{"id":318,"date":"2006-10-29T11:25:53","date_gmt":"2006-10-29T10:25:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=318"},"modified":"2019-01-25T09:11:09","modified_gmt":"2019-01-25T08:11:09","slug":"probegucken-auf-den-schiesplatz-turmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=318","title":{"rendered":"Schie\u00dfplatz-T\u00fcrme"},"content":{"rendered":"<p><em>Blicktest von den T\u00fcrmen des Truppen\u00fcbungsplatzes <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung2.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"132\" align=\"left\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\"><strong>29.10.2006<\/strong>: Jetzt steht&#8217;s fest &#8211; am 1. April 2007 werden die T\u00fcrme auf dem Truppen\u00fcbungsplatz endg\u00fcltig und definitiv Ihre st\u00e4hlernen Gittertore \u00f6ffnen. Zur Information f\u00fcr neugierige Wanderer h\u00e4mmerte Albvereinspr\u00e4sident G\u00fcnther Hecht am Freitag in prominenter Begleitung eine entsprechende Hinweistafel an jeden der vier T\u00fcrme. Damit Sie, liebe SPH\u00c4RE-Leser, schon jetzt und exklusiv einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Aussichten (siehe Fotos) bekommen k\u00f6nnen, hat die SPH\u00c4RE-Redaktion f\u00fcr Sie Probe geschaut und den Aufstieg auf alle vier Himmelsst\u00fcrmer d<\/span><span style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">er Biosph\u00e4re getestet.<!--more--><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><object style=\"width: 160px; height: 100px;\" width=\"160\" height=\"100\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"menu\" value=\"false\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/Animat_turm_husch5.swf\" \/><embed style=\"width: 160px; height: 100px;\" width=\"160\" height=\"100\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/Animat_turm_husch5.swf\" menu=\"false\" \/><\/object><\/p>\n<p>Am imposantesten: der &#8222;Hursch&#8220;. Stolz und weithin sichtbar ragt der gr\u00f6\u00dfte der vier T\u00fcrme mit seinen 42 Metern \u00fcber die herbstlich verf\u00e4rbten Baumwipfel des Truppen\u00fcbungsplatzes. Hinter einer verschrankten Wegbiegung f\u00fchrt ein staubiger Schotterweg zu dem mit Maschendrahtzaun umgebenen Fu\u00df des st\u00e4hlernen Riesen. Allein der Blick hinauf zur Aussichtsplattform l\u00e4sst einen taumeln &#8211; 42 Meter k\u00f6nnen ganz sch\u00f6n hoch sein. Wie viele Soldatensstiefel m\u00f6gen diesen Turm schon hinauf gestiegen sein?<\/p>\n<p><strong>Himmelsst\u00fcrmer<\/strong><\/p>\n<p>Leichtf\u00fc\u00dfig sind die ersten Stufen genommen. Den Blick nach vorn gerichtet, dort wo sich zwischen den Treppenstufen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck dichtes Laub zu immer lichteren Wipfeln wandelt. Ein kurzer Blick nach unten. Sieben Meter unter einem wirken durch das weitmaschige Stahlnetz der Stufen ein ganzes St\u00fcck tiefer. Aber das ist ja erst der Anfang.<\/p>\n<p>Ein paar Etagen weiter fasst die zweite Hand ans Gel\u00e4nder. Ein St\u00fcck Sicherheit zur Beruhigung des durchs Treppensteigen und die H\u00f6henluft leicht beschleunigten Pulses. Ein kurzes Verharren und ein erneuter Blick nach vorn: Der Wald erstreckt sich wie ein in warmen Rot- und Gelbt\u00f6nen wogendes Meer. Wie auf einem Leuchtturm &#8211; mit dem kleinen Unterschied, dass rechts und links der H\u00e4nde keine Mauern, sondern st\u00e4hlerne Verzweigungen das Gewicht des Turmes halten.<\/p>\n<p><strong>Zwischenstufen<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung8.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"130\" align=\"right\" \/>Einmal tief durch atmen, den warmen Oktoberwind tief in die Lungen pumpen. Dann geht es weiter. Stufe f\u00fcr Stufe. Wie viele davon m\u00f6gen noch vor einem liegen? Die Zwischenr\u00e4ume im st\u00e4hlernen Netz scheinen mit jedem Schritt zu wachsen &#8211; links und rechts, \u00fcber und unter einem. Was mussten die Bauerarbeiter empfunden haben, als sie in dieser H\u00f6he den Turm Etage f\u00fcr Etage zusammenschraubten. 35 Meter Meter H\u00f6he. Die Stimmen oben verstummen. Nur noch der aufkeimende Wind pfeift auf den feinen Drahtnetzen, die das Gel\u00e4nde sichern. Leise. Unter den F\u00fc\u00dfen wiegt sich kaum sp\u00fcrbar der Turm. Der Griff der H\u00e4nde wird fester. Ein kurzer Blick nach oben. Da liegen immer noch einige Meter, die jetzt gegen den Zug der Wolken zu kippen scheinen. Die Spannung steigt &#8211; auf die Sicht von ganz oben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung4.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"132\" align=\"left\" \/>Die letzten Meter f\u00fchren weiter, im eckigen Kreis des st\u00e4hlernen Gel\u00e4nders. Von den 233 Stufen fehlen nur noch wenige, die scheinen nur immer schmaler zu werden. In den Stimmen der Angekommenen l\u00e4sst sich erahnen, was auf einen wartet. Noch einmal Innehalten, den Blick inzwischen nach innen gerichtet, das leise Schwanken des Turmes ein wenig lauter vernehmbar. Auch der Wind \u00fcbt sich im unauff\u00e4lligen Crescendo. Dann die letzten erwartungsvollen Schritte, die die F\u00fc\u00dfe fast alleine gehen.<\/p>\n<p><strong>Der Ausblick<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung9.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"131\" align=\"right\" \/>Atemberaubend: die Weite um einen herum, die Sicht in alle Himmelsrichtungen. Als w\u00e4ren einem Fl\u00fcgel gewachsen. Hinter Gruorn taucht die Abendsonne die Kuppenalb euphorisch in ein blasses Violett. Ein unwirkliches Bild &#8211; wie aus einem stilisierten M\u00e4rchenbuch. Die Baumwipfel unter einem sind in eine unerwartete Entfernung ger\u00fcckt. Im Norden reicht die weite Sicht \u00fcber das Lenninger Tal bis weit ins Neckartal zu den Schl\u00f6ten Altbachs. Im Nordosten ist Zainingen zu sehen, w\u00e4hrend einem beim Blick in Richtung S\u00fcden der gesamte \u00dcbungsplatz zu F\u00fc\u00dfen liegt. Im Westen duckt sich tief unter einem der breite Albr\u00fccken mit seinen endlosen Mischw\u00e4ldern, die sich wie dicht gewobene Teppiche in Richtung Horizont ausbreiten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><br \/>\nSPH\u00c4RE WISSEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>Turmgeschichten<\/strong><\/p>\n<p>Die 4 ehemaligen Beobachtungst\u00fcrme hatte die Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben dem Schw\u00e4bischen Albverein nach einer langwierigen Kl\u00e4rung von komplizierten Eigentums- und Haftungsfragen \u00fcberlassen. Im Gegenzug musste sich der Albverein dazu verpflichten, die T\u00fcrme instand zu setzen und dauerhaft in Schuss zu halten. Die Kosten, die dem Albverein rund um das Turmprojekt bisher entstanden sind betragen laut Albvereins-Vizepr\u00e4sident G\u00fcnther Hecht rund 150.000 Euro.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung5.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"131\" align=\"left\" \/>Am letzten Mittwoch hatte der Landkreis die T\u00fcrme offiziell freigegeben. Schon am Freitag f\u00fchrte Hecht gemeinsam mit Gerhard Walker, dem Vorsitzenden des Lenkungsausschusses vom Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb, und Ermsgauleiter Walter ein Komitee aus B\u00fcrgermeistern, Ortsvorstehern und Pressevertretern der umliegenden Gemeinden auf die T\u00fcrme. Die SPH\u00c4RE-Redaktion war mit von der Partie und hat einige Fakten zu den einzelnen T\u00fcrmen f\u00fcr Sie zusammengetragen:<\/p>\n<p>Der &#8222;<strong>Sternenberg<\/strong>&#8220; (im Fachjargon &#8222;B4&#8220;) ist eine erst im Jahre 2004 sanierte und umfunktionierte M\u00fchle aus Kaiser Wilhelms Zeiten. Er kann von B\u00f6ttingen aus erwandert werden und misst gerade einmal acht Meter. Daf\u00fcr liegt der Turm auf einer Anh\u00f6he und bietet bei guter Sicht einen grandiosen Ausblick auf das ferne Alpenpanorama. Im Gegensatz zu den anderen drei T\u00fcrmen ist der Sternenberg-Turm gemauert und wird auch k\u00fcnftig nur in Begleitung durch den Albverein zug\u00e4nglich sein &#8211; um einer m\u00f6glichen Zerst\u00f6rung vorzubeugen.<\/p>\n<p>Der Turm B2 wurde mit &#8222;<strong>Waldgreut<\/strong>&#8220; betitelt und misst 20 Meter H\u00f6he. Die Bauarbeiten an diesem Turm wurden erst in diesem Jahr abgeschlossen. L\u00e4sst man beim Blick von der Aussichtsplattform Zainingen im R\u00fccken, breitet sich vor einem stolz und eigen das noch nicht in gerade Linien gezwungene Landschaftsbild des \u00dcbungsplatzes aus. Am Horizont dahinter: alte und nicht mehr begehbare T\u00fcrme, die von ihrer bewegten Vergangenheit erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung6.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"130\" align=\"right\" \/>Wie die anderen drei Stahlgitter-Kolosse wurde auch Waldgreut im Jahre 1981 zusammengeschraubt. &#8222;Von einer Firma, deren Kernkompetenz der Bau von \u00dcberlandleitungen war&#8220;, berichtet der Architekt Gehr, der die Turmbauarbeiten auf dem \u00dcbungsplatzgel\u00e4nde schon damals begleitet hatte. So wurden die Mastbauten aus Stahlverstrebungen durch eine frei rausragende Aussichtsplattform erg\u00e4nzt. In deren Mitte befindet sich noch heute ein kleiner Raum, der einst als Dienstraum diente und k\u00fcnftig einen sicheren Unterschlupf bei pl\u00f6tzlich aufziehenden Gewitter bieten soll &#8211; &#8222;wie ein faradayscher K\u00e4fig&#8220;, erkl\u00e4rt Gehr. Maximal 10 Besucher d\u00fcrfen aus statischen und sicherheitstechnischen Gr\u00fcnden zur gleichen Zeit den Turm besteigen.<\/p>\n<p>Mit &#8222;<strong>Heroldstatt<\/strong>&#8220; betitelte die Bundeswehr den Turm B3. Er ist \u00fcber Ennabeuren erreichbar und misst ganze 30 Meter. Wie die anderen T\u00fcrme wurde auch er mit Doppelstab-Gittern eingez\u00e4unt &#8211; &#8222;aus haftungsrechtlichen Gr\u00fcnden&#8220;, wie Hecht erkl\u00e4rt. Schlie\u00dflich musste laut Gesetz ein versehentliches Betreten des noch ungesicherten Turms ausgeschlossen werden. Um die den Fu\u00df des Turmes eng einschlie\u00dfenden Gitterst\u00e4be herum umgrenzt ein weiterer Zaun aus Maschendraht mehr als 30 Ar vom Turmgel\u00e4nde. &#8222;Auch eine haftungsrechtliche Sicherheitsma\u00dfnahme&#8220;, erkl\u00e4rt Hecht. Sprengstoffexperten hatten dieses St\u00fcckchen Erde sorgf\u00e4ltigst auf Munitionsbelastung untersucht und jedes einzelne Bohrloch f\u00fcr die Zaunpfosten auf m\u00f6gliche Blindg\u00e4nger gepr\u00fcft. Bei immerhin einem waren sie f\u00fcndig geworden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/turmbesteigung3.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"131\" align=\"left\" \/>Der imposanteste Turm von allen ist mit seinen 42 Metern H\u00f6he unumstritten der B1 &#8211; bei ehemaligen Soldaten auch als &#8222;<strong>Hursch<\/strong>&#8220; bekannt. Seine Aussichtsplattform liegt ganze 895 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. Wie bei den anderen T\u00fcrmen sch\u00fctzt ein Draht-Geflecht entlang des Gel\u00e4nders vor einem versehentlichen Absturz. Diese Absicherung bezeichnet Gehr r\u00fcckblickend als eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen im Hinblick auf die Statik. Schlie\u00dflich durfte an dem feinen Draht weder Eis noch Schnee h\u00e4ngen bleiben, der Wind keinen zu gro\u00dfen Widerstand darin finden noch sein Gesamtgewicht den Turm in die Knie zwingen. Die L\u00f6sung war ein feiner Draht aus einem Chrom-Nickel-Stahl-Gemisch, das bisher nur an windbelasteten Br\u00fccken Einsatz gefunden hatte.<\/p>\n<p><strong>Weitere Turmgeschichten<\/strong> finden Sie hier:<br \/>\n<a href=\"?p=327\"><span style=\"color: #cc6600;\">Foto-Reportage zu Turmbauarbeiten auf dem &#8222;Hursch&#8220;&gt;&gt;<\/span><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>WEBcode #191212<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blicktest von den T\u00fcrmen des Truppen\u00fcbungsplatzes 29.10.2006: Jetzt steht&#8217;s fest &#8211; am 1. April 2007 werden die T\u00fcrme auf dem Truppen\u00fcbungsplatz endg\u00fcltig und definitiv Ihre st\u00e4hlernen Gittertore \u00f6ffnen. Zur Information f\u00fcr neugierige Wanderer h\u00e4mmerte Albvereinspr\u00e4sident G\u00fcnther Hecht am Freitag in prominenter Begleitung eine entsprechende Hinweistafel an jeden der vier T\u00fcrme. 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