{"id":954,"date":"2017-08-14T07:01:21","date_gmt":"2017-08-14T05:01:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=954"},"modified":"2017-07-28T17:18:29","modified_gmt":"2017-07-28T15:18:29","slug":"mit-morike-in-die-biosphare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=954","title":{"rendered":"Mit M\u00f6rike in die Biosph\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>Tourismus: Wandern auf M\u00f6rikes Spuren von Stuttgart 106 Kilometer \u00fcber die Alb nach Ulm<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/><em><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/PDF\/moericke_web.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Print runterladen<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-weight: normal;\">Der Schwabe Eduard M\u00f6rike ist ein Kind der Alb. Nicht nur, dass der Stuttgarter Dichter 1818 ins theologische Seminar in Urach eintrat, er lie\u00df auch seine Buchfigur Seppe im \u201eDas Stuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein\u201c \u00fcber die Alb reisen. Sph\u00e4re-Autor Marco Heinz folgt seinen Spuren.<\/span><!--more--><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" style=\"border: 0px initial initial;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/moericke_wanderung\/moericke.jpg\" alt=\" \" width=\"320\" height=\"209\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eine Wanderung beschert Freude, weil sie zu den urspr\u00fcnglichen Dingen z\u00e4hlt. Wandern ist tief im Menschen angelegt, jeder beschlie\u00dft und lenkt seine Schritte ganz von selbst. Die Qualit\u00e4t des Wanderns misst sich viel mehr in Kreativit\u00e4t, als in Raum und Zeit. Eigene Schritte zu tun, von Stadt zu Stadt mitten durch die Biosph\u00e4re, mit einem B\u00fcchlein von Eduard M\u00f6rike als Inspiration, hei\u00dft Wege zu gehen, die so nicht mehr vorgezeichnet sind. Aber sie sind m\u00f6glich &#8211; noch heute.<br \/>\nIn seiner Novelle vom \u201eStuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein&#8220; l\u00e4sst M\u00f6rike seinen Helden, einen armen Schuster namens Seppe, von Stuttgart \u00fcber die Alb wandern, um sein Gl\u00fcck zu suchen. M\u00f6rikes Phantasiegestalt marschiert durch eine stillere Zeit, als seinerzeit Graf Eberhard das Land regierte. Der moderne Wanderer dagegen flieht vor Gro\u00dfstadtl\u00e4rm und Verkehr. Doch finden sich selbst in der pulsierenden Landeshauptstadt stille Pfade. Kaum eine halbe Stunde entfernt vom stolzen Schloss in der Stuttgarter City d\u00e4mpft der Bopserwald das Gro\u00dfstadtleben, man h\u00f6rt nur fernes Grummeln. Die steile Steige zum Fernsehturm zeigt ganz sinnlich die Kessellage auf, die der Schwabenmetropole etwas heimeliges gibt. Auf der Aussichtsplattform der 216,8 Meter hohen Betons\u00e4ule wirkt das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb zum Greifen nah. Der 1956 errichtete Turm ist weltweit der erste seiner Art.<br \/>\nEin Wanderer hingegen verschiebt sich seinen Horizont aus eigener Kraft. Er begegnet der Alb, sobald er aus dem K\u00f6rschtal aufgestiegen ist. An klaren Tagen trennt eine messerscharfe Linie die Albhochfl\u00e4che vom stahlblauen Firmament. Noch vieles aber ist zuvor abzuarbeiten im Rhythmus der Schritte: Die Filder in ihrer Zerrissenheit zwischen Fl\u00e4chenfra\u00df, Flugl\u00e4rm und Fruchtbarkeit. Die T\u00e4ler von Aich und Neckar. Markante Kircht\u00fcrme, pittoreske Hausfassaden oder wilde Streuobstwiesen machen diese Tour abwechslungsreich. Hinter Neckartenzlingen wartet die H\u00f6he, auf der M\u00f6rike so oft weilte, lange sann und rang um jedes Dichterwort. Im Stuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein feierte er den Anblick der Alb: \u201eMit gro\u00dfen Freuden sah er bald von der Bempflinger H\u00f6he die Alb als eine wundersame blaue Mauer ausgestreckt. Nicht anders hatte er sich immer die sch\u00f6nen blauen Glasberge gedacht, dahinter, wie man ihm als Kind gesagt, soll der K\u00f6nigin Saba Schneckeng\u00e4rten liegen.\u201c<br \/>\nAb Metzingen nimmt die Alb den Fu\u00dfg\u00e4nger im tief geschnittenen Ermstal fest zwischen ihre felsigen Arme. Eduard M\u00f6rike schrieb weiter in seinem Buch: \u201eDoch war ihm wohlbekannt, dass da oben weithin wieder D\u00f6rfer seien, als: B\u00f6hringen, Zainingen, Feldstetten, Suppingen, durch welche er s\u00e4mtlich nacheinander passieren m\u00fcsste.&#8220; Doch nicht die Schneckeng\u00e4rten der K\u00f6nigin Saba erwarten den Wanderer heute, sondern die Biosph\u00e4re.<br \/>\nM\u00f6rike g\u00f6nnt hier seinem Seppe etwas Ruhe und l\u00e4sst ihn auf dem Wagen eines Suppinger B\u00e4uerleins mitfahren. Wacholderheiden, knorrige Buchen und steinige \u00c4cker geben der Alb ihr herbsch\u00f6nes Flair. Zwischen den bewaldeten H\u00f6hen der sanften Kuppenalb r\u00fcckt jeder Kirchturm in tr\u00e4umerische Ferne.<br \/>\nDas Abendlicht taucht die schroffen Felsen um Blaubeuren herum in ein gl\u00fchendes Rot. Zeit, um eine Wanderetappe in der historische Altstadt zu beschlie\u00dfen. Verwinkelte Gassen, schiefe Fachwerkh\u00e4user \u2013 wie mag sich Seppe wohl gef\u00fchlt haben? Fr\u00fch am Morgen ist es auch am viel bereisten Blautopf noch still. Dieser undurchschaubar tiefe emailleblaue Karstquelltopf hat von jeher die Phantasie der Menschen bewegt \u2013 auch Eduard M\u00f6rike. In seiner \u201eHistorie von der sch\u00f6nen Lau\u201c w\u00e4hlte er diesen Wassertrichter als Handlungsrahmen (ISBN 3-8052-0274-1). Gleichzeitig ist die weit bekannte Erz\u00e4hlung Kern seiner Novelle vom &#8222;Stuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein&#8220;.<br \/>\nDie Spur M\u00f6rikes f\u00fchrt den Wanderer dann durch das Blautal in die n\u00e4chste Gro\u00dfstadt. Schon bald gr\u00fc\u00dft der h\u00f6chste Kirchturm der Welt \u2013 das 161,53 Meter m\u00e4chtige, ehrw\u00fcrdige Ulmer M\u00fcnster. Im Schatten dieses Gotteshauses pulsiert eine farbenfrohe Altstadt. Zwischen Dom und Donau liegt das Fischer- und Gerberviertel, deren historischen Geb\u00e4ude eine intakte Stadtmauer rahmt.<br \/>\nDie Erfahrungen, die M\u00f6rike seinen Seppe in Ulm machen lie\u00df, waren allerdings bitter. Aber er l\u00e4\u00dft ihn auf dem R\u00fcckmarsch \u00fcber die Alb daraus lernen. Beim n\u00e4chsten Weitblick zum Alb-Gebirge (diesmal von der Oberensinger H\u00f6he) gesundet die Seele des Seppe. In Stuttgart heimgekehrt findet er schlie\u00dflich sein Gl\u00fcck.<\/p>\n<hr style=\"text-align: left;\" \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE-Wissen: <\/strong>Eduard M\u00f6rike und \u201eDas Stuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/moericke_wanderung\/moerike_foto.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"172\" align=\"left\" hspace=\"5\" \/>Eduard M\u00f6rike (1804-1875), Dichter und Pfarrer, ist immer biederer h\u00e4uslicher Schwabe geblieben. Vom Sprachverm\u00f6gen z\u00e4hlt er sicher zur Riege der Allergr\u00f6\u00dften. Sein Roman \u201eMaler Nolten&#8220; und die Novelle \u201eMozart auf einer Reise nach Prag&#8220; z\u00e4hlen zu den Perlen deutscher Literatur. Weit verbreitet ist bis heute auch sein Fr\u00fchlingsgedicht: \u201eEr ist\u00b4s.&#8220; (\u201eFr\u00fchling l\u00e4sst sein blaues Band&#8230;&#8220;). Besonders anr\u00fchrend ist seine Novelle vom \u201eStuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein&#8220; (ISBN: 3150047552):<br \/>\nDer arme Schuster Seppe aus Stuttgart, beschlie\u00dft in die Ferne zu wandern, um sein Gl\u00fcck zu suchen. Vor seinem Aufbruch besucht ihn das m\u00e4rchenhafte Hutzelm\u00e4nnlein, r\u00fcstet ihn mit Zauberschuhen und einem \u201eHutzelbrot&#8220; das immer wieder nachw\u00e4chst, solange man es nicht v\u00f6llig verschlingt. Seppe bewundert die Sch\u00f6nheit der Schw\u00e4bischen Alb (\u201egeheimnisvolle blaue Mauer&#8220;) und zieht \u00fcber Metzingen, Blaubeuren nach Ulm. Sobald er dort den Blautopf erreicht wird die erotisch angehauchte Historie von der \u201eSch\u00f6nen Lau&#8220; erz\u00e4hlt. Die Meerjungfrau aus dem Schwarzmeer ist in den Blautopf verbannt, weil sie zu traurig ist, um lebende Kinder zu geb\u00e4ren. Biedere schw\u00e4bische Wirtsleute im Nonnenhof zu Blaubeuren geben ihr das Lachen zur\u00fcck, gl\u00fccklich kehrt sie heim. Ein \u201eKl\u00f6tzle Blei&#8220; l\u00e4sst sie aus ihrem Schatz zur\u00fcck, den der Seppe f\u00fcr den Hutzelmann suchen muss. Seppe erlebt allerlei Ungl\u00fcck in Ulm, kehrt aber mit wertvoller Erfahrung Heim, findet anhand eines zweiten Paares Zauberschuhe seine Braut und wird f\u00fcr ein langes Leben gl\u00fccklich.<\/p>\n<hr style=\"text-align: left;\" \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>SPH\u00c4RE-Wissen: <\/strong>Wegbeschreibung<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/moericke_wanderung\/karte_moerike_wanderung_gros.gif\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" style=\"border: 0px initial initial;\" src=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/moericke_wanderung\/karte_moerike_wanderung.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"213\" border=\"0\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/news\/media_news\/moericke_wanderung\/karte_moerike_wanderung_gros.gif\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #cc6600;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Karte gr\u00f6\u00dfer &gt;&gt;<\/span><\/span><\/a><br \/>\n\u00a9 Kartengrundlage: OpenStreetMap.org (CC By SA)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Stuttgart Marktplatz- Charlottenplatz- Charlottenstra\u00dfe- hinter dem Bethesda-Krankenhaus links \u00fcber Treppen- Sonnenbergstra\u00dfe &#8211; Im unteren Kienle- Margaretenweg durch den Wald zum Fernsehturm, Weg links der Mittleren Filderstra\u00dfe &#8211; in Riedenberg Hermann- L\u00f6ns- Stra\u00dfe zum Eichenhein- Weg zwischen Stra\u00dfe und Bach- an der Kl\u00e4ranlage Kemnat rechts \u00fcber die K\u00f6rsch- aufsteigen durch den Wald zur Plieninger Str &#8211; rechts vorne (S\u00fcdost)Mobilfunkantennne, dort Autobahn unterqueren, an der Startbahn vorbei &#8211; Radweg Sielmingen &#8211; Radweg Aichtal, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, von da bis Urach Ermstalradweg, mit einem Abstecher: Gegen\u00fcber der Festhalle Neckartenzlingen links, Im Rotenbach, Eichendorffstra\u00dfe, \u00fcber B312, links am Siedlungsrand, erster Waldweg rechts nach dem Spielplatz f\u00fchrt zur M\u00f6rikeh\u00f6he.<br \/>\nAb Urach Wanderzeichen Gelbes Dreieck bis Hengen, B\u00f6hringen,gelber Dreiblock bis Zainingen, gelbe Raute (Rand des Biosph\u00e4re Kerngebietes), ab Stra\u00dfen\u00fcberquerung gelber Dreiblock bis Feldstetten, \u00fcber Kl\u00e4ranlage, Hagsbuch, Kaltenbuch bis Suppingen, gelbes Dreieck, Sei\u00dfen, Blaubeuren. Blautalradweg bis Ulm, alternativ roter Dreiblock am Talrand.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zum Weg des Seppe: M\u00f6rike l\u00e4sst seinen Schuster \u00fcber die &#8222;Weinsteig&#8220; (heute Alte Weinsteige) aus der Stadt ziehen, Seppe blickte auf das Grafenschloss (heute Altes Schloss), zur Zeit des Grafen im Eberhart im Barte war Stuttgart fast noch ein Dorf. 1875 also ein Jahr nach M\u00f6rikes Tod wurde es mit 100 000 Einwohnern zur Gro\u00dfstadt, heute ist es mit 600 000 Ew. die sechstgr\u00f6\u00dfte Stadt in Deutschland. Ich zog wegen des ruhigeren Wanderns den kleinen beschaulichen Stadtteil Bopser vor (M\u00f6rike lie\u00df den Seppe hier zur\u00fcckkehren), um durch den Bopserwald, wo Schiller einst konspirativ die &#8222;R\u00e4uber&#8220; auff\u00fchrte, aufzusteigen. M\u00f6rike l\u00e4sst seinen Seppe auf eine Eiche steigen. In der Perepherie Stuttgarts finden wir etwa zwei Hundert dieser B\u00e4ume, teils hunderte von Jahren alt, heute im Naturschutzgebiet Eichenhain bei Riedenberg.<br \/>\n\u00dcber die Filder schreibt M\u00f6rike nichts. Auf der H\u00f6he bei Bempflingen fand er sein ber\u00fchmtes Zitat von der Alb &#8222;als wundersame blaue Mauer&#8220;. Ein sch\u00f6nes Relief des Albvereins verdeutlicht hier die Aussicht. Bempflingen hat dem gro\u00dfen Dichter, der hier einst als Vikar hier weilte einen ausgeschilderten Rundweg gewidmet.<br \/>\nEr erw\u00e4hnt hier schon den Weiterweg: B\u00f6hringen, Zainingen, Feldstetten, Suppingen. Zun\u00e4chst wird der Seppe von Stra\u00dfenjungen in Metzingen verh\u00f6hnt und n\u00e4chtigt in Urach. Durch die heutige Biosph\u00e4re kutschiert in ein Suppinger B\u00e4uerlein und berichtet ihm vom Hanf- und Flachsanbau auf der Alb. Blaubeuren ist mit dem Namen M\u00f6rike als Dichter der &#8222;Sch\u00f6nen Lau&#8220; im Blautopf noch heute eng verbunden.<br \/>\nIn Ulm l\u00e4sst M\u00f6rike seinen Seppe ein ungl\u00fcckliches Liebesabenteuer durchleben, wahrscheinlich mochte der Altw\u00fcrrtemberger die ehemaligen Reichst\u00e4dter nicht besonders.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Marco Heinz<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"pdf\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/pdf.gif\" alt=\"PDF-Download: Print-Artikel runterladen\" width=\"39\" height=\"18\" \/>PDF-Download:\u00a0<\/em><em><a href=\"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/PDF\/moericke_web.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Print-Artikel runterlade<\/span><span style=\"color: #800000;\">n<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><\/em><em>Printausgabe: Sph\u00e4re 3\/2010, Seite 30-31<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #808000;\">Kommentar<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li>M\u00f6rikehaus Ochsenwang<\/li>\n<li>moerikehaus.ochsenwang@web.de<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.moerikehaus-ochsenwang.de\" target=\"_blank\">http:\/\/www.moerikehaus-ochsenwang.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Eben sehe ich hier im Netz Ihren Artikel.<br \/>\nSchade, dass Sie dabei nicht das M\u00f6rikehaus in Ochsenwang erw\u00e4hnen, das ja ebenfalls im Biosph\u00e4rengebiet SchwA liegt. Unserer Domain k\u00f6nnen Sie alle wichtigen Infos entnehmen, falls Sie einmal auf dieses Museum beim Nordportal hinweisen &#8211; und es vielleicht auch zuvor besuchen.<br \/>\nHerzlichst &#8211; Gisa K\u00f6nig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tourismus: Wandern auf M\u00f6rikes Spuren von Stuttgart 106 Kilometer \u00fcber die Alb nach Ulm Print runterladen Der Schwabe Eduard M\u00f6rike ist ein Kind der Alb. Nicht nur, dass der Stuttgarter Dichter 1818 ins theologische Seminar in Urach eintrat, er lie\u00df auch seine Buchfigur Seppe im \u201eDas Stuttgarter Hutzelm\u00e4nnlein\u201c \u00fcber die Alb reisen. 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