{"id":19901,"date":"2025-09-23T08:33:06","date_gmt":"2025-09-23T06:33:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=19901"},"modified":"2025-10-23T09:17:23","modified_gmt":"2025-10-23T07:17:23","slug":"lichtverschmutzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=19901","title":{"rendered":"Lichtverschmutzung"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Ende der Nacht<\/em><\/p>\n<p>Die Menschen machen die Nacht zum Tag. Ob Sie darunter leiden, ist wissenschaftlich nicht gekl\u00e4rt. Doch der Tod von Millionen Zugv\u00f6geln und Abermilliarden Insekten geht nachweislich auf das Konto der Lichtverschmutzung. <!--more-->Laut BUND betr\u00e4gt der j\u00e4hrliche Zuwachs der Lichtverschmutzung\u00a0 in Deutschland sch\u00e4tzungsweise sechs Prozent.<\/p>\n<p>Laut einer <a href=\"https:\/\/www.bing.com\/ck\/a?!&amp;&amp;p=3c6bbfa82e3fd46ccec4bcc0828e71d72c94ef73cc80e9c0a5950977c11e0fd1JmltdHM9MTc2MTA5MTIwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=1fa13566-fda6-6609-149f-256cfccd6734&amp;u=a1aHR0cHM6Ly9kc2VydmVyLmJ1bmRlc3RhZy5kZS9idGQvMTkvMjI0LzE5MjI0MzMucGRm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Technikfolgenabscha\u0308tzung verfasst f\u00fcr den Deutschen Bundestag<\/a> weisen innerhalb Deutschlands\u00a0 die meisten Bundesla\u0308nder steigende Werte sowohl fu\u0308r die beleuchtete Fla\u0308che als auch fu\u0308r die Strahldichte aus. Am sta\u0308rksten machte sich diese Steigerung in Bayern bemerkbar, wo die beleuchtete Fla\u0308che von 2012 bis 2016 um 45% zunahm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-15048\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_lichtverschmutzung_IMG_0335.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_lichtverschmutzung_IMG_0335.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_lichtverschmutzung_IMG_0335-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_lichtverschmutzung_IMG_0335-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_lichtverschmutzung_IMG_0335-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Foto: Ulmer M\u00fcnster, Hans-Peter Eppler<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #993300;\">Trends der ku\u0308nstlichen Beleuchtung bei Nacht<\/span><\/h2>\n<p><em>Auszug aus der <a href=\"https:\/\/www.bing.com\/ck\/a?!&amp;&amp;p=3c6bbfa82e3fd46ccec4bcc0828e71d72c94ef73cc80e9c0a5950977c11e0fd1JmltdHM9MTc2MTA5MTIwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=1fa13566-fda6-6609-149f-256cfccd6734&amp;u=a1aHR0cHM6Ly9kc2VydmVyLmJ1bmRlc3RhZy5kZS9idGQvMTkvMjI0LzE5MjI0MzMucGRm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drucksache des Deutschen Bundestags<\/a> (19. Wahlperiode \u2013 11 \u2013 Drucksache 19\/22433 vom 11. 9. 2020)<\/em><\/p>\n<p>In den letzten Jahren ist weltweit genauso wie in Deutschland eine Zunahme der insgesamt beleuchteten Fla\u0308che und der Beleuchtungsintensita\u0308t festzustellen. In vielen sich schnell entwickelnden La\u0308ndern Afrikas, Su\u0308damerikas und Asiens war die Vera\u0308nderungsrate an beleuchteter Fla\u0308che erheblich gro\u0308\u00dfer als im globalen Durchschnitt. Im Gegensatz dazu waren die Vera\u0308nderungsraten in bereits hell erleuchteten La\u0308ndern, wie Deutschland, oft nur moderat oder in einigen Fa\u0308llen sogar leicht negativ.<\/p>\n<p>Innerhalb Deutschlands weisen die meisten Bundesla\u0308nder steigende Werte sowohl fu\u0308r die beleuchtete Fla\u0308che als auch fu\u0308r die Strahldichte aus. Am sta\u0308rksten machte sich diese Steigerung in Bayern bemerkbar, wo die beleuchtete Fla\u0308che von 2012 bis 2016 um 45% zunahm, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 40%. Bei der Vera\u0308nderung der Intensita\u0308t beleuchteter Fla\u0308chen zeigte Schleswig-Holstein die gro\u0308\u00dfte Zunahme mit 41%, gefolgt von Bayern mit 35 %. Die Ausnahme unter den Bundesla\u0308ndern ist Thu\u0308ringen mit einer Abnahme von 18 % an beleuchteter Fla\u0308che und einem Ru\u0308ckgang der Intensita\u0308t der beleuchteten Fla\u0308chen von 17 %.<\/p>\n<p>Eine wissenschaftlich fundierte Analyse von Ursachen und Wirkungsbeziehungen hinter diesen Beobachtungsdaten liegt noch nicht vor. Es wird jedoch vermutet, dass die allgemeine Zunahme der Lichtemissionen durch Siedlungswachstum und Fla\u0308cheninanspruchnahme sowie eine zunehmende Verwendung von Au\u00dfenbeleuchtung im Privatbereich verursacht wird, wa\u0308hrend die Zunahme der Beleuchtungsintensita\u0308t in der schrittweisen Umru\u0308stung von Beleuchtungsanlagen auf LED-Technologie begru\u0308ndet liegt.<\/p>\n<h2><span style=\"color: #993300;\">Trends der Nutzung von Licht<\/span><\/h2>\n<p>Aktuell bewirken die Massenverfu\u0308gbarkeit lichtemittierender Dioden (LED) und die damit einhergehende Kostendegression eine tiefgehende A\u0308nderung in der zur Anwendung kommenden Beleuchtungstechnologie, aber auch vera\u0308nderte Nutzungsformen ku\u0308nstlicher Beleuchtung. Dabei haben LED mit Blick auf die Vermeidung von Lichtverschmutzung Vor- und Nachteile.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-15046\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_IMG_0092.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_IMG_0092.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_IMG_0092-160x117.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_IMG_0092-150x110.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>Aufgrund der Fokussierbarkeit und digitalen Steuerbarkeit bietet LED-Beleuchtung einerseits das Potenzial, Licht effektiver einzusetzen und ungewollte Lichtemissionen einzuda\u0308mmen. Durch die Verschiebung der spektralen Zusammensetzung des erzeugten Lichts hin zu typischerweise ho\u0308heren Blauanteilen wirkt die LED-Beleuchtung fu\u0308r das menschliche Auge zudem heller als eine Beleuchtung mit weniger Blauanteilen, sodass mit LED eine gewu\u0308nschte Helligkeit einfacher erreicht werden ko\u0308nnte.<\/p>\n<p>Andererseits stehen besonders die kurzwelligen blauen Lichtbereiche der LED im Verdacht, humanmedizinisch und o\u0308kologisch nachteilige Wirkungen zu erzeugen und an der zunehmenden ku\u0308nstlichen Aufhellung des Nachthimmels beteiligt zu sein. <strong>Zudem fu\u0308hrt die kostengu\u0308nstige Verfu\u0308gbarkeit der energieverbrauchsarmen LED zur immer weitergehenden Nutzung von Licht sowohl bei o\u0308ffentlicher Beleuchtung als auch im dekorativen und privaten Bereich.<\/strong> Und schlie\u00dflich werden oft nur die Leuchtmittel getauscht und keine Anpassung des gesamten Beleuchtungssystems vorgenommen. Die Mo\u0308glichkeit einer gezielten Steuerung und Begrenzung der Beleuchtungsintensita\u0308t und der Beleuchtungszeit sowie die Verwendung optimierter Lampen und Mastabsta\u0308nde bleiben dabei ungenutzt. Im schlimmsten Fall fu\u0308hren neue LED in alten Fassungen zu einer Verschlechterung der Beleuchtungssituation, etwa weil sie Blendung erzeugen. So zeigt sich bislang in der Praxis, dass die theoretischen Potenziale einer Umru\u0308stung auf LED-Beleuchtung fu\u0308r die Reduzierung des Energieverbrauchs und einer Begrenzung der Lichtverschmutzung bei Weitem nicht realisiert werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #993300;\">Earth Night am 19. 9. 2025<\/span><\/h2>\n<p><em>Tipps des NABU f\u00fcr mehr Artenvielfalt und weniger Lichtverschmutzung<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-15044\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_Gasse_Strasse_IMG_0100.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_Gasse_Strasse_IMG_0100.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_Gasse_Strasse_IMG_0100-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ulm_Nacht_Gasse_Strasse_IMG_0100-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><br \/>\n<em>\u00a0<\/em><br \/>\nLicht ausschalten und die Sterne zum Funkeln bringen: Die Earth Night, eine Aktion der \u201ePaten der Nacht\u201c, l\u00e4dt am 19. September Menschen in ganz Baden-W\u00fcrttemberg zum Mitmachen ein. Das Ziel: Eine ganze Nacht die Au\u00dfenbeleuchtung ausmachen und ein Zeichen f\u00fcr dunklere N\u00e4chte sowie gegen die zunehmende Lichtverschmutzung und -verschwendung setzen. Kunstlicht raubt vielen Menschen den Schlaf und st\u00f6rt den nat\u00fcrlichen Tag-Nacht-Rhythmus von Pflanzen und Tieren \u2013 teils mit schlimmen Folgen.<\/p>\n<p><strong>Gemeindetag unterst\u00fctzt Earth Night 2025<\/strong><br \/>\nAuch der Gemeindetag Baden-W\u00fcrttemberg mit seinen mehr als 1.000 Mitgliedskommunen unterst\u00fctzt die Aktion 2025: \u201eSt\u00e4dte und Gemeinden k\u00f6nnen \u00fcber die Aktion und die Lichtverschmutzung informieren, sich vielleicht sogar selbst beteiligen, den Lichtschalter umlegen und so Vorbilder f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sein. Diese k\u00f6nnen selbst aktiv werden und anl\u00e4sslich der Earth Night am 19. September Au\u00dfenbeleuchtungen reduzieren oder sogar ganz abschalten\u201c, sagt Stefan Braun, Referent f\u00fcr Klima- und Naturschutz beim Gemeindetag Baden-W\u00fcrttemberg. Einige St\u00e4dte, wie Stuttgart, K\u00fcnzelsau, Freiburg, Kempten oder Pforzheim, gehen bereits mit gutem Beispiel voran und sind seit einigen Jahren aktiv dabei. Sie verzichten auf unn\u00f6tige Stra\u00dfenbeleuchtung, dimmen Lampen und schalten ab, wo Objekte und Geb\u00e4ude aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden angestrahlt werden. Im \u00dcbrigen fordert das Landesnaturschutzgesetz dazu auf, die Umwelt vor Lichtverschmutzung zu sch\u00fctzen. In Paragraph 21 ist geregelt, dass Fassadenbeleuchtung im Sommer ganzt\u00e4gig und im Winter in den Nachtstunden einzuschr\u00e4nken ist. Kommunen sollen eine insektenfreundliche Beleuchtung installieren.<\/p>\n<p><strong>Die Auswirkungen der Lichtverschmutzung<\/strong><br \/>\nLichtverschmutzung hat vielf\u00e4ltige negative Auswirkungen auf unsere Umwelt. \u201eNachtaktive Insekten, die von k\u00fcnstlichem Licht angezogen werden, sterben oft ersch\u00f6pft an den Lichtquellen. Das wirkt sich negativ auf das gesamte \u00d6kosystem aus, weil sie dann als Best\u00e4uber und Nahrung f\u00fcr andere Tiere fehlen\u201c, berichtet NABU-Artenschutzreferentin Alexandra Ickes. Zugv\u00f6gel verlieren durch Kunstlicht die Orientierung und k\u00f6nnen mit beleuchteten Geb\u00e4uden kollidieren. N\u00e4chtliche Beleuchtung st\u00f6rt das nat\u00fcrliche Pflanzenwachstum. Auf k\u00fcnstliches Licht zu verzichten, kann \u2013 neben dem Schutz der Biodiversit\u00e4t \u2013 ein unmittelbarer Gewinn f\u00fcr Menschen sein: \u201eEchte Dunkelheit schafft eine Chance, ungest\u00f6rt durchzuschlafen sowie die sternenfunkelnde Nacht und ihre Tiere intensiver zu erleben \u2013 das Rascheln des Igels im Gras, die Eulenrufe im Dunkeln, das Zirpen der Heuschrecken\u201c, so Ickes. Auf unn\u00f6tige n\u00e4chtliche Beleuchtung zu verzichten, spart zudem Energie und damit Kosten.<\/p>\n<p><strong>NABU-Tipps f\u00fcr mehr Nacht<\/strong><br \/>\n\u2022 Licht aus f\u00fcr eine Nacht \u2013 ab Sonnenuntergang bis zum n\u00e4chsten Tag<br \/>\n\u2022 Au\u00dfenbeleuchtung auf Notwendigkeit hin \u00fcberpr\u00fcfen<br \/>\n\u2022 Beleuchtung von oben nach unten, nie zur Seite oder nach oben<br \/>\n\u2022 Abgeschirmte Leuchten mit geschlossenem Geh\u00e4use nutzen<br \/>\n\u2022 Auf n\u00e4chtliche Beleuchtung im Garten verzichten<br \/>\n\u2022 Insektenfreundliches gelbliches Licht mit 1.800 bis 2.200 Kelvin verwenden statt kaltwei\u00dfem Licht<br \/>\n\u2022 Jalousien und lichtdichte Vorh\u00e4nge sch\u00fctzen die Umwelt vor Innenlicht<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>Weiterf\u00fchrende Links<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3951\">Sph\u00e4re-Artikel: Das Ende der Nacht<\/a> <\/strong>Die Menschen machen die Nacht zum Tag. Ob Sie darunter leiden, ist wissenschaftlich nicht gekl\u00e4rt. Doch der Tod von Millionen Zugv\u00f6geln und Abermilliarden Insekten geht nachweislich auf das Konto der Lichtverschmutzung. Die Alb gilt als letztes Refugium der tiefreinen Nacht. <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3951\">mehr &gt;&gt;<\/a><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3942\">Sph\u00e4re-Onlineartikel: Schwarz wie die Nacht<\/a><\/strong> Im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb soll ein Sternenpark entstehen.<a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3942\">mehr &gt;&gt;<\/a><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6026\">Sph\u00e4re-Artikel: THE DARK SIDE OF THE MOON<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.sternenpark-schwaebische-alb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Externer Link: Sternenpark Schw\u00e4bische Alb<\/a><\/strong> Offizielle Homepage dieser ehrenamtlichen und unabh\u00e4ngigen Initiative. <a href=\"http:\/\/www.sternenpark-schwaebische-alb.de\/\">mehr &gt;&gt;<\/a><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5657 \" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interview mit Matthias Engel<\/a> <\/strong>Einer der Initiatoren des Projekts Sternenpark Schw\u00e4bische Alb<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>WEBcode 253062<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ende der Nacht Die Menschen machen die Nacht zum Tag. Ob Sie darunter leiden, ist wissenschaftlich nicht gekl\u00e4rt. 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