{"id":5025,"date":"2012-03-05T11:25:06","date_gmt":"2012-03-05T10:25:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5025"},"modified":"2012-07-03T17:26:37","modified_gmt":"2012-07-03T15:26:37","slug":"350-projektideen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5025","title":{"rendered":"350 Projektideen"},"content":{"rendered":"<p><em>350 Projektideen f\u00fcr das Rahmenkonzept des Biosph\u00e4rengebiets gesammelt<\/em><\/p>\n<p>Westerheim: Die Menschen im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb leben und arbeiten gerne in der Region. Doch sind sie auch bereit sich f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Entwicklung der Modellregion mit einzubringen? Ein klares Ja durften die Anwesenden dazu am vergangenen Samstagnachmittag (03.03.2012) w\u00e4hrend der Gro\u00dfen Akteursrunde in Westerheim vernehmen. \u00dcber 350 Projektideen sprechen f\u00fcr das gro\u00dfe Engagement zahlreicher Akteure und Bewohner und begeistern den T\u00fcbinger Regierungspr\u00e4sident Hermann Strampfer. \u201eIch freue mich sehr \u00fcber die zahlreichen guten Projektideen, die gemeinsam mit den in der Region lebenden Menschen erarbeitet wurden\u201c, so der Regierungspr\u00e4sident.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2071\" title=\"westerheim_84FB6407\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/westerheim_84FB6407.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/westerheim_84FB6407.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/westerheim_84FB6407-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/westerheim_84FB6407-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Was im Herbst 2011 mit einer gro\u00dfen Liste an Aufgaben, Terminen und Veranstaltungen begann, n\u00e4hert sich nun der Ziellinie: die Erarbeitung des Rahmenkonzeptes f\u00fcr das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb. Ein solches Konzept &#8211;\u00a0sozusagen das k\u00fcnftige Arbeitshandbuch f\u00fcr das Gro\u00dfschutzgebiet &#8211; fordert die UNESCO von jedem Biosph\u00e4renreservat. Um zu kl\u00e4ren, welche Entwicklungen zuk\u00fcnftig im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb angesto\u00dfen und gef\u00f6rdert werden\u00a0sollen, entschied sich die Gesch\u00e4ftsstelle des Biosph\u00e4rengebiets f\u00fcr einen partizipativen Weg. Regierungspr\u00e4sident Hermann Strampfer: \u201eDieser gemeinsame Erarbeitungsprozess wurde so bisher noch von keinem Biosph\u00e4rengebiet begangen, wir m\u00f6chten auch hier modellhaft sein.\u201c<\/p>\n<p>Daher wurde mit rund 200 Akteuren in neun Arbeitskreisen, einem in der Bev\u00f6lkerung ausgerufenen Ideenwettbewerb, thematischen Informationsveranstaltungen sowie einer freigeschalteten Diskussionsplattform im Internet eine gro\u00dfe Beteiligungsm\u00f6glichkeit geschaffen. Die Ergebnisse aus der bisherigen Arbeit wurden am vergangenen Samstag (03.03.2012) in der Alb-Halle in Westerheim vorgestellt. Dabei gab es f\u00fcr die Besucher die M\u00f6glichkeit sich \u00fcber die vorgeschlagenen 24 Leitprojekte zu informieren, Anregungen zu den Zielen zu \u00e4u\u00dfern und mit Akteuren aus verschiedenen Bereichen ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>Im Bereich Naturschutz wurde beispielsweise das Leitprojekt \u201eSchutz unserer Perlen\u201c vorgestellt. Ziel dieses Projektes ist es, die seltenen und stark bedrohten Tier- und Pflanzenarten sowie deren Lebensr\u00e4ume zu sch\u00fctzen. Dazu soll ein so genanntes Zielartenkonzept die \u201ePerlen der Schw\u00e4bischen Alb\u201c benennen und entsprechende Ma\u00dfnahmen zum Schutz vorschlagen. Eine pfiffige \u00d6ffentlichkeitsarbeit soll die Vorstellung der Arten und die Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung begleiten. An eine regelm\u00e4\u00dfige Weiter- und Fortbildung von Akteuren aus verschiedensten Bereiche ist bei dem Leitprojekt \u201eBiosph\u00e4ren-Akademie\u201c aus dem Arbeitsfeld Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung gedacht. Alle weiteren Leitprojekte sind ab Ende April 2012 unter www.biosphaerengebiet-alb.de einzusehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Anschauungsmaterial im wahrsten Sinne des Wortes sorgte das Improvisationstheater \u201eWildwechsel\u201c. Es gab Teile der Leitbilder in kurzen Spielsequenzen auf eine etwas andere Art wider. Doch egal ob gespielt, gelesen oder\u00a0gemeinsam diskutiert, eines wurde den \u00fcber 100 G\u00e4sten beim Anblick der vielen verschiedenen Leitbilder, Projektideen und Ziele klar: es gibt viel zu tun und alle sind eingeladen, dabei mitzuwirken.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen werden nun die an diesem Nachmittag gesammelten Anmerkungen sowie die R\u00fcckmeldungen der Arbeitskreise und der Steuerungsgruppe in den bisherigen Entwurf des Rahmenkonzeptes eingearbeitet. Die Fertigstellung des Konzepts wird am Sonntag 15.07.2012 mit einem gro\u00dfen B\u00fcrgerfest in Dettingen \/ Erms gefeiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #808000;\"><strong>Sph\u00e4re-Wissen\u00a0<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Alle von der UNESCO anerkannten Biosph\u00e4renreservate m\u00fcssen sich ein so genanntes Rahmenkonzept geben. Im Rahmenkonzept f\u00fcr das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb wird festgehalten, welche Entwicklungen zuk\u00fcnftig angesto\u00dfen und gef\u00f6rdert werden\u00a0sollen. Es werden Leitbilder und Ziele f\u00fcr das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb allgemein und f\u00fcr jedes Handlungsfeld entwickelt, aber auch konkrete Projekte vorgeschlagen, die umzusetzen sind, um diese Ziele zu erreichen. Die Aufstellung des\u00a0Rahmenkonzeptes im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb wird ganz bewusst nicht als verwaltungsinterne Fachplanung erarbeitet, sondern kooperativ und konsensorientiert unter Einbeziehung der Menschen auf unterschiedlichen Beteiligungsebenen.<\/p>\n<p>Im Herbst 2011 wurden Leitbilder und Entwicklungsziele f\u00fcr die neun verschiedenen Themenfelder Naturschutz, Tourismus und Gastronomie, Bildung, Wald und Holz, Umwelt- und Klimaschutz, Kommunale Entwicklung, historisch-kulturelles Erbe,\u00a0Landwirtschaft sowie Marketing und \u00d6ffentlichkeitsarbeit von den jeweiligen Arbeitskreisen des Rahmenkonzepts definiert. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sowie alle mitwirkenden Akteure konnten in den vergangenen vier Monaten die Ergebnisse auf der\u00a0offiziellen Internetseite des Biosph\u00e4rengebiets Schw\u00e4bische Alb unter www.biosphaerengebiet-alb.de einsehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Rahmenkonzept f\u00fcr das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb soll Mitte 2012 vorliegen, ein entsprechendes Abschlussfest ist f\u00fcr den 15.07.2012 geplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>350 Projektideen f\u00fcr das Rahmenkonzept des Biosph\u00e4rengebiets gesammelt Westerheim: Die Menschen im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb leben und arbeiten gerne in der Region. Doch sind sie auch bereit sich f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Entwicklung der Modellregion mit einzubringen? 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