{"id":615,"date":"2007-06-15T17:27:53","date_gmt":"2007-06-15T15:27:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=615"},"modified":"2010-11-24T17:35:02","modified_gmt":"2010-11-24T16:35:02","slug":"hangeln-von-baum-zu-baum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=615","title":{"rendered":"Hangeln von Baum zu Baum"},"content":{"rendered":"<p><em>Kletterwald in Laichingen er\u00f6ffnet<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><em><\/em><\/span><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><em><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><em><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><span style=\"color: #cc6600;\"><strong><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/em><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/em><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span>Laichingen<\/strong>: Eine der sch\u00f6nsten Kletterwald-Anlagen Deutschlands hat nun in Laichingen er\u00f6ffnet. Im Wald bei der Tiefenh\u00f6hle k\u00f6nnen sich Kletterfreunde an insgesamt 54 Elementen, die zu f\u00fcnf unterschiedlichen Parcours angeordnet sind, nach Herzenslust austoben.<!--more--><\/p>\n<p>Unter weit ausladenden, uralten Buchen f\u00fchrt der Weg vom Parkplatz an der Tiefenh\u00f6hle, vorbei am Spielplatz immer weiter in den Wald. Auf einer Lichtung erwartet den Besucher dann der eigentliche Eingang zum Kletterwald. 54 Elemente, die f\u00fcnf \u00a0Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden ergeben, warten auf mutige Besucher. Die Namen der Stationen wie Tarzansprung, Nepalbr\u00fccke, Affennetz oder Schlangennetz\u00a0 sprechen f\u00fcr sich.<br \/>\nInsgesamt 80 Klettergurte liegen bereit, das bedeutet, dass sich bis zu 80 Personen durch den Kletterwald, der auf 17000 Quadratmetern errichtet ist, bewegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst werden die Klettergurte angelegt, dann erfolgt die die Einweisung in die Klettertechniken. \u201eOhne Sicherung darf niemand ins Gel\u00e4nde\u201c stellt Roland Vetter, einer der beiden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer fest. Zu seinem Team geh\u00f6ren f\u00fcnf festangestellte Betreuer, an den Wochenenden stehen ihm bis zu zw\u00f6lf ausgebildete Aushilfskr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung. \u201eF\u00fcnf bis acht Betreuer sind immer vor Ort\u201c, meint er. Diese begleiten ihre Kletterer vom Boden aus durch die gew\u00e4hlten Strecken. Nach der Einweisung haben die Kletterer die Wahl zwischen vier weiteren Touren. Die F\u00fcnf bis Achtj\u00e4hrigen k\u00f6nnen sich im ersten Parcours \u201eSpa\u00df f\u00fcr Kinder\u201c versuchen. Da geht es zum Beispiel \u00fcber eine ziemlich wackelige Seilbr\u00fccke. F\u00fcr Kinder ab einer Gr\u00f6\u00dfe von 1,20 Metern und nat\u00fcrlich auch Jugendliche und Erwachsene geht es beim Fitnessparcours zur Sache. Schwankende Br\u00fccken gilt es zu \u00fcberwinden, an rasanten Seilbahnen h\u00e4ngend zwischen den B\u00e4umen hindurchzuflitzen. Ab einer K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 1,30 Metern darf der \u201eAbenteuerparcours\u201c beklettert werden. Ganz Mutige wagen sich auf die Risikostrecke. Je nach Schwierigkeitsgrad geht es immer weiter hinauf, doch das Schritt um Schritt. \u201eWir haben schon viele Besucher gehabt, die mit H\u00f6henangst gekommen und ohne wieder gegangen sind,\u201c erz\u00e4hlt Vetter.<\/p>\n<p>Der Laichinger Kletterwald geh\u00f6rt zu den Sch\u00f6nsten in ganz Deutschland. Er hat mit 60 Metern den l\u00e4ngsten Winkelweg, als Weg dient ein Stahlseil, das mit Metallwinkeln an zwei \u201aHandseilen\u2019 befestig ist. Mit dem der Plattform in 14,50 Meter H\u00f6he kann man auch in keinem anderen Kletterwald h\u00f6her hinaus als in dem auf der Alb. Mit der l\u00e4ngsten Seilbahn k\u00f6nnen die Besucher eine Strecke von 111 Metern \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Die Idee, einen Kletterwald zu bauen, hatte Roland Vetter im vergangenen Jahr beim Pfingsturlaub. \u201eAn der Talsperre P\u00f6hl bei Plauen im Vogtland steht der erste Kletterwald Deutschland\u201c, berichtet er. Der Gedanke, solch eine Attraktion auch in dieser Region zu installieren lie\u00df ihn nicht mehr los. Nach ersten Sondierungsgespr\u00e4chen ging alles Schlag auf Schlag. Im Oktober des vergangenen Jahres f\u00fchrte Vetter die ersten Gespr\u00e4che mit der Stadtverwaltung, im Januar folgte die Besprechung mit dem Architekten. Im Februar wurde das Baugesuch dem Bauausschuss vorgelegt, einen Monat sp\u00e4ter dem Gemeinderat. Im April haben Roland Vetter und sein Kollege Erhard Muerth den Pachtvertrag unterzeichnet, am n\u00e4chsten Tag war Baubeginn. Drei Wochen sp\u00e4ter der Kletterwald fertig. \u201eEs ging wahnsinnig schnell\u201c wundert sich Vetter r\u00fcckblickend.<\/p>\n<p>Klettern kann man in Laichingen schon seit gut vier Wochen. Die offizielle Einweihung fand gestern statt. Die Nachfrage sei riesengro\u00df, freut sich Vetter. Immerhin ist es die erste Anlage dieser Art in der Region. \u00a0Schulausfl\u00fcge w\u00fcrden in den Kletterwald gemacht, sogar Kindergeburtstage gefeiert.<br \/>\nZur Zeit werden die Sanit\u00e4rr\u00e4ume fertiggestellt, die beiden wei\u00dfen Container bekommen im Laufe des Jahres noch eine h\u00fcbsche Holzverkleidung. Einem Klettervergn\u00fcgen in Laichingen steht also nichts mehr im Wege.<\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<br \/>\nMitte Mai bis Ende November t\u00e4glich von 9.30 bis 19 Uhr.<br \/>\nWeitere Informationen im Internet unter:\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.kletterwald-laichingen.de\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #cc6600;\">www.kletterwald-laichingen.de<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kletterwald in Laichingen er\u00f6ffnet Laichingen: Eine der sch\u00f6nsten Kletterwald-Anlagen Deutschlands hat nun in Laichingen er\u00f6ffnet. 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