{"id":6016,"date":"2018-12-25T05:58:30","date_gmt":"2018-12-25T04:58:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6016"},"modified":"2018-12-19T11:21:33","modified_gmt":"2018-12-19T10:21:33","slug":"absturz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6016","title":{"rendered":"Absturz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>Geschichte &amp; Orte:\u00a0Drama von Seeburg<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am Uhenfels, oberhalb von Seeburg fand man den Flugzeugrumpf. Das leidvolle Schicksal der Bomberbesatzung anno 1944 stiftet heute Frieden, mahnt und kn\u00fcpft tiefe V\u00f6lkerfreundschaften.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>PDF-Download:\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Drama_von_Seeburg.pdf\" target=\"_blank\">Print-Artikel runterladen<\/a><\/em><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Elring_Klinger_SPHAERE.pdf\" target=\"_blank\"><!--more--><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6018\" title=\"Flugzeug_Bundesarchiv_Bild141-2716CC-BY-SA\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Flugzeug_Bundesarchiv_Bild141-2716CC-BY-SA.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Flugzeug_Bundesarchiv_Bild141-2716CC-BY-SA.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Flugzeug_Bundesarchiv_Bild141-2716CC-BY-SA-160x112.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Flugzeug_Bundesarchiv_Bild141-2716CC-BY-SA-140x98.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/>\u00a0<span style=\"color: #888888;\"><em>Flugzeugfoto: Bundesarchiv, Bild 141-2716 &#8211; CC-BY-SA<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">W\u00e4hrend des entfesselten Wahnsinns des Zweiten Weltkrieges starben die Metropolen Deutschlands im Feuersturm. Auch d\u00fcnn besiedelte Gebiete wie die Schw\u00e4bische Alb blieben nicht von den Traumata des Bombenkrieges verschont.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sp\u00e4tere Generationen finden Trost und Mahnung im Wirken von Menschen, wie dem (leider verstorbenen) G\u00e4chinger Fritz Gro\u00df und dem pensionierten M\u00fcnsinger Volkshochschulleiter Otmar Gott\u00aderbarm, die mit menschlichen Ges\u00adten und unerm\u00fcdlichem Nachforschen Erinnerungen bewahren und wertvolle Beitr\u00e4ge zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung liefern.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Man schrieb den 26. Februar 1944, als die Stadt Augsburg ins Visier der Royal Air Force geriet. Etwa 800 Menschen fanden den Tod, 90000 verloren ihre Heimstatt, unersetzliche Kulturdenkm\u00e4ler der Fuggerstadt zerfielen. Auch \u00fcber der Schw\u00e4bischen Alb war in jener kristallklaren Nacht stundenlang Proppellerdr\u00f6hnen zu h\u00f6ren. Eine Mischung aus Staunen und Furcht hatte den zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Fritz Gro\u00df in G\u00e4chingen ins Freie getrieben. Pl\u00f6tzlich schmerzte ein raumf\u00fcllendes Sausen seine Ohren. Fritz sah bunte Feuerschlangen wie von einer Silvesterrakete am Himmel. Es folgte ein schrecklicher Knall, dann herrschte Totenstille. Der Junge ahnte, dass er eine Trag\u00f6die erlebt hatte. Was genau geschehen war, erfuhr er erst Jahre sp\u00e4ter.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der vierstrahlige Lancester Bomber D791 der Alliierten wurde von deutschen Nachtj\u00e4gern angegriffen. Das Flugzeug mit sieben Mann Besatzung war Teil des 594 Maschinen starken Bomber\u00adschwarms, der gegen Augsburg flog. Die Lancester versuchte die Flucht in Richtung der heutigen Biosph\u00e4ren-Alb. Ein Treffer hatte die Tragfl\u00e4che in Brand gesetzt. Durch Sturzflug von 6000 auf 4000 Meter versuchte der Pilot, die Flammen zu ersticken. So erkl\u00e4rt sich das sausende Ger\u00e4usch, das Fritz Gro\u00df geh\u00f6rt hatte. Es war zu sp\u00e4t, die Lancester explodierte am Himmel. Am Ortsrand von Riet\u00adheim prasselten erste Tr\u00fcmmer zu Boden. Am Uhenfels oberhalb von Seeburg fand man gro\u00dfe Teile des Rumpfes. F\u00fcnf Tote lagen in der N\u00e4he des Wracks, der Sechste, so erz\u00e4hlte man sich auf der Alb, soll unter dem Uhenfels sterbend seinen Namen in die Rinde eines Baumes geritzt und sich damit ein eigenes Grabmal geschaffen haben. Nur einer der M\u00e4nner konnte sich mit dem Fallschirm retten und wurde am Morgen bei Riet\u00adheim von Dorfwachen gefangen genommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vierzehn Jahre waren vergangen, das Wirtschaftswunder belebte die junge Bundesrepublik, als Fritz Gro\u00df, inzwischen Mitarbeiter einer Uracher Baufirma, Renovierungsarbeiten im \u201eSchl\u00f6ssle&#8220; am Uhenfels durchzuf\u00fchren hatte. Er erz\u00e4hlte seinem Kollegen vom brennenden Flugzeug, das er als Junge am Himmel gesehen hatte. In der Mittagspause durchst\u00f6berten sie die Ungl\u00fccksstelle. Tats\u00e4chlich fand Fritz Gro\u00df einen Ring im Laub. \u201eAlius alia via ad astra ascendit&#8220; (lat. \u201ejeder findet seinen eigenen Weg zu den Sternen&#8220;) stand darauf. Bis 2006, also ganze 48 Jahre lang, blieb der Ring bei Fritz Gro\u00df. Verschiedene Anfragen, etwa beim Roten Kreuz, halfen ihm nicht, seinen wahren Besitzer zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein gemeinsamer Bekannter machte schlie\u00dflich Otmar Gott\u00aderbarm auf Fritz Gro\u00df aufmerksam. Gotterbarm, Realschullehrer, Volkshochschulleiter und weit gereister Sprachenlehrer, hatte, angeregt durch ein Absturzereignis im heimischen Lautertal, das Forschen \u00fcber den Luftkrieg zu seiner Passion gemacht. Neben Vortr\u00e4gen und Zeitungsartikeln entstand die inzwischen vergriffene Publikation \u201eAls die Feinde vom Himmel fielen&#8220; (f\u00fcr 2013 plant Gott\u00aderbarm eine <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=7271\">Neuver\u00f6ffentlichung<\/a>).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gro\u00df zeigte Gotterbarm den Ring. Dieser bat seinen Sohn im Internet zu recherchieren. Die lateinische Inschrift des Ringes, die den Lehrer Gotterbarm an eine Bildungseinrichtung denken lie\u00df, und die Gravur \u201eWestdale&#8220; f\u00fchrten auf die richtige Spur: Es war ein Schulring der Westdale Secondary School in Hamilton\/Kanada. Der folgende E-Mail-Austausch Gotterbarms mit den Rektoren der Schule brachte vollends Klarheit: Der Ring hatte Cyril F. Ridgers geh\u00f6rt, dem 27-j\u00e4hrig gefallenen Navigator von Flugzeug D791, einstmals Absolvent der Westdale Secondary School.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Aktion, die Otmar Gotterbarm nun einf\u00e4delte, wird vielen unvergesslich bleiben. Eine geplante Europareise der Westdale Secondary School im Sommer 2006 wurde um die Stationen Bad Urach und Seeburg erweitert. Junge Kanadier sa\u00dfen Seite an Seite mit Sch\u00fclern des Uracher Graf-Eberhardt-Gymnasiums, als Fritz Gro\u00df dem Neffen von Cyril F. Ridgers feierlich den Schulring seines Onkels \u00fcbergab. Im G\u00e4stebuch, das heute in der Ortsverwaltung Seeburg bei Ortsvorsteherin Uthe Scheckel einzusehen ist, gaben Kanadier und Deutsche ihrer Ergriffenheit Ausdruck. Sie hatten sich vergegenw\u00e4rtigt, dass Freiheit und Frieden nicht selbstverst\u00e4ndlich sind, sondern ein seltenes Gut, das immer wieder neu erarbeitet werden muss. Daneben beeindruckt auch der Eintrag von Fritz Gro\u00df: \u201eIch bin dankbar, dass ich bei dieser ergreifenden Feierstunde mit der Ring\u00fcbergabe auch einen Teil zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beitragen konnte.&#8220; Nachtr\u00e4glich korrigierte er: Aus \u201eeinen Teil zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8220; wurde \u201eeinen kleinen Teil zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8220;. Nichts adelt Fritz Gro\u00df so sehr, wie diese Verbesserung. Menschen, die so ihr Ego zur\u00fcckstellen, um bescheiden einer Sache zu dienen, sind sehr selten geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Geste der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung schlug hohe mediale Wellen, vor allem im fernen Kanada. Der Hamilton Spectator berichtete ausf\u00fchrlichst in Printausgaben und Internet. Ein Kamerateam des gro\u00dfen TV-Senders CBC kam \u00fcber den Atlantik, berichtete \u00fcber die Feierstunde und filmte auch, wie Otmar Gotterbarm die kanadischen Sch\u00fcler \u00fcber das Ungl\u00fccksgebiet f\u00fchrte. Durch seine unerm\u00fcdliche Recherche erfuhren auch die Angeh\u00f6rigen der f\u00fcnf anderen Toten, wo diese verschollen waren. Bislang hatte die d\u00fcnne offizielle Auskunft gehei\u00dfen: \u201eMissed over enemies country&#8220; (\u201evermisst \u00fcber Feindesland&#8220;).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Gemeinde Rietheim enth\u00fcllte 2010 eine Gedenktafel zur Mahnung und Erinnerung an die menschliche Trag\u00f6die, die den Fliegern das Leben kostete und den Ort an den Rand einer Katastrophe gebracht hatte. Sie steht im Gewann \u201eSchwede&#8220; mit Blick \u00fcber das komplette Unfallgebiet. 2011 folgte die Gedenktafel der Gemeinde Seeburg mit den Namen der sechs verungl\u00fcckten Soldaten am frequentierten Wan\u00adderweg zum Ermsursprung, direkt unter dem Fundort des Wracks (GPS-Tour: QR-Code unten).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Schulring von Cyril F. Ridgers ist heute in einer Vitrine der Westdale Secondary School in Hamilton\/Ontario ausgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Von Marco Heinz<\/em><\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #800000;\">Seeburg: Dieses Albd\u00f6rflein ist einen Ausflug wert<\/span><\/h2>\n<div id=\"attachment_6017\" style=\"width: 118px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6017\" class=\"size-medium wp-image-6017\" title=\"seeburg_84FB5610\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/seeburg_84FB5610-108x160.jpg\" alt=\"\" width=\"108\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/seeburg_84FB5610-108x160.jpg 108w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/seeburg_84FB5610-94x140.jpg 94w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/seeburg_84FB5610.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><p id=\"caption-attachment-6017\" class=\"wp-caption-text\">Die Seeburger Johanneskirche war erstmals 770 nach Christus erw\u00e4hnt.<\/p><\/div>\n<p>Die 300 Seelengemeinde lag einst tats\u00e4chlich an einem Natursee \u2013 vor 1800. Man hatte einfach einen Ablauf gegraben. Der sogenannte Schick\u00adhardt-Stollen kann heute noch besichtigt werden. Das Dorf duckt sich malerisch zwischen den steilen Hangflanken von insgesamt vier Talausl\u00e4ufern. Weitl\u00e4ufig wie ein Spinnennetz verankert sich der Ort in allen Himmelsrichtungen. Mehr Infos siehe QR-Code.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>PDF-Download:\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Drama_von_Seeburg.pdf\" target=\"_blank\">Print-Artikel runterladen<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Printausgabe: Sph\u00e4re 3\/2012, Seite 32<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=506\" target=\"_blank\">Seeburg-Infos und GPS-Wandern &gt;&gt;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=7271\">Buchbeschsprechung:<\/a> Otmar Gotterbarm &#8222;Die Abgest\u00fcrzten&#8220; 263 Seiten ISBN 978-3-87336-941-2 Gerhard Hess Verlag, 21.90 Euro<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte &amp; Orte:\u00a0Drama von Seeburg Am Uhenfels, oberhalb von Seeburg fand man den Flugzeugrumpf. 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