{"id":6773,"date":"2009-12-18T16:14:34","date_gmt":"2009-12-18T15:14:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6773"},"modified":"2012-12-18T17:46:45","modified_gmt":"2012-12-18T16:46:45","slug":"e-mobil-alb-testfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6773","title":{"rendered":"E-Mobil Alb-Testfahrt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>Testfahrt: Zu Energiethemen der Schw\u00e4bischen Alb<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb will Modell-Lebensraum werden, auch in Sachen Mobilit\u00e4t und Energiewende. Doch noch reiben sich unsere Autobauer den Schlaf aus den Augen. Die Bundes- und Landespolitik dagegen mutierte nach der Reaktorkatastrophe in Japan zu Fr\u00fchaufstehern. Aber haben deren Energiewende-Tr\u00e4ume das reale Leben erreicht? Sph\u00e4re betreibt Schlafforschung auf einer E-Auto-Testfahrt zu den Energiethemen der Schw\u00e4bischen Alb.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E_Mobil_Testfahrt_SPHAERE.pdf\" target=\"_blank\"><!--more--><\/a><\/em>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6774\" title=\"peugeot_3BFW1018\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/peugeot_3BFW1018.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/peugeot_3BFW1018.jpg 640w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/peugeot_3BFW1018-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/peugeot_3BFW1018-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/peugeot_3BFW1018-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Elektroauto Peugeot iOn:\u00a0Die Verbrauchsenergiekosten entsprechen theoretisch zwei Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Konkret: 3,47 Euro kostet der Strom bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 13,5 Kilowattstunden (kWh) \u00fcber 100 Kilometer. Eine Vollladung verbraucht 20kWh inklusive W\u00e4rmeverlust. Das reicht, sparsam gefahren, f\u00fcr 150 Kilometer.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Bohnen gedeihen bei manchem naturentfremdeten St\u00e4dter scheinbar in Dosen \u2013 so wie dort bisweilen der Strom aus der Wand zu kommen scheint. Wer in l\u00e4ndlichen Regionen aufw\u00e4chst, aber sieht, wie das Gem\u00fcse auf dem Feld erst bl\u00fcht, dann reift und geerntet wird. Ebenso wie er schnell begreift, dass alle Energie letztlich von der Sonne kommt. B\u00fcrger-Solaranlagen, Sonnend\u00e4cher, Wind- und Wasserkraftwerke begegnen den heranwachsenden Albb\u00fcrgern auf Schritt und Tritt. Das Bewusstsein f\u00fcr Kraft und Energie ist quasi in die Wiege gelegt. Opa, Oma, die ganze Familie s\u00e4gt und spaltet Brennholz. Und wenn dann der Schneesturm tobt, schleppen alle doppelt so viel Buchenscheite an den Ofen heran.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und dennoch scheint ein Elektroauto nur ein Thema f\u00fcr die Stadt zu sein \u2013 so zumindest suggerieren es die aktuellen E-Auto-Prospekte, die die neue Mobilit\u00e4t fotografisch fast ausschlie\u00dflich in futuristischer Metropolenkulisse pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr Sph\u00e4re ist dies Grund genug, mal ein E-Mobil genau da zu bewegen, woher die Kraft f\u00fcr dessen elektrischen Pulsschlag auch kommt: Begleiten Sie die Redaktion auf einer ungew\u00f6hnlichen Testfahrt \u00fcber die Alb, zu deren wichtigsten Energiethemen. \u2799\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5951\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW0865\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0865.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0865.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0865-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0865-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #888888;\">Nur nehmen, was die Sonne gibt:\u00a0Wind ist reine Sonnenenergie. Temperatur- und Luftdruckunterschiede wirbeln die Atmosph\u00e4re auf. Die erste Windm\u00fchle soll vor 1000 Jahren in Persien gestanden haben. Foto: Windkraftanlage Westerheim.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Erfahrung schafft Bewusstsein. Sie k\u00f6nnen noch so viel schw\u00e4rmen vom lautlosen Dahingleiten, von der unterbrechungsfreien Durchzugskraft, vom etwas reineren Umweltgewissen. Der Funke springt erst \u00fcber, wenn Sie selbst darin Platz nehmen \u2013 in diesem Falle im Peugeot iOn, einem \u00e4u\u00dferlich kleinen E-Mobil, das \u2013 sitzt man hinterm Lenkrad \u2013 eine Panoramaperspektive bietet auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens: auf die Zukunft.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unsere Kinder sollen ebenso unbeschwert durchatmen k\u00f6nnen, wie wir es tun. Dies aber scheint an Feinstaub-geschw\u00e4ngerter Luft, in einem CO2-\u00fcberhitzten Klima und mit einer von Kalorienbomben pulverisierten Kondition eher unwahrscheinlich. Oder doch nicht?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lautlos rollt unser Test-iOn an einen Zebrastreifen vor einer Grundschule heran. Achtlos sto\u00dfen M\u00fctter die Fahrzeugt\u00fcren auf. Sie h\u00f6ren den Peugeot nicht, sie sind auf Motorenger\u00e4usche programmiert. Radfahrer wissen aus Erfahrung, dass sie mangels L\u00e4rmkulisse f\u00fcr die anderen Verkehrsteilnehmer vorausschauend mitdenken m\u00fcssen. E-Mobil-Lenker m\u00fcssen das auch. Warum fahren nicht mehr Kinder mit dem Fahrrad zur Schule? Warum g\u00f6nnen Eltern ihren Sch\u00fctzlingen nicht das Abenteuer Schulweg? Ungeschickt sprintet ein etwas untersetzter Junge am iOn vorbei aufs Schultor zu. In der linken eine Getr\u00e4nket\u00fcte, in der rechten eine Milchschnitte. Was f\u00fcr eine Fr\u00fchst\u00fcckskultur. \u2799<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5952\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW0852\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0852.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0852.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0852-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0852-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #888888;\">Teller statt Tank:\u00a0Ein Zielkonflikt schwelt: Bauern fordern nur gerechten Lohn. Der Konsument aber zahlt f\u00fcr dessen Lebensmittel weniger als f\u00fcr ungebremste Mobilit\u00e4t. Folge: Monokulturen machen sich breit \u2013 auch im Biosph\u00e4renreservat. \u00a0 \u00a0 Foto: Maisfeld mit Sonnenblumenrandstreifen bei R\u00f6merstein.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Was hat dies mit dem Thema Energie zu tun? Sehr viel. Denn die ausgereifteste Entwicklung unter der Biosonne ist der effiziente und faszinierende \u201eMotor Mensch\u201c. Er l\u00e4uft Marathons und au\u00dfergew\u00f6hnliche Sportler auch mehr \u2013 und dies mit nur Obst und Gem\u00fcse im virtuellen Tank, den Glykogenspeichern. Der Mensch radelt 100 Kilometer und weiter, ohne \u00fcber Batteriekapazit\u00e4t zu sinnieren. Ein leckeres St\u00fcck Kuchen oder ein Energieriegel bringen auch das fernste Ziel in greifbare N\u00e4he. Doch wie Eingangs gesagt: Erfahrung schafft Bewusstsein \u2013 man muss es selbst erlebt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ebenso liefert erst der Praxistest die Einsicht, dass die mons\u00adtr\u00f6se Durchzugskraft dieses Kleinwagen-E-Motors dem Verbrennungsmotor um L\u00e4ngen \u00fcberlegen ist. Wohlgemerkt nur 67 PS (50 kW) bringen den iOn auf ein \u00f6konomisches Maximaltempo von 130 km\/h. Aber diese Leistung steht in jedem Drehzahlbereich ab 2500 bis 8000 U\/min zur Verf\u00fcgung. Bei Benzinbrennern steigt die Leistung langsam mit der Drehzahl an, die Maximalleistung kommt erst in der N\u00e4he des roten Bereichs zum Zuge. Doch Elektromotoren k\u00f6nnen noch mehr: Sie besitzen anders als die Ottomotoren ein beachtliches Drehmoment schon ab Drehzahl Null (iOn: max. 180 Nm bei 0 bis 2500 U\/min bei einem Gewicht von 1,195 Tonnen). Was hat das in der Praxis zu bedeuten? Bad Urachs Ortsschild an der B28-Rampe Richtung Ulm beendet erst weit im Anstieg die Tempo-50-Zone. Folge: LKWs und selbst Mittelklassewagen fehlt der Drehzahlschwung. Brav aber rollt der Peugeot mit exakt 50 km\/h hier den Hang hinauf (etwa 2500 Motorumdrehungen). Im R\u00fcckspiegel t\u00e4nzelt nerv\u00f6s der breite K\u00fchlergrill eines BMW. Mal sehen, was diese Steigung von einem beherzten Kick-Down noch \u00fcbrig l\u00e4sst. Das Gaspedal \u2013 oder hei\u00dft es Strompedal? \u2013 wird sanft ans Bodenblech gedr\u00fcckt. Kein R\u00f6hren oder angestrengtes Surren gibt dem Fahrer eine akustische R\u00fcckkopplung auf das, was jetzt kommt: Wie bei einem Flugzeugstart erh\u00f6ht sich der Druck der Lehne des sehr bequemen Peugeot-Sitzes auf den R\u00fccken des Fahrers. Immer noch \u2013 oder besser trotzdem \u2013 herrscht ge\u00adspens\u00adtische Stille, vielleicht etwas Reifensurren. Zeitgleich entfernt sich der m\u00e4chtige K\u00fchlergrill aus dem R\u00fcckspiegel. Muss der BMW-Lenker noch den richtigen Fahrgang finden? Kann es sein, dass dieses nur 1,48 Meter breite und 3,47 Meter kurze Auto am sportlichen Image dieser bajuwarischen Automarke kratzt? W\u00e4hrenddessen setzt der Permanent-Asynchron-Motor seinen Antritt ohne jegliche Schubunterbrechung fort. Der von Peugeot gemeinsam mit Mitsubishi entwickelte Motor dreht stufenlos an den beiden hinteren Antriebsr\u00e4dern, E-Motoren brauchen kein Schaltgetriebe. Schnell ist das Reisetempo erreicht, zu schnell f\u00fcr den BMW-Lenker, dessen Chromk\u00fchler nach diesen Schrecksekunden wieder im R\u00fcckspiegel formatf\u00fcllend und noch viel hektischer als zuvor an der Sonne blinkt. Pl\u00f6tzlich: Der Peugeot muss abbremsen, der Elektromotor wechselt in den Schiebebetrieb. Ein LKW auf Schleichfahrt staut Autos hinter sich auf. Im iOn schnellt der Stromzeiger auf \u201eCharge\u201c. Die Batterie wird immer dann aufgeladen, wenn der Motor den Schwung abbremst oder der Fahrer aufs Bremspedal dr\u00fcckt. Das schont auch die mechanischen Bremsen. Obwohl das Testfahrzeug schon 5000 Kilometer zur\u00fcckgelegt hat, zeigen die Scheiben und Bel\u00e4ge kaum Verschlei\u00df. Der BMW hingegen vernichtet in diesem Augenblick wertvolle Bewegungsenergie. W\u00e4rme, Bremsstaub, Scheibenabrieb und von daher regelm\u00e4\u00dfig kostspielige Reparaturen sind die Folge. Sp\u00e4testens alle 80000 Kilometer holt die Rechnung von 1000 Euro aufw\u00e4rts die Bleifu\u00dfkandidaten auf den Boden der Energietatsachen zur\u00fcck. Beim iOn dagegen schwebt die scheinbar begrenzte Akku-Laufzeit wie ein Schwert des Damokles \u00fcberm Schwaben-Gem\u00fct. Kostet doch ein neuer Batteriesatz 12000 bis 15000 Euro. Doch der H\u00e4ndler beruhigt: Die modernen Lithium-Ionen-Akkus seien heute ebenso zuverl\u00e4ssig und langlebig wie Verbrennungsmotoren. Dies leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass es bei E-Motortechnik gewisse Verschlei\u00dfquellen gar nicht gibt. Kein Auspuff, kein Vergaser oder elektronische Einspritzung, kein Luftfilter, kein \u00d6l, kein K\u00fchler und Schl\u00e4uche an denen Marder nagen k\u00f6nnten, keine Benzinpumpen und ganz wichtig: Keine unz\u00e4hligen Motorteile wie Ventile, Kolben, Ausgleichswellen, Kupplungsscheiben rotieren, reiben und verschlei\u00dfen, sondern fast ber\u00fchrungslos nur zu Spulen aufgewickelte Kupferkabel im unsichtbaren Kraftfeld des Elektromagnetismus. \u2799<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5955\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW0938\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0938.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0938.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0938-160x101.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW0938-140x88.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><em>Der Weg ist das Ziel:\u00a0Neue Stromtrassen m\u00fcssen die Windenergiezentren mit den Verbrauchern verbinden. Doch h\u00e4lt der Ausbau dieser Energiewege mit dem Zuwachs an Erzeugeranlagen nicht Schritt. Foto: 380 kV-H\u00f6chstspannungsleitung Laichingen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In unsichtbaren Kraftfeldern dreht sich auch das Reizthema Windenergie: Eine B\u00f6e sieht man nicht, wohl aber sp\u00fcrt man deren Wirkung. Im Herbst steigen Kinder\u00addrachen, gelbrote Buchenbl\u00e4tter wirbeln durch die klare Albluft. Die unsichtbare Kraft treibt aber auch megawattstarke Rotoren an, die, weil hoch am Horizont, Liebhaber des gewohnten Landschaftsbilds erz\u00fcrnen. Wie Henkersarme sollen diese massenweise Greifv\u00f6gel k\u00f6pfen, unglaublichen L\u00e4rm sagt man ihnen nach \u2013 auch hier in Auingen. \u201eH\u00f6ren Sie was?\u201c, fragte Mike M\u00fcnzing, M\u00fcnsingens B\u00fcrgermeister, beim Sph\u00e4re-Interview zum Thema B\u00fcrger-Windpark (<span style=\"color: #ff6600;\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6777\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #ff6600;\">siehe Audio-Interview<\/span><\/a><\/span>), \u201eoder finden Sie tote Tiere?\u201c Nein \u2013 aber Totenstille. Nur ein leichtes Flapp-Flapp mischte sich in das sp\u00e4tsommerliche S\u00e4useln der Bl\u00e4tter. Doch wer die Bohnen nur aus der Konserve kennt oder den Strom aus der Steckdose, h\u00e4lt sich ohnehin mehr an Emotionen, statt an Entscheidungen auf Grundlage von Fakten. Und Fakt ist, jene Kritiker bieten keine Alternativen. So setzen \u00d6ko-Hardliner auf die CO2-Schleuder Kohle, w\u00e4hrend Atom-Lobbyisten sich am (fast) ewig strahlenden Uran beharrlich klammern. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Emotionalisierung einer Technik an. Mit einem Kirchturm verbinden Menschen Heimat, Geborgenheit und gesellschaftliches Engagement. Da k\u00f6nnen die Glocken noch so laut in den Schlaf hinein dr\u00f6hnen \u2013 die positiven Gef\u00fchle \u00fcberwiegen. Das Image der segensreichen Windt\u00fcrme dagegen knickte in Baden-W\u00fcrttemberg vor den Kampagnen der Atom-Industrie ein. Folge: Weniger als ein Prozent Windenergie steckt im Schwabenstrom, der Bundesschnitt liegt bei acht. Auf der Alb stagnierte der Ausbau, Investoren wurden regelrecht gemobbt. Und das in einer Region, in der Deutschlands erstes Windrad rotierte. 1957 waren die Geislinger noch stolz auf ihr markantes Zeichen einer neuen Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Doch es kam anders. Das Ausbauprogramm Atomstrom war nicht zu stoppen. 30 Prozent Kernenergie im Strommix zur Grundlastabdeckung sind optimal, so die Lehrmeinung. Das L\u00e4ndle aber schie\u00dft mit heute \u00fcber 50 Prozent deutlich \u00fcbers Ziel hinaus. Erst seit Merkels Kehrtwende schimmern Baden-W\u00fcrttembergs Windr\u00e4der in einem neuen Glanz. Nun gilt es, sie wie die Kircht\u00fcrme in ein segenbringendes Licht zu r\u00fccken \u2013 der Zukunft zu Liebe.\u00a0\u2799<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5953\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW1040\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1040.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1040.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1040-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1040-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><em>Wasser ist Leben:\u00a0Wasser geh\u00f6rt zur Alb wie die H\u00f6hlen zu dessen Karstgestein. An vielen Fl\u00fcssen wird deren Energie genutzt. M\u00fcnsingens Wasserkraftwerk bei Seeburg (heute 95 Kilowatt) versorgte noch 1923 die ganze Stadt.\u00a0Foto: Pumpstation Enge im oberen Ermstal.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">M\u00fcnzing fokussierte von je her seine Spotlights auf regenerative Energien, auch schon in der Vor-Merkel-Wendezeit, als es wenig schick war, gegen Atomkraft anzudenken. Windr\u00e4der wollte man nicht und jene, die schon standen, w\u00fcnschte sich die Lokalpolitik nur allzu gern vom Acker. Dabei lagen die Vorz\u00fcge schon immer auf der Hand, ebenso wie man auch die Faszination Elektroauto schon sehr lange kannte. Schon vor der Erfindung von Carl Benz fuhr 1881 Ayrton &amp; Perrys Dreirad elektrisch \u2013 14 Kilometer schnell und mit einer stolzen Reichweite von 40 Kilometern. Erst 1888 unternahm Berta Benz die erste Benzin-Fernfahrt von Mannheim nach Pforzheim. Der Tank war seinerzeit schon in Wiesloch nach rund 30 Kilometern leer. Nur weil der Stadtapotheker mit Ligroin als Kraftstoff nachtankte, kam das Benzin-Auto nach \u00fcber 12 Stunden und 102 Kilometern ins Ziel.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">124 Jahre lang verteidigte der Benziner erfolgreich seine Pole Position, heute aber verschwand der K\u00fchlergrill an der Bad Uracher Steige im R\u00fcckspiegel des Peugeot iOn f\u00fcr einen Augenblick. Doch reicht m\u00f6glicherweise so ein Zeitfenster aus, um Erfahrung zu einem neuen Bewusstsein zu verdichten \u2013 so wie auch das Zeitfenster seit der UNESCO-Anerkennung des Biosph\u00e4renreservats das Denken auf der Alb beeinflusste. Man wird sich der universellen Zusammenh\u00e4nge bewusst.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf der Testfahrt \u00fcber Laichingen, vorbei am gro\u00dfen Biogas-Silo eines Landwirts, biegt der Peugeot auf die Stra\u00dfe nach Suppingen ein. Links ein Maisfeld, rechts die Sonnenblumen und kurz vor Suppingen blitzen die 21800 Photovoltaik-Module einer 1,6-MW-B\u00fcrgersolaranlage in der grellen Herbstsonne.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Alle Energie kommt von diesem, unserem hellen Stern. Der Mais w\u00e4chst via Photosynthese, er verwandelt Sonnenlicht in Biomasse. Diese wird in Biogasanlagen verg\u00e4rt \u2013 energiehaltige Gase entstehen. Das Gas wiederum treibt Motoren an, die mit Generatoren zur Stromerzeugung gekoppelt sind. Im Idealfall wird die Abw\u00e4rme der Motoren genutzt, um Geb\u00e4ude zu heizen. Auch in M\u00fcnsingen steht so eine Anlage beim Lindehof, Buttenhausen \u00fcber dem Lautertal. Dessen Abw\u00e4rme versorgt die Heizung der Lautertalschule.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vor sechs Jahren liefen im Landkreis Reutlingen 15 Biogasanlagen mit einer Anschlussleistung von 2430 Kilowatt. Heute sind schon 33 Anlagen in Betrieb mit einer Leistung von 10200 Kilowatt. Den Peugot freut\u00b4s, die Natur und besonders deren Artenvielfalt leidet. \u201eTeller statt Tank\u201c lauten Forderungen, die Energiepflanzen-Monokulturen f\u00fcrchten, falls noch mehr Bauern zu Energielandwirten mutieren. Noch 1999 z\u00e4hlte das Statistische Landesamt im Landkreis Reutlingen 1383 Hektar Silomais, heute hat sich die Anbaufl\u00e4che f\u00fcr Mais auf 3259 Hektar mehr als verdoppelt. Ein Zielkonflikt: Der Bauer kann von seinem Getreideacker f\u00fcr unser Brot oder als Futter f\u00fcr Milchk\u00fche und Schweine ohnehin nicht leben. F\u00fcr ein Liter Milch zahlt der sparsame Konsument nicht mal 49 Cent, f\u00fcr Superbenzin aber gut und gerne 1,70 Euro.\u00a0\u2799<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5958\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW1052\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1052.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1052.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1052-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1052-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><em>Licht mit wenig Schatten:\u00a0Allein in den drei Jahren 2007 bis 2010 hat sich die Anzahl der Photovoltaik-Anlagen in der Region Neckar-Alb vervierfacht. Einen Schub brachte auch die Finanzkrise, weil verunsicherte Sparer ihr Geld sicher anlegen wollten.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In diesem Spannungsfeld Naturschutz kontra Umweltschutz formuliert das f\u00fcr UNESCO-Anerkennung zust\u00e4ndige MAB-Nationalkomitee seine Vorstellung und Forderungen in Sachen Energiepolitik in Biosph\u00e4renreservaten. Das Positionspapier vom 5. September 2012 f\u00fchrt aus: \u201eDie 16 deutschen Biosph\u00e4renreservate mit einer Landesfl\u00e4che von 3,7 Prozent leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.\u201c Doch warnt das Komitee, dass eine ver\u00e4nderte Freifl\u00e4chennutzung, etwa durch Windkraft oder durch Monokulturen an Energiepflanzen zu erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen der \u00d6kosysteme und damit zu einem Qualit\u00e4tsverlust der Biosph\u00e4renreservate f\u00fchren kann (<span style=\"color: #ff6600;\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Positionspapier_EE_MAB-NK_120905.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #ff6600;\">siehe auch Langfassung<\/span><\/a><\/span>). Deshalb empfiehlt das MAB-Komitee zur nachhaltigen Nutzung von Biomasse in Biosph\u00e4renreservaten Anbau\u00adstanddards, wie beispielsweise mindestens dreigliedrige Fruchtfolge, kein Gr\u00fcnlandumbruch f\u00fcr neue Ackerfl\u00e4chen, Reduzierung von Stickstoffd\u00fcngung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch beim Thema Windkraft bezieht das Komitee klare Position und fordert: \u201eKern-und Pflegezonen der Biosph\u00e4renreservate sind vollst\u00e4ndig von der Windenergienutzung freizuhalten. In Entwicklungszonen ist die Windkraftnutzung bei Einhaltung hoher Standards m\u00f6glich.\u201c M\u00fcnsingens geplante B\u00fcrgerwindkraftanlage behindern diese Forderungen nicht, allerdings schm\u00e4lert das Positionspapier auch nicht die Vorbehalte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lautlos rollt der Test-Peugeot die Landstra\u00dfe hinab. Immer wieder schl\u00e4ngelt sich die Stra\u00dfe unter schweren 380 kV-Hochspannungsleitungen durch \u2013 sogenannten Stromautobahnen, von denen es alleine in Baden-W\u00fcrttemberg mehr als 3500 Kilometer gibt. Aber nicht gen\u00fcgend, so die Skeptiker, um die schiere Kraft der steifen Brisen an den K\u00fcsten im Norden an die F\u00f6rderb\u00e4nder des energiehungrigen S\u00fcdens zu lenken. Pl\u00f6tzlich: Nur noch 20 Kilometer im Stromtank. Jetzt schnell die Klimaanlage ausschalten. Rund 25 Prozent der Batterieladung gehen f\u00fcr Heizung oder K\u00fchlung verloren. An der Haushaltssteckdose w\u00e4re der Akku nach neun Stunden wieder voll. An Schnelllades\u00e4ulen oder am heimischen Starkstromanschluss (400 V \/ 125 A) w\u00e4re der iOn nach nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder fit. Aber zum Gl\u00fcck geht\u00b4s ja nachher noch bergab. Man muss sich erst noch daran gew\u00f6hnen, dass anders als beim Normalauto ein Streckenabschnitt nicht nur nichts kostet, sondern sogar Bonuskilometer schenkt. Erfahrung schafft eben Bewusstsein, in diesem Fall ein etwas reineres Umweltgewissen.<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/p>\n<h2><span style=\"color: #ff6600;\">Peugeot iOn<\/span><\/h2>\n<p><strong>Die Zukunft hat begonnen<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3023 alignnone\" title=\"stromstecker84FB6124\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/stromstecker84FB6124-160x107.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/stromstecker84FB6124-160x107.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/stromstecker84FB6124-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/stromstecker84FB6124.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>E-Mobilit\u00e4t k\u00f6nnte neben Klimaschutz mehr politische Unabh\u00e4ngigkeit von \u00d6l-exportierenden Staaten bedeuten \u2013 vielleicht auch mehr Frieden in der Welt?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einmal bitte volltanken<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6000 alignnone\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW1103\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1103-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1103-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1103-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1103.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Die Ladepistole einfach an die Haushaltssteckdose anschlie\u00dfen: Nach neun Stunden ist der Akku wieder voll. Ein Schnellladesystem schafft gar eine 80-Prozent-Aufladung in nur 30 Minuten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Au\u00dfen klein, innen gro\u00df<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5998 alignnone\" title=\"E-Mobil_Peugeot3BFW0876\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0876-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0876-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0876-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0876.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberraschend komfortabel gibt sich der Peugeot. Vier erwachsene Personen f\u00fchlen sich wohl im lichtdurchfluteten Innenraum. Klima-Anlage und Sitzheizung steigern das Befinden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Viel Platz im Heck<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5999 alignnone\" title=\"E-Mobil_Peugeot3BFW0924\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0924-160x106.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0924-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0924-140x93.jpg 140w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/E-Mobil_Peugeot3BFW0924.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Die R\u00fccksitze lassen sich umklappen. 330 Kilogramm inklusive Fahrer darf man zu laden. Das reicht f\u00fcr den Wocheneinkauf und sogar den Urlaub zu zweit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #ff6600;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Positionspapier_EE_MAB-NK_120905.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #ff6600;\">Positionspapier des f\u00fcr UNESCO-Anerkennung zust\u00e4ndige MAB-Nationalkomitee<\/span><\/a><\/strong><\/span>\u00a0Im Spannungsfeld Naturschutz kontra Umweltschutz formuliert das f\u00fcr UNESCO-Anerkennung zust\u00e4ndige MAB-Nationalkomitee seine Vorstellung und Forderungen in Sachen Energiepolitik in Biosph\u00e4renreservaten. Das Positionspapier vom 5. September 2012 f\u00fchrt aus: \u201eDie 16 deutschen Biosph\u00e4renreservate mit einer Landesfl\u00e4che von 3,7 Prozent leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.\u201c Doch warnt das Komitee, dass eine ver\u00e4nderte Freifl\u00e4chennutzung, etwa durch Windkraft oder durch Monokulturen an Energiepflanzen zu erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen der \u00d6kosysteme und damit zu einem Qualit\u00e4tsverlust der Biosph\u00e4renreservate f\u00fchren kann. Deshalb empfiehlt das MAB-Komitee zur nachhaltigen Nutzung von Biomasse in Biosph\u00e4renreservaten Anbau\u00adstanddards, wie beispielsweise mindestens dreigliedrige Fruchtfolge, kein Gr\u00fcnlandumbruch f\u00fcr neue Ackerfl\u00e4chen, Reduzierung von Stickstoffd\u00fcngung.<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #ff6600;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=6777\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #ff6600;\">Interview: Investmodell B\u00fcrger-Windpark<\/span><\/a>\u00a0<\/strong><\/span>Mike M\u00fcnzing, M\u00fcnsingens B\u00fcrgermeister und Energie-Querdenker, steuert mit dem iOn-Testwagen ein hei\u00dfes Zukunftsthema an: \u201eDie Akzeptanz der Windenergie w\u00e4chst, wenn Sie die Menschen daran teilhaben lassen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Testfahrt: Zu Energiethemen der Schw\u00e4bischen Alb<\/p>\n<p>Das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb will Modell-Lebensraum werden, auch in Sachen Mobilit\u00e4t und Energiewende. Doch noch reiben sich unsere Autobauer den Schlaf aus den Augen. Die Bundes- und Landespolitik dagegen mutierte nach der Reaktorkatastrophe in Japan zu Fr\u00fchaufstehern. Aber haben deren Energiewende-Tr\u00e4ume das reale Leben erreicht? Sph\u00e4re betreibt Schlafforschung auf einer E-Auto-Testfahrt zu den Energiethemen der Schw\u00e4bischen Alb.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6774,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[70],"tags":[],"class_list":["post-6773","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-app-edition-kritisch-begemerkt-alb-politik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6773"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6835,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6773\/revisions\/6835"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6773"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6773"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}