{"id":427,"date":"2009-12-17T08:23:23","date_gmt":"2009-12-17T07:23:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=427"},"modified":"2021-03-31T14:26:57","modified_gmt":"2021-03-31T12:26:57","slug":"bleiberecht-fur-vogel-wegerecht-fur-touristen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=427","title":{"rendered":"Bleiberecht f\u00fcr V\u00f6gel \u2013 Wegerecht f\u00fcr Touristen"},"content":{"rendered":"<p><em>Tourismus: Endg\u00fcltigen Freigabe der Wege auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz<\/em><\/p>\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/truppenuebungsplatz\/3BFW9770.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" \/><\/h5>\n<p>Seit der Schlie\u00dfung des Truppen\u00fcbungsplatzes M\u00fcnsingen Ende 2005 wandern und radeln die Menschen durch diese einmalig urspr\u00fcngliche Landschaft. Und auch seltene V\u00f6gel nisten. Die Wege hierf\u00fcr waren deshalb nur vorr\u00fcbergehend f\u00fcr Besucher freigegeben bis das endg\u00fcltige Wegenetz beraten und aus naturschutzfachlicher Sicht getestet war. Seit 16. Dezember 2009 nun stehen die endg\u00fcltigen Routen in der Perle des UNESCO-Biosph\u00e4renreservates fest.<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"#ergebnis\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Ergebnispr\u00e4sentation des Monitoring \u00fcber die Wegenutzung &gt;&gt;<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"?p=434\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Mehr Infos zum Truppen\u00fcbungsplatz &gt;&gt;<\/a><\/span><\/span><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/interaktive_karte\/gps_touren\/gps_truppenuebungsplatz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #800000;\">GPS-Touren ehem.\u00a0Truppen\u00fcbungsplatz &gt;&gt;<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=432\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #800000;\">Der Steinschm\u00e4tzer soll der Biosph\u00e4re erhalten bleiben &gt;&gt;<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/biosphaere-alb.com\/wp-shop\/?p=173\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #800000;\">Karte ehemaliger Truppen\u00fcbungsplatz, PDF-Download <\/span><span style=\"color: #800000;\">&gt;&gt;<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/biosphaere-alb.com\/wp-shop\/?p=152\"><span style=\"color: #cc6600;\"><span style=\"color: #800000;\">Karte kaufen <\/span><\/span><span style=\"color: #cc6600;\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #800000;\">&gt;&gt;<\/span><\/span><\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Steinschm\u00e4tzer<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/Archiv\/media\/07_01_42_wohngesuch.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"195\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Steinschm\u00e4tzer Der Gutsbezirk M\u00fcnsingen ist aktuell das einzige regelm\u00e4\u00dfig besiedelte Brutgebiet des Steinschm\u00e4tzers auf der Schw\u00e4bischen Alb. In Baden-W\u00fcrttemberg steht die Art kurz vor dem Aussterben.<\/p><\/div>\n<p>Dieser Vertragsunterzeichnung ging eine hitzige Debatte um neue Wegevorschl\u00e4ge voraus. So meldete beispielsweise Bad Urach Anspr\u00fcche an. Gerne h\u00e4tten die Uracher eine Anbindung gesehen \u00fcber Seeburg &#8211; Uhenfels nach Gruorn. Diesem Vorschlag, wie auch den Antr\u00e4gen anderer Gemeinden wie R\u00f6merstein, Heroldstatt und M\u00fcnsingen konnte aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht gefolgt werden. So h\u00e4tte die Entmunitionierung beispielsweise des Katzentals \u201erund 650.000 Euro gekostet\u201c, beziffert Reumann den Aufwand. 500.000 Euro h\u00e4tte es den Steuerzahler gekostet, wenn der Weg durch das Bohnental h\u00e4tte publikumstauglich gemacht werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch Heroldstatts imposanter 30 Meter hoher Aussichtsturm bekommt keinen Anschluss an die Platzmitte. Neben der Munitionsbelastung spielt hier der Naturschutz die ausschlaggebende Rolle. Mit einem gewissen Stolz in der Stimme erl\u00e4utert Strampfer, dass die einzigen Baden-W\u00fcrttemberg-weit registrierten Steinschm\u00e4tzer genau hier vorkommen. Sieben Brutpaare seien es an der Zahl, die hier in verwitterten Steinriegeln br\u00fcten. Neben seltenen V\u00f6geln wie Neunt\u00f6ter, Raubw\u00fcrger, Braun- und Schwarzkelchen hebt Strampfer die Heidelerche hervor. Nur 85 Paare soll es in ganz Baden-W\u00fcrttemberg geben, davon alleine 35 auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz.<\/p>\n<p>Doch besteht f\u00fcr Heroldstatt noch Hoffnung. Derzeit wird ein neues Siedlungsangebot f\u00fcr die gefiederten Platzbewohner errichtet: Der nach dem Krieg weit verbreitete Steinschm\u00e4tzer oder im Volksmund auch Tr\u00fcmmervogel genannt, soll in neu aufgesch\u00fcttete Steinhaufen umsiedeln. Ob er das tut, wissen die Fachleute nicht. Dies wird die n\u00e4chsten vier Jahre beobachtet werden. In der Zwischenzeit aber d\u00fcrfen interessierte Besucher ab 2010 an bestimmten Sonntagen au\u00dferhalb der Brutzeit mit Guides diesen sensiblen Weg von Heroldstatt aus begehen, signalisiert das Landratsamt, und zeigt damit, dass es die W\u00fcnsche dieser Gemeinde ernst nimmt.<br \/>\n<span style=\"color: #cc6600;\"><br \/>\n<\/span> <a name=\"ergebnis\"><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Ergebnispr\u00e4sentation des Monitoring \u00fcber die Wegenutzung<\/em><\/p>\n<h3>Zusammenfassung naturschutzfachlicher Detailergebnisse<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/IMG_5292.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" \/><\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung der Ergebnispr\u00e4sentation des Monitoring \u00fcber die Wegenutzung auf dem ehem. TR\u00dcPL &#8222;Gutsbezirk M\u00fcnsingen&#8220; am 9. M\u00e4rz 2009 im Landratsamt Reutlingen<\/strong><\/p>\n<p><em>Im Jahr 2008 wurde auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz &#8222;Gutsbezirk M\u00fcnsingen&#8220; im Auftrag des Regierungspr\u00e4sidium T\u00fcbingen eine Bestandserfassung ausgew\u00e4hlter Zielarten (Heidelerche, Steinschm\u00e4tzer, SchwarzkeSchottenwegelchen, Braunkelchen, Neunt\u00f6ter und Raubw\u00fcrger) entlang der f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegebenen Wege durchgef\u00fchrt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Heidelerche<\/strong><br \/>\nDie Heidelerche besitzt auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz ihr landesweit gr\u00f6\u00dftes Vorkommen in Baden-W\u00fcrttemberg. Sie zeigt hier in den letzten Jahren einen positiven Bestandstrend. Das gilt auch f\u00fcr den ehemaligen TROPL. Dort stellen Schotterwege, die parallel zu den freigegebenen Wege verlaufen, wichtige Teillebensr\u00e4ume der Art dar. Nach den vorliegenden Beobachtungen reagiert die Heidelerche w\u00e4hrend der Jungenaufzucht empfindlich gegen\u00fcber St\u00f6rungen.<br \/>\nOb sich St\u00f6rungen negativ auf die Besiedlung, den Bruterfolg und somit auf die Bestandsentwicklung auswirken, kann anhand der vorliegenden Ergebnisse nicht abschlie\u00dfend beurteilt werden. Allerdings br\u00fcteten im Jahr nach der Wege\u00f6ffnung sogar mehr Brutpaare im gebiet als vor der Wegefreigabe.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/Archiv\/media\/07_01_42_wohngesuch.jpg\" alt=\"Steinschm\u00e4tzer\" width=\"150\" height=\"195\" align=\"left\" hspace=\"5\" \/>Steinschm\u00e4tzer<\/strong><br \/>\nDer Gutsbezirk M\u00fcnsingen ist aktuell h\u00f6chstwahrscheinlich das einzige regelm\u00e4\u00dfig besiedelte Brutgebiet des Steinschm\u00e4tzers auf der Schw\u00e4bischen Alb. In Baden-W\u00fcrttemberg steht die Art kurz vor dem Aussterben. Der Steinschm\u00e4tzer kann nach den Ergebnissen fr\u00fcherer sowie der vorliegenden Kartierung als &#8222;Sorgenkind&#8220; unter den Zielarten bezeichnet werden. In den sieben zeitweise besetzten Revieren hat die Art 2008 in keinem erfolgreich gebr\u00fctet. Die wichtigsten Brutgebiete des Steinschm\u00e4tzers verteilen sich entlang der ehemaligen Schie\u00dfbahn 12 und liegen somit in enger Nachbarschaft zu Weg 6, der vergleichsweise stark von Besuchern frequentiert wird. Im Vergleich zu den \u00fcbrigen Zielarten (ausgenommen Raubw\u00fcrger) reagieren Steinschm\u00e4tzer offenbar am empfindlichsten auf St\u00f6rungen, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich St\u00f6rungen insbesondere in der Phase der Revier- und Paarbildung negativ auf die Art auswirken. Ein wesentlicher Gef\u00e4hrdungsfaktor besteht zus\u00e4tzlich im Mangel an geeigneten Brutpl\u00e4tzen Hinweis: Ma\u00dfnahmen zur Optimierung der Brutpl\u00e4tze (Steinsch\u00fcttungen u.\u00e4) erfolgten im Winter 2008\/2009 in Zusammenarbeit von BIMA; NABU und dem RP T\u00fcbingen. Allerdings ging die Zahl der Steinschm\u00e4tzer im Jahr 2009 weiter zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Schwarzkelchen:<\/strong><br \/>\nDas Schwarzkehlchen hat den ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz erst in den letzten zehn Jahren besiedelt. Es zeigt hier offenbar eine positive Bestandsentwicklung. Mehrere Reviere befinden sich im Bereich freigegebener Wege, wo die Art teilweise zwei Jahresbruten aufgezogen hat. Eine Gef\u00e4hrdung der Art im Zusammenhang mit der Wege\u00f6ffnung ist nach den vorliegenden Beobachtungen nicht zu erkennen.<\/p>\n<p><strong>Braunkelchen:<\/strong><br \/>\nBeim Braunkelchen wurde gegen\u00fcber den Vorjahren ein leichter Bestandsanstieg registriert. In zahlreichen Revieren hat die Art erfolgreich gebr\u00fctet, Gef\u00e4hrdungen bestehen nach den vorliegenden Erhebungen vor allem durch die Beweidung von Lebensr\u00e4umen w\u00e4hrend der Brutzeit, die zur Aufgabe von Revieren und zu Revierverschiebungen gef\u00fchrt. Es konnten, nachdem das Feldstetter Stra\u00dfe vergleichsweise schwach von Besuchern frequentiert wird, keine Hinweise auf Gef\u00e4hrdungen durch St\u00f6rungen ermittelt werden.<\/p>\n<p><strong>Neunt\u00f6ter<\/strong><br \/>\nVom Neunt\u00f6ter wurden nahezu 80 Reviere ausgewertet, von denen etwa 50 in der Umgebung \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Wege liegen. Einige Brutpl\u00e4tze, in denen die Art 2008 erfolgreich gebr\u00fctet hat, befinden sich in engen Nachbarschaft zu teilweise stark frequentierten Wegen.<\/p>\n<h3><strong>\u00d6ffnung des Brucktalwegs<\/strong><\/h3>\n<p>Entlang des Brucktalwegs im Nordwesten des ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatzes, der zeitlich befristet f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegeben wurde, konnten keine erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen in<br \/>\nFolge der Wege\u00f6ffnung belegt werden. Mit Ausnahme eines \u00fcberfahrenen Feuersalamanders waren keine Tierverluste infolge der Wegenutzung feststellbar. Die Brut des Kolkraben am Rappenfels, der<br \/>\nam Brucktalweg liegt, verlief mit zwei ausgeflogenen Jungv\u00f6geln erfolgreich.<\/p>\n<p><strong>Wege\u00f6ffnung Richtung Heroldstatt<\/strong><\/p>\n<p>Die gew\u00fcnschte \u00d6ffnung eines weiteren Weges zwischen dem Turm Heroldstatt und dem Feldstetter Str\u00e4\u00dfle im Osten des Gutsbezirks ist im Hinblick auf die Ziele des Vogelschutzgebiets &#8222;Mittlere Kuppenalb&#8220; sowie aus Gr\u00fcnden des gesetzlichen Artenschutzes aus fachlicher Sicht abzulehnen. Der Weg f\u00fchrt durch das Zentrum eines langj\u00e4hrig besetzten Steinschm\u00e4tzerreviers, in dem sich mehrere geeignete Brutpl\u00e4tz befinden.<br \/>\nDa im &#8222;Gutsbezirk M\u00fcnsingen&#8220; ein wesentlicher Bestandteil der landesweit sehr kleinen Population siedelt und der Steinschnm\u00e4tzer einen ung\u00fcnstigen Erhaltungszustand aufweist, ist bereits der<br \/>\nVerlust eines Teilreviers als erhebliche Beeintr\u00e4chtigung der Ziel des Vogelschutzgebiets &#8222;Mittlere Kuppenaib&#8220; zu werten. Au\u00dferdem ist durch die angedachte Wege\u00f6ffnung von einer erheblichen St\u00f6rung im Sinne von \u00a7 42 Absatz 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes auszugehen.<\/p>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung zur Ergebnisdarstellung am 9.M\u00e4rz 2009 im Landratsamt Reutlingen:<\/strong><\/p>\n<p>Im Winter 2007\/2008 wurden zw\u00f6lf Begehungen zur Erfassung des Raubw\u00fcrgers durchgef\u00fchrt. Die Art nutzt den ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatzes nur als \u00dcberwinterungsgebiet und ist in der Brutsalson hier nicht anzutreffen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich im &#8222;Gutsbezirk M\u00fcnsingen&#8220; im Winter bis zu neun Raubw\u00fcrger aufgehalten bzw. hier \u00fcberwintert haben. Es konnten sieben Winterreviere abgegrenzt werden, die sich \u00fcber den gesamten ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz verteilen.<a name=\"unten\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tourismus: Endg\u00fcltigen Freigabe der Wege auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz Seit der Schlie\u00dfung des Truppen\u00fcbungsplatzes M\u00fcnsingen Ende 2005 wandern und radeln die Menschen durch diese einmalig urspr\u00fcngliche Landschaft. Und auch seltene V\u00f6gel nisten. Die Wege hierf\u00fcr waren deshalb nur vorr\u00fcbergehend f\u00fcr Besucher freigegeben bis das endg\u00fcltige Wegenetz beraten und aus naturschutzfachlicher Sicht getestet war. Seit 16. 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