{"id":2948,"date":"2012-06-08T09:56:00","date_gmt":"2012-06-08T07:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=2948"},"modified":"2017-12-19T08:49:05","modified_gmt":"2017-12-19T07:49:05","slug":"umwandlungsverbot-fur-grunland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=2948","title":{"rendered":"Umwandlungsverbot f\u00fcr Gr\u00fcnland"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">Binsen zeigt dies Foto zwar keine, daf\u00fcr aber ein kleines St\u00fcck idyllisches Gr\u00fcnland im roten Abendlicht, das \u2013 w\u00e4re es eine landwirtschaftliche Fl\u00e4che \u2013 seit Dezember 2011 nicht mehr h\u00e4tte umbrochen werden d\u00fcrfen. Die Landesregierung m\u00f6chte\u00a0<!--more--><\/span>mit diesem Gr\u00fcnlandumbruchverbot die Umwandlung von wertvollen Wiesen und Weiden in andere landwirtschaftliche Nutzungen wie zum Beispiel Ackerland unterbinden.<\/p>\n<h3><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Augenblick_Wiese_Gras_Schoenbuch\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Augenblick_Wiese_Gras_Schoenbuch.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"211\" \/>\u00a0\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\"><em><span style=\"color: #888888;\">Binsen-Weisheit (Titel des Fotos)<\/span><\/em><\/span><\/h3>\n<h3><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">Innerhalb von acht Jahren sind allein in Baden-W\u00fcrttemberg rund 21.000 Hektar Gr\u00fcnland so verloren gegangen, das entspricht einer Fl\u00e4che von \u00fcber 29000 Fu\u00dfballfeldern. Oft wurde Gr\u00fcnland umgebrochen, um Mais f\u00fcr Biogasanlagen anzubauen.\u00a0Da beim Umpfl\u00fcgen Kohlendioxid freigesetzt wird, belastet die Umwandlung zugleich das Klima.<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><em>Foto: Naturpark Sch\u00f6nbuch , 470 Meter \u00fcber dem Meer, 2. Oktober 2011, 16:26 Uhr<\/em><\/span><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Artikel vom 15. Januar 2012<\/strong><\/p>\n<p><em>Gr\u00fcnlandumbruchverbot: Wertvoller Beitrag zum Klima- und Artenschutz<\/em><\/p>\n<p>Seit Dezember 2011 ist in Baden-W\u00fcrttemberg das \u201eGr\u00fcnlandumbruchverbot\u201c in Kraft. Es soll verhindern, dass wertvolle Wiesen und Weiden in Ackerfl\u00e4chen umgewandelt werden. Was es mit dem Gr\u00fcnlandumbruchverbot auf sich hat, warum die Landesregierung dieses Umbruchverbot auf den Weg gebracht hat und wie es sich zum Beispiel auf die Energiewende auswirkt, erfahren Sie hier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. Was bedeutet das Verbot \u00fcberhaupt?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Umwandlung von wertvollem Dauergr\u00fcnland in andere landwirtschaftliche Nutzungen wie zum Beispiel Ackerland aber auch Dauerkulturen wird durch das Verbot weitgehend unterbunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. Warum ist das Verbot wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Baden-W\u00fcrttemberg hat Gr\u00fcnland eine lange Tradition. Unsere Wiesen und Weiden geh\u00f6ren zu den artenreichsten Kulturlandschaften in Europa. Innerhalb von acht Jahren sind aber allein in Baden-W\u00fcrttemberg rund 21.000 Hektar Gr\u00fcnland verloren gegangen, das entspricht einer Fl\u00e4che von \u00fcber 29.000 Fu\u00dfballfeldern. In vielen Landkreisen wurde Gr\u00fcnland umgebrochen, um Mais f\u00fcr Biogasanlagen anzubauen. Da beim Umpfl\u00fcgen Kohlendioxid freigesetzt wird, belastet die Umwandlung zugleich das Klima &#8211; bereits ein Hektar nicht umgebrochenes Gr\u00fcnland vermeidet j\u00e4hrlich rund zehn Tonnen Kohlendioxid. Das Dauergr\u00fcnlandumwandlungsverbot dient damit dem Klimaschutz und unterst\u00fctzt zugleich die Ziele des Arten-, Boden- und Gew\u00e4sserschutzes, da viele bedrohte Arten ihren Lebensraum behalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Wirkt sich das Gr\u00fcnlandumbruchverbot auf die Energiewende aus?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Gr\u00fcnlandumbruchverbot wird die Energiewende nicht sp\u00fcrbar beeinflussen. Zwar wird Biogas \u2013 welches ein wichtiger Pfad der Bioenergienutzung darstellt &#8211; derzeit noch \u00fcberwiegend aus Mais gewonnen. Allerdings werden in Baden-W\u00fcrttemberg in landwirtschaftlichen Biogasanlagen bereits heute knapp 700.000 Tonnen Grassilage eingesetzt. Umgerechnet werden damit rund 27.500 Hektar Gr\u00fcnlandfl\u00e4che zu Biogas verwertet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. Welche Position bezieht die EU zum Gr\u00fcnland?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aufgrund der positiven Auswirkungen auf das Klima und auf die Umwelt gibt es auch EU-Vorgaben zum Erhalt von Gr\u00fcnland. Das hei\u00dft, die Mitgliedsstaaten sind laut EU-Recht verpflichtet, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, wenn zu viel Gr\u00fcnland umgebrochen wird. Allerdings setzt diese Verpflichtung erst ein, wenn der Gr\u00fcnlandanteil an der landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4che um f\u00fcnf Prozent im Landesdurchschnitt zur\u00fcckgegangen ist. Diese Schwelle hat Baden-W\u00fcrttemberg noch nicht \u00fcberschritten. Zwar gibt es Landkreise wie Ravensburg oder Biberach, in denen intensive Tierhaltung und Fl\u00e4chenkonkurrenz durch Biogasanlagen zusammentreffen und schon \u00fcber acht Prozent der Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen umgebrochen wurden. Dies gleichen jedoch andere Landesteile, in denen wenig Gr\u00fcnland umgebrochen wird, wieder aus. Die so genannte Cross Compliance Regelung setzt in Baden-W\u00fcrttemberg landesweit daher noch nicht ein. Eine Lex Biberach oder Lex Ravensburg kann das Land aber nicht erlassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5. Von dieser \u201eCross Compliance-Regelung\u201c ist h\u00e4ufig die Rede &#8211; was bedeutet das genau?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Cross Compliance ist gemeint, dass EU-Agrarzahlungen an Verpflichtungen im Umweltschutz, bei der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit, bei der Tiergesundheit und im Tierschutz gebunden sind. Die Idee dahinter ist folgende: Die EU unterst\u00fctzt Landwirte mit Agrarmitteln, weil sie einen Dienst f\u00fcr die Gesellschaft erbringen, der \u00fcber den Markt allein nicht entlohnt wird. F\u00fcr die Gew\u00e4hrung dieser Gelder bestehen aber bestimmte Verpflichtungen. Das Gr\u00fcnlandumbruchverbot geh\u00f6rt zu diesen Cross-Compliance Verpflichtungen: das hei\u00dft Sobald die f\u00fcnf Prozent Schwelle erreicht ist, sind diese Vorgaben f\u00fcr alle Landwirte, die Agrarumweltma\u00dfnahmen oder Direktzahlungen erhalten, verbindlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>6. Welche Reaktionen hat das Verbot bei den Verb\u00e4nden ausgel\u00f6st?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Landesnaturschutzverband bezeichnete das Verbot als \u201eMeilenstein hin zu einer naturvertr\u00e4glichen Landwirtschaft\u201c. Der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz (BUND) sprach von einem \u201emutigen und wichtigen Schritt zum Erhalt der Wiesen und Weiden, die f\u00fcr die Artenvielfalt, f\u00fcr den Klimaschutz f\u00fcr die Bildung von sauberem Grundwasser und nicht zuletzt f\u00fcr Erholung und Tourismus so wichtig sind\u201c. Die Reaktion der Landwirtschaftsvertreter fiel hingegen differenzierter aus. Es gibt Landwirte und einige Verb\u00e4nde, die das Verbot aufgrund der explodierenden Pachtpreise ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dfen. Der Landesbauernverband und der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband hingegen lehnen das Verbot als ungerechtfertigten Eingriff in ihre unternehmerische Freiheit ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>7. Wie steht das Ministerium zu diesem Vorwurf?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Landwirte erf\u00fcllen als Bewahrer der Kulturlandschaft eine herausragende gesellschaftliche Funktion. Sie leisten wichtige Beitr\u00e4ge zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, zur Reinhaltung der Luft und des Grundwassers und des Oberfl\u00e4chengew\u00e4ssers sowie zur Klimaverbesserung. Die Agrarpolitik des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und der Europ\u00e4ischen Union unterst\u00fctzt daher die Landwirtschaft durch F\u00f6rderprogramme wie den MEKA. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass Landwirte eine besondere Verantwortung gegen\u00fcber unserer Natur haben. Diese Sozialpflichtigkeit des Eigentums ist sogar im Grundgesetz verankert. F\u00fcr dieses Prinzip gibt es auch in der Landwirtschaft viele Anwendungsbeispiele, wie zum Beispiele Einschr\u00e4nkungen beim Kauf und Verkauf von landwirtschaftlichen Grundst\u00fccken. Gr\u00fcnland soll aber nicht gegen, sondern mit den Landwirten erhalten werden. In begr\u00fcndeten Einzelf\u00e4llen gibt es daher auch Ausnahmen vom generellen Umbruchverbot.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>8. Gilt dieses Verbot nun f\u00fcr immer?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Dauergr\u00fcnlandumwandlungsverbot ist bis Ende 2015 befristet, um die dann gesammelten Erfahrungen im Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz anzupassen und fortzuschreiben.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Meldung vom 30. Juni 2011<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eUmbruchverbot&#8220; f\u00fcr Gr\u00fcnland ab 1. Juli 2011<\/em><\/p>\n<p>\u201eIn Baden-W\u00fcrttemberg hat die Gr\u00fcnlandbewirtschaftung eine lange Tradition und unsere Wiesen und Weiden geh\u00f6ren zu den artenreichsten Kulturlandschaften in Europa. Die Landesregierung wird dieses wertvolle Kulturgut sch\u00fctzen und beabsichtigt, ab dem 1. Juli 2011 ein Umwandlungsverbot f\u00fcr Dauergr\u00fcnland einzuf\u00fchren&#8220;, sagte der baden-w\u00fcrttembergische Minister<br \/>\nf\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Donnerstag (30. Juni 2011) in Stuttgart. Etwa die H\u00e4lfte der rund 3 900 in Deutschland vorkommenden Pflanzenarten h\u00e4tte ihre Heimat in gr\u00fcnland\u00e4hnlichen Gebieten. Bei den gesch\u00fctzten Arten sei der Anteil sogar noch h\u00f6her. Seit dem Jahr 2003 seien in Baden-W\u00fcrttemberg \u00fcber 20 000 Hektar Dauergr\u00fcnland verloren gegangen. Der \u00fcberwiegende Teil sei in Ackerland umgewandelt worden. Der Gr\u00fcnlandanteil in Baden-W\u00fcrttemberg belaufe sich insgesamt auf 545 000 Hektar. Mit der geplanten Regelung setzt die Landesregierung einen Auftrag aus dem Koalitionsvertrag um.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2950 alignnone\" title=\"gruenland_acker_wiese_3BFW5765\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/gruenland_acker_wiese_3BFW5765.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/gruenland_acker_wiese_3BFW5765.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/gruenland_acker_wiese_3BFW5765-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/gruenland_acker_wiese_3BFW5765-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Dauergr\u00fcnland ist eine der klima- und wasserschutzfreundlichsten Landnutzungs-formen \u00fcberhaupt. Ein Hektar gesch\u00fctztes Dauergr\u00fcnland bietet nach Expertenmeinung ein j\u00e4hrliches Einsparpotenzial von rund zehn Tonnen Kohlendioxid&#8220;, erkl\u00e4rte der Minister. Das Umbruchverbot diene somit direkt dem Erhalt der nat\u00fcrlichen Ressourcen.<\/p>\n<p>Die Regelung soll ab dem 1. Juli 2011 wirksam sein. Dauergr\u00fcnland, das zwischen dem 1. Juli 2011 und dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der geplanten \u00c4nderung des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes umgewandelt wird, wird wieder hergestellt werden m\u00fcssen. Damit sollen sogenannte &#8222;Last-Minute-Umbr\u00fcche&#8220; durch einzelne Landwirte vermieden werden. In begr\u00fcndeten Einzelf\u00e4llen wird es Ausnahmen vom generellen Umbruchverbot geben. Au\u00dferdem ist eine Genehmigungspflicht f\u00fcr die Entw\u00e4sserung von Dauergr\u00fcnland vorgesehen.<\/p>\n<p>&#8222;Das generelle Umbruchverbot ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer &#8218;gr\u00fcneren&#8216; Landwirtschaft im S\u00fcdwesten. Es ist ein klares Bekenntnis Baden-W\u00fcrttembergs zugunsten einer nachhaltigen Landbewirtschaftung&#8220;, erkl\u00e4rte der Agrarminister.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Binsen zeigt dies Foto zwar keine, daf\u00fcr aber ein kleines St\u00fcck idyllisches Gr\u00fcnland im roten Abendlicht, das \u2013 w\u00e4re es eine landwirtschaftliche Fl\u00e4che \u2013 seit Dezember 2011 nicht mehr h\u00e4tte umbrochen werden d\u00fcrfen. Die Landesregierung m\u00f6chte\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5366,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,15],"tags":[],"class_list":["post-2948","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturschutz","category-politik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2948"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12848,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2948\/revisions\/12848"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}