{"id":13676,"date":"2018-10-24T08:15:00","date_gmt":"2018-10-24T06:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=13676"},"modified":"2021-03-31T14:26:44","modified_gmt":"2021-03-31T12:26:44","slug":"13676","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=13676","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><em>Themenvorschau Winterausgabe\u00a0Heft 3\/2018 (ab 6. 11.)<\/em><\/p>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #2c8abe;\">Wei\u00df statt Gr\u00fcn \u2013 Besonders hell strahlen UNESCO-Schutzgebiete w\u00e4hrend ihrer Winterpause<\/span><\/span><\/b><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong><span style=\"color: #800000;\"><a style=\"color: #800000;\" href=\"https:\/\/biosphaere-alb.com\/wp-shop\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nur 10 Euro\/Jahr: Sph\u00e4re abonnieren &gt;&gt;<\/a><\/span>\u00a0\u00a0<!--more--><\/strong><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nationale Landschaften in Wei\u00df. Die UNESCO adelt besonders urspr\u00fcngliche Natur mit Titeln wie Biosph\u00e4renreservat oder Nationalpark. Sofort wird eine Gedankenkette aktiviert, die in der Leitfarbe gr\u00fcn m\u00fcndet. Gr\u00fcn wie dichtes Laub, gr\u00fcn wie Wiesen und Auen. Doch dieses Kolorit als Synonym f\u00fcr intakte Natur gilt nur f\u00fcr ein knappes halbes Jahr. W\u00e4hrend des Winters, Sp\u00e4therbstes und Fr\u00fchlings dominiert die Farbe wei\u00df. Wei\u00df wie Schnee, wei\u00df wie Eis. Diese in der Prospekt- und Schilderwelt von eindrucksvollen Landschaften eher selten dokumentierte Schattierung hat f\u00fcr wetterfeste Ourdoor-Freaks aber einen exklusiven Reiz. Sph\u00e4re schaute sich in Daunenjacke und Pudelm\u00fctze im S\u00fcden Deutschlands um in den schneewei\u00dfen Biosph\u00e4renreservaten Schw\u00e4bische Alb, Berchtesgaden, Schwarzwald, ebenso im Nationalpark Bayerischer Wald und Tschechien.<\/p>\n<div><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #ff6600;\">\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-13679\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Titel_3_2018_250pix-1-246x320.jpg\" alt=\"01_05_ inhalt_magazin.qxd\" width=\"246\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Titel_3_2018_250pix-1-246x320.jpg 246w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Titel_3_2018_250pix-1-123x160.jpg 123w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Titel_3_2018_250pix-1-115x150.jpg 115w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Titel_3_2018_250pix-1.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/><\/span><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Inhaltsangabe\u00a0<span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">(SPH\u00c4RE Ausgabe 3\/2018 Dezember\/Jan.\/Feb.\/Mrz.)<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong>Titelgeschichte<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nationale Landschaften im Winter:<\/strong> Schneewei\u00df statt Grasgr\u00fcn \u2013 hell strahlen UNESCO-Schutzgebiete w\u00e4hrend ihrer Winterpause. Sph\u00e4re besuchte sie zur kalten Jahreszeit.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Tourismus\/Natur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ortsportrait<\/strong> Ehingen \u2013 St\u00e4dtchen am Donaustrand<\/li>\n<li><strong>GPS-Tour<\/strong> Nachtwandern auf Ehingens Bierwanderweg<\/li>\n<li><strong>Gesund <\/strong>Aktiv \u2013 die Alb h\u00e4lt Wintermuffel in Schwung<\/li>\n<li><strong>Zeitgeist<\/strong> Skifahren war gestern, heute wird gecarvt<\/li>\n<li><strong>Skilaufen<\/strong> Loipenkarte \u2013 260 Kilometer Schneevergn\u00fcgen<\/li>\n<li><strong>Reisen<\/strong> Valle Maira \u2013 Einsamkeit hat einen Namen<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><strong>Leben\/Kultur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Augenblick<\/strong> Tierische Natur \u2013 von Felsen, die sich k\u00fcssen<\/li>\n<li><strong>Report<\/strong> Wenn Fensterbauer Hochzeit feiern<\/li>\n<li><strong>Laufen<\/strong> Trainingsplan f\u00fcr Winterjogger<\/li>\n<li><strong>Geschichte<\/strong> Die Schwertscheide von Gutenstein<\/li>\n<li><strong>Wellness<\/strong> Thermalbaden in Bad Urach besitzt Niveau<\/li>\n<li><strong>Kunst<\/strong> Hermann Dr\u00fcck \u2013 die historische Alb in \u00d6l<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<h3><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Themenbeschreibung<\/span><\/h3>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Ortsportrait: Ehingen \u2013 eine Stadt ernennt Bier zur Kultur<\/b><\/span><\/div>\n<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #051634;\"><span class=\"Apple-style-span\">43 Biere, 4 Brauereien, 1 Stadt:\u00a0Vier historische, unabh\u00e4ngige Brauereien mit Jahrhunderte alter\u00a0Unternehmensgeschichte, lassen in die mittelalterliche Sch\u00f6nheit und die lebendige Bierhistorie der Gro\u00dfen Kreisstadt eintauchen. Als Herz der touristisch geschmackvollen Offensive durchzieht der sogenannte \u201eBierwanderweg\u201c die verwinkelte Altstadt. Auf\u00a0<\/span><\/span><span class=\"Apple-style-span\">14 Kilometern\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">verkn\u00fcpft die Stadt- und Landbesichtigungstour entlang der Donau auf geschickte Weise eine\u00a0Vielzahl von Sehensw\u00fcrdigkeiten. Als\u00a0bislang einzige zertifizierte Stadtwanderung Baden-W\u00fcrttembergs ist diese Tour in die Geschichte des L\u00e4ndles eingegangen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\">\n<p><b class=\"\">\u00a0<\/b><\/p>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; GPS-Wandertipp: Blaubeurer Felsensteig\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\">Schnee bedeckt das Buchenlaub. Die kahlen Zweige geben den Blick frei auf ein St\u00e4dtchen, das sich eingekuschelt hat tief unterhalb der kesselartig geformten Albkante. Aus den steilen H\u00e4ngen heraus sto\u00dfen pittoresk geformte Felsennadeln in den kalten Himmel. Blaubeuren hei\u00dft der Ort, den diese Wanderung umrundet. Diese Sightseeing-Tour bietet gerade zur laublosen Winterzeit freie Ausblicke, nicht nur auf den Blautopf \u2013 ein Juwel, gespeist von den unterirdischen Fl\u00fcssen der Schw\u00e4bischen Alb.<\/div>\n<div class=\"\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Gesund &amp; Fit:\u00a0Lichtblick<\/b><\/span><\/div>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Die Tage werden k\u00fcrzer, das Aktivit\u00e4tsniveau sinkt. Doch braucht der gesunde Mensch nicht nur Sonnenlicht und Bewegung, sondern auch Input f\u00fcrs Gehirn. Schon eine Winterwanderung oder eine Skilanglauf-Tour bietet mehr Abwechslung an Bildern und Emotionen, als es ein schn\u00f6der TV-Krimi vermag. Endorphine kochen, die komplette Sensorik wird aktiviert. Dieser Vitalit\u00e4tsflow bringt besonders die Smartphone-Generation wieder auf Touren, deren haptische Erfahrungswelt sich mittlerweile bedrohlich auf wischen und tippen verengt. So gesehen avanciert die verschneite Schw\u00e4bische Alb im Winter zum Therapiezentrum. Sph\u00e4re verr\u00e4t, welche Behandlung Sie auf keinen Fall verpassen d\u00fcrfen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Zeitgeist:\u00a0Bretter, die die Welt bedeuten<\/b><\/span><\/div>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Ski fahren war gestern, heute gibt\u00b4s vielf\u00e4ltigen Winterspa\u00df. Vorbei sind die Zeiten, da man sich einen schnittigen Fahrstil auf \u00fcberlangen Holzlatten erarbeiten musste. Die wenigsten in Seilzugbindung hielten stilvoll die Beine zusammen, es sei denn jeder Pistenbuckel wurde platt gewalzt. Heute dagegen verhilft der Carving-Ski selbst Einsteigern zu einem ansehnlichen Schwung oder man pfl\u00fcgt mit dem Snowboard durch den Schnee. Um so mehr ziehen wir vor den Wintersportpionieren auf der Alb den Hut, die sich einst mit Holzlatten aus Laichingen oder M\u00fcnsingen abm\u00fchten. Denn die Produktion der heute so beliebten Bretter hatten seinerzeit die Wagner-Werkst\u00e4tten in der Hand, die sonst gro\u00dfe Holzr\u00e4der f\u00fcr Fuhrwerke oder Kutschen formten. \u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #051634;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">&#8211; Tradition &amp; Handwerk: Fenster geben den richtigen Durchblick<\/span><\/b><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Fenster holen das Drau\u00dfen in seiner ganzen Pracht herein: die Sonne, das Panorama, die Farben der Jahreszeit einerseits.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Andererseits halten moderne Fenster die Fremde fern: die K\u00e4lte, die Hitze, den Regen und Wind.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Doch das war nicht immer so.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Im Althochdeutschen Augentor\u00a0genannt\u00a0(augadoro), waren bis ins sp\u00e4te Mittelalter die Mauer\u00f6ffnungen mit gegerbter und ge\u00f6lter Tierhaut oder Leinen verschlossen.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Fensterbau gilt als vergleichsweise junges eigenst\u00e4ndiges Gesch\u00e4ftsfeld, das sich erst seit den 1950er Jahren aus den Bereichen des Tischler- und Glaserhandwerks entwickelte. Einer der Pioniere hie\u00df Alois Kneer. Der 1908 geborene Westerheimer trotzte der Wirtschaftskrise der 30er Jahre mit einer 18 Quadratmeter kleinen Schreinerwerkstatt f\u00fcr M\u00f6bel, T\u00fcren und Fenster. Heute besch\u00e4ftigt die\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Firmengruppe Kneer-S\u00fcdfenster rund 700 Mitarbeiter in drei Werken. T\u00e4glich verlassen etwa 1600 Fenster und 50 Haust\u00fcren die Produktionsst\u00e4tten. Und trotzdem: Es gibt immer noch Werkstattbereiche, da wird von Hand gehobelt, gedrechselt, geschliffen \u2013 wie fr\u00fcher.<\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><\/div>\n<div class=\"\"><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211;\u00a0<\/b><\/span><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">Urlaubsportrait:\u00a0Valle Maira in Italien \u2013 Einsamkeit hat einen Namen<\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Das Piemontesische Hochgebirge zieht sich in einem weiten Bogen an der s\u00fcdfranz\u00f6sisch-italienischen Grenze entlang. Es geh\u00f6rt zu\u00a0den urt\u00fcmlichsten und einsamsten Alpenregionen. Versteckt und vergessen liegt hier das Valle Maira, ein sich westlich der\u00a0Provinzhauptstadt Cuneo eng windendes Tal. Schon alleine die Via Roma, die Hauptstra\u00dfe durch das historische Zentrum von Cuneo\u00a0ist einen ausgedehnten Ausflug wert. Doch die Bergwelt, die sich als Kulisse \u00fcber den D\u00e4chern erhebt, ruft nach mehr: Nach mehr Zeit,\u00a0um die gewaltige Felslandschaft, die \u00fcber urigen W\u00e4ldern thront, zu erfahren.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><i class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #8e8e8e;\">Das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb ist jung. Daher bereist das SPH\u00c4RE-Magazin in loser Folge etablierte Reservate und Nationale Landschaften.<\/span><\/i><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><i class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #8e8e8e;\">\u00a0<\/span><\/i><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><i class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #8e8e8e;\">\u00a0<\/span><\/i><\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Geschichte:\u00a0<\/b><\/span><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Kleines Dorf, gro\u00dfer Fund<\/span><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Nur ein wenig mehr als 500 Menschen leben in Gutenstein, ein D\u00f6rflein in der Schlucht des Donaudurchbruchs zwischen Beuron und Sigmaringen. Doch so unscheinbar die wenigen Hausd\u00e4cher vor den gewaltigen voreiszeitlichen Felsen verblassen, so geschichtstr\u00e4chtig leuchtet die Pr\u00e4senz der Ur-Gutensteiner ins Heute.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Im Jahre 1887 fand man hier ein Alemannen-Reihengrab zweier wohlhabender M\u00e4nner aus\u00a0dem Ende\u00a0des 7. Jahrhunderts. In einem dieser Gr\u00e4ber befand sich unter\u00a0den Beigaben eine silberne Schwertscheide mit bedeutungsvoller Reliefpr\u00e4gung.\u00a0Diese allerdings liegt nun als Beute des Zweiten Weltkriegs im Puschkin-Museum\u00a0in\u00a0Moskau. Auf der Schw\u00e4bischen Alb geblieben aber ist die Frage: Was hat das seltene Bildnis auf der Schwertscheide zu bedeuten, was will uns der schaurige Krieger in Wolfsmaske sagen?<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Kunst:\u00a0<\/b><\/span><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Die Schw\u00e4bische Alb in \u00d6l auf Leinwand<\/span><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Maler Hermann Dr\u00fcck war einer der bekanntesten schw\u00e4bischen Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. Seine k\u00fcnstlerische Motivsuche f\u00fchrte ihn immer wieder hinauf ins Schwabengebirge. Sein Pinselstrich dokumentiert f\u00fcr die Nachwelt die faszinierende Natur und Kultur einer seit 100 Jahren vergangenen Alblandschaft. Sein Blickwinkel \u00fcberdauerte die Zeit als Ausstellungsexponate im\u00a0\u201eAlbmalermuseum\u201c des \u201ealbgut\u201c- Areals, im Alten Lager M\u00fcnsingen.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\"><b class=\"\">&#8211; Freizeit:\u00a0<\/b><\/span><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Aus der Tiefe der Alb ins Winterkalt<\/span><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">Seit 1970 sprudeln in Bad Urach zwei 61 Grad Celsius hei\u00dfe Thermalquellen. Seither f\u00fcllt das hei\u00dfe Wasser aus der Tiefe best\u00e4ndig die Becken der Albthermen. Doch Thermalbaden ist kein Selbstl\u00e4ufer mehr. St\u00e4ndig neue Attraktionen und Events halten den Wassertourismus am Laufen. 2008 erstrahlte die Albtherme nach einj\u00e4hriger Umbauzeit in neuem Glanz. P\u00fcnktlich zur Wintersaison wurde die Badeanlage um eine weitere Attraktion bereichert: Die neue Aufgusssauna, \u201eDas Nestle\u201c, geh\u00f6rt mit der H\u00fcttensauna zu den hei\u00dfesten Saunen der AlbThermen. Bei 90 Grad Celsius heizen die Saunameister mit abwechslungsreichen Aufg\u00fcssen richtig ein.\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><\/div>\n<div class=\"\"><\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><span class=\"Apple-style-span\">&#8211; Wintersport: Loipen- und Skiliftkarte<\/span><\/b><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"\">\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Wie jedes Jahr pr\u00e4sentiert Sph\u00e4re in der Heftmitte einen Loipen- und Skiliftplan.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; TERMINE<\/strong><\/p>\n<p>Hock, M\u00e4rkte, Musik und viel Kultur.<\/p>\n<p>&#8211; Und, und, und&#8230;<\/p>\n<p>****************************************************<\/p>\n<p><strong>SPH\u00c4RE-Magazin-Profil:<\/strong> Die Sph\u00e4re begleitet das Biosph\u00e4rengebiet und stellt deren Menschen sowie die Besonderheiten der Schw\u00e4bischen Alb in den Mittelpunkt des Themenspektrums. Sie begeistert f\u00fcr Ideen, b\u00fcrgt f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige Berichterstattung und l\u00e4dt ihre Leser zum Mitdenken und Mitmachen ein.<\/p>\n<p>Mediadaten und Anzeigenpreise zum Magazin finden Sie <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/SPHAERE_Mediadaten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier &gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themenvorschau Winterausgabe\u00a0Heft 3\/2018 (ab 6. 11.) 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