{"id":7746,"date":"2013-05-02T17:08:31","date_gmt":"2013-05-02T15:08:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=7746"},"modified":"2016-01-26T13:01:54","modified_gmt":"2016-01-26T12:01:54","slug":"ideenwettbewerb-zur-elektromobilitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=7746","title":{"rendered":"Ideenwettbewerb zur Elektromobilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li style=\"text-align: left;\">Bonde \u00fcbergibt 20 F\u00f6rderbescheide f\u00fcr Modellprojekte<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Keine Beteiligung der Modellregion Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eIch freue mich, dass der Ideenwettbewerb Elektromobilit\u00e4t L\u00e4ndlicher Raum auf eine so gro\u00dfe Resonanz gesto\u00dfen ist und \u00fcber 30 F\u00f6rderantr\u00e4ge von l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten St\u00e4dten und Gemeinden mit ausgesprochen innovativen und originellen Projektvorschl\u00e4gen bei uns eingereicht worden sind. Die Projekte zeigen, dass E-Mobilit\u00e4t moderne und nachhaltige Verkehrskonzepte erm\u00f6glicht, die den L\u00e4ndlichen Raum auch in Zukunft stark halten k\u00f6nnen. Die Beispiele reichen von<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><!--more-->elektrischen B\u00fcrgerbussen und Ruftaxis f\u00fcr den Transport von \u00e4lteren Menschen und Sch\u00fclern \u00fcber touristisch ausgerichtete Carsharing-Projekte bis zu intelligent verkn\u00fcpften Verkehrskonzepten unter Einsatz von Elektrofahrr\u00e4dern und Elektroautos. Besonders positiv ist, dass viele Projekte ehrenamtlich ausgerichtet sind, eine umfassende B\u00fcrgerbeteiligung sicherstellen und Kooperationen mit Nachbargemeinden vorsehen\u201c, sagte der Minister f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum, Alexander Bonde, am Dienstag (30. April) in Stuttgart bei der \u00dcbergabe der F\u00f6rderbescheide an die 20 Gewinner des Ideenwettbewerbs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5950\" title=\"E-Mobil_Peugeot_3BFW1018\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1018.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1018.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1018-160x106.jpg 160w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/E-Mobil_Peugeot_3BFW1018-140x93.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5610\" target=\"_blank\">Artikel: Startveranstaltung des Ideenwettbewerbs in Dettingen Erms (bei Elring-Klinger im Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb)<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=4050\" target=\"_blank\">Artikel: Vorleben statt reden (Gute Beispiele im Biosph\u00e4rengebiet gesucht)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">Das gro\u00dfe Interesse an diesem Ideenwettbewerb, so Bonde, mache deutlich, dass sich die Elektromobilit\u00e4t nicht mehr nur auf die Gro\u00dfstadt beschr\u00e4nke. Das Thema sei inzwischen auch im L\u00e4ndlichen Raum angekommen, wo immerhin 34 Prozent der Bev\u00f6lkerung Baden-W\u00fcrttembergs wohnten. Bonde w\u00f6rtlich: \u201eImmer mehr l\u00e4ndlich gepr\u00e4gte Kommunen erkennen, dass es auch bei ihnen erhebliche Potenziale f\u00fcr nachhaltige klima- und umweltfreundliche Mobilit\u00e4tskonzepte gibt. Ich habe mich aus gutem Grund daf\u00fcr eingesetzt, dass die vom Ministerrat im Dezember 2011 verabschiedete Landesinitiative Elektromobilit\u00e4t II auch einen Ideenwettbewerb zur F\u00f6rderung der E-Mobilit\u00e4t im L\u00e4ndlichen Raum vorsieht.\u201c Denn im Gegensatz zu vielen Stadtgebieten mit wohnungsnahen Versorgungsangeboten, so Bonde, lie\u00dfen sich auf dem Land Gesch\u00e4fte, Gastst\u00e4tten, \u00c4rzte, Apotheken, Schulen und Beh\u00f6rden oft nur mit eigenem Pkw, mit dem Taxi oder mit sonstigen Fahrdiensten erreichen. Somit komme gerade dort dem Ersatz der verbrennungsmotorbetriebenen Autos durch elektrisch betriebene Fahrzeuge eine besondere Bedeutung im Hinblick auf die Erreichung der Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes zu. Voraussetzung hierf\u00fcr sei allerdings, dass der Strom f\u00fcr den Antrieb der Elektromotoren aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen, Biomasse-Blockheizkraftwerken oder anderen regenerativen Energiequellen komme. F\u00fcr die regenerative Stromerzeugung b\u00f6ten viele Bereiche des L\u00e4ndlichen Raums hervorragende Voraussetzungen, so dass der Strom f\u00fcr die Lades\u00e4ulen der Elektroautos im Idealfall sogar vor Ort erzeugt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Land finanziert Qualit\u00e4tssicherung bei Umsetzung der Modellprojekte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bonde sicherte den B\u00fcrgermeisterinnen, B\u00fcrgermeistern und Projektverantwortlichen zu, dass das Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz und die e-mobil BW den Modellkommunen auch bei der praktischen Durchf\u00fchrung Ihrer Projekte zur Seite stehen werde. Das Ministerium werde daher f\u00fcr die gesamte Projektlaufzeit einen Fachmann mit der Begleitung und Qualit\u00e4tssicherung aller Modellprojekte beauftragen. Zu dessen Aufgaben geh\u00f6rten beispielsweise die Beratung in grunds\u00e4tzlichen fachlichen Fragestellungen, die Unterst\u00fctzung der Modellgemeinden bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Workshops. \u201eLetztendlich geht es darum, praxistaugliche Antworten auf die Frage zu finden, wie die l\u00e4ndlichen Regionen Baden-W\u00fcrttembergs als lebendige und vitale Wirtschafts- und Lebensr\u00e4ume f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen erhalten und weiterentwickelt werden k\u00f6nnen. Die Modellprojekte zur E-Mobilit\u00e4t verleihen der Diskussion \u00fcber zukunftsweisende und nachhaltige Mobilit\u00e4tskonzepte im L\u00e4ndlichen Raum zus\u00e4tzliche Schubkraft\u201c, so Bonde.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #800000;\">Keine Beteiligung der Modellregion Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Obwohl die <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=5610\" target=\"_blank\">Startveranstaltung des Ideenwettbewerbs in Dettingen Erms<\/a>, im Biosph\u00e4rengebiet bei Elring-Klinger\u00a0stattfand, hatte die Modellregion keinen Beitrag eingebracht. Sehr verwunderlich: Denn viele Gestalter des von der UNESCO geforderten Rahmenkonzepts mussten sich schon lange vor diesem Wettbewerb auch mit der Thematik \u201eMobilit\u00e4t\u201c auseinandersetzen. Ziele wurden formuliert. Klafft hier eine L\u00fccke zwischen Anspruch und Wirklichkeit?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Deshalb fragte die Sph\u00e4re-Redaktion im Ministerium nach<\/strong>, ob es Bewerbungen von Gemeinden aus dem Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb im Rahmen des Ideenwettbewerbs Elektromobilit\u00e4t L\u00e4ndlicher Raum \u00fcberhaupt gegeben habe. In der Pressemitteilung des MLR vom 30. April 2013 sei von 30 Gemeinden, die sich beworben haben, die Rede; 20 h\u00e4tten den Zuschlag erhalten. Sph\u00e4re wollte wissen, ob unter den restlichen 10 Gemeinden (ohne Zuschlag) vielleicht eine Gemeinde aus dem Biosph\u00e4rengebiet gewesen sei und ob man sich bei der Vergabe vielleicht gesagt habe, dass das Biosph\u00e4rengebiet ohnehin viel Zusch\u00fcsse aus anderen T\u00f6pfen bekomme.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Die Pressestelle des MLR antworte: \u201e<\/strong>Der Ideenwettbewerb Elektromobilit\u00e4t L\u00e4ndlicher Raum ist Teil der vom Ministerrat im Dezember 2011 beschlossenen Landesinitiative E-Mobilit\u00e4t II. Im Rahmen des Wettbewerbs sollten die Potenziale f\u00fcr nachhaltige Mobilit\u00e4tsstrategien auf Basis der E-Mobilit\u00e4t in l\u00e4ndlichen Kommunen und Regionen in ihrer gesamten Bandbreite ausgelotet und m\u00f6glichst innovative, vorbildliche und originelle Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Modellprojekte generiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach der Auftaktveranstaltung am 26. Juli in Dettingen an der Erms hat das MLR alle Gemeinden und St\u00e4dte im L\u00e4ndlichen Raum, aber auch Kommunen mit l\u00e4ndlicher Pr\u00e4gung, die den anderen Gebietskategorien des Landes angeh\u00f6ren, aufgefordert, Projektvorschl\u00e4ge einzureichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unter den 32 bis Ende des Jahres eingegangenen Projektantr\u00e4gen befand sich <strong>keiner aus dem Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb<\/strong>, wobei hinzuzuf\u00fcgen w\u00e4re, dass <strong>aus dem Regierungsbezirk T\u00fcbingen im Vergleich zu den anderen Regierungsbezirken ohnehin nur sehr wenige Antr\u00e4ge beim MLR eingegangen sind<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Auswahl der Projekte erfolgte am 7. M\u00e4rz 2013 durch eine unabh\u00e4ngige Fachjury ausschlie\u00dflich nach objektiven, fachlichen Kriterien. Die Frage, in wie weit eine antragstellende Gemeinde bereits Zusch\u00fcsse aus anderen F\u00f6rderprogrammen erhalten hat, spielte dabei keine Rolle.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong><span style=\"color: #800000;\">Sph\u00e4re-Wissen:<\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Der Ideenwettbewerb Elektromobilit\u00e4t im L\u00e4ndlichen Raum ist Teil der von der Landesregierung am 19. Dezember 2011 beschlossenen Landesinitiative Elektromobilit\u00e4t II. Im Rahmen dieses Landesprogramms werden von 2012 bis 2015 Ma\u00dfnahmen zum Infrastrukturaufbau f\u00fcr elektromobile Car-Sharingsysteme, zur Elektrifizierung des Landesfuhrparks, der Strukturwandelberatung f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen sowie eine Reihe wichtiger Vorhaben der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung mit insgesamt 50 Millionen Euro gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Um die M\u00f6glichkeiten des Einsatzes der Elektromobilit\u00e4t in l\u00e4ndlichen Gemeinden in ihrer gesamten Bandbreite auszuloten, sollten im Rahmen des Ideenwettbewerbs Elektromobilit\u00e4t L\u00e4ndlicher Raum Vorschl\u00e4ge f\u00fcr m\u00f6glichst innovative, vorbildliche und originelle Modellprojekte eingereicht werden.<\/p>\n<p><strong>Wesentliche Kriterien des Ideenwettbewerbs waren:<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Ideenwettbewerb kamen alle Lebensbereiche in l\u00e4ndlichen Kommunen in Frage. Dazu z\u00e4hlen die Sicherstellung der Grund- und Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfs, die medizinische Versorgung und Pflege-, Bank-, Post- und sonstige Dienstleistungen, der \u00f6ffentliche Verkehr einschlie\u00dflich Sch\u00fclerbef\u00f6rderung, die Berufspendler sowie die Land- und Forstwirtschaft.<\/p>\n<p>Bewerben konnten sich alle Kommunen Baden-W\u00fcrttembergs, die im L\u00e4ndlichen Raum liegen oder eine l\u00e4ndliche Pr\u00e4gung aufweisen.<\/p>\n<p>Der Strom f\u00fcr die Elektrofahrzeuge soll aus regenerativen Energiequellen kommen.<\/p>\n<p>Im Interesse der Bewusstseinsbildung f\u00fcr eine nachhaltige Mobilit\u00e4t sollen die B\u00fcrgerschaft umfassend eingebunden und das \u00f6rtliche Handwerk am Aufbau elektromobiler Infrastrukturen angemessen beteiligt werden.<\/p>\n<p>Jedes Modellprojekt kann mit einem Betrag von maximal 100.000 Euro, interkommunale Projekte k\u00f6nnen mit bis zu 150.000 Euro gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Am 7. M\u00e4rz 2013 hat eine Fachjury aus Vertretern des Ministeriums f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, des Gemeindetags, der e-mobil BW, der Wissenschaft und der Landfrauenverb\u00e4nde 20 Projekte aus den insgesamt 32 beim Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz eingegangenen Antr\u00e4gen ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Folgende Antragsteller haben einen F\u00f6rderbescheid erhalten:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Stadtwerke Aalen GmbH<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201ee-CarSharing in der Stadt Aalen\u201c: e-CarSharing mit Ladeinfrastruktur. Buchungssystem \u00fcber bestehende Kundenkarte der Stadtwerke. Energie aus Wasserkraft.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Baiersbronn<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201ee-mobiler Gemeindebus Baiersbronn\u201c: E-B\u00fcrgerbus verbindet f\u00fcr Bev\u00f6lkerung und G\u00e4ste die Teilorte. Transportangebote. \u00d6kostrom zum Tanken.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Berkheim<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eBerkheim tankt daheim\u201c: E-B\u00fcrgerbus und Car-Sharing f\u00fcr Bioenergiedorf. St\u00e4rkung des Ehrenamts.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Boxberg<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eEFB &#8211; e-Fahrdienst Boxberg\u201c: Gr\u00fcndung eines ehrenamtlichen B\u00fcrgermobilit\u00e4tsvereins, der mit einem Gro\u00dfraum-e-PKW den \u00d6PNV und Taxis erg\u00e4nzen soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gro\u00dfe Kreisstadt Calw und Gemeinde Oberreichenbach<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eElektro-Mobile-Schule im Nordschwarzwald\u201c: Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t mit dem Ziel, in Familien einen Diskussionsprozess anzusto\u00dfen. Beschaffung eines Elektrofahrzeugs f\u00fcr Schulen, das auch f\u00fcr andere Zwecke wie beispielsweise Alten- und Behindertenpflege eingesetzt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Ebhausen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201ee-car-sharing-Projekt\u201c: E-Car-Sharing mit Solartankstellen und Buchungssystem.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Frittlingen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eElektrofahrzeug Frittlingen\u201c: Elektroauto f\u00fcr Verein, der mit Ehrenamtlichen \u00e4ltere Personen in ihrem Tagesablauf begleitet und unterst\u00fctzt. Vermietung des Fahrzeugs an Familien f\u00fcr Erledigungen au\u00dferhalb der Gemeinde, wenn dadurch auf einen Zweitwagen verzichtet werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Geislingen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eMultifunktionaler e-B\u00fcrgerbus und e-Carpool f\u00fcr die Klimastadt Geislingen\u201c: Ehrenamtlich betriebener E-B\u00fcrgerbus als Erg\u00e4nzung zum \u00d6PNV f\u00fcr Sch\u00fcler- und Kindergartenkindertransport. E-Carpool. Nutzung von lokal erzeugtem regenerativem Strom.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hochschwarzwald Tourismus GmbH<\/strong> und Zweckverband Hochschwarzwald:\u00a0Gemeinde Breitnau, Gemeinde Eisenbach, Gemeinde Feldberg, Gemeinde Friedenweiler, Gemeinde H\u00e4usern, Gemeinde Hinterzarten, Gemeinde Lenzkirch, Stadt L\u00f6ffingen, Gemeinde Schluchsee, Stadt St. Blasien, Gemeinde St. M\u00e4rgen, Gemeinde St. Peter, Stadt Titisee-Neustadt<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eE-Smart trifft Hochschwarzwald Card\u201c: E-Car-Sharing zun\u00e4chst f\u00fcr Touristen \u00fcber G\u00e4stekarte, in weiterer Ausbaustufe f\u00fcr Einheimische. Lades\u00e4ulennetz.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Igersheim<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eMobilit\u00e4t von B\u00fcrgern f\u00fcr B\u00fcrger\u201c: E-B\u00fcrgerbus mit engmaschigem Haltestellennetz in Teilorten und zu \u00c4rzten, Apotheken, Dienstleistungsbetrieben. Ehrenamtlicher Betrieb. Ausbildung und Versicherung der Fahrer.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Ingelfingen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eIngelfingen &#8211; mit eMo in die Zukunft\u201c: E-Bikes, Ladem\u00f6glichkeiten. Teilweise Umstellung der Fuhrparke der Stadt und der vier beteiligten Gewerbebetrieben auf E-Autos.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Malsch<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eElektromobilit\u00e4t Friedhof Malsch und Bauhof Malsch\u201c: Anschaffung elektromobiler Nutzfahrzeuge, Ladestationen. Reduzierung der Ger\u00e4uschbelastung von Friedhofsbesuchern.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Neuenburg am Rhein<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eStadtmobil Neuenburg am Rhein\u201c: Errichtung einer Mobilit\u00e4tsstation mit Solardach und Schnellladem\u00f6glichkeit f\u00fcr E-Fahrzeuge. Umfassende B\u00fcrgerbeteiligung mit Informationen und Workshops.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Niedereschach<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eInterkommunales Gemeinschaftsprojekt Spurwechsel\u201c: F\u00f6rderung der Mobilit\u00e4t \u00fcber Vernetzung bestehender Mobilit\u00e4tspartner wie flinc, EleNa, moovel. Gezielte Entlastung vor allem von Frauen von der Rolle als \u201eMama-Taxis\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Offenburg<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eAufbau eines Netzes von Mobilit\u00e4tsstationen in Offenburg und Umgebung\u201c: F\u00f6rderung der Nahmobilit\u00e4t \u00fcber E-Car-Sharing und Leih-E-Bikes. Solartankstellen. \u00d6PNV-Integration.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Reute<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eB\u00fcrgerMobil ReutE\u201c: Soziales E-Carsharing f\u00fcr Bed\u00fcrftige, Kranke, Senioren und Behinderte. Anbindung an Kreisstadt &#8211; Erg\u00e4nzung des \u00d6PNV. Ehrenamtlicher Betrieb.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Stadt Sch\u00f6nau im Schwarzwald<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eLandmobil Sch\u00f6nau\u201c: Errichtung einer Mobilit\u00e4tsstation mit Solardach und Schnellladem\u00f6glichkeit f\u00fcr E-Fahrzeuge. Umfassende B\u00fcrgerbeteiligung mit Informationen und Workshops.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinden Sulzfeld und Zaisenhausen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eIntermodale Angebote im L\u00e4ndlichen Raum\u201c: Verkn\u00fcpfung des Bahnhofs Sulzfeld mit E-Bikes, E-Autos und Stadtbahn f\u00fcr Berufspendler. Erg\u00e4nzend Car-Sharing. E-Bikes f\u00fcr Touristen. Ladestationen. Elektrofahrzeuge f\u00fcr Bio-Caterer und f\u00fcr Kurzstreckenverbindungen im Pflegebereich.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wirtschaftsf\u00f6rderung Nordschwarzwald GmbH:\u00a0<\/strong>Projekttr\u00e4ger: Gemeinde Oberreichenbach, St\u00e4dte Horb a.N. und Freudenstadt<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eNordschwarzwald &#8211; Region elektromobiler B\u00fcrger\u201c: Erstellung eines allgemeing\u00fcltigen Ansatzes zur E-Mobilit\u00e4t f\u00fcr Kommunen im L\u00e4ndlichen Raum. Weiterentwicklung des B\u00fcrgerbusses \u201eOberreichenbacher Modell\u201c f\u00fcr verschiedene kommunale Strukturen und Einsatzbereiche.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gemeinde Wolpertshausen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eE-Mobilit\u00e4t Wolpertshausen\u201c: E-Mobilit\u00e4t f\u00fcr Berufspendler und Touristen. Solartankstellen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mlr.baden-wuerttemberg.de\/mlr\/presse\/Elektromobilit\u00e4t_L\u00e4ndlicher_Raum.pdf\" target=\"_blank\">Eine \u00dcbersichtskarte der Modellgemeinden finden Sie hier &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WEBcode\u00a0#16122<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bonde \u00fcbergibt 20 F\u00f6rderbescheide f\u00fcr Modellprojekte Keine Beteiligung der Modellregion Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb \u201eIch freue mich, dass der Ideenwettbewerb Elektromobilit\u00e4t L\u00e4ndlicher Raum auf eine so gro\u00dfe Resonanz gesto\u00dfen ist und \u00fcber 30 F\u00f6rderantr\u00e4ge von l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten St\u00e4dten und Gemeinden mit ausgesprochen innovativen und originellen Projektvorschl\u00e4gen bei uns eingereicht worden sind. 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