{"id":5153,"date":"2012-03-14T20:22:44","date_gmt":"2012-03-14T19:22:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5153"},"modified":"2012-03-14T20:22:44","modified_gmt":"2012-03-14T19:22:44","slug":"brot-aus-alten-weizensorten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5153","title":{"rendered":"Brot aus alten Weizensorten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>Engagement f\u00fcr nachhaltige Produktion und den Erhalt regionaler Rohstoffe<\/em><\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li><strong>EiszeitQuell und BeckaBeck pr\u00e4sentieren das Eiszeitbrot<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">Reutlingen\/R\u00f6merstein, 14. M\u00e4rz 2012. Heinrich Beck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von BeckaBeck, engagiert sich seit vielen Jahren f\u00fcr den Anbau urspr\u00fcnglicher Getreidesorten. Heute \u00fcberreicht er einen Scheck \u00fcber 2.500 Euro an Berthold Heyden, Z\u00fcchter des Keyserlingk-Instituts, dem Verein zur F\u00f6rderung der Saatgutforschung im biologisch-dynamischen Landbau, <!--more-->der sich f\u00fcr den Anbau und die Vermehrung von alten Getreidesorten einsetzt. Au\u00dferdem pr\u00e4sentieren BeckaBeck und Romina ihr Eiszeitbrot aus reinen Zutaten von der Schw\u00e4bischen Alb. BeckaBeck bietet das rustikale Eiszeitbrot ab 15. M\u00e4rz in allen Filialen von Reutlingen bis Blaubeuren an.<\/p>\n<p>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5154\" title=\"Eiszeitquell_BeckaBeck\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eiszeitquell_BeckaBeck.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eiszeitquell_BeckaBeck.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eiszeitquell_BeckaBeck-160x95.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Eiszeitquell_BeckaBeck-140x83.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Heinrich Beck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der B\u00e4ckerei BeckaBeck, Traugott G\u00f6tz, Vorstand der M\u00fchle R\u00f6merstein und Anbauer des Albweizens, Berthold Heyden, Z\u00fcchter des Keyserlingk-Instituts und Achim Jarck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Romina Mineralbrunnen, bei der Scheck\u00fcbergabe an Herrn Heyden.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4814\" title=\"weizen_feld_acker_3BFW6730\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/weizen_feld_acker_3BFW6730-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/weizen_feld_acker_3BFW6730-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/weizen_feld_acker_3BFW6730-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/weizen_feld_acker_3BFW6730.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/>Die B\u00e4ckerei BeckaBeck und Romina Mineralbrunnen setzen sich als Mitglieder der Erzeugergemeinschaft echtALB f\u00fcr die nachhaltige Produktion und den Erhalt regionaler Rohstoffe ein. \u201eWir bewundern das Engagement von BeckaBeck f\u00fcr fast vergessene, gesunde Nutzpflanzen von der Schw\u00e4bischen Alb\u201c, erkl\u00e4rt Achim Jarck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Romina Mineralbrunnen. \u201eAuch wir tragen Verantwortung f\u00fcr einen Schatz aus der Natur und freuen uns, dass wir mit EiszeitQuell ein reines und hochwertiges Produkt zum Eiszeitbrot von BeckaBeck beisteuern k\u00f6nnen.\u201c Die Idee f\u00fcr die gemeinsame Entwicklung des Eiszeitbrots aus urspr\u00fcnglichen Zutaten entstand bei BeckaBeck: \u201eWir von BeckaBeck stehen f\u00fcr ehrliche, nat\u00fcrliche und genussvolle Produkte aus der Region\u201c, betont Heinrich Beck, Inhaber der B\u00e4ckerei BeckaBeck. \u201eMit dem Eiszeitbrot m\u00f6chten wir den Erhalt regionaler Rohstoffe f\u00f6rdern \u2013 EiszeitQuell passt als reines Mineralwasser hervorragend dazu.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Sph\u00e4re-Wissen<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Einzigartiges Eiszeitbrot aus reinen Zutaten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Eiszeitbrot wird aus urspr\u00fcnglichen Zutaten der Region hergestellt. Dabei werden nur vier Zutaten verwendet: Schw\u00e4bischer Alb-Weizen, EiszeitQuell, Hefe und Meersalz. Der aus alten Weizensorten gez\u00fcchtete Alb-Weizen wird von Bio-Landwirten auf der Alb unter \u00f6kologischen Bedingungen angebaut. Die Kulturpflanze der Alb ist sehr aromatisch und enth\u00e4lt wertvolle Inhaltsstoffe. So besitzt der Alb-Weizen ein h\u00f6heres Redoxpotenzial als andere Weizensorten. Diese F\u00e4higkeit, einen \u00dcberschuss an freien Radikalen im K\u00f6rper zu neutralisieren, ist wichtig, da freie Radikale heute verst\u00e4rkt durch Abgase und Pestizide entstehen und Zellsch\u00e4den verursachen k\u00f6nnen. Auch in der Verarbeitung unterscheidet sich Alb-Weizen von herk\u00f6mmlichem Weizen. Nach alter Backtradition ben\u00f6tigt der Teig lange Ruhe- und Reifezeiten. In der R\u00f6mersteiner M\u00fchle und B\u00e4ckerei von BeckaBeck wird der Alb-Weizen gemahlen und mit EiszeitQuell, Hefe und Meersalz schonend weiterverarbeitet. EiszeitQuell-Mineralwasser ist seit der Eiszeit unber\u00fchrt und darum au\u00dfergew\u00f6hnlich rein. Sein Quellvorkommen entstand gegen Ende der letzten Eiszeit am Fu\u00dfe der Schw\u00e4bischen Alb. Vor \u00fcber 10.000 Jahren wurde es durch eine geologische Besonderheit vom oberfl\u00e4chennahen Wasserkreislauf abgeschirmt. So ist das eiszeitliche Wasserreservoir auch heute vor s\u00e4mtlichen Einfl\u00fcssen unserer modernen Zivilisation gesch\u00fctzt. EiszeitQuell-Mineralwasser wird mit \u00e4u\u00dferster Sorgfalt aus 400 Metern Tiefe gef\u00f6rdert und am Quellort abgef\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00dcber Romina Mineralbrunnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Romina Mineralbrunnen GmbH und Co. KG mit Sitz in Reutlingen-Rommelsbach f\u00fcllt und vertreibt Mineralwasser sowie Erfrischungsgetr\u00e4nke in PET und Glas vornehmlich in Baden-W\u00fcrttemberg. EiszeitQuell, die Premium-Marke von Romina, verzeichnet seit der Einf\u00fchrung des neuen Markennamens im Jahr 2000 ein Markenwachstum von rund 300 Prozent. Die Marke SilberBrunnen wird seit den 80er Jahren gef\u00f6rdert und steht f\u00fcr Qualit\u00e4t zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis. 2011 erwirtschaftete Romina Mineralbrunnen einen Umsatz von \u00fcber 27,7 Millionen Euro. Das Unternehmen besch\u00e4ftigt aktuell 100 Mitarbeiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00dcber BeckaBeck<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">BeckaBeck wurde 1962 von B\u00e4ckermeister Valentin Beck in Bad Urach gegr\u00fcndet. Das Unternehmen, dessen Hauptsitz und Backstube sich in R\u00f6merstein auf der Schw\u00e4bischen Alb befinden, verbindet Handwerkstradition mit innovativem Denken. Inhaber Heinrich Beck setzt sich vor allem f\u00fcr hochwertige, regionale Produkte und urspr\u00fcngliche Rohstoffe ein. So unterst\u00fctzt BeckaBeck beispielsweise die Initiative \u201eSchw\u00e4bischer Alb-Dinkel\u201c. Neben sechs Filialen betreibt BeckaBeck auch sieben Caf\u00e9s in Bad Urach, Dettingen, Blaubeuren, M\u00fcnsingen und Laichingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Engagement f\u00fcr nachhaltige Produktion und den Erhalt regionaler Rohstoffe EiszeitQuell und BeckaBeck pr\u00e4sentieren das Eiszeitbrot Reutlingen\/R\u00f6merstein, 14. M\u00e4rz 2012. Heinrich Beck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von BeckaBeck, engagiert sich seit vielen Jahren f\u00fcr den Anbau urspr\u00fcnglicher Getreidesorten. 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