{"id":18747,"date":"2022-10-19T16:49:45","date_gmt":"2022-10-19T14:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=18747"},"modified":"2024-02-21T08:15:54","modified_gmt":"2024-02-21T07:15:54","slug":"winterportraet-wasserland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=18747","title":{"rendered":"Winter-Naturportr\u00e4t: Wasserland"},"content":{"rendered":"<p><em>Winterportr\u00e4t: Wasserlandschaft Naturpark Friauler Dolomiten bis zur Adria<br \/><\/em><\/p>\r\n<p>Nur knapp 90 Kilometer liegen zwischen dem Lago di B\u00e0rcis, am s\u00fcdlichen abrupten Ende der Alpen, und dem herrlichen Sonnenaufgang am kalten Adriastrand (Foto links). Dazwischen schimmert eine endlos silbrige Ebene im Winterdunst. Die riesige aus den Bergen herausgeschwemmte Ger\u00f6llscholle liegt im Schnitt nur 25 Meter \u00fcber dem Meer und flacht zur K\u00fcste hin ab. Die friulanische Tiefebene schwimmt quasi auf Grundwasser, einem unterirdischen \u201eS\u00fc\u00dfwassermeer\u201c direkt vor der salzigen Adria.<!--more--><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px initial initial;\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Winterportrait-Wasserland_Naturpark_Friauler_Dolomiten_Adria_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Print runterladen<\/a><\/em><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18742\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See-2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See-2.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See-2-160x120.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See-2-427x320.jpg 427w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\r\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Schneereste gl\u00e4nzen in der Februarsonne an der seichten Flussm\u00fcndung in den Lago di B\u00e0rcis. Im Sommer ist dieser Stausee bei Touristen hei\u00dfbegehrt, im Winter ein einsames, aber um so sch\u00f6neres Fotomotiv.<\/em> <\/span><\/p>\r\n<h2><span style=\"color: #ff6600;\">Wasserland<\/span><\/h2>\r\n<p><i>Nur knapp 90 Kilometer liegen zwischen dem Lago di B\u00e0rcis, am s\u00fcdlichen abrupten Ende der Alpen, und dem herrlichen Sonnenaufgang am kalten Adriastrand (Foto links). Dazwischen schimmert eine endlos silbrige Ebene im Winterdunst. Die riesige aus den Bergen herausgeschwemmte Ger\u00f6llscholle liegt im Schnitt nur 25 Meter \u00fcber dem Meer und flacht zur K\u00fcste hin ab. Die friulanische Tiefebene schwimmt quasi auf Grundwasser, einem unterirdischen \u201eS\u00fc\u00dfwassermeer\u201c direkt vor der salzigen Adria.<\/i><\/p>\r\n<p><i> <\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18749\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Sand_Meer_Strand.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Sand_Meer_Strand.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Sand_Meer_Strand-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Sand_Meer_Strand-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\r\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Adriak\u00fcste im Winter: Ein seltsames Gef\u00fchl beschleicht den in der Morgenk\u00fchle einsamen Wanderer. Denn eigentlich kennt man diese K\u00fcstenlinie als von Sonnen\u00adanbetern gepflasterten Strand. Die Luft ist feucht, aber keineswegs bitterkalt.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p>Gib K\u00fcnstlern einen Klumpen Ton. Sie werden ihn modellieren zu einer ausdrucksstarken Skulptur. Gib Wasser einen gewaltigen Brocken Gestein wie die Alpen. Es wird ihn sch\u00fcrfen und schleifen zu einer f\u00fcr unsere Augen ergreifenden Gebirgslandschaft.<\/p>\r\n<p>Bisweilen allerdings pokern Menschen mit dieser Schaffenskraft der Fl\u00fcsse und verlieren dieses Spiel. Den Einsatz f\u00fcr solch eine Risikopartie, dem Bau des Vajont-Stausees im italienischen Naturpark Friauler Dolomiten, allerdings bezahlten nicht die Kraftwerksbetreiber, sondern 1917 Bewohner des St\u00e4dtchens Longarone mit ihrem Leben. Es war ein Mittwoch, 22:39 Uhr als am 9. Oktober 1963 ein zwei Kilometer langer Hang in den k\u00fcnstlichen See rutschte. Eine Flutwelle schwappte \u00fcber die Staumauer hinunter in die Stadt. Sie sp\u00fclte die Schlafenden fort, samt ihrer H\u00e4user. Der zur\u00fcckgestaute Vajont hatte die Festigkeit des Berges aufgeweicht. Etwa 125 Millionen Kubikmeter Wasser schossen auch das Tal hinauf, f\u00fcnf Sechstel des Stauvolumens. Die riesige Flutwelle verfehlte nur knapp das \u00fcber dem See liegende D\u00f6rfchen Erto (im Foto unten rechts am Hang). Seine historischen Gassen und teils zerfallenen Geb\u00e4ude veranschaulichen als Zeitfenster ein Gef\u00fchl vom harten Bergleben vergangener Tage.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18743\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Vajont_See-3.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Vajont_See-3.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Vajont_See-3-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Vajont_See-3-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\r\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Ungl\u00fcckstal: Das Dorf Erto rechts, oberhalb des ehemaligen Vajont-Stausees h\u00e4lt Erinnerungen wach.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p>Das Ungl\u00fcck verschonte die Staumauer (siehe Kasten unten). Die verwaiste Bauruine klemmt noch heute als 260 Meter hohes Mahnmal in der Felsenge der Schlucht des Vajont. Weniger monstr\u00f6s h\u00e4lt ein nur 50 Meter hoher Betonriegel das Wasser des Lago di B\u00e0rcis zur\u00fcck. Er liegt nur 23 Kilometer vom Katastrophenort entfernt. Im Sommer genie\u00dfen dort Touristen Sonne und Ufer \u2013 oder sie schn\u00fcren die Wanderstiefel, um ein weiteres Wasserschauspiel zu bestaunen: den gro\u00dfen Canyon Valcellina, eine der spektakul\u00e4rs\u00adten Schluchten Italiens mit Felsen, die schwindelerregend in den glasklaren Wildbach eintauchen. Eine historische, verkehrsfreie Stra\u00dfe erschlie\u00dft f\u00fcr zahlende Besucher das Tal. Die H\u00e4ngebr\u00fccke Ponte Tibetano sorgt bei mit Helm und Sicherungsseilen bewehrten Ausfl\u00fcg\u00adlern f\u00fcr etwas Aufregung und Abwechslung.<\/p>\r\n<p>Im Winter und gerade zur Faschingszeit aber hat man diese traumhafte Bergwelt um B\u00e0rcis f\u00fcr sich allein \u2013 ebenso die schier endlose Weite, die sich nach dem letzten schmalen Gebirgsr\u00fccken der Alpen majest\u00e4tisch als flacher halbkreisf\u00f6rmiger Horizont zur Adria verneigt (Foto unten). Einzig drei bis zu 1,5 Kilometer breite Flussbette zerteilen die friulanische Tiefebene (siehe Karte rechts). Der Torrente Cellina, der sein Wasser unter dem trockenen Schotterbett f\u00fchrt, wird trotz seiner hier optischen M\u00e4chtigkeit noch vom Tagliamento \u00fcberfl\u00fcgelt. Er gilt wegen seines vollkommen nat\u00fcrlichen Verlaufs als einer der letzten Wildfl\u00fcsse Europas. In dem noch intakten \u00d6kosystem leben \u00fcberdurchschnittlich viele Tier- und Pflanzenarten. 32 Fischarten tummeln sich hier, fast doppelt so viel wie in vergleichbaren europ\u00e4ischen Gew\u00e4ssern. Da f\u00fchlt sich nicht nur der Eisvogel wohl, sogar G\u00e4nsegeier kreisen im Aufwind, getragen von ihrer zwei Meter langen Fl\u00fcgelspannweite.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18740\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Fluss_Torrente_Cellina-2.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Fluss_Torrente_Cellina-2.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Fluss_Torrente_Cellina-2-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Fluss_Torrente_Cellina-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\r\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Torrente Cellina \u2013 kein Wasser, nur faustgro\u00dfer Kies. Nach dem letzten Alpen-Gebirgszug f\u00fchrt der Pfad (links im Bild) hinab nach Maniago.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p>Die meisten Urlauber allerdings rauschen an diesem Schauspiel vorbei Richtung Teutonengrill zwischen Bibione und Venedig. Sie ahnen nicht, welches Kleinod sich jenseits der Autobahnleitplanken verbirgt. Auch wissen sie nichts von den historischen Zentren der Bilderbuchst\u00e4dte dieser Ebene wie Maniago, Spilimbergo oder Pordenone. Doch so wie Kunst sich nur langsam und nach M\u00fchen einem Interessierten erschlie\u00dft, offenbart auch das Wasserland und besonders der Tagliamento seine gestalterische Virtuosit\u00e4t nur dem aufmerksamen Betrachter.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18741\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See_Lago_di_Tramonti-2.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See_Lago_di_Tramonti-2.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See_Lago_di_Tramonti-2-160x120.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_See_Lago_di_Tramonti-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\r\n<p><em><span style=\"color: #808080;\">Lago di Tramonti: Geh\u00f6ft aus der Tiefe wieder aufgetaucht.<\/span><\/em><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3><span style=\"color: #808000;\">\u00dcbersichtskarte<\/span><\/h3>\r\n\t\t<div id=\"maps-marker-pro-ce42b3ae\" class=\"maps-marker-pro\" style=\"width: 100%;\">\n\t\t\t<div id=\"mmp-map-wrap-ce42b3ae\" class=\"mmp-map-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-panel-ce42b3ae\" class=\"mmp-panel\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-map-ce42b3ae\" class=\"mmp-map\" style=\"height: 400px;\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<hr \/>\r\n<blockquote>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3><span style=\"color: #808000;\">Katastrophe: 2000 Bewohner im Schlaf get\u00f6tet<\/span><\/h3>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-18738\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Vajont-Staumauer_Foto_BY-SA-3.0_Flodur44_See-2.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Vajont-Staumauer_Foto_BY-SA-3.0_Flodur44_See-2.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Vajont-Staumauer_Foto_BY-SA-3.0_Flodur44_See-2-121x160.jpg 121w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Vajont-Staumauer_Foto_BY-SA-3.0_Flodur44_See-2-243x320.jpg 243w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Vajont-Staumauer_Foto_BY-SA-3.0_Flodur44_See-2-114x150.jpg 114w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/>Am 9. Oktober 1963 st\u00fcrzte der vom Stauwasser aufgeweichte Berg auf zwei Kilometer L\u00e4nge in den Vajont-See. 270 Millionen Kubikmeter Gestein f\u00fcllten das Staubecken (das doppelte Stauvolumen) und verdr\u00e4ngten das Wasser in einer Flutwelle. Sie verfehlte nur knapp die am Hang liegenden D\u00f6rfer Erto und Casso. 25 Millionen Kubikmeter Wasser str\u00f6mten \u00fcber die Staumauer talabw\u00e4rts und t\u00f6teten fast alle 2000 Einwohner der Stadt Longarone. Seither ist der Stausee abgelassen. Ein Besucherzentrum in Erto dokumentiert die Katastrophe.<\/p>\r\n<p><span style=\"color: #808000;\"><em><span style=\"color: #808080;\">Spiel mit den Naturgewalten: <\/span><br \/><span style=\"color: #808080;\">Die m\u00e4chtigen Erdmassen des Bergsturzes hinter der Vajont-Staumauer (Bild) pressten das gesamte Seewasser talaufw\u00e4rts und \u00fcber die Mauer ins Tal. Foto: BY-SA 3.0, Flodur44<\/span><br \/><\/em><\/span><\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<blockquote><hr \/><\/blockquote>\r\n<blockquote>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3><span style=\"color: #808000;\">Naturpark: Friulanische Dolomiten im Winter<\/span><\/h3>\r\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18739\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Wandern-2.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Wandern-2.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Wandern-2-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Wandern-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/h3>\r\n<p>Viel entdeckt, wer wandert oder radelt. Die Bergwelt liegt als Naturpark zu F\u00fc\u00dfen, das Schauspiel der Fl\u00fcsse und Seen l\u00e4sst sich ideal mit Rad und E-Bikes erkunden. Tipp: Den Cellina- oder Tagliamento-Fluss auf ganzer L\u00e4nge mit dem Bike erfahren \u2013 von den Alpen bis zur Adria, vom Land in D\u00f6rfer und St\u00e4dte. Routenvorschlag: furlancycling.com\/cicloviafvg6.<\/p>\r\n<p><em><span style=\"color: #808000;\">Naturpark Friauler Dolomiten: 370 km2 (Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4b. Alb: 853 km2) \/ H\u00f6chster Gipfel: 2706 m (Cima dei Preti)<\/span><\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<hr \/>\r\n<blockquote>\r\n<h3><span style=\"color: #808000;\">Spilimbergo: Mosaikstadt zwischen Wildfl\u00fcssen<\/span><\/h3>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18755\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Spilimbergo_Mosaikstadt-120x160.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Spilimbergo_Mosaikstadt-120x160.jpg 120w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Spilimbergo_Mosaikstadt-240x320.jpg 240w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Spilimbergo_Mosaikstadt-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Naturpark-Friauler-Dolomiten_Spilimbergo_Mosaikstadt.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Gib im friulanischen St\u00e4dtchen Spilimbergo einem K\u00fcnstler bunte Steine. Er wird sie schleifen, formen und zu den weltber\u00fchmtesten Mosaiken f\u00fcgen. Seit \u00fcber 100 Jahren werden hier Sch\u00fcler von \u00fcberall aus der Welt zu Mosaik-K\u00fcnstlern ausgebildet. Diese Schule ist weltweit die einzige, die Mosaik-Meister hervorbringt. Das Foto zeigt einen Industriekamin, verziert mit Mosaiken.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<hr \/>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Winterportrait-Wasserland_Naturpark_Friauler_Dolomiten_Adria_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>PDF-Download: <\/em><em>Print-Artikel runterladen<\/em><\/a><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p>Printausgabe: Sph\u00e4re 3\/2023, Seite 30-33<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><em>WEBcode #23333<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterportr\u00e4t: Wasserlandschaft Naturpark Friauler Dolomiten bis zur Adria Nur knapp 90 Kilometer liegen zwischen dem Lago di B\u00e0rcis, am s\u00fcdlichen abrupten Ende der Alpen, und dem herrlichen Sonnenaufgang am kalten Adriastrand (Foto links). Dazwischen schimmert eine endlos silbrige Ebene im Winterdunst. 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