{"id":3570,"date":"2011-10-07T18:00:30","date_gmt":"2011-10-07T16:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3570"},"modified":"2011-10-07T18:09:15","modified_gmt":"2011-10-07T16:09:15","slug":"300-schutzgebiete-appellieren-an-regierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3570","title":{"rendered":"Gewinn f\u00fcr Natur und Mensch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00dcber 300 europ\u00e4ische Schutzgebietsverwaltungen appellieren an Regierungen, den Naturschutz zu st\u00e4rken<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Naturschutz darf kein Spielball politischer und wirtschaftlicher Interessen eines Landes sein. Die Deklaration von Bad Urach ruft europ\u00e4ische Regierungen auf, die Schutzgebietsverwaltungen in ihren Aufgaben zum Schutz der biologischen Vielfalt wie des Klimaschutzes unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3517\" target=\"_self\">zur Veranstaltung Bad Urach &gt;&gt;<\/a><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3500\" title=\"vorpommern_ostsee_3BFW7178\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/vorpommern_ostsee_3BFW7178.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/vorpommern_ostsee_3BFW7178.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/vorpommern_ostsee_3BFW7178-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/vorpommern_ostsee_3BFW7178-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Berlin, 7. Oktober 2011<\/strong>:\u00a0Eine der gr\u00f6\u00dften Konferenzen im Bereich des Naturschutzes, die EUROPARC Conference 2011, ging mit der Verabschiedung der Bad-Urach-Deklaration am 24. September in Bad Urach zu Ende. In der Deklaration werden die europ\u00e4ischen Regierungen aufgefordert, den Naturschutz durch personelle und finanzielle Ausstattung zu unterst\u00fctzen und die sich \u00fcber Jahre verschlechternden Bedingungen in vielen Schutzgebieten zu stoppen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<div class=\"mceTemp\" style=\"text-align: left;\">\n<dl id=\"attachment_2644\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 170px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2644  \" title=\"Bad_urach_IMG_1214\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Bad_urach_IMG_1214-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Bad_urach_IMG_1214-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Bad_urach_IMG_1214-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Bad_urach_IMG_1214.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Europarc-Konferenz im sch\u00f6nen Bad Urach im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Die parlamentarische Staatssekret\u00e4rin, Ursula Heinen-Esser im Bundesumweltministerium, regte in ihrer Rede an, m\u00f6glichst europaweit einheitliche Qualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Nationalparks, Biosph\u00e4renreservate und Naturparks zu entwickeln und verwies dabei auf die positiven Erfahrungen in Deutschland, insbesondere im Rahmen der Dachmarke \u201eNationale Naturlandschaften\u201c. Beate Jessel, Pr\u00e4sidentin des Bundesamtes f\u00fcr Naturschutz, hob dar\u00fcber hinaus den Wert der Nationalen Naturlandschaften f\u00fcr die regionale Wertsch\u00f6pfung hervor.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eQualit\u00e4t z\u00e4hlt &#8211; Gewinn f\u00fcr Natur und Mensch\u201c, das Motto der Konferenz wird in den Nationalen Naturlandschaften bereits in zahlreichen EUROPARC-Projekten umgesetzt. Die Evaluierungen der Nationalparks und Biosph\u00e4renreservate sichert beispielsweise vergleichbare Qualit\u00e4tsstandards in den Schutzgebieten. Die Zertifizierung von regionalen Herstellern und Dienstleistern als \u201ePartner der Nationalen Naturlandschaften\u201c st\u00e4rkt regionale Wirtschaftskreisl\u00e4ufe und schafft qualitativ hochwertige Angebote f\u00fcr Besucher, Freiwillige in den Parks engagieren sich unter dem Label \u201eEhrensache Natur\u201c f\u00fcr die Pflege und den Erhalt der wertvollen Natur- und Kulturlandschaften. Das Umweltbildungsprogramm \u201eJunior Ranger\u201c vermittelt Kindern den hohen Stellenwert unserer Natursch\u00e4tze und gibt ihnen Grundlagen zum verantwortungsvollen Handeln. Das von der Commerzbank seit 1990 getragene \u201ePraktikum f\u00fcr die Umwelt\u201c erm\u00f6glicht Studierenden, praktische Erfahrungen in den Nationalen Naturlandschaften zu sammeln, die ihnen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die j\u00e4hrliche Schutzgebietskonferenz der EUROPARC Federation, der europ\u00e4ischen Dachorganisation f\u00fcr Gro\u00dfschutzgebiete, fand in diesem Jahr auf Einladung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und der Deutschen Sektion, EUROPARC Deutschland, vom 21. bis 24. September in Bad Urach, Baden-W\u00fcrttemberg statt. In Workshops, Vortr\u00e4gen und auf Exkursionen diskutierten die \u00fcber 300 internationalen Teilnehmer aus 40 verschiedenen L\u00e4ndern dr\u00e4ngende Natur- und Umweltschutzthemen und tauschten sich \u00fcber M\u00f6glichkeiten zum Schutz von Europas Naturlandschaften aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Konferenz wurde vom Bundesamt f\u00fcr Naturschutz, dem NABU, dem WWF, der Allianz Umweltstiftung sowie der Commerzbank unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Bad-Urach-Deklaration zur St\u00e4rkung der Schutzgebiete in Europa<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir, die heute hier versammelten Mitglieder der F\u00f6rderation EUROPARC, wenden uns an die Europ\u00e4ische Kommission, das Europaparlament und die nationalen Regierungen Europas und\u00a0 erkl\u00e4ren im Hinblick auf die auf dieser Konferenz erarbeiteten Ergebnisse, dass nur qualitativ hochwertige und gut gemanagte Schutzgebiete in Europa einen modellhaften Beitrag zur Umsetzung der Konvention \u00fcber die Biologische Vielfalt und zum Klimaschutz leisten k\u00f6nnen. Die EU und die europ\u00e4ischen Staaten sind aufgefordert, die rechtlichen, finanziellen und personellen Voraussetzungen zu schaffen, um die Ziele der Biodiversit\u00e4tskonvention bis 2020 zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das urspr\u00fcngliche Ziel der EU, den Schwund an biologischer Vielfalt bis 2010 zu stoppen, ist in allen 27 Mitgliedsstaaten gescheitert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eine der Ursachen liegt darin, dass in vielen Schutzgebieten die Aufgaben nur unzureichend oder gar nicht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. In den letzten Jahren haben sich die Bedingungen in vielen Gebieten sogar deutlich verschlechtert. Dabei nimmt die Bedeutung der Schutzgebiete als \u201eSchatzkammern\u201c der Biologischen Vielfalt in Europa stetig zu. Wenn in diesen der Verlust Biologischer Vielfalt nicht gestoppt werden kann, wird dies au\u00dferhalb der Gebiete erst recht nicht m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u201eQualit\u00e4t z\u00e4hlt \u2013 Gewinn f\u00fcr Natur und Mensch\u201c<\/strong> \u2013 unter diesem Motto stand daher die diesj\u00e4hrige Jahreskonferenz der EUROPARC Federation. Das bedeutet f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Natur-, Regional- und Nationalparks sowie der Biosph\u00e4renreservate in Europa und damit auch im Gastgeberland Deutschland:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">dass diese nach vergleichbaren Standards rechtlich gesichert werden m\u00fcssen,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">dass es einer den Aufgaben angemessenen personellen und finanziellen Ausstattung bedarf, die f\u00fcr die Entwicklung und Verwaltung der Schutzgebiete notwendig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Nur auf dieser Grundlage k\u00f6nnen die bei der Ausweisung der Gebiete definierten Ziele am besten erreicht werden. Hierzu haben sich die Vertragsstaaten der Konvention \u00fcber die Biologische Diversit\u00e4t (CBD) und die Mitgliedstaaten der UNESCO verpflichtet. Die Kriterien der IUCN und der UNESCO sind anerkannte Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung von Schutzgebiete.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach den internationalen Vereinbarungen und nationalen Gesetzen sollen Schutzgebiete folgende Aufgaben erf\u00fcllen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Schutz der nat\u00fcrlichen und biologischen Vielfalt und ihrer Prozesse, auch mittels gro\u00dfer Wildnisgebiete,<\/li>\n<li>Entwicklung von Modellen f\u00fcr den Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel,<\/li>\n<li>Bildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung,<\/li>\n<li>Forschung und Monitoring,<\/li>\n<li>Etablierung und Weiterentwicklung nachhaltiger Landnutzungsmodelle, die Naturschutzstandards einbeziehen und \u00f6konomisch tragf\u00e4hig sind,<\/li>\n<li>Etablierung und Weiterentwicklung nachhaltiger Wirtschaftsweisen in allen anderen Wirtschafts- und Lebensbereichen (Tourismus, Energiegewinnung, Abfallwirtschaft, Handwerk, Industrie etc.),<\/li>\n<li>Aufbau regionaler Wirtschaftskreisl\u00e4ufe und Wertsch\u00f6pfungsnetzwerke<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">Hierzu sind folgende Voraussetzungen erforderlich:<\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Schutzgebiete sind im europ\u00e4ischen Rahmen und durch nationale Gesetzgebung zu sichern,<\/li>\n<li>Schutzgebiete sind den f\u00fcr ihre Ausweisung und ihr Management zust\u00e4ndigen staatlichen Institutionen unmittelbar zu unterstellen,<\/li>\n<li>Schutzgebiete sind nach modernen Managementprinzipien zu verwalten und regelm\u00e4\u00dfig zu evaluieren,<\/li>\n<li>Schutzgebiete m\u00fcssen als Motoren nachhaltiger Regionalentwicklung deutlicher als bisher auftreten,<\/li>\n<li>Schutzgebiete m\u00fcssen ihre jeweiligen Kernbotschaften und gesetzlichen Aufgaben in vielf\u00e4ltigen Kooperationen und Netzwerken umsetzen,<\/li>\n<li>Schutzgebiete m\u00fcssen das europ\u00e4ische Naturerbe in nachhaltig genutzten Kulturlandschaften ebenso in neu entstehenden Wildnisgebieten sch\u00fctzen und bewahren<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Handlungsbedarf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir, die Mitglieder der EUROPARC Federation rufen daher die nationalen und regionalen Regierungen und die Europ\u00e4ische Kommission auf:<\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Schaffen Sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um die Aufgaben der europ\u00e4ischen Schutzgebiete effizient zu erf\u00fcllen\u00a0 und deren Funktionen voll zum Tragen kommen zu lassen.<\/li>\n<li>St\u00e4rken Sie das Bewusstsein f\u00fcr den \u00f6konomischen Wert der Schutzgebiete mit den zur Verf\u00fcgung gestellten \u00f6kosystemaren Leistungen, insbesondere deren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Geben Sie den Schutzgebieten \u2013 auch unter schwierigen wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen &#8211; die dazu erforderlichen Kompetenzen und st\u00e4rken Sie die Parkverwaltungen durch eine entsprechend hochwertige personelle, finanzielle und technische Ausstattung.<\/li>\n<li>\u00dcberwachen Sie regelm\u00e4\u00dfig die Erreichung der Schutzziele und der Effektivit\u00e4t des Schutzgebietsmanagement und installieren Sie hierf\u00fcr entsprechende Monitoringprogramme und Evaluierungsverfahren.<\/li>\n<li>L\u00f6sen Sie den viele Schutzgebiete belastenden Konflikt zwischen ungest\u00f6rter Entwicklung von Wildnis und dem Erhalt wertvoller Kulturlandschaften und Natura-2000-Gebieten, die f\u00fcr die Bewahrung der biologischen Vielfalt notwendig sind.<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzen Sie den Austausch- und die Kooperation zwischen den europ\u00e4ischen Schutzgebieten.<\/li>\n<li>Sensibilisieren Sie Entscheidungstr\u00e4ger, relevante Akteure und die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die Bedeutung und den Wert der Schutzgebiete und die Erhaltung der biologischen Vielfalt.<\/li>\n<li>Beziehen Sie einen umfassenden Schutz von nat\u00fcrlichen H\u00f6hlen und Karst-Naturerscheinungen in die Schutzgebietsverwaltung mit ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=3517\" target=\"_self\">zur Veranstaltung Bad Urach &gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 300 europ\u00e4ische Schutzgebietsverwaltungen appellieren an Regierungen, den Naturschutz zu st\u00e4rken Naturschutz darf kein Spielball politischer und wirtschaftlicher Interessen eines Landes sein. 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