{"id":6572,"date":"2009-12-17T14:52:11","date_gmt":"2009-12-17T13:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6572"},"modified":"2012-12-17T15:03:16","modified_gmt":"2012-12-17T14:03:16","slug":"im-segelflug-uber-die-alb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6572","title":{"rendered":"Im Segelflug \u00fcber die Alb"},"content":{"rendered":"<p><em>Freizeit &amp; Sport: Die Alb gilt als Wiege des Segelflugs.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Kirchheimer T\u00fcftler entdeckte die Kr\u00e4fte der Thermik. Seine Entwicklung pr\u00e4gt bis heute die Welt und die Region.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6576\" title=\"segelflug_3BFW1404\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1404.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1404.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1404-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1404-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1404-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Vorbilder: Gleiten im Rhythmus der Natur. Dies ist\u00a0<\/em><em>Uli Schwenks Schl\u00fcssel f\u00fcr sportlichen Erfolg.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Fl\u00fcgel an Fl\u00fcgel mit einem Adler in d\u00fcnner Luft zu schweben, was f\u00fcr ein Traum \u2013 ein Menschheitstraum. Solch ein Erlebnis ist kaum einem Segelfliegerpiloten verg\u00f6nnt. Und doch gibt es jemanden, der sich auf Augenh\u00f6he mit diesem k\u00f6niglichen Greifvogel im Aufwind drehen durfte. Uli Schwenk (gro\u00dfes Foto). Noch heute blitzen die blauen Augen des M\u00fcnsiger Gesch\u00e4ftsmannes vor Ehrfurcht auf, wenn er an sein einmaliges Rendezvous der L\u00fcfte denkt.<br \/>\nIn 3000 Metern \u00fcber den \u00f6sterreichischen Alpen gleiten zwei Wesen lautlos durch die Luft. Zwei Meter und achtzig Spannweite gen\u00fcgen dem gefiederten Abk\u00f6mmling der Dinosaurier. Mindestens 15 Meter hochglanzpolierter glasfaserverst\u00e4rkter Kunststoff m\u00fcssen es sein, damit die Thermik die rund 500 Kilogramm schwere Einheit Maschine-Mensch in die Wolken treibt.<br \/>\nDer Homo sapiens stammt vom Affen ab, gefesselt an den Boden. Doch er denkt und lernt. Er kopiert die Experimente der Evolution und ist erfolgreich.<br \/>\nAuch Flieger Schwenk hat Erfolg, nicht nur die Modegesch\u00e4fte der Gebr\u00fcder in M\u00fcnsingen und Bad Urach z\u00e4hlen zu den ers ten Adressen, auch seine segelfliegerischen Qualit\u00e4ten sind gefragt. Weltweit. Der 48-j\u00e4hrige Sportsmann holte sich 2007 den Vizeweltmeistertitel im Grand-Prix in Neuseeland.<br \/>\nSein Erfolgsrezept: \u201eBeobachten. Man muss sich als Flieger im Rhythmus der Natur bewegen\u201c, philosophiert Schwenk. Tagesablauf, Sonnenstand \u2013 der analytische Blick des hageren 1,82 Meter gro\u00dfen Mannes saugt w\u00e4hrend seiner Fl\u00fcge \u00fcber die Schw\u00e4bische Alb jedes Detail dieser urigen Landschaft auf. R\u00fcbenacker, Getreidefeld, S\u00fcdhang oder Nordhang, Wald oder eine scharf abgegrenzte Lichtung \u2013 das bizarre Profil, die wechselnde Vegetation bieten nicht nur Auftrieb f\u00fcr die Entwicklung einer besonderen Tier-, Vogel- und Insektenwelt auf der Alb, sie bedeuten auch ungew\u00f6hnlichen Aufschwung f\u00fcr die Segler.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Temperaturdifferenzen von nur einem halben Grad katapultieren die lautlosen Piloten in die Wolken. Ein R\u00fcbenacker ist kalt, ein Getreidefeld von der Sonne hoch erhitzt. Und schon kreisen an dieser Stelle die modernen Zugv\u00f6gel in die H\u00f6he. Die Kapit\u00e4ne der L\u00fcfte heben aber nicht nur k\u00f6rperlich ab, sondern auch mental. \u201eUnd wieder schw\u00e4rmt der Vizeweltmeister: \u201eWissen Sie wie hoch die Schwalben fliegen?\u201c Haushoch, kirchturmhoch? Nein, Schwenk trifft diese kleinen Flugkameraden nicht selten in 3000 Meter H\u00f6he an. \u201eDer gigantische Sog, die brutale Energie unserer Sonne schleudert ein Meer von Insekten manchmal bis in die Stratosph\u00e4re\u201c, erkl\u00e4rt Schwenk, der diese flinken Flugk\u00fcnstler oft bei ihrem Mittags tisch bestaunt.<br \/>\n\u201eDoch\u201c, so wettert Schwenk und seine Miene wird ernst, \u201edieses Naturschauspiel der Kr\u00e4fte entlarvt auch fadenscheinige Umweltpolitik\u201c. Das sei doch ein Witz \u2013 die neuen Umweltplaketten f\u00fcr\u00b4s Auto. Ein Aufwind etwa \u00fcber Reutlingens Stadtautobahn rei\u00dft in einem Umkreis von bis zu einem Kilometer wie ein gigantischer Staubsauger den Dreck nach oben. Der Wind beschert den vermeintlich sauberen Umweltzonen in St\u00e4dten und der Biosph\u00e4re dicke Luft. \u201eUmweltschutz ist ein globales Problem\u201c, erg\u00e4nzt Schwenk, der mit seinen bislang 6000 Lebensflugstunden schon lange den Tellerrand der Schw\u00e4bischen Alb \u00fcberblickt.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: normal; font-size: small;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6574\" title=\"segelflug_3BFW1344\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1344.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1344.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1344-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1344-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/segelflug_3BFW1344-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><em>Grenzenlos: Die ungew\u00f6hnliche Thermik \u00fcber dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz begeistert die M\u00fcnsinger Segelflieger. Trockener Boden, hei\u00dfe Steinriegel und das nach S\u00fcden abfallende H\u00fcgelgel\u00e4nde sorgen f\u00fcr gigantische Aufwindreihen.<\/em><\/span><\/p>\n<p>Doch abgehoben ist Schwenk trotz sportlicher Erfolge und erhabener Perspektive noch lange nicht. Ist Segelfliegen nicht ein elit\u00e4rer Sport? Nein. Im Gegenteil. Er sei vergleichsweise preiswert. Jugendliche k\u00f6nnten mit Eigen leistung wie Wartungsarbeiten ihren Sport selbst finanzieren. Eine echte Herausforderung f\u00fcr die Jungaktiven stellen die f\u00fcr den Flugbetrieb geforderten und m\u00f6glichen Qualifizierungskurse. \u201eNur ein Beispiel\u201c, schiebt der M\u00fcnsinger dazwischen. \u201eEin Passagierflug im Doppelsegler ist in M\u00fcnsingen schon ab 15 Euro zu haben. Eine Woche Fliegerlager f\u00fcr den Sportlernachwuchs kostet gar nur 250 Euro, inklusive Flugzeug, Kost und \u00dcbernachtung in einfachen Unterk\u00fcnften.\u201c Doch spartanische Lebensf\u00fchrung sind die Piloten gew\u00f6hnt. Das kinderwagenkleine Cockpit wird f\u00fcr WM-Teilnehmer zu einer Art zweiten Heimat. Eine Woche lang verbrachte auch Vizeweltmeister Schwenk unter der beengten Glaskuppel bis zu zehn Stunden am Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Doch ein Segelpilot kennt seine Grenzen und f\u00fchlt sich dennoch grenzenlos frei. Denn er gleitet mit dem Wind \u2013 Schwenk sogar schon mal in einem Rutsch von M\u00fcnsingen bis Polen. Der hartn\u00e4ckige Widerstand gegen Restriktionen und eine Portion schw\u00e4bischen T\u00fcftlergeist verdankt es die Alb, dass die Biosph\u00e4re 1928 das Wiegenlied des Segelflugs summte: Der Kirchheimer Wolf Hirth war es, der die Vorz\u00fcge der Alb f\u00fcr den Flug ohne Motor entdeckte. Die Alliierten hatten nach dem ersten Weltkrieg den Motorflug verboten. \u201eDer Wunsch der Menschen, in die Luft zu gehen, l\u00e4sst sich durch Vorschriften nicht ausbremsen\u201c, grinst Schwenk. Also hat Hirth eben den Flug ohne den Motor erfunden. Wie Schwenk hatte auch der Kirchheimer stets die Natur im Blick, beobachtete die ausschweifenden Schrauben der Milane. Hirth erkannte: Die schroffen Felsbr\u00fcche der Alb, der trockene Boden durch das Karstgestein erzeugen Aufwinde, die nicht nur die V\u00f6gel in den Himmel heben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hirth jedoch flog nicht nur, sondern baute die Segler selbst \u2013 sp\u00e4ter f\u00fcr die ganze Welt. Noch heute z\u00e4hlt der Nachfolgebetrieb Schempp-Hirth zu den drei bes ten Segelflugzeugbauern der Erde \u2013 und das nur einen fl\u00fcgelschlagweit entfernt von der westlichen Grenze der Biosph\u00e4re am Ende des Lenninger Tals.<br \/>\nDiese Tradition pr\u00e4gt bis heute die Schw\u00e4bische Alb. Elf Flugpl\u00e4tze sind mit der Albhochfl\u00e4che der Biosph\u00e4re verwachsen, wie die Horste der Bussarde in den Kronen der Buchen oder die Schwalbennester unter den Dachvorspr\u00fcngen von Bauernh\u00e4usern auf der Alb. Schwenks Verein in Dottingen z\u00e4hlt mit 60 Aktiven und 15 Seglern zum Mittelfeld, was die Gr\u00f6\u00dfe betrifft. Die Nummer eins der Flugpl\u00e4tze liegt auf dem \u00dcbersberg, hoch \u00fcber den Talsohlen Reutlingens.<br \/>\nDie lautlosen Meister der L\u00fcfte aber haben auch Neider. Manche gar sehen so etwas wie eine Kollisionsgefahr. Doch dar\u00fcber schmunzelt Schwenk und meint: \u201eTiere sind wie Menschen, sie lernen wie wir auch.\u201c Dabei denkt er an seine himmlischen Begegnungen mit Schwalben und Greifv\u00f6geln auf h\u00f6chsten Ebenen. Er beschreibt, wie spielerisch ihn die kleinen Insektenj\u00e4ger umkreisen, empfindet bei den gemeinsamen Steigfl\u00fcgen mit den gefiederten R\u00e4ubern etwas von deren Gl\u00fcck: \u201eDa oben in 3000 Metern gibt es f\u00fcr einen Adler nichts zu jagen, sie haben bei diesen Fl\u00fcgen einfach nur Spa\u00df\u201c, folgert Schwenk aus seinen Erlebnissen, wenn Bussarde und Habichte verspielt seinen Raumgleiter auf Augenh\u00f6he Fl\u00fcgel an Fl\u00fcgel begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><script type=\"text\/javascript\">\nvar flashvars1 ={\nautoplay:\"false\",\nflashId:\"1\",\nFKey:\"\",\nGalleryPath:\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/plugins\/oqey-gallery\",\nGalleryID:\"14-6572\",\nFirstRun:\"1\"\n};\nvar params1     = {bgcolor:\"#ffffff\", allowFullScreen:\"true\", wMode:\"transparent\"};\nvar attributes1 = {id: \"oqeygallery1\"};\nswfobject.embedSWF(\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/skins\/oqeymainsk\/oqeymainsk.swf\", \"flash_gal_1\", \"500\", \"300\", \"8.0.0\", \"\", flashvars1, params1, attributes1);\n<\/script>\n<div class=\"oqeytitle\">Freizeit: Segelflug<\/div><div id=\"flash_gal_1\" style=\"margin: 0 auto;\">\n<div class=\"oqeyslider\" style=\"background:#ffffff;border:thin solid #8dd3fb;\"><div class=\"oqey-slideshow cycle-slideshow1\"  data-cycle-loader=true data-cycle-progressive=\"#slides1\" data-cycle-manual-speed=\"500\" data-cycle-timeout=0 data-cycle-prev=\".prevControl1\" data-cycle-next=\".nextControl1\" data-cycle-slides=\">div,>img\"><span class=center><span class=\"prevControl prevControl1\"><\/span><span class=\"nextControl nextControl1\"><\/span><\/span><div class=\"oqeyincolumn\"><img decoding=\"async\" class=\"lazy1\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/galleries\/freizeit-segelflug\/galimg\/segelflug_img_0024.jpg\" title=\"\" style=\"max-width:100%;min-width:100%;height:auto;\"\/><\/div>\n<\/div><script id=\"slides1\" type=\"text\/cycle\" data-cycle-split=\"---\">\n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/galleries\/freizeit-segelflug\/galimg\/segelflug_3bfw1343.jpg\" title=\"\" style=\"max-width:100%;\"\/><\/div> --- \n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/galleries\/freizeit-segelflug\/galimg\/segelflug_3bfw1417.jpg\" title=\"\" style=\"max-width:100%;\"\/><\/div> --- \n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/galleries\/freizeit-segelflug\/galimg\/segelflug_3bfw1386.jpg\" title=\"\" style=\"max-width:100%;\"\/><\/div> --- \n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/oqey_gallery\/galleries\/freizeit-segelflug\/galimg\/segelflug_3bfw1344.jpg\" title=\"\" style=\"max-width:100%;\"\/><\/div> --- \n<\/script>\n<\/div>\n<\/div>\n<script type=\"text\/javascript\">\njQuery(document).ready(function(){\njQuery(\".cycle-slideshow1\").css(\"min-height\", (jQuery(\".cycle-slideshow1\").width()\/1.5));jQuery(\".cycle-slideshow1 div img\").css(\"max-height\", (jQuery(\".cycle-slideshow1\").width()\/1.5));jQuery(\".cycle-slideshow1\").cycle();\n});\njQuery(\".cycle-slideshow1\").on(\"cycle-before\", function( event, opts ) {\njQuery(\".cycle-slideshow1 div img\").css(\"max-height\", (jQuery(\".cycle-slideshow1\").width()\/1.5));});\n<\/script>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freizeit &#038; Sport: Die Alb gilt als Wiege des Segelflugs.<\/p>\n<p>Ein Kirchheimer T\u00fcftler entdeckte die Kr\u00e4fte der Thermik. 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