{"id":3431,"date":"2011-09-07T10:37:27","date_gmt":"2011-09-07T08:37:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3431"},"modified":"2011-09-08T10:39:16","modified_gmt":"2011-09-08T08:39:16","slug":"bucken-lohnt-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3431","title":{"rendered":"B\u00fccken lohnt sich"},"content":{"rendered":"<p><em>Betriebsbesichtigung bei einem regionalen Safthersteller<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-weight: normal;\">Der Erhalt der heimischen Streuobstwiesenlandschaft stellt seit einigen  Jahren eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Nicht nur, dass die Pflege der  Wiesen viel Arbeit macht, so wird auch der Obstertrag h\u00e4ufig nicht  angemessen belohnt. Gl\u00fccklicherweise gibt es inzwischen zahlreiche  sogenannte \u201eAufpreis-Initiativen\u201c, die auf den Tagespreis des Obstes  etwas finanziell hinzugeben.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Eine solche Aufpreis-Initiative k\u00f6nnen Interessierte am Donnerstag, dem 15.  September 2011 bei der Firma Burkhardt Fruchts\u00e4fte<!--more--> kennen lernen. Das  Biosph\u00e4renzentrum Schw\u00e4bische Alb organisiert f\u00fcr diesen Tag eine  Besichtigung des Laichinger Unternehmens, das die Anlieferung von \u00c4pfeln f\u00fcr  hochwertige regionale S\u00e4fte finanziell attraktiver macht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1165 alignleft\" title=\"Burkard_Apfelsaft_Streuobst_84FB7197\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/84FB7197.gif\" alt=\"Burkard Apfelsaft Streuobst\" width=\"173\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/84FB7197.gif 173w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/84FB7197-134x140.gif 134w\" sizes=\"auto, (max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/><\/p>\n<p>Ab 16:00 Uhr nimmt der Firmeninhaber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dieter Burkhardt  seine G\u00e4ste h\u00f6chstpers\u00f6nlich mit auf eine \u201eReise\u201c durch sein Unternehmen.  Ihm ist es ein gro\u00dfes Anliegen, den Erhalt der Streuobstwiesen im  Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb zu unterst\u00fctzen. Hierf\u00fcr ist er bereit, auf  qualitativ hochwertiges Obst von heimischen Wiesen einen Aufpreis, zus\u00e4tzlich  auf den festgelegten Tagespreis, zu bezahlen.  Welche \u00c4pfel kommen nun aber in den \u201eBiosph\u00e4rensaft\u201c und mit welchen  Spezialit\u00e4ten kann man das Sortiment erweitern? Wo kommen die \u00c4pfel rein  und wo geht der Saft raus, und was passiert eigentlich dazwischen?<\/p>\n<p>Diese und  viele andere Fragen werden bei der anschaulichen F\u00fchrung f\u00fcr G\u00fctlesbesitzer,  Safttrinker oder einfach nur interessierte Erwachsene beantwortet.     Die G\u00e4ste erfahren dar\u00fcber hinaus, wie sich aus einer kleinen Machtolsheimer  K\u00fcferei in gut 90 Jahren einer der f\u00fchrenden Saftgetr\u00e4nkehersteller der Region  entwickelt hat. Und nicht zuletzt geht es nat\u00fcrlich auch um das Probieren der  saftigen K\u00f6stlichkeiten &#8211; zusammen mit einem kleinen Imbiss.<\/p>\n<p>Wer mit dabei sein m\u00f6chte, muss sich unbedingt sp\u00e4testens bis zum 10.  September telefonisch unter 07381 \/ 932938-31 im Biosph\u00e4renzentrum  Schw\u00e4bische Alb anmelden.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr den fruchtigen Nachmittag betragen  5 Euro pro Person, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschr\u00e4nkt. Die  Anreise erfolgt individuell direkt nach Laichingen-Machtolsheim in die  Steiglestra\u00dfe 10.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betriebsbesichtigung bei einem regionalen Safthersteller Der Erhalt der heimischen Streuobstwiesenlandschaft stellt seit einigen Jahren eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Nicht nur, dass die Pflege der Wiesen viel Arbeit macht, so wird auch der Obstertrag h\u00e4ufig nicht angemessen belohnt. 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