{"id":5127,"date":"2018-05-09T07:07:16","date_gmt":"2018-05-09T05:07:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5127"},"modified":"2018-05-29T17:53:44","modified_gmt":"2018-05-29T15:53:44","slug":"ortsportrait-eningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5127","title":{"rendered":"Ortsportrait Eningen"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n\t\t<div id=\"maps-marker-pro-19289d9d\" class=\"maps-marker-pro\" style=\"width: 100%;\">\n\t\t\t<div id=\"mmp-map-wrap-19289d9d\" class=\"mmp-map-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-panel-19289d9d\" class=\"mmp-panel\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"mmp-map-19289d9d\" class=\"mmp-map\" style=\"height: 400px;\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<h2><span style=\"color: #808000;\">Ortsportrait: Eningen Achalm<\/span><\/h2>\n<p><strong>Unterm Kegelberg Achalm (Fotostandort) verneigt sich die Gemeinde Eningen tief vor der monumentalen Albwand (im Hintergrund). Eningen gibt sich mit seinen Hochh\u00e4usern ein wenig st\u00e4dtisch. Im Grunde seines Kerns aber pocht zwischen den verwinkelten G\u00e4sschen rund ums Rathaus das historische Herz. Hier pulsierte einst das Handelsleben. Warum dieser Flecken damals als das einwohnerst\u00e4rkste Dorf galt, will diese Geschichte kl\u00e4ren.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Ortsportrait_Eningen_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\">Print runterladen<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1354\" title=\"Eningen_Achalm3BFW1000_2\" src=\"http:\/\/www.qrcode.ialb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm3BFW1000_2.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" \/><\/p>\n<p>Es gab einmal eine Zeit, da kam man nicht in einem Tag vom Albvorland bis ins Elsass, in die Schweiz oder nach \u00d6sterreich. Auch hatte man keinen PKW mit Kofferraum, um seine Lasten darin zu transportieren, und die Stra\u00dfen, auf denen man sich bewegte, waren unbequem, schlammig und voller Gefahren.<\/p>\n<p>Der Reisende, der zu arm war, um sich Pferd und Wagen leisten zu k\u00f6nnen, musste sich wohl oder \u00fcbel auf Schusters Rappen fortbewegen, verbrachte nicht selten die N\u00e4chte in Schuppen, St\u00e4llen oder Scheunen, und so gut wie nie war er zum reinen Zeitvertreib oder aus purer Lust am Reisen unterwegs. Immerhin aber gab es am Weges\u00adrand all\u00fcberall steinerne B\u00e4nke, sogenannte Grubb\u00e4nke, auf denen der Wanderer seine Lasten abstellen und sich von den Strapazen seiner Fu\u00dfreise erholen \u2013 zu schw\u00e4bisch \u201egruaba\u201c \u2013 konnte, ehe es weiterging, immer weiter vorw\u00e4rts, s\u00fcdw\u00e4rts, westw\u00e4rts oder nordw\u00e4rts, manchmal Wochen, manchmal Monate, manchmal ein Vierteljahr lang, manchmal auch noch l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Eningen unter Achalm, am Fu\u00dfe der Schw\u00e4bischen Alb, \u201edes K\u00f6nigs sch\u00f6nstes und volksreichstes Dorf\u201c (so K\u00f6nig Wilhelm von W\u00fcrttemberg bei seinem Besuch dort) ist eine Gemeinde, wo man von jenen Zeiten ein Lied singen kann. Denn kurz nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg \u2013 die Schrecken des Schwarzen Todes steckten ihnen sicher noch in allen Knochen \u2013 lie\u00dfen die Eninger ein Gewerbe erbl\u00fchen, das sp\u00e4ter in die Geschichte einging und im Ursprung eigentlich doch nur aus der Not geboren war: Die Familienoberh\u00e4upter der armen Landbev\u00f6lkerung machten sich, weil die kargen B\u00f6den unterhalb des Albtraufs nicht genug hergaben, um ihre K\u00fcchlein zu ern\u00e4hren, mit geschulterten Waren und Wanderstock auf die Walz, um Hausierhandel zu betreiben. Zun\u00e4chst waren es Psalmbl\u00e4tter und Kalender, in einer Reutlinger Druckerei entstanden und in Eninger Kellern als Raubdrucke vervielf\u00e4ltigt, die auf dem R\u00fccken der H\u00e4ndler ihren Weg in die Vogesen, die Alpen, an die belgische und holl\u00e4ndische Grenze oder gar nach Wei\u00dfrussland nahmen, sp\u00e4ter kamen B\u00fccher, Stoffe, Spitzen und Kl\u00f6ppelwerkzeuge hinzu. Im Gegenzug brachten die Kr\u00e4mer dann allerhand Waren mit, die sie unterwegs eingetauscht hatten und in Eningen wieder zu vertreiben gedachten, wie beispielsweise die begehrten Hornkn\u00f6pfe aus dem B\u00e4rental.<\/p>\n<p>Den weiten Weg bis zu ihren Handelsumschlagpl\u00e4tzen \u2013 davon erz\u00e4hlt das Eninger Heimatmuseum in ausf\u00fchrlicher Weise \u2013 legten die Kr\u00e4mer zu Fu\u00df zur\u00fcck, ihre Lasten trugen sie in h\u00f6lzernen K\u00e4sten, den Kr\u00e4tzen, auf dem R\u00fccken mit sich, und nicht selten waren sie bis zu einem Vierteljahr unterwegs, ehe sie ihren Zielort erreichten. Zweimal im Jahr aber, zu Jakobi im Juli und zwischen den Jahren, hatte der Eninger Kr\u00e4mer zu Hause zu sein. Denn im Juli fand in der Gastst\u00e4tte Traube-Post der sogenannte Eninger Kongress statt, bei dem die mitgebrachten Waren verkauft wurden, teils an Reutlinger Fabrikanten, teils an von weit her angereiste H\u00e4ndler, die dann auch in Eningen logierten, so dass der Ort \u00fcber Nacht von etwa 5000 Einwohnern auf etwa 15000 Personen anschwoll. Anschlie\u00dfend, so berichtet Ewald Schlotterbeck, Museumsleiter des Eninger Heimatmuseums, h\u00e4tten die Eninger aus lauter \u00dcbermut und Freude \u00fcber die gelungenen gesch\u00e4ftlichen Transaktionen zun\u00e4chst das Geschirr der Gastwirtschaft zerschlagen und seien danach weitergezogen nach Reutlingen, um dort weiterzufeiern.<\/p>\n<p>Von Eningens \u201ewilden Zeiten\u201c nimmt der heutige, mit Karosserieblech geharnischte, von Reutlingen her kommende und Eningen mit Zielrichtung Sankt Johanner Alb z\u00fcgig durcheilende Naherholungstourist freilich nur wenig wahr. L\u00e4sst er im Vorbeifahren am Scharfen Eck den Blick in malerisch anmutende Str\u00e4\u00dfchen und G\u00e4sschen links der Durchgangsstra\u00dfe schweifen, so pr\u00e4sentiert Eningen sich auf den ersten Blick eher malerisch-idyllisch und l\u00e4sst eins ums andere Mal den Vorsatz aufkommen, man m\u00fcsste hier einmal aussteigen, um den Ortskern aus n\u00e4chster N\u00e4he ins Visier zu nehmen. Wer es tut und zudem noch mit dem notwendigen Blick f\u00fcr Details ausgestattet ist, kann dort in der Tat auch schon allerhand Sehenswertes entdecken. So wie die halbrunden alten T\u00fcren in den Hausmauern, die auf dahinterliegende Gew\u00f6lbekeller deuten oder die vielerlei neckisch verschn\u00f6rkelten D\u00e4cher, die in der Leinsbachstra\u00dfe die Haust\u00fcren vor Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzen sollen, die zahlreich erhalten gebliebenen Holzfensterl\u00e4den an den H\u00e4usern oder ungew\u00f6hnliche Wirtshausschilder wie jenes der Gastst\u00e4tte Dreik\u00f6nig in der Hauptstra\u00dfe \u2013 einer von sage und schreibe 98 Wirtschaften, die die Ortschaft infolge des Eninger Kongresses einst besa\u00df. Bachgasse, Brunnengasse, Burgstra\u00dfe und Kirscheng\u00e4rtlesweg sowie die malerische Hinterhoflandschaft des Eninger Ortskerns warten im Grunde nur darauf, den interessierten Besucher einzusaugen und in ihrem verwinkelten Innern das Staunen wieder zu lehren, und unweigerlich st\u00f6\u00dft er nach solch einem Streifzug dann auch auf den Calner Platz, eine winzige aber sehenswerte Gr\u00fcnanlage mit angeschlossenem Kunst- und Sinnespfad sowie der vom Eninger K\u00fcnstler Frieder Palmer geschaffenen Nordstern-Stele.<\/p>\n<p>Solcherart inspiriert und auf den Geschmack gekommen, k\u00f6nnte sich der Besucher nun durchaus anschicken, \u00fcber Eningen mehr wissen zu wollen und den Ort regelrecht touristisch zu erkunden, gerade als sei er hier im Urlaub und zum ersten Mal da. Es seien ihm dann neben dem vom r\u00fchrigen Eninger Heimat- und Geschichtsverein betriebenen Heimatmuseum auch Eningens Rundwanderweg empfohlen, von dem aus sich bei gutem Wetter das Alpenpanorama erblicken l\u00e4sst, der Streuobstg\u00fcrtel, der die Ortschaft umgibt und in der w\u00e4rmeren Jahreszeit auch w\u00e4hrend einer F\u00fchrung unter Leitung von Erika Schlotterbeck erkundet werden kann, das Paul-Jauch-Museum, das den Nachlass des 1957 verstorbenen Eninger Zeichners beherbergt und ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm anzubieten hat oder der Kr\u00fcger-Park mit Stelen der K\u00fcnstlerin Marl Sch\u00e4fer. Sucht er mehr das Abenteuer, so sei ihm verraten, dass Eningen \u2013 ja, Sie lesen richtig \u2013 13 Tropfsteinh\u00f6hlen zwischen drei und 25 Metern L\u00e4nge besitzt, die gerade dabei sind, sich f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit erschlie\u00dfen zu lassen. Und bei seinen Nachtw\u00e4chterf\u00fchrungen, die seit einiger Zeit an Samstagabenden in der dunklen Jahreszeit hier stattfinden und bei denen es auch unheimliche Begegnungen und gruselige \u00dcberraschungen geben soll, l\u00e4sst Museumsleiter Ewald Schlotterbeck \u2013 selbstverst\u00e4ndlich gewandet und mit Laterne \u2013 die alten Zeiten noch einmal aufleben.<\/p>\n<p>Gut, zugegeben, die aufregenden Zeiten, da man von Eningen aus zu Fu\u00df in die Welt hinauszog, die m\u00f6gen doch wohl eher vorbei sein, aber Hand aufs Herz: Ist sie f\u00fcr Sie wirklich so verlockend, diese Vorstellung, die Alb und den Schwarzwald mit einem h\u00f6lzernen Kasten auf dem R\u00fccken zu \u00fcberqueren, f\u00fcnfzehn und mehr Kilogramm Last inbegriffen, ohne zu wissen, wann Sie zur\u00fcckkehren werden und ob \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p>Man wei\u00df es nicht, nein, man wei\u00df es wirklich nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Text von Petra Zwerenz<\/em><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5136\" title=\"Eningen_Achalm84FB6596\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6596.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6596.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6596-107x160.jpg 107w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6596-93x140.jpg 93w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Naturdenkmal: Wie ein Wachturm ragt diese m\u00e4chtige Winter-Linde (Tilia cordata) \u00fcber Eningen in der Kehre der Stra\u00dfe zum Gest\u00fctshof St. Johann.<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5132\" title=\"Eningen_AchalmIMG_8711\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711-106x160.jpg 106w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711-93x140.jpg 93w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/p>\n<p><em>Zeitlos: Steile Giebel und Fachwerk pr\u00e4gen die Altstadt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5130\" title=\"Eningen_Achalm84FB6610\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6610.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6610.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6610-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm84FB6610-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Aussichten: Von der Albstra\u00dfe (Aufstieg Richtung St. Johann).<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5131\" title=\"Eningen_Achalm3BFW0019\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_Achalm3BFW0019.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" 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style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5134\" title=\"Eningen_AchalmIMG_8745\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8745.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8745.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8745-106x160.jpg 106w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8745-93x140.jpg 93w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Hochh\u00e4user der 70er Jahre schweben als Fremdk\u00f6rper vor der Naturwand der Alb.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5132\" title=\"Eningen_AchalmIMG_8711\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711-106x160.jpg 106w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eningen_AchalmIMG_8711-93x140.jpg 93w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><em>Historische H\u00e4user pr\u00e4gen die Innenstadt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Eninger Betriebe stellen sich vor<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Gastronomie<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>B\u00e4ren, Hauptstra\u00dfe 34, Tel. 07121\/8 15 74<\/li>\n<li>Bierkrug, Hauptstra\u00dfe 30, Tel. 07121\/89 08 96<\/li>\n<li>Bruckst\u00fcble, Heerstra\u00dfe 64, Tel.\u00a007121\/8\u00a014 45, <a href=\"http:\/\/www.bruckstueble.de\/\" target=\"_blank\">www.restaurant-bruckstueble-eningen.de<\/a><\/li>\n<li>Drei K\u00f6nig, Hauptstra\u00dfe 79, Tel. 07121\/98 83 23<\/li>\n<li>Eninger Hof, Am Kappelbach 24, Tel.\u00a007121\/9\u00a088 55-0,<\/li>\n<li>Pizzeria Gr\u00fcner Baum, Rathausplatz 5, Tel. 07121\/8 36 00<\/li>\n<li>Olympiada Bistro Imbi\u00df, In der Raite 20, Tel. 07121\/8 23 35<\/li>\n<li>Sch\u00fctzenhaus, Im K\u00fchteich, Tel. 07121\/8 71 72, <a href=\"http:\/\/www.schuetzenhaus-eningen.de\" target=\"_blank\">www.schuetzenhaus-eningen.de<\/a><\/li>\n<li>Sportgastst\u00e4tte T.S.V. 1848 Eningen, Panoramastra\u00dfe 4, Tel.\u00a007121\/8\u00a078\u00a055<\/li>\n<li>Wolf, Brunnenstra\u00dfe 13, Tel. 07121\/8 72 69, <a href=\"http:\/\/www.gasthof-wolf-eningen.de\" target=\"_blank\">www.gasthof-wolf-eningen.de<\/a><\/li>\n<li>Zum Zapfhahn, Hauptstra\u00dfe 61, 07121\/8 75 61<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Caf\u00e9s<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>B\u00e4ckerei Roth, Grabenstra\u00dfe<\/li>\n<li>Caf\u00e9 Drehpunkt, Eitlinger Stra\u00dfe 16, Tel. 07121\/90 92 47 16<\/li>\n<li>Gastst\u00e4tte Minigolf-Caf\u00e9, mit bewirtschafteter Au\u00dfenterrasse, Im Obtal, Tel.\u00a007121\/89\u00a000\u00a0019<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pflanzen &amp; Garten<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>G\u00e4rtnerei Willi Renz, gaertner.hummel@t-online.de, Tel. 07121\/81375<\/strong><\/li>\n<li>Rall Baumschulen, <a href=\"http:\/\/www.w-rall.de\" target=\"_blank\">www.w-rall.de<\/a>, Tel. 07121-98 85 980<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Handwerk<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>W\u00e4rme Wasser Solar &#8211; Rolf Sch\u00e4fer, <a href=\"http:\/\/www.rolf-schaefer.de\" target=\"_blank\">www.rolf-schaefer.de<\/a>, Tel. 07121\/83790<\/li>\n<li>BS Tankanlagen GmbH, <a href=\"http:\/\/www.bs-tankanlagen.de\" target=\"_blank\">www.bs-tankanlagen.de<\/a>, Tel. 07121-88733<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Dienstleistung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Burkhardt\u00b4sche Apotheke, <a href=\"http:\/\/www.burkhardtsche-apotheke.de\" target=\"_blank\">www.burkhardtsche-apotheke.de<\/a>, Tel. 07121-81148<\/li>\n<li>Erikas B\u00fcgel- und Haushaltsst\u00fcble, Familie-S@gmx.de, Tel. 07121\/87327<\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>PDF-Download:\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Ortsportrait_Eningen_Sphaere_Verlag.pdf\" target=\"_blank\">Print-Artikel runterladen<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Printausgabe: Sph\u00e4re 1\/2012, Seite 28-31<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterm Kegelberg Achalm (Fotostandort) verneigt sich die Gemeinde Eningen tief vor der monumentalen Albwand (im Hintergrund). 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