndig ausgestattet. Die Schw\u00f6rer Bauprofis holen mit diesem Projekt die Zukunft ins Jetzt. Denn Nachhaltigkeit beginnt beim Fl\u00e4chenverbrauch und endet noch lange nicht beim Energieverbrauch f\u00fcr die Herstellung von Wohnraum und dessen Nutzung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themenvorschau Ferienausgabe\u00a0Heft\u00a02\/2017\u00a0(ab 1. 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