{"id":14949,"date":"2019-10-14T15:09:34","date_gmt":"2019-10-14T13:09:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=14949"},"modified":"2019-10-21T18:09:42","modified_gmt":"2019-10-21T16:09:42","slug":"no-human-is-limited","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=14949","title":{"rendered":"No human is limited"},"content":{"rendered":"<p><em>CO2-neutrale Mobilit\u00e4t: Mensch l\u00e4uft Weltrekord, Marathon unter zwei Stunden in Wien<\/em><\/p>\n<p>Wien, 12. Oktober: Eliud Kipchoge hat als erster Mensch die Zwei-Stunden-Barriere im Marathon durchbrochen: In Wien lief der Kenianer \u00fcber die 42,195 km die grandiose Zeit von <!--more-->1:59:40.2 Stunden. Damit lieferte Kipchoge einen eindrucksvollen Beweis f\u00fcr sein eigenes Motto: <strong>No Human is Limited<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-14952 size-full\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/INEOS-1_59-Challenge-1.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/INEOS-1_59-Challenge-1.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/INEOS-1_59-Challenge-1-160x91.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/INEOS-1_59-Challenge-1-150x85.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/> <span style=\"color: #808080;\"><em>Foto: INEOS 1:59 Challenge<\/em><\/span><\/p>\n<p>Der historische Lauf des 34-J\u00e4hrigen begann um 8:15 Uhr bei perfekten Wetterbedingungen bei einer Temperatur von 9 Grad Celsius, trockenen, leicht nebeligen Bedingungen und praktisch ohne Wind auf der Wiener Reichsbr\u00fccke. Nach einer Startpassage von der Donau bis zum Riesenrad wurde auf der Prater Hauptallee gelaufen. Die historische, von B\u00e4umen ges\u00e4umte Allee im gro\u00dfen Parkareal des Wiener Praters war f\u00fcr die INEOS 1:59 Challenge aufgrund der langen, flachen Geraden und der windgesch\u00fctzten Lage ausgesucht worden. Kipchoge lief auf einer Pendelstrecke achtmal in voller L\u00e4nge \u00fcber die Hauptallee und umrundete an den Enden jeweils das Lusthaus und den Praterstern.<\/p>\n<p>Obwohl die genaue Startzeit der \u201eIneos 1:59 Challenge\u201c nicht einmal 17 Stunden vor Beginn des Rennens festgelegt wurde, gelang es dem lokalen Veranstalter-Team des Vienna City Marathons rund 120.000 Zuschauer an die Strecke zu bringen. Sie feuerten Eliud Kipchoge und sein Team mit 36 Tempomachern &#8211; darunter einige der besten Mittel- und Langstreckenl\u00e4ufer der Welt &#8211; an und wurden Zeuge eines historischen Rennens. Schon um sechs Uhr fr\u00fch sammelten sich die Fans aus Wien, \u00d6sterreich und zahlreichen L\u00e4ndern weltweit im Zielbereich, um einen Platz in der ersten Reihe zu erlangen.<\/p>\n<p>\u201eEs ist gro\u00dfartig. Ich habe es geschafft, als erster Mensch, die Zwei-Stunden-Barriere zu durchbrechen. Ich muss mich bei meinem Pacemaker-Team bedanken, sie waren fantastisch und haben entscheidend dazu beigetragen, dass ich hier Geschichte schreiben konnte\u201c, sagte Eliud Kipchoge zu seiner historischen Leistung. \u201eIch will das Positive des Sports zeigen. Ich will den Sport interessant machen, alle Menschen k\u00f6nnen laufen und gemeinsam k\u00f6nnen wir diese Welt zu einer sch\u00f6nen Welt machen.\u201c<\/p>\n<p>Dass seine Fabelzeit nicht als offizieller Weltrekord anerkannt werden kann, da die entsprechenden Bedingungen nicht aller erf\u00fcllt wurden, war vorher klar und st\u00f6rte Eliud Kipchoge nicht im geringsten. Ihm ging es einzig darum als Erster die Marathon-Traumzeit zu laufen und zu zeigen, dass Zeiten von unter zwei Stunden m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Eliud Kipchoge lief praktisch durchweg ein gleichm\u00e4\u00dfiges Tempo von 2:48 bis 2:52 Minuten pro Kilometer, das von dem vor ihm fahrenden elektrischen F\u00fchrungsfahrzeug und seinen Tempomacher-Gruppen vorgegeben wurde. Die Pacemaker-Gruppen bestanden jeweils aus sieben L\u00e4ufern, die nach einigen Kilometern ausgetauscht wurden. Insgesamt waren 36 Athleten im Einsatz. Aus aerodynamischen Gr\u00fcnden liefen jeweils zwei der Tempomacher etwas versetzt hinter Eliud Kipchoge.<\/p>\n<p>Eliud Kipchoge war vom Start weg durchweg auf Kurs f\u00fcr die Zeit von unter zwei Stunden. Nach 28:10 Minuten passierte er die 10-km-Marke, nach 59:54 hatte er die erste H\u00e4lfte absolviert. Damit war er schneller als der Rekordhalter des Wiener Halbmarathons: \u00c4thiopiens Superstar Haile Gebrselassie war 2011 bei dem Rennen, das im Rahmen des Vienna City Marathon stattfindet, 60:18 Minuten gelaufen. Die n\u00e4chsten markanten Zwischenzeiten folgten bei 25 und 30 km. Hier war Eliud Kipchoge mit 1:10:59 beziehungsweise 1:25:11 Stunden jeweils schneller als die jeweiligen Weltrekorde. 2012 war sein Landsmann Dennis Kimetto beim Berliner 25-km-Lauf 1:11:18 Stunden gelaufen, im vergangenen Jahr hatte Kipchoge selbst beim Berlin-Marathon die 30-km-Marke nach 1:26:45 passiert.<\/p>\n<p>Die letzten zehn Kilometer waren dann entscheidend. Ein Polster von rund zehn Sekunden hatte Eliud Kipchoge bezogen auf die Zielzeit von 1:59:59 Stunden. Eine Schw\u00e4cheperiode durfte er sich in dieser Phase nicht leisten. Mit Kilometerzeiten von genau 2:50 Minuten zwischen 33 und 40 km fegte er jeden Zweifel von der Stra\u00dfe. Nachdem das F\u00fchrungsfahrzeug wie geplant bei Kilometer 41 zur Seite gefahren war, folgte Eliud Kipchoge zun\u00e4chst noch seinen Tempomachern. Mit dem Ziel vor Augen setzte er sich dann rund 500 Meter vor dem Zieltor an die Spitze und st\u00fcrmte die letzten 1.000 Meter sogar in 2:42 Minuten durch den Prater.<\/p>\n<p>Unter dem Jubel der Zuschauer erreichte Eliud Kipchoge nach 1:59:40.2 Stunden das Ziel und schrieb damit ein Kapitel Sportgeschichte: Als Erster unterbot er die Zwei-Stunden-Barriere im Marathon. Eliud Kipchoge steht damit in einer Reihe mit Athleten wie Roger Bannister oder Usain Bolt, die ebenfalls Au\u00dfergew\u00f6hnliches erreichten. Der Brite war 1954 als Erster die Meile unter vier Minuten gelaufen, der Jamaikaner h\u00e4lt seit 2009 den 100-m-Weltrekord mit 9,58 Sekunden.<\/p>\n<p>\u201eIch war vom ersten Kilometer an zuversichtlich, obwohl ich vorher nat\u00fcrlich schon den enormen Druck gesp\u00fcrt hatte\u201c, erz\u00e4hlte Eliud Kipchoge. \u201eIch war ruhig am Anfang des Rennens und bin einfach mein Tempo gelaufen beziehungsweise den Tempomachern gefolgt.\u201c Befragt nach einer vermeintlichen Schw\u00e4che-Periode nach der Halbmarathonmarke, sorgte Eliud Kipchoge mit seiner knappen, deutlichen Antwort f\u00fcr Gel\u00e4chter in der Pressekonferenz: \u201eStimmt nicht!\u201c<\/p>\n<p>Der US-amerikanische Weltklassel\u00e4ufer Bernard Lagat, der auf dem ersten und dem letzten Abschnitt als Tempomacher im Einsatz war, sagte: \u201eBei Kilometer 41 war ich 100-prozentig sicher, dass Eliud es schaffen wird. Eliud lief pl\u00f6tzlich neben mir und ich sah, dass er st\u00e4rker wirkte als auf den 41 bisherigen Kilometern.\u201c<\/p>\n<p>Sir Jim Ratcliffe, der Vorsitzende von INEOS, erkl\u00e4rte: \u201eDas war sensationell. Es ist schwer zu glauben, dass es tats\u00e4chlich passiert ist, weil es so schnell gegangen ist. Am letzten Kilometer hat er sogar noch beschleunigt. Als er auf diese Weise durchkam, das war fast \u00fcbermenschlich. Ich kann es nicht glauben, dass er es geschafft hat.\u201c<\/p>\n<p>Gerhard Wehr vom Vienna City Marathon, der als lokaler Veranstalter die Organisation vor Ort leitete, sagte: \u201eEs war ein Tanz auf der Rasierklinge, sportlich und organisatorisch. Einen herzlichen Dank an unser Team und an alle Partner. Es sind unvergessliche Momente, die wir in Wien mitgestalten und erleben durften. Die Stimmung war grenzgenial. Das ist Sportgeschichte, made in Vienna.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Konrad, Veranstalter des Vienna City Marathon, sagte: \u201eDanke, Eliud! Das ist unbeschreiblich. An dieses Ereignis werden sich Generationen erinnern. Wer den Zieleinlauf erlebt, kann nur begeistert sein. Wien ist jetzt die Heimat f\u00fcr den schnellsten Marathon der Welt und auf immer mit dem ersten 1:59-Marathon verbunden. Das gesamte Rennen ist eine fantastische weltweite Werbung f\u00fcr den Laufsport und f\u00fcr Wien.\u201c<\/p>\n<p>Mark Milde, Race Director des BMW Berlin Marathons erlebte den historischen Moment im Prater mit. Zu Eliud Kipchoge und dem 1:59-Rennen in Wien hat er eine besondere Beziehung. Nicht nur, dass Kipchoge in Berlin 2018 den Marathon-Weltrekord von 2:01:39 gelaufen ist. Milde war es auch, der Wien aus Austragungsort der INEOS 1:59 Challenge ins Spiel gebracht hat. \u201eIch kenne die Prater Hauptallee ja vom j\u00e4hrlichen Vienna City Marathon und wusste um die perfekten Bedingungen\u201c, so Milde, der beim VCM das Elitefeld zusammenstellt. Nachdem eine urspr\u00fcnglich in England geplante Austragung aufgrund der unsicheren Witterungsbedingungen nicht weiter verfolgt wurde, hat man im Osten Deutschlands und auch in Berlin gesucht. Als dies nicht realisiert wurde, gab Mark Milde den Tipp mit Wien. \u201eIch bin da etwas \u00fcber mein Ego gesprungen, weil schon klar war, dass hier die 2-Stunden-Marke fallen kann. Aber der Weltrekord ist nach wie vor in Berlin und dieses Wiener Rennen wird viele weitere L\u00e4ufer zu besonderen Leistungen inspirieren.\u201c<\/p>\n<p>Der dreifache Europameister Jakob Ingebrigtsen, mit 19 Jahren der j\u00fcngste im Pacemakerteam von Kipchoge, war von der Atmosph\u00e4re stark begeistert. \u201eWir Pacemaker mussten untereinander kommunizieren, und das war ein bisschen schwierig mit so vielen Leuten, die uns anfeuern. Aber dar\u00fcber kann ich nat\u00fcrlich nichts Schlechtes sagen, im Gegenteil. Es ist verr\u00fcckt, solchen Support von der Menge zu haben.\u201c<\/p>\n<p>Unter den Fans waren auch viele der \u00f6sterreichischen Topl\u00e4ufer. Marathon-Ass Peter Herzog (Union Salzburg): \u201eIch habe hautnah dabei sein d\u00fcrfen. Es war richtig cool, es war sicherlich ein ganz spezieller Moment, als Top-Athlet so etwas miterleben zu d\u00fcrfen, wenn Sportgeschichte geschrieben wird. Ich habe nie daran gezweifelt, dass er es nicht schaffen wird, weil ich habe vorher einfach geh\u00f6rt, dass er im Training so gut drauf war wie noch nie zuvor und das hat auch dann im Rennen immer so gewirkt. Er ist richtig souver\u00e4n gewesen. Die Bedingungen waren perfekt, die Stimmung war unglaublich. Das war f\u00fcr mich, sage ich einmal, die gro\u00dfe \u00dcberraschung, dass wirklich so viele Leute kamen. Das ist nat\u00fcrlich Mega-Werbung f\u00fcr den ganzen Laufsport.\u201c<\/p>\n<p>Andreas Vojta (team2012.at), Olympiateilnehmer von London 2012: \u201eEs war auf jeden Fall geil. Ich war selbst vor Ort. Ich bin im Verlauf des Rennens ein bisschen die Strecke rauf- und runtergewandert. Es war schon saugeil. Mir ist nat\u00fcrlich klar, dass das jetzt ein zu gewissen Ma\u00dfen inszeniertes Rennen gewesen ist mit Laborbedingungen, aber es war schon cool. Die Pacemaker sind auch die besten L\u00e4ufer der Welt. Dass die alle in Wien herumrennen, das war schon eine coole Sache.\u201c<\/p>\n<p>Marathonl\u00e4ufer Christian Steinhammer (ULC Riverside M\u00f6dling), der gemeinsam mit den VCM Team Austria L\u00e4ufern Peter Herzog und Lemawork Ketema 2018 EM-Bronze in Berlin gewonnen hatte: \u201eF\u00fcr mich ist das noch immer noch gar nicht zu glauben, dass das Ganze in Wien stattgefunden hat. Wenn man Eliud ins Gesicht geschaut hat, der war schon vom Anfang bis zum Ende extrem fokussiert und das Ganze hat extrem kontrolliert ausgeschaut von ihm. Zum Schluss hat man schon gewusst: Der schafft das.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Nachclap: Beobachtungen am Rande<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14953\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kipchoge-by-MichaelGruber-V-1.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kipchoge-by-MichaelGruber-V-1.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kipchoge-by-MichaelGruber-V-1-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kipchoge-by-MichaelGruber-V-1-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/> <span style=\"color: #808080;\"><em>Foto:<\/em> VCM \/ Michael Gruber<\/span><\/p>\n<p>\u201eWir sind stolz auf dich\u201c, sagte Kenias Vize-Pr\u00e4sident William Ruto auf einer Party, die am Samstagabend nahe der Ziellinie im Praterpark stattfand, zu Eliud Kipchoge. Das stellvertretende Staatsoberhaupt war extra nach Wien gereist, um den Lauf von Eliud Kipchoge zu erleben. Das zeigt ein wenig die Bedeutung, die dieses Rennen in Kenia hat. F\u00fcr die Kenianer war das wohl so wie f\u00fcr die Deutschen der Gewinn einer Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft. \u201eIch stand im Ziel und schaute die lange Stra\u00dfe hinunter. Die Uhr tickte und war bei 1:58 Stunden &#8211; du warst nicht zu sehen \u2026\u201c, erz\u00e4hlte William Ruto \u00fcber das Finale des Rennens. \u201eIch habe mich gefragt: Wo bist du? Was sagen wir jetzt, wenn es doch nicht klappt? Danke daf\u00fcr, dass du es m\u00f6glich gemacht hast!\u201c Und Ruto sagte zur Erheiterung der G\u00e4ste: \u201eDu musst dich jetzt erholen &#8211; aber wir m\u00fcssen uns auch alle erholen vom Mitfiebern.\u201c<\/p>\n<p>Der Vize-Pr\u00e4sident f\u00fcgte noch hinzu: \u201eHier in Wien wurde gro\u00df gefeiert &#8211; aber das ist fast nichts im Vergleich zu dem Jubel in Kenia.\u201c Im Internet finden sich Videos, die zeigen, wie in Eldoret viele tausend Menschen beim Public Viewing ausflippen. Auch in der Hauptstadt Nairobi kam der Verkehr teilweise zum Erliegen, weil die Menschen auf der Stra\u00dfe tanzten. Doch selbst in Wien wurde noch um 1 Uhr fr\u00fch auf der Stra\u00dfe vor dem Hotel, in dem Eliud Kipchoge untergebracht war, lautstark gesungen: \u201eThere\u2019s only one Kipchoge \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\">WEBcode 193476<\/span><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CO2-neutrale Mobilit\u00e4t: Mensch l\u00e4uft Weltrekord, Marathon unter zwei Stunden in Wien Wien, 12. 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