{"id":13757,"date":"2018-11-16T13:13:24","date_gmt":"2018-11-16T12:13:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=13757"},"modified":"2021-03-10T10:23:40","modified_gmt":"2021-03-10T09:23:40","slug":"schwaebische-alb-suedschwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=13757","title":{"rendered":"Schw\u00e4bische Alb \/ S\u00fcdschwarzwald"},"content":{"rendered":"<p><em>Biosph\u00e4renvergleich: Mittlere Schw\u00e4bische Alb und S\u00fcdschwarzwald<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>UNESCO erkennt im Jahr 2017 den S\u00fcdschwarzwald als Biosph\u00e4renreservat an:<\/strong><br \/>\n<strong>Acht Jahre nachdem die UNESCO die Mittlere Schw\u00e4bische Alb mit ihrem renommierten Schutzstaus gek\u00fcrt hat, geh\u00f6rt nun auch der S\u00fcdschwarzwald zu dem erlauchten Kreis der Biosph\u00e4renreservate. Der Anspruch als Modellregion ist gleich, doch die Alleinstellungsmerkmale der Gebiete k\u00f6nnten kaum unterschiedlicher sein.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px initial initial;\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Biosphaerenvergleich_Schwaebische_Alb_Suedschwarzwald_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Print runterladen<\/a><!--more--><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13765\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Schwaebische_Alb_Schwarzwald.jpg\" alt=\"Schwaebische_Alb_Schwarzwald\" width=\"640\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Schwaebische_Alb_Schwarzwald.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Schwaebische_Alb_Schwarzwald-160x54.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Schwaebische_Alb_Schwarzwald-150x50.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff6600;\">Stadt trifft Land \/ Berg trifft Himmel<br \/>\n<\/span><\/h3>\n<p><i>UNESCO erkennt im Jahr 2017 den S\u00fcdschwarzwald als Biosph\u00e4renreservat an:<br \/>\nAcht Jahre nachdem die UNESCO die Mittlere Schw\u00e4bische Alb mit ihrem renommierten Schutzstaus gek\u00fcrt hat, geh\u00f6rt nun auch der S\u00fcdschwarzwald zu dem erlauchten Kreis der Biosph\u00e4renreservate. Der Anspruch als Modellregion ist gleich, doch die Alleinstellungsmerkmale der Gebiete k\u00f6nnten kaum unterschiedlicher sein.<\/i><\/p>\n<p>Biosph\u00e4renreservat? Wir sind doch keine Indianer. Als 2005 die ersten Ger\u00fcchte keimten, dass die Landesregierung ein Schutzgebiet auf der Schw\u00e4bischen Alb einrichten will, waren die \u00c4ngste gro\u00df. Vor allem die Landwirte f\u00fcrchteten um massive Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p>Gemeinde f\u00fcr Gemeinde, Landkreis um Landkreis musste in Aufkl\u00e4rungsgespr\u00e4chen \u00fcberzeugt werden. Trotzdem: Der Landkreis G\u00f6ppingen wollte nichts von Biosph\u00e4re wissen, ebenso die hofierten St\u00e4dte wie Laichingen und Gemeinden wie Mehrstetten und Heroldstatt. Alle drei grenzen an den Truppen\u00fcbungsplatz, dessen Schlie\u00dfung Ende 2005 die Idee von einer Biosph\u00e4renregion rund um diese 100 Jahre lang konservierte Natur befl\u00fcgelte.<\/p>\n<p>Da hatte es der Schwarzwald einfacher. Kaum war der Biosph\u00e4renzug im Schwabengebirge aufs Gleis gesetzt, schielten touristisch motivierte Regionen etwas neidisch auf die Schw\u00e4bische Alb. Im baden-w\u00fcrttembergischen Allg\u00e4u-St\u00e4dtle Isny beispielsweise nahm der Biosph\u00e4rengedanke konkrete Formen an genauso wie im S\u00fcdschwarzwald bei Sch\u00f6nau im Dreil\u00e4ndereck zwischen Freiburg Basel und Waldshut. Den l\u00e4ngeren Atem aber bewiesen die Schwarz\u00adw\u00e4lder: Seit dem 14. Juni 2017 geh\u00f6rt ihr s\u00fcdlicher Gebirgszug zum Kreis der weltweit \u00fcber 600 Biosph\u00e4renreservate \u2013 16 davon in Deutschland, zwei in Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Schutzgebiet auf der Alb neben den einzigartigen Naturr\u00e4umen auch den urbanen Charakter mit hoher Bev\u00f6lkerungsdichte als Alleinstellungsmerkmal herauskehrt, besinnt sich die Region um Sch\u00f6nau auf seine typischen Allmendweiden zwischen den h\u00f6chsten Bergen im L\u00e4ndle. Herzogenhorn (1415 m), Belchen (1414 m) und Schauinsland (1284 m) verleihen dem Schutzgebiet einen topografisch attraktiven Rahmen. Die Gipfel heben das Stimmungs\u00adba\u00adrometer der Touristen als auch die Temperaturdifferenz zwischen Rheintal und Schwarzwaldh\u00f6hen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13762\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Stadt_Reutlingen_3BFW1000.jpg\" alt=\"Stadt_Reutlingen_3BFW1000\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Stadt_Reutlingen_3BFW1000.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Stadt_Reutlingen_3BFW1000-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Stadt_Reutlingen_3BFW1000-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\"><em>Urbaner Charakter mit hoher Bev\u00f6lkerungsdichte ist das Alleinstellungsmerkmal f\u00fcr das UNESCO Biosph\u00e4renreservat Schw\u00e4bische Alb.<\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Alb ist ein Kittel k\u00e4lter, der hohe Schwarzwald um zwei bis drei. Allerdings leben die wenigs\u00adten Bewohner in den frostigen Lagen des Fichtenwaldes. Die meisten Siedlungen befinden sich in den tief eingeschnittenen T\u00e4lern. Auf der Alb hingegen sind die sehr hoch gelegenen T\u00e4ler des fl\u00e4chigen Gebirgsstocks besiedelt. Die reichlich offenen Fl\u00e4chen halten Schafe frei oder dienen der Feldwirtschaft. Rund um Todtnau\u00a0 dagegen dominiert Wald, gesprenkelt mit Weiden f\u00fcr Milchk\u00fche. Der Waldanteil hier ist mit 68 Prozent sehr hoch, die Ackerfl\u00e4chen wiederum mit 0,3 Prozent gering. Daf\u00fcr bedecken einzigartige Moor-Landschaften reichliche 0,9 Prozent der frischgebackenen badischen Biosph\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Schwarzwald-Fotos: Klaus Hansen, Clemens Emmler<\/em><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<blockquote>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Schafe und H\u00f6hlen<br \/>\n<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13761\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Landschaft_Schaf_IMG_4969.jpg\" alt=\"Landschaft_Schaf_IMG_4969\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Landschaft_Schaf_IMG_4969.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Landschaft_Schaf_IMG_4969-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Landschaft_Schaf_IMG_4969-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Schw\u00e4bische Alb:<\/strong> Wacholderheiden sind eine Folge der Schafbeweidung. Ohne den tierischen Wollenspender g\u00e4b\u00b4s fast nur Buchenwald. Urw\u00fcchsiger geben sich die unzug\u00e4nglichen Hangschluchtw\u00e4lder, meist als Kernzone ausgewiesen. Die Alb ist trocken, da Regenwasser schnell in Kl\u00fcften und vielen H\u00f6hlen versickert.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">K\u00fche und dunkle T\u00e4ler<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13763\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kuh_Clemens-Emmler.jpg\" alt=\"Kuh_Clemens-Emmler\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kuh_Clemens-Emmler.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kuh_Clemens-Emmler-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kuh_Clemens-Emmler-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>S\u00fcdschwarzwald:<\/strong> Hinterw\u00e4lder sind kleiner als andere Rinderrassen. Sie gelten als robust und langlebig. Typisch sind die gemeinschaftlich genutzten Bergweiden, die gro\u00dfen Artenreichtum hervorbringen. Seit der Hebung des Gebirgssockels um rund 1000 Meter im j\u00fcngeren Terti\u00e4r gruben Flie\u00dfgew\u00e4sser markant tiefe T\u00e4ler.<\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Biosph\u00e4rengebiete im Faktenvergleich<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #ff6600;\">Schw\u00e4bische Alb \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ Schwarzwald<\/span><\/span><\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">UNESCO-Status: 2009 \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/<\/span> <span style=\"color: #99cc00;\">2017<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Fl\u00e4che: 85000 \/\/ <span style=\"color: #99cc00;\">63000 Hektar<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Einwohner: 3062531 \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/<\/span> <span style=\"color: #99cc00;\">38000<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">St\u00e4dte\/Gemeinden: 29 \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ 28<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Landkreise: 3 \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ 3<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Besiedlung: dicht \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ gering<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Infocenter: M\u00fcnsingen \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ Sch\u00f6nau<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Max. H\u00f6he: 896 \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ 1420 Meter<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Marke: Silberdistel \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ Weiderinder<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Wald: Buche \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ Fichte, Tanne, Buche<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Besondere Naturr\u00e4ume: Hang\u00ad\u00adschluchtw\u00e4lder, Wacholderheiden, Ma\u00adgerrasen \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ gr\u00fcnlandreiche Wald\u00adlandschaften, Bergwei\u00adden, Moore, Bergseen<\/span><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff6600;\">Hauptnutzung: Feldwirtschaft \/<span style=\"color: #99cc00;\">\/ Waldwirtschaft, Weideland<\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h3><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #808000;\">\u00dcbersichtskarte<\/span><\/h3>\n\t\t<div id=\"maps-marker-pro-04370e0d\" class=\"maps-marker-pro\" style=\"width: 100%;\">\n\t\t\t<div id=\"mmp-map-wrap-04370e0d\" class=\"mmp-map-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-panel-04370e0d\" class=\"mmp-panel\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-map-04370e0d\" class=\"mmp-map\" style=\"height: 400px;\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Biosphaerenvergleich_Schwaebische_Alb_Suedschwarzwald_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>PDF-Download: <\/em><em>Print-Artikel runterladen<\/em><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\">Printausgabe: Sph\u00e4re 3\/2017, Seite 6-7<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biosph\u00e4renvergleich: Mittlere Schw\u00e4bische Alb und S\u00fcdschwarzwald<\/p>\n<p>UNESCO erkennt im Jahr 2017 den S\u00fcdschwarzwald als Biosph\u00e4renreservat an:<br \/>\nAcht Jahre nachdem die UNESCO die Mittlere Schw\u00e4bische Alb mit ihrem renommierten Schutzstaus gek\u00fcrt hat, geh\u00f6rt nun auch der S\u00fcdschwarzwald zu dem erlauchten Kreis der Biosph\u00e4renreservate. Der Anspruch als Modellregion ist gleich, doch die Alleinstellungsmerkmale der Gebiete k\u00f6nnten kaum unterschiedlicher sein.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12412,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[64,22,66,61],"tags":[],"class_list":["post-13757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nationalpark-portrait","category-printausgabe-archiv","category-qr-code-link","category-tipps-urlaubsreisen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13757"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16494,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13757\/revisions\/16494"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}