{"id":20303,"date":"2026-02-12T11:06:01","date_gmt":"2026-02-12T10:06:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=20303"},"modified":"2026-02-23T12:21:53","modified_gmt":"2026-02-23T11:21:53","slug":"neue-biber-verordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=20303","title":{"rendered":"Neue Biber-Verordnung"},"content":{"rendered":"<p><em>Petition von BUND und NABU gegen entb\u00fcrokratisierte T\u00f6tung von Bibern<\/em><\/p>\n<p>Eine gemeinsame Landtagspetition von BUND und NABU zum Schutz des Bibers und gegen das gezielte T\u00f6ten der Tiere in Baden-W\u00fcrttemberg hat bereits innerhalb einer Woche mehr als 3.500 Unterschriften gesammelt. <!--more-->Das ist \u00fcber ein Drittel der 10.000 Unterschriften, die f\u00fcr einen Erfolg der Petition n\u00f6tig sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20309\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Biber-IMG_0979.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Biber-IMG_0979.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Biber-IMG_0979-160x120.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Biber-IMG_0979-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>Ziel der Petition ist die R\u00fccknahme der neuen Biber-Verordnung, die die Landesregierung Ende Januar ver\u00f6ffentlicht hat. Beide Verb\u00e4nde sehen in ihr einen unn\u00f6tigen R\u00fcckschritt, der das funktionierende Biber-Management im Land gef\u00e4hrdet, rechtliche Unsicherheit schafft und keine B\u00fcrokratie abbaut, sondern nur verlagert. Mit Hilfe der Petition wollen BUND und NABU erreichen, dass sich der Landtag mit der Verordnung befassen muss. Mitzeichnungen sind bis zum 20. M\u00e4rz m\u00f6glich.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Sylvia Pilarsky-Grosch<\/strong>, Landesvorsitzende des BUND Baden-W\u00fcrttemberg: \u2028\u201eMit ihrer Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen die Menschen im laufenden Landtags-Wahlkampf ein starkes Zeichen setzen, dass Natur- und Artenschutz nicht f\u00fcr Scheinl\u00f6sungen zum B\u00fcrokratieabbau geopfert werden d\u00fcrfen. Wirtschaft wie Gesellschaft sind auf den Erhalt unserer Lebensgrundlagen angewiesen. Der Biber ist dabei ein Verb\u00fcndeter. Seine Baut\u00e4tigkeiten schaffen kostenlos \u00f6kologisch hochwertige Fl\u00e4chen. Wir sollten die Tiere als Chance im Kampf gegen das Artensterben und die Klimakrise begreifen, statt uns auf wenige Konflikte zu fokussieren, f\u00fcr die es bereits etablierte L\u00f6sungen gibt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Johannes Enssle<\/strong>, Landesvorsitzender des NABU Baden-W\u00fcrttemberg: \u2028\u201eDie Verordnung erschwert die Arbeit der ehrenamtlichen Biber-Beratenden, weil hier kurzfristige Scheinl\u00f6sungen durch vermeintlich einfache Absch\u00fcsse versprochen werden. In Wirklichkeit schafft die Verordnung aber keine nachhaltigen L\u00f6sungen, sondern neue Rechtsunsicherheiten. Damit entsteht nicht weniger, sondern mehr B\u00fcrokratie. Bitte unterst\u00fctzen Sie jetzt unsere Petition zum Schutz des Bibers in Baden-W\u00fcrttemberg, damit der Biber sein Lebensrecht in unseren Gew\u00e4ssern beh\u00e4lt.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hauptkritikpunkte von BUND und NABU an der Biber-Verordnung:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u2022 Zweifelhafte Erfordernis und Begr\u00fcndung<\/strong><br \/>\nEs gibt bisher keinen einzigen dokumentierten Fall im Land, bei dem der Abschuss eines Bibers einen Konflikt langfristig gel\u00f6st hat, denn die Reviere werden schnell durch neue Biber besetzt. B\u00fcrokratie wird mit der neuen Verordnung nicht abgebaut, sondern nur auf die unteren Beh\u00f6rden verlagert, die dann mit rechtlichen Unsicherheiten zu k\u00e4mpfen haben.<br \/>\n<strong>\u2022 Gef\u00e4hrdung des Biber-Managements<\/strong><br \/>\nDas T\u00f6ten von Bibern beruhigt Konflikte h\u00f6chstens kurzfristig, aber nicht nachhaltig. Darauf setzt aber das gut funktionierende Biber-Management im Land. Die Verordnung erschwert die Arbeit der ehrenamtlichen Biber-Beratenden, weil sie eine kurzfristige Scheinl\u00f6sung durch vermeintlich einfachen Abschuss verspricht. Viele der Engagierten werden ihr Engagement aus Frust und mangelnder Akzeptanz beenden.<br \/>\n<strong>\u2022 R\u00fcckschritt im Natur-, Arten- und Klimaschutz<\/strong><br \/>\nDer Biber ist eine Schl\u00fcsselart mit erheblichen positiven Effekten auf die Gew\u00e4sser\u00f6kologie, die Biodiversit\u00e4t, den nat\u00fcrlichen Klimaschutz und die Klimaanpassung. Angesichts der kritischen Lage in diesen Bereichen ist es fahrl\u00e4ssig, dass die Verordnung diese kostenlosen Leistungen des Bibers gef\u00e4hrdet.<br \/>\n<strong>\u2022 Rechtsunsicherheit und absehbare Rechtswidrigkeit<\/strong><br \/>\nDie Biber-Verordnung bleibt an vielen Stellen so unkonkret, dass sie zu erheblichen Rechtsunsicherheiten f\u00fchrt. Artenschutzrechtliche Ausnahmen m\u00fcssen stets eindeutig begr\u00fcndet werden, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und im Einzelfall gepr\u00fcft werden. Das geplante Instrument der Allgemeinverf\u00fcgung hingegen ist nicht rechtssicher ausformulierbar und stellt die Unteren Naturschutzbeh\u00f6rden vor eine kaum l\u00f6sbare Aufgabe. Wer im Vertrauen auf die Biber-Verordnung Absch\u00fcsse vornimmt, kann daf\u00fcr pers\u00f6nlich haften und muss im schlimmsten Fall mit einem Strafverfahren vor Gericht rechnen. Eine vergleichbare Allgemeinverf\u00fcgung in Bayern hat das dortige Verwaltungsgericht gestoppt. Das Ergebnis: noch mehr B\u00fcrokratie.<\/p>\n<p><strong>Raum geben und Biber-Management st\u00e4rken<\/strong><br \/>\nBUND und NABU fordern mit Hilfe der Petition von der Landesregierung, von der neuen Biber-Verordnung abzur\u00fccken und auf nachhaltige L\u00f6sungen zu setzen. Dazu geh\u00f6rt:<br \/>\n\u2022 naturnahe Gew\u00e4sser und Auenlandschaften zu st\u00e4rken und bauliche Eingriffe sowie die intensive Nutzung bis nahe an die Uferb\u00f6schungen zu verhindern,<br \/>\n\u2022 das etablierte Biber-Management mit seinen langfristigen L\u00f6sungen personell und finanziell zu st\u00e4rken und dessen Instrumente, wie z. B. den Schutz von B\u00e4umen mit Drahthosen oder den Fl\u00e4chentausch, konsequent anzuwenden,<br \/>\n\u2022 den Biber als heimische Art zu akzeptieren und seine positiven Leistungen f\u00fcr die Renaturierung anzuerkennen, statt den Fokus auf wenige Konflikte zu legen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong><br \/>\nAuf die \u201eVerordnung zum Schutz vor Beeintr\u00e4chtigungen durch den Biber\u201c (BiberVO) hat die Landesregierung sich am 20. Januar verst\u00e4ndigt und argumentiert, dadurch unb\u00fcrokratischer bei Konflikten mit Infrastruktur sowie land- und forstwirtschaftlicher Nutzung in den Lebensr\u00e4umen der sch\u00e4tzungsweise 12.400 Biber im Land eingreifen zu k\u00f6nnen. Bislang ist das T\u00f6ten von Bibern nur mit einzelnen Ausnahmegenehmigungen m\u00f6glich. Denn die Art ist durch das Bundesnaturschutzgesetz und die europ\u00e4ische Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie streng gesch\u00fctzt. Konflikte mit dem Biber k\u00f6nnen auch ohne die BiberVO gel\u00f6st werden \u2013 das zeigt das bisherige, gut funktionierende Biber-Management im Land.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Direkt zur Petition beim Landtag: <a href=\"http:\/\/www.bund-bawue.de\/biberpetition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bund-bawue.de\/biberpetition<\/a><br \/>\n\u2022 <a href=\"https:\/\/baden-wuerttemberg.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/saeugetiere\/nagetiere\/biber.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Biber &#8211; NABU Baden-W\u00fcrttemberg<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>20. 1. 2026 Argumente f\u00fcr die neue Biber-Verordnung<\/strong><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff6600;\">Neue Biberverordnung verabschiedet<\/span><\/h3>\n<p><em>Die Landesregierung hat sich auf eine <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/260120_Biberverordnung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Biberverordnung<\/a> verst\u00e4ndigt. Diese st\u00e4rkt das Bibermanagement des Landes. Bei Konflikten mit dem Biber, die sich nicht durch andere zumutbare Alternativen l\u00f6sen lassen, k\u00f6nnen Biber k\u00fcnftig leichter vergr\u00e4mt und in schweren F\u00e4llen auch get\u00f6tet werden.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20308\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bibersee-Bad-Urach-IMG_3469.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bibersee-Bad-Urach-IMG_3469.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bibersee-Bad-Urach-IMG_3469-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bibersee-Bad-Urach-IMG_3469-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Biberstaudamm Bad Urach: Ein See, wo vorher Wiese war.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Schnelle Handhabe durch Biberverordnung<\/strong><br \/>\nMinisterpr\u00e4sident Winfried Kretschmann: \u201eWo durch den Biber die Gesundheit von Menschen gef\u00e4hrdet ist oder wo ernste wirtschaftliche Sch\u00e4den drohen, m\u00fcssen wir handeln. Deshalb haben wir als Landesregierung die Biberverordnung auf den Weg gebracht, die das bestehende Bibermanagement erweitert und ein schnelles und unb\u00fcrokratisches Eingreifen erm\u00f6glicht.\u201c<br \/>\nUmweltministerin Thekla Walker: \u201eDer Biber unterst\u00fctzt in vielerlei Hinsicht, sei es beim Hochwasserschutz, beim R\u00fcckhalt von Wasser in der Landschaft oder bei der Biotopentwicklung \u2013 die sonst viel Geld kosten w\u00fcrde. Wo der Biber aber schwere Konflikte verursacht, m\u00fcssen wir handlungsf\u00e4hig sein. Mit der jetzt erarbeiteten Verordnung erm\u00f6glichen wir ein vertr\u00e4gliches Miteinander von Mensch und Biber.\u201c<br \/>\nPeter Hauk MdL, Minister f\u00fcr Ern\u00e4hrung, L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz: \u201eEs ist wichtig, dass wir zum Wohle der Landwirtschaft und der Umwelt bei Problemen, die mit und durch den Biber entstehen, schnell reagieren k\u00f6nnen. Wir brauchen daf\u00fcr insbesondere f\u00fcr unsere Landwirte und J\u00e4ger Rechtssicherheit. Dort, wo Biber massive Sch\u00e4den verursachen und zur Gefahr f\u00fcr die Landwirtschaft, den Menschen, die Umwelt oder den Hochwasserschutz werden, muss er auch unb\u00fcrokratisch entnommen werden. Die Verordnung bietet daf\u00fcr einen Rahmen, entscheidend wird aber die pragmatische und rechtssichere Umsetzung sein\u201c<\/p>\n<p><strong>Stabile Population Erfolg des Artenschutzes<\/strong><br \/>\nDass die Biberpopulation in Baden-W\u00fcrttemberg zwischenzeitlich auf rund 12.000 Tiere gesch\u00e4tzt wird, ist ein gro\u00dfer Erfolg des Artenschutzes. Der Biber wurde im 19. Jahrhundert in Baden-W\u00fcrttemberg durch den Menschen ausgerottet. Heute hat er wieder eine stabile Population erreicht. Das kommt Natur und Mensch zugute: Durch die Baut\u00e4tigkeiten des Bibers entstehen vielfach naturnahe Gew\u00e4sser. So schafft der Biber neue Lebensr\u00e4ume, von den zahlreiche andere Arten profitieren. F\u00fcr diese Renaturierungen m\u00fcssen keine Steuergelder ausgegeben werden.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4den und Verunreinigungen m\u00f6glich<\/strong><br \/>\nAufgrund der teilweise aber hohen Population, gibt es auch Konflikte. Bei Verkehrsanlagen entstehen schnell Sch\u00e4den und \u00dcberflutungen k\u00f6nnen Unf\u00e4lle verursachen. Trinkwasserbrunnen k\u00f6nnen verunreinigt, Kl\u00e4ranalgen in ihrer Leistung beeintr\u00e4chtigt, D\u00e4mme in ihrer Standsicherheit gef\u00e4hrdet werden. Auch Sch\u00e4den in der Landwirtschaft durch \u00dcberstauungen k\u00f6nnen empfindliche Verluste f\u00fcr betroffene Landwirte bedeuten.<\/p>\n<p><strong>T\u00f6tung als letztes Mittel<\/strong><br \/>\nHier setzt die landesweite Biberverordnung an, die das bestehende Bibermanagement des Landes st\u00e4rkt. Wenn es keine zumutbaren Alternativen gibt, k\u00f6nnen Einzelma\u00dfnahmen zur Vergr\u00e4mung nun schnell und ohne b\u00fcrokratisches Antragsverfahren von beauftragten Fachleuten umgesetzt werden. An neuralgischen Punkten kann als letztes Mittel der Biber auch get\u00f6tet werden, wenn andere Ma\u00dfnahmen nicht helfen und die Gesundheit von Menschen gef\u00e4hrdet ist oder hohe wirtschaftliche Sch\u00e4den drohen.<\/p>\n<p><strong>Schnelle Umsetzung in der Fl\u00e4che<\/strong><br \/>\nDer Einigung auf die nun vorliegende Biberverordnung ging ein umfangreiches Abstimmungs- und Anh\u00f6rungsverfahren sowie Beteiligungsprozess voraus. Die unterschiedlichen Interessen von Stra\u00dfenverkehr, Land- und Forstwirtschaft, Gew\u00e4sser und Naturschutz wurden abgewogen. Auch die Vorgaben des europ\u00e4ischen Artenschutzes mussten ber\u00fccksichtigt werden. Die Verordnung soll nun in der Fl\u00e4che schnell zur Anwendung kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-275\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>\u00a0Biberverordnung <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/260120_Biberverordnung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF-Download<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>WEBcode 261061<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Petition von BUND und NABU gegen entb\u00fcrokratisierte T\u00f6tung von Bibern Eine gemeinsame Landtagspetition von BUND und NABU zum Schutz des Bibers und gegen das gezielte T\u00f6ten der Tiere in Baden-W\u00fcrttemberg hat bereits innerhalb einer Woche mehr als 3.500 Unterschriften gesammelt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5010,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20303","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20303"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20313,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20303\/revisions\/20313"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}