{"id":608,"date":"2007-06-26T17:01:59","date_gmt":"2007-06-26T15:01:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=608"},"modified":"2010-11-24T17:07:32","modified_gmt":"2010-11-24T16:07:32","slug":"happy-end-im-ermstal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=608","title":{"rendered":"Happy End im Ermstal"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Dettingen an der Erms nun doch im Biosph\u00e4rengebiet<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>26. Juni 2007<\/strong>: Was lange w\u00e4hrt wird endlich gut. Dettingen an der Erms ist nun offiziell die 30. Biosph\u00e4rengemeinde. Mit zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen entschied<br \/>\nsich der Dettinger Gemeinderat in seiner Sitzung am 21. Juni nun doch daf\u00fcr dem geplanten Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb beizutreten.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Laut Hauptamtsleiter Stefan W\u00f6rner war die Stimmung in allen drei Fraktionen klar pro Biosph\u00e4rengebiet. W\u00e4hrend der Beitritt letztes Jahr aufgrund einer fehlenden Kernzone scheiterte, bringt Dettingen nun an der Grenze zur Gemeinde Metzingen im S\u00fcdwesten seiner Gemarkung 30 Hektar Wald als Kernzone mit ein. \u201eAllerdings\u201c, so betont W\u00f6rner, \u201eh\u00e4tte der Beitritt auch schon letztes Jahr erfolgen k\u00f6nnen\u201c. Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse \u00fcber die Notwendigkeit einer Kernzone zwischen der offiziellen Seite und der Gemeinde h\u00e4tten dies leider verhindert. Hintergr\u00fcnde dazu unten &#8230;&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Dettingen an der Erms ist doch nicht in der Biosph\u00e4re dabei<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #cc6600;\">Wir wurden rausgekickt<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/hillert.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"65\" height=\"90\" align=\"right\" \/>22. 12. 2006<\/strong>: \u201eWir wurden rausgekickt\u201c, macht B\u00fcrgermeister Hillert seiner Entt\u00e4uschung \u00fcber den ungl\u00fccklichen Verlauf der Beitrittsverhandlungen Luft. Am 14. Dezember informierte der B\u00fcrgermeister die Gemeinder\u00e4te, dass die Gemeinde ohne Kernzone am H\u00f6rnle nicht erw\u00fcnscht ist. Dabei schien Ende Oktober der Beitritt nur noch als reine Formsache.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Gemeinde Dettingen und seine B\u00fcrgervertreter geh\u00f6rten schon seit Anfang des Jahres zu den Gemeinden, mit einer ordentlichen Portion Skepsis. \u201eWir sind nicht gegen das Biosph\u00e4rengebiet\u201c, erl\u00e4utert B\u00fcrgermeister Michael Hillert im Interview mit SPH\u00c4RE, \u201ees ist die Verfahrensweise seitens des Regierungspr\u00e4sidiums, die uns eine Teilnahme nicht m\u00f6glich gemacht hat\u201c, fasst Dettingens Gemeindeoberhaupt die neue Wendung zusammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Erst Nein, dann Ja, dann wieder Nein? Was auf den ersten Blick wankelm\u00fctig wirkt, ist ein demokratischer Prozess der Mehrheitsfindung. Denn: Die Skepsis der Gemeinde wurde schon durch das \u201eundemokratische Verfahren\u201c bei der Ausweisung von FFH-Schutzgebieten (<strong>F<\/strong>auna-<strong>F<\/strong>lora-<strong>H<\/strong>abitat) gen\u00e4hrt, bei der die Gemeinden nur wenig Mitspracherecht hatten. Auch hatte Hillert und seine Ratskollegen die von oben auferlegte Umsetzung der Vogelschutzrichtlinie in schlechter Erinnerung. Und pl\u00f6tzlich stand Ende 2005 der Beitritt zur Biosph\u00e4re zur Diskussion. In Dettingen war dies daher schon von Anfang an kein Thema f\u00fcr Mehrheiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/Dettingen.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"96\" height=\"142\" align=\"right\" \/><\/strong>\u201eDen Leuten wurde es zuviel, die Aussage der B\u00fcrger lautete klar: \u201eDas wollen wir nicht\u201c, skizziert B\u00fcrgermeister Hillert die Stimmung damals in der Bev\u00f6lkerung. Im Verwaltungsausschuss kam daher als Antwort auf die Frage nach einem Beitritt ins geplante Biosph\u00e4rengebiet eine klares \u201eNein\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Mai 2006, unter dem neuen Regierungspr\u00e4sidenten Hermann Strampfer, kam Bewegung in die Diskussion: \u201eUnter welchen Bedingungen k\u00f6nntet ihr mitmachen\u201c, erinnert sich Hillert an die erste Ann\u00e4herung. Im Gespr\u00e4ch wurde der neue Gedanke der Urbanit\u00e4t als Alleinstellungsmerkmal f\u00fcr die thematische Ausrichtung der Biosph\u00e4re erstmals erw\u00e4hnt. Das gefiel Hillert. Noch mehr gefiel die Zusicherung im Oktober von Dr. Wolf Hammann, der die Entstehung des Biosph\u00e4rengebietes federf\u00fchrend lenkt, \u201edass Dettingen keine Kernzonen ausweisen m\u00fcsse\u201c, schildert Hillert den Verlauf der Verhandlungen. Als Ausgleich daf\u00fcr war Dettingen einverstanden, dass die Gemeinde sich st\u00e4rker an den Kosten der Biosph\u00e4re beteiligen werde als andere.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unter diesen Voraussetzungen geht Gemeindevater Hillert auf seine B\u00fcrger zu und kann sie beruhigen: Es kommen keine neuen Einschr\u00e4nkungen dazu. Der Gemeinderat stimmt vor diesem Hintergrund f\u00fcr die Teilnahme am Biosph\u00e4rengebiet am 26. 10. 2006 zu. \u201eIch habe viele Anrufe von B\u00fcrgern bekommen, ob dieser Entschluss denn tats\u00e4chlich sinnvoll gewesen w\u00e4re. Ob da nicht noch irgendwelche versteckte Auflagen auf sie zukommen w\u00fcrden\u201c, schildet Hillert der Redaktion SPH\u00c4RE. Mit dieser Zusage des Regierungspr\u00e4sidiums aber konnte Hillert diese Sorgen beruhigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eDoch am 7. 12. 2006 erkl\u00e4rte das Regierungspr\u00e4sidium durch Dr. Hammann, dass Dettingen drau\u00dfen sei\u201c, so schildert Hillert, \u201ewenn es die Ausweisung von Kernzonen am H\u00f6rnle nicht akzeptiere. Missverst\u00e4ndniss oder Taktik? \u201eF\u00fcr eine solche Zusage war ich weder autorisiert, noch konnte ich das Vertrauen der B\u00fcrger aufs Spiel setzen\u201c, erl\u00e4utert Hillert seinen Handlungsspielraum. Denn der vom Gemeinderat gefasste Beitrittsbeschluss stand unter anderen Vorzeichen. Hillert bedauert, dass f\u00fcr seine Gemeinde nun keine M\u00f6glichkeit besteht, am Biosph\u00e4rengebiet teilzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eMit dem &#8218;H\u00f6rnle&#8216; als Kernzone habe ich kein Problem und warscheinlich auch nicht die R\u00e4te. Es geht mir auch nicht um die Sache des Biosph\u00e4rengebietes, sondern um das Verfahren\u201c, bringt Hillert die Gef\u00fchlslage der Gemeinde auf den Punkt. Er erg\u00e4nzt: \u201eAuch wenn wir nicht dabei sind, sind wir deshalb gegen\u00fcber dem Biosph\u00e4rengebiet unbedingt positiv eingestellt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am 14.12.2006, machte diese Hiobsbotschaft dann die Runde, an jenem Tag, an dem Hillert den Gemeinderat lediglich dar\u00fcber informierte, dass er die vom Regierungspr\u00e4sidium am 7. 12. gestellten Forderungen nicht erf\u00fcllen konnte und ohne Gemeinderatsbeschluss auch nicht erf\u00fcllen durfte und daher die Gemeinde deshalb nicht mehr als Mitglied der Biosph\u00e4rengemeinschaft gef\u00fchrt wird. \u201eEine Beschlussfassung hat dazu nicht stattgefunden\u201c, betont Hillert. Hillert fasst seine Sicht der Dinge zusammen: \u201eIm Klartext \u2013 Dettingen wurde nicht weiter ber\u00fccksichtigt, weil es keine Kernzonen ausweisen wollte, denn die Gemeinde hatte lediglich den politischen Wunsch ge\u00e4u\u00dfert auf der am 7. 12. vom RP akzeptierten Basis (ohne Kernzone) Mitglied zu werden.\u201c Er betont: \u201eDie Gemeinde Dettingen hat keinen Beschluss gefasst, wieder auszutreten, sondern wir wurden rausgekickt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Interview: B\u00fcrgermeister Gerrit Elser erl\u00e4utert Sonnenb\u00fchler Standpunkt zum Biosph\u00e4rengebiet<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #cc6600;\">Eine geschlossen starke, einheitliche Struktur f\u00fcr die Alb<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>25.10.2006:<\/strong> Die von der UNESCO geforderte Mindestgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das Biosph\u00e4rengebiet auf der Schw\u00e4bischen Alb wurde l\u00e4ngst erreicht. Dennoch ist der Prozess um den Beitritt weiterer Gebiete noch lange nicht abgeschlossen. Auch f\u00fcr die Gemeinde Sonnenb\u00fchl mit den Teilorten Erpfingen, Genkingen, Undingen und Willmandingen steht die Entscheidung noch aus. \u201eSph\u00e4re\u201c sprach mit Sonnenb\u00fchls B\u00fcrgermeister Gerrit Elser. In einem Kurzinterview erl\u00e4uterte er den Standpunkt seiner Gemeinde zum geplanten Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/media_onlinenews\/G%20Elser%20(2).jpg\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"125\" height=\"204\" align=\"right\" \/>SPH\u00c4RE: <\/strong>Sonnenb\u00fchl ist bisher noch nicht Teil des Biosph\u00e4rengebiets. K\u00f6nnen Sie kurz erkl\u00e4ren, warum?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Elser:<\/strong><em> <\/em>Grunds\u00e4tzlich sind wir sehr interessiert am Vorhaben Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb. Bisher reichte die einheitliche Gebietskulisse aber noch nicht bis Sonnenb\u00fchl. Da f\u00fcr unsere Gemeinde kein direkter Anschluss an das definierte Gebiet mit den teilnehmenden Regionen gegeben war, war der Beitritt f\u00fcr uns zun\u00e4chst einmal kein Thema.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE:<em> <\/em><\/strong>Denken Sie nun \u00fcber einen Beitritt nach?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Elser: <\/strong>Inzwischen beteiligen sich auch die Gemeinden Pfullingen, Lichtenstein und St. Johann definitiv am Biosph\u00e4rengebiet. Damit ist f\u00fcr uns der eben angesprochene direkte Anschluss gegeben, und wir werden uns sehr bald Gedanken zu diesem Thema machen. Auch f\u00fcr Sonnenb\u00fchl gilt, bei diesem Projekt am Ball zu bleiben, um auf der Alb eine geschlossen starke, einheitliche Struktur zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE:<em> <\/em><\/strong>Wie sch\u00e4tzen Sie pers\u00f6nlich die M\u00f6glichkeiten des Biosph\u00e4rengebiets f\u00fcr die Region ein?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Elser:<\/strong><em> <\/em>Ich denke, im Bereich Marketing l\u00e4sst sich hier vor allem f\u00fcr den Bereich Tourismus viel bewegen. Den beteiligten Gemeinden bieten sich hier sicherlich viele interessante M\u00f6glichkeiten. Da aber die finanzielle Zusage der Landespolitik noch aussteht, ist schwer zu sagen, welche konkreten Ma\u00dfnahmen tats\u00e4chlich realisierbar sein werden. Trotzdem sehe ich ganz klar die Notwendigkeit, sich dem Thema zu \u00f6ffnen. Welche konkreten Chancen sich daraus ergeben, wird man erst im Laufe der Zeit sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE:<em> <\/em><\/strong>Welchen Standpunkt vertritt der Gemeinderat?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Elser:<em> <\/em><\/strong>Auch der Gemeinderat ist generell nicht abgeneigt. Das Thema ist aber noch nicht in der Beschlussfassung. Einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr ist, dass wir unseren Nachbargemeinden in dieser Frage nicht zuvorkommen und sie dadurch nicht unter Druck setzen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE:<em> <\/em><\/strong>Was w\u00fcrden Sie sich von den Akteuren, die die Anerkennung des Biosph\u00e4rengebiets momentan betreuen, w\u00fcnschen?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Elser:<em> <\/em><\/strong>Ich habe vor allem den einen, leicht verst\u00e4ndlichen Wunsch, dass zun\u00e4chst einmal die finanzielle Ebene gekl\u00e4rt werden sollte. Denn jedes Projekt ist nur so gut, wie die Finanzausstattung, die dahinter steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE:<em> <\/em><\/strong>Wir danken f\u00fcr das Interview.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Das Interview f\u00fchrte Christine Wolfangel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dettingen an der Erms nun doch im Biosph\u00e4rengebiet 26. Juni 2007: Was lange w\u00e4hrt wird endlich gut. Dettingen an der Erms ist nun offiziell die 30. Biosph\u00e4rengemeinde. Mit zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen entschied sich der Dettinger Gemeinderat in seiner Sitzung am 21. 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