{"id":16418,"date":"2021-03-09T19:27:24","date_gmt":"2021-03-09T18:27:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=16418"},"modified":"2021-03-10T09:35:12","modified_gmt":"2021-03-10T08:35:12","slug":"genussbotschafter-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=16418","title":{"rendered":"Genussbotschafter Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"<p><em>BeckaBeck mit Biozeichen BW ausgezeichnet<\/em><\/p>\n<p>Die R\u00f6mersteiner B\u00e4ckerei BeckaBeck steht f\u00fcr Handwerkskunst aus der Region. Heinrich Beck, Chef des Unternehmens, ist seit vielen Jahren engagiert bei der Verwendung regionaler Rohstoffe <!--more-->in einer entsprechenden Kooperation mit der Landwirtschaft und hat dazu beigetragen alte Sorten der Schw\u00e4bischen Alb wiederaufleben zu lassen.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Leistungen und das Engagement wurde er bereits im Jahr 2019 vom Land als \u201eGenussbotschafter Baden- W\u00fcrttemberg 2019\u201c in der Kategorie \u201eKulinarische Botschafter\u201c ausgezeichnet. Seit heute nun darf Beck auch das Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg nutzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4703\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/baecker_3BFW3157.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/baecker_3BFW3157.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/baecker_3BFW3157-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/baecker_3BFW3157-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>\u201eTransparente Marketingkonzepte, die auf der regionalen Verwurzelung und verl\u00e4sslichen Partnerschaften fu\u00dfen, sind ein wichtiger Erfolgsfaktor, um sich im Markt behaupten zu k\u00f6nnen\u201c, sagte der Minister f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (9. M\u00e4rz) in R\u00f6merstein (Landkreis Reutlingen) anl\u00e4sslich eines Besuchs bei der B\u00e4ckerei BeckaBeck.<\/p>\n<div id=\"attachment_4700\" style=\"width: 135px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4700\" class=\"size-full wp-image-4700\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/beckaBeck_Heinrich_Beck.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/beckaBeck_Heinrich_Beck.jpg 125w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/beckaBeck_Heinrich_Beck-96x160.jpg 96w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/beckaBeck_Heinrich_Beck-84x140.jpg 84w\" sizes=\"auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px\" \/><p id=\"caption-attachment-4700\" class=\"wp-caption-text\">Handwerk verpflichtet: Heinrich Beck, Chef von BeckaBeck, setzt mit seinen Backwaren voll auf Regionalit\u00e4t.<\/p><\/div>\n<p>Dort informierte sich Minister Peter Hauk \u00fcber das bioregionale B\u00e4ckerhandwerk und die seit vielen Jahrzehnten bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit der B\u00e4ckerei mit ihren landwirtschaftlichen Erzeugern und begr\u00fc\u00dfte Heinrich Beck im Kreis der Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg-Nutzer.<\/p>\n<p>Immer mehr Verbraucher achten auf nachvollziehbare regionale Rohstoffherkunft und Produktion und stellen zunehmend hohe Anforderungen an eine umweltschonende Erzeugung entlang der Wertsch\u00f6pfungskette. Bioregionale Lebensmittel sind damit voll im Trend\u201c, betonte der Minister. Die B\u00e4ckerei BeckaBeck habe dies fr\u00fchzeitig erkannt und durch den Aufbau regionaler Strukturen und ein breites Biosortiment reagiert. Seit Jahren werde auf eine vertrauensvolle Kooperation mit regionalen Landwirten und Lieferanten geachtet. \u201eDa ist es nur konsequent, dass die B\u00e4ckerei BeckaBeck jetzt auch Zeichennutzer des Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg geworden ist\u201c, betonte Minister Hauk.<\/p>\n<p>Das Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg steht f\u00fcr hohe Bio-Qualit\u00e4t und nachvollziehbare Herkunft und kann einen wertvollen Beitrag zur Transparenz und Verl\u00e4sslichkeit entlang bioregionaler Wertsch\u00f6pfungsketten in der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft leisten. Ein gesundes und gleichm\u00e4\u00dfiges Wachstum von Angebot und Nachfrage mit regionalen und ggf. \u00fcberregionalen Wertsch\u00f6pfungs- und Lieferketten in der Bio-Branche sind die Ziele des Landes. 30 bis 40 Prozent \u00f6kologisch bewirtschafteter Fl\u00e4che bis zum Jahr 2030 hat sich Baden-W\u00fcrttemberg mit dem Biodiversit\u00e4tsst\u00e4rkungsgesetz gesetzt. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Vermarktungspotenziale f\u00fcr Bio-Erzeugnisse aus dem Land erkannt und genutzt werden.<\/p>\n<p>Um Verbraucher langfristig von regionaler Ware \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen, bed\u00fcrfte in erster Linie Vertrauen in die Produkte und in den Produzenten. \u201eBei der B\u00e4ckerei BeckaBeck stimme Qualit\u00e4t und Herkunft und die Menschen wissen woher die Ware kommt und wie sie verarbeitet wird. Transparenz und Handwerk finden hier zusammen, das ist sehr lobenswert\u201c, so der Minister.<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p><span style=\"color: #808000;\"><strong>Hintergrundinformationen:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><br \/>\nBei den mit dem Biozeichen Baden-W\u00fcrttemberg gekennzeichneten Produkten handelt es sich um Lebensmittel in Bio-Qualit\u00e4t und mit nachvollziehbarer Herkunft, welche durch ein neutrales Kontrollsystem gesichert sind. Tr\u00e4ger des Zeichens ist das Land Baden-W\u00fcrttemberg, vertreten durch das Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR). Dieses Qualit\u00e4tsprogramm erf\u00fcllt die Anforderungen der EU f\u00fcr staatliche getragene regionale Qualit\u00e4tsprograme und ist daher von der EU-Kommission notifiziert.<\/p>\n<p><strong>\u00d6kologischen Landbau in Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><br \/>\nDas Land verfolgt das Ziel, dass bis zum Jahr 2030 30 bis 40 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen in Baden-W\u00fcrttemberg nach den Grunds\u00e4tzen des \u00f6kologischen Landbaus bewirtschaftet werden. Dies soll mit einem markt- und nachfrageorientierten Ansatz erreicht werden. Im Vordergrund stehen dabei die Vermarktung von Bioerzeugnissen und Biolebensmitteln aus Baden-W\u00fcrttemberg sowie eine entsprechende Verbraucherinformation.<\/p>\n<p>Ende 2019 gab es in Baden-W\u00fcrttemberg 4.542 landwirtschaftliche \u00d6ko-Betriebe. Dies entspricht 11,5 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe im Land. Die \u00f6kologisch bewirtschaftete landwirtschaftliche Fl\u00e4che betrug zu diesem Zeitpunkt rund 187.000 Hektar. In den Jahren 2015 bis 2019 hat die Zahl der landwirtschaftlichen \u00d6ko-Betriebe in Baden-W\u00fcrttemberg um 32 Prozent zugenommen, die \u00f6kologisch bewirtschaftete Fl\u00e4che ist um 43 Prozent gestiegen. (Stand der Zahlen 31. Dezember 2019)<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>WEBcode #211048<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BeckaBeck mit Biozeichen BW ausgezeichnet<\/p>\n<p>Die R\u00f6mersteiner B\u00e4ckerei BeckaBeck steht f\u00fcr Handwerkskunst aus der Region. Heinrich Beck, Chef des Unternehmens, ist seit vielen Jahren engagiert bei der Verwendung regionaler Rohstoffe<br \/>\nin einer entsprechenden Kooperation mit der Landwirtschaft und hat dazu beigetragen alte Sorten der Schw\u00e4bischen Alb wiederaufleben zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4704,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-16418","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16418"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16425,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16418\/revisions\/16425"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}