{"id":174,"date":"2021-12-10T15:46:32","date_gmt":"2021-12-10T14:46:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=174"},"modified":"2021-12-11T11:11:50","modified_gmt":"2021-12-11T10:11:50","slug":"orgelton-im-blut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=174","title":{"rendered":"Orgelton im Blut"},"content":{"rendered":"<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Podcast_radio_logo\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Podcast_radio_logo.gif\" alt=\"\" width=\"32\" height=\"30\" \/>Tradition &amp; Handwerk: Orgelbau, ein Handwerk f\u00fcr die Ewigkeit<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Alb befl\u00fcgelt die Sinne durch schiere Weite. Das nahezu unendliche Klangspektrum von Orgelpfeifen hingegen tr\u00e4gt den Zuh\u00f6rer weit \u00fcber den Horizont.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6214\" title=\"Orgel_Aufmacher_3BFW1176\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Orgel_Aufmacher_3BFW1176.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Orgel_Aufmacher_3BFW1176.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Orgel_Aufmacher_3BFW1176-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Orgel_Aufmacher_3BFW1176-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Orgel_Aufmacher_3BFW1176-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/p>\n<p>Markersch\u00fctternd hallen die gewaltigen T\u00f6ne aus der Subbasspfeife. Die Wellen der Orgelmusik dringen in jede Pore des K\u00f6rpers. Bald l\u00f6sen helle Kl\u00e4nge die tiefen ab. Sie verspr\u00fchen Leichtigkeit und Freude, h\u00fcpfen gleichsam von Ohr zu Ohr. \u201eDie Orgel ist die K\u00f6nigin der Instrumente, sie vereint ein kleines Orchester\u201c, schw\u00e4rmt Orgelbauer Andreas Schmutz aus R\u00f6merstein-Donnstetten von dem ihn immer wieder ergreifenden Klangerlebnis.<\/p>\n<blockquote><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1617\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-174-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3\">http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?powerpress_pinw=174-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"orgel_SPHAERE_VERLAG.mp3\">Download<\/a><\/p><p class=\"powerpress_links powerpress_subscribe_links\">Subscribe: <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?feed=podcast\" class=\"powerpress_link_subscribe powerpress_link_subscribe_rss\" target=\"_blank\" title=\"Subscribe via RSS\" rel=\"nofollow\">RSS<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>So geschickt und mit Bedacht der 30-J\u00e4hrige in seiner Werkstatt in Donnstetten den letzten Schliff an die Pfeifen legt, so geschickt verband er seine Liebe zum Orgelspiel mit seinem handwerklichen Talent zum Beruf. Doch nicht nur das. Sein Meisterst\u00fcck, der Neubau einer Orgel f\u00fcr die Neuapostolische Kirche in Gomaringen und ein Folgeauftrag markierten 2005 den Beginn seiner Selbstst\u00e4ndigkeit. Eine steile Karriere, die Mut erfordert. Ist doch der Markt mit rund 60 Orgelbauern in Baden-W\u00fcrttemberg hart umk\u00e4mpft. Neue Orgeln sind wenig gefragt in Zeiten, da viele Kirchen ihre Pforten schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Um einen Auftrag zu ergattern, muss nicht nur das Klangverst\u00e4ndnis stimmen zwischen dem Orgelbauer und dem Orgelsachverst\u00e4ndigen. Denn dieser, von der Landeskirche eingesetzte Experte, empfiehlt den Auftragnehmer. \u201eNeben dem musikalischen Gleichklang ist die Chemie wichtig\u201c, beschreibt Schmutz sein Erfolgsrezept. Ein Punkt, der dem sympathischen Orgelbauer schon w\u00e4hrend seiner Lehrzeit zum Vorteil gereichte. Auf gleicher Wellenl\u00e4nge mit seinem Lehrmeister, hatte er in dreieinhalb Jahren im kleinen Betrieb die M\u00f6glichkeit den Orgelbau von der Schreinerei \u00fcber Mechanik, Windanlagenbau und Klangarbeit von A bis Z zu erlernen. Doch der bescheidene Enthusiast hob trotz seines reichen Erfahrungsschatzes nicht ab. Blieb ihm doch ein Satz seines Lehrmeisters besonders haften: \u201eEin \u2019Schnellkurs\u2019 f\u00fcr die Intonationsarbeit \u2013 die klangliche Gestaltung der Orgelpfeifen \u2013 dauert ganze10 Jahre.\u201c<br \/>\nDas Feilen an der Klangfarbe jeder einzelnen Orgel pfei fe und der Register zueinander ist f\u00fcr Schmutz der spannendste Teil und die Kr\u00f6nung am Ende seines Werks. Nach monatelangem Bau der Orgel in der Werk statt zerlegt der 30-J\u00e4hrige das Instrument komplett, verpackt alle Einzelteile und setzt sie in der Kirche wieder zusammen. Das braucht Zeit. Ab Auftragseingang ein Jahr.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst pr\u00fcft der Fachmann den Raum, in dem die Orgel sp\u00e4ter erklingen soll. \u201eDurch Klatschen und Singen teste ich die Nachhallzeit meiner Ger\u00e4usche. Drei bis vier Sekunden sind optimal\u201c, erkl\u00e4rt er die Vorarbeit. Nun kann der junge Orgelbauer die Mensuren neu festlegen. Das ist das Verh\u00e4ltnis von der L\u00e4nge einer Pfeife, die die Tonh\u00f6he bedingt, zum Durchmesser, der die Klangfarbe bestimmt. Pfeifen gleicher Klangfarbe stehen in einer Reihe, dem Register. Zwei Monate nimmt die Konstruktion des komplexen Instruments am Computer in Anspruch, bevor der handwerkliche Teil beginnt. Nicht nur der Geldbeutel der Kirchengemeinde, sondern auch der zur Verf\u00fcgung stehende Platz bestimmt, wie gro\u00df die Pfeifen aus Metall und Holz gearbeitet werden k\u00f6nnen, wie viele Manuale \u2013 das sind die Tasten der Klaviatur \u2013 und Pedalwerke sowie Register das Instrument haben wird. Bis auf die Metallpfeifen und den Elektromotor, der die B\u00e4lge mit Luft bef\u00fcllt, fertigt Schmutz alle Teile der Orgel selbst. 498 Pfeifen f\u00fcr 10 Register bearbeitete Schmutz bei seinem dritten Orgelneubau f\u00fcr eine Kirche in Lorch. Dazu geh\u00f6rten zwei Manuale mit je 56 Tasten und die Traktur, die den Tastendruck auf langen We gen \u00fcber die Wellenbretter weitergibt zu den Windladen. Hier sitzen die Ventile, die den Luftstrom zu den Pfeifen steuern. Eine Zungenpfeife mit schwingender Metallzunge erzeugt den eindringlichen Klang einer Trompete oder Posaune. Labialpfeifen aus Holz sind wie Blockfl\u00f6ten gebaut und verstr\u00f6men deren typisch breiten Klang. \u201eIch kann auch Stimmen mischen, in dem ich mehrere Klaviaturen aneinander koppele und deren Pfeifen dadurch mitspielen\u201c, schw\u00e4rmt der Musiker von seinem Handwerk.<\/p>\n<p>Diese Klangvariation begeistert ihn. Die Technik und der Weg dahin ist bis heute faszinierend.<br \/>\n\u201eJede Orgel ist ein Unikat\u201c, betont der Donnstetter. \u201eDeshalb muss man den Orgelbau nicht jedes Mal neu erfinden. Man braucht nur genau hinschauen und h\u00f6ren, was im 19. Jahrhundert von ber\u00fchmten Orgelbauern der Region wie Johann Gruol aus Bissingen oder Johann Goll aus Weilheim geschaffen wurde.\u201c Solch alte Meisterwerke zu pflegen, zu warten oder an anderem Ort wieder aufzubauen, geh\u00f6rt auch zu seinem t\u00e4glich Brot (www.as-orgelbau.com). Orgeln scheinen tauglich f\u00fcr die Ewigkeit. Noch in 200 Jahren wird es Leute geben, die sich an den Kl\u00e4ngen erfreuen \u2013 zum Beispiel an denen in Lorch.<\/p>\n<script type=\"text\/javascript\">\nvar flashvars1 ={\nautoplay:\"false\",\nflashId:\"1\",\nFKey:\"\",\nGalleryPath:\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/plugins\/oqey-gallery\",\nGalleryID:\"2-174\",\nFirstRun:\"1\"\n};\nvar params1     = {bgcolor:\"#ffffff\", allowFullScreen:\"true\", wMode:\"transparent\"};\nvar attributes1 = {id: \"oqeygallery1\"};\nswfobject.embedSWF(\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/skins\/oqeymainsk\/oqeymainsk.swf\", \"flash_gal_1\", \"500\", \"300\", \"8.0.0\", \"\", flashvars1, params1, attributes1);\n<\/script>\n<div class=\"oqeytitle\">Tradition und Handwerk: Orgelbau auf der Schw\u00e4bischen Alb<\/div><div id=\"flash_gal_1\" style=\"margin: 0 auto;\">\n<div class=\"oqeyslider\" style=\"background:#ffffff;border:thin solid #8dd3fb;\"><div class=\"oqey-slideshow 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