{"id":9961,"date":"2014-10-31T16:13:24","date_gmt":"2014-10-31T15:13:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=9961"},"modified":"2021-03-31T14:26:39","modified_gmt":"2021-03-31T12:26:39","slug":"neues-sphaere-magazin-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/?p=9961","title":{"rendered":"Neues Sph\u00e4re-Magazin"},"content":{"rendered":"<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-9968\" alt=\"Titel_Sphaere_3_2014\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014.jpg\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Themenvorschau Winterausgabe mit <span style=\"color: #33cccc;\"><strong>Ski- und Loipenkarte<\/strong><\/span> Heft 3\/2014 \u00a0(ab 12. 10. verf\u00fcgbar)<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><b>SPH\u00c4RE-WINTERTHEMA:\u00a0Luftschl\u00f6sser auf Schw\u00e4bisch \u2013 Anekdoten &amp; Sagen der Biosph\u00e4ren-Alb<\/b><\/span><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/biosphaere-alb.com\/wp-shop\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nur 10 Euro\/Jahr: Sph\u00e4re abonnieren &gt;&gt;<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Jedes Heimatbuch pflegt und hegt sie. Sie lockern politische Reden wohltuend auf. Sie stiften Identit\u00e4t. Und das Sch\u00f6ne daran ist: <!--more-->Meist kann man \u00fcber sie schmunzeln und ein wenig \u00fcber die Vergangenheit erfahren. Manchmal aber schaffen Anekdoten und Sagen auch den Sprung von der Fiktion in die Realit\u00e4t, wie Wilhelm Hauffs literarisches Luftschl\u00f6sschen seines Romans \u201eLichtenstein\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #ff6600;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-9968\" alt=\"Titel_Sphaere_3_2014\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014.jpg\" width=\"1\" height=\"1\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9970\" alt=\"Titel_Sphaere_3_2014\" src=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014.jpg\" width=\"320\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014.jpg 320w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014-122x160.jpg 122w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014-244x320.jpg 244w, https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Titel_Sphaere_3_2014-114x150.jpg 114w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Inhaltsangabe\u00a0<span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: normal; font-size: 13px;\">(SPH\u00c4RE Ausgabe 3\/2014 Dezember\/Januar\/Februar\/M\u00e4rz)<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Tourismus\/Natur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ortsportr\u00e4t St. Johann \u2013 Pferde und Feingeist pr\u00e4gen das Land<\/li>\n<li>GPS-Tour Kernzonenwanderung hoch \u00fcberm Ermstal entlang<\/li>\n<li>Urlaub Naturpark Verdon-Schlucht ist gef\u00e4hrlich sch\u00f6n<\/li>\n<li>Tourismus Gro\u00dfe Ski- und Loipenkarte<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leben\/Kultur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Handwerk Eine Besenwirtschaft als lebendiges Museum<\/li>\n<li>Leben Gesch\u00e4ftsmodell Alpakazucht in Wasserstetten<\/li>\n<li><strong><span style=\"color: #800000;\">Geschichte Anekdoten und Sagen der Biosph\u00e4renalb<\/span><\/strong><\/li>\n<li>Personen Steiffs Teddyb\u00e4ren erobern die Welt<\/li>\n<li>Technik Lenninger Privatmuseum lebt pure Leidenschaft<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><strong>Sph\u00e4re-Spezial: Nie mehr Krieg<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>R\u00fcckblick Die Alb ein Ort, wo S\u00e4bel rasselten<\/li>\n<li>Geschichte 2. Weltkrieg auf der Alb: Die Rettung\u00a0Lenningens am Kriegsende 1945<\/li>\n<li>Portrait Schicksal Truppen\u00fcbungsplatz<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 15px; font-weight: bold; color: #800000;\">Themenbeschreibung<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span class=\"Apple-style-span\">&#8211; Luftschl\u00f6sser auf Schw\u00e4bisch \u2013 Anekdoten &amp; Sagen rund um die Biosph\u00e4ren-Alb<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Jedes Heimatbuch pflegt und hegt sie. Sie lockern politische Reden wohltuend auf. Sie stiften Identit\u00e4t. Und das Sch\u00f6ne daran ist: Meist kann man \u00fcber sie schmunzeln und ein wenig \u00fcber die Vergangenheit erfahren. Manchmal aber schaffen Anekdoten und Sagen auch den Sprung von der Fiktion in die Realit\u00e4t, wie Wilhelm Hauffs literarisches Luftschl\u00f6sschen seines Romans \u201eLichtenstein\u201d. Zw\u00f6lf Jahre nach dem Erscheinen seines Buches goss 1840 Graf Wilhelm von W\u00fcrttemberg Hauffs M\u00e4rchenschlosstr\u00e4ume in architektonisch meisterhaft modelliertes Albgestein.<\/p>\n<p>Wie \u00fcberhaupt das Gestein im Zentrum fantastischer Alb-Geschichten steht: Ganz gleich, ob sich die Mythen um die H\u00f6hlen der Alb ranken, um Bauern die des Teufels Hirnschale beackern oder Geschichten von Riesen, verwegenen Grafen und hohen Damen, die Dornr\u00f6schen-gleich die zahlreichen Burgen und Schl\u00f6sser mystifizieren. Ja sogar Berge k\u00e4mpften schon miteinander und Pudel bewachten Goldsch\u00e4tze. Bald jede Albgemeinde besitzt so ein Dorfgeschichtlein als zeitunabh\u00e4ngige Konstante, die Sph\u00e4re f\u00fcr Sie, liebe Leser, in der kommenden Ausgabe vorstellen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Tradition &amp; Handwerk: Mostbesen in Erkenbrechtsweiler \u2013 fl\u00fcssiges Gold<\/strong><\/p>\n<p>Das Haus in Erkenbrechtsweiler wurde 1922 gebaut, es herrschte Inflation und man bekam fast kein Material zum Bauen. Es fehlte an manchem. Im oberen Stock nur ein Zimmer und zwei B\u00fchnen. Ums Haus einen gro\u00dfen Garten. Und heute?<\/p>\n<p>Das Haus leibt und lebt wie einst vor bald hundert Jahren. Thomas Dietterich hat seinem Geburtshaus und somit der Geschichte seiner Tante Mina ein gastronomisches Denkmal gesetzt: Die G\u00e4ste seines Mostbesens atmen das Flair vergangener Tage in einem bis in die T\u00fcrbeschl\u00e4ge original erhaltenen Bauernhaus. Wer hier vom fl\u00fcssigen Gold eines Glases vergorenem Apfelsaft kostet, tauscht ein in vergangene Zeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Ortsportrait: St. Johann \u2013 Pferde pr\u00e4gen das Land<\/strong><\/p>\n<p>Endlose Weiden und sanfte T\u00e4ler \u2013 wie in keiner Region des Biosph\u00e4rengebietes Schw\u00e4bische Alb wird ein Landschaftsbild so von Pferden gepr\u00e4gt. Nein, nicht die Reiter und das Schlagen der Hufe sind pr\u00e4sent, vielmehr sticht das ungew\u00f6hnlich \u00fcppige Gr\u00fcn gro\u00dfer saftiger Weiden ins Auge. Denn: St. Johann gilt als Speisekammer des Landgest\u00fcts Marbach und des Fohlenhofs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; GPS-Wandertipp: Hannerfels \u2013 kontrastreiches Wanderprogramm<\/strong><\/p>\n<p>Erleben Sie das Biosph\u00e4rengebiet von der erhabenen Seite. Diese Kernzonen-Wanderung f\u00fchrt auf schmalen Trampelpfaden an der Felsflanke hoch \u00fcber dem Ermstal. Tief unten gl\u00e4nzen rot die Ziegeld\u00e4cher des Fachwerkst\u00e4dtchens Bad Urach, w\u00e4hrend der Duft w\u00fcrziger Weiden des St. Johanner Pferdelands der Nase schmeichelt. Wer will, macht einen Abstecher zum Uracher Wasserfall.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Alb-Historie: Ein Teddyb\u00e4r erobert die Welt<\/strong><\/p>\n<p>Am 24. Juli 1847 wird Margarete in Giengen an der Brenz geboren. Als sie 18 Monate alt ist, erkrankt sie an hohem Fieber, danach sind ihre Beine gel\u00e4hmt, ihren rechten Arm kann sie nur unter Schmerzen belasten. Doch trotz dieser Krankheit, oder gerade deswegen, entwickelte sich das Kind am Fu\u00dfe der Schw\u00e4bischen Alb zu einer der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Pers\u00f6nlichkeiten.<\/p>\n<p>Das offizielle Gr\u00fcndungsdatum der Manufaktur Steiff ist das Jahr 1880. Der erste Verkaufsschlager ist das \u201eElef\u00e4ntle&#8220;, das ihr j\u00fcngerer Bruder Fritz auf dem nahen Heidenheimer Markt verkauft. Schon sechs Jahre sp\u00e4ter verkauft Margarete \u00fcber 5000 Elefanten und entwirft nun auch andere Stofftiere. Der Durchbruch gelingt, als ein amerikanischer H\u00e4ndler den B\u00e4ren entdeckt und davon 3000 Exemplare bestellt. Der B\u00e4r beginnt einen beispiellosen Verkaufserfolg in den USA, ab 1906 unter dem Namen Teddyb\u00e4r \u2013 benannt nach dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten Theodore \u201eTeddy&#8220; Roosevelt. &#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Tierische Idee: Heimische Wolle erfolgreich vermarkten<\/strong><\/p>\n<p>Baumwolle und Synthetik haben hochwertige heimische Wolle verdr\u00e4ngt. Sie ist unverk\u00e4uflich zum Abfallprodukt degradiert. Doch die Initiative Alpaka und Albmerino reaktivieren das Image dieses nat\u00fcrlichen Textilrohstoffs. Mit Alpaka-Wolle gar l\u00e4sst sich richtig Geld verdienen, berichtet Z\u00fcchter Herbert Ruch aus Wasserstetten. Diese Tiere aus der Familie der Kamele enden nie auf der Schlachtbank, dank ihres superfeinen und somit sehr wertvollen Haars.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Naturparkportrait: Verdon-Schlucht \u2013 Gr\u00fcne H\u00f6lle oder ein Smaragd als Urlaubstraum<\/strong><\/p>\n<p>Die Verdon-Schlucht ist der spektakul\u00e4rste aller franz\u00f6sischer Canyons mit Felsabst\u00fcrzen bis zu 400 Metern. Tief unten tost ein Wildbach, dessen au\u00dfergew\u00f6hnliches Gr\u00fcn ihm den Namen gab. \u201eGr\u00fcn\u201c hei\u00dft auf Franz\u00f6sich \u201evert\u201c. Wenn ein Name als Synonym f\u00fcr fast unheimliche Landschaftsszenerie steht, dann das bei Wanderern, Kletterern und Wildwasserfahrern emotional hoch rangierende 21 Kilometer lange St\u00fcck Naturabenteuer.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Das Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb ist jung, es kann von den etablierten Naturlandschaften noch viel lernen. Daher bereist SPH\u00c4RE in loser Folge andere Reservate und Nationale Landschaften.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Wintersport: Wei\u00dfe Pracht \u2013 die sch\u00f6nsten Loipen auf der Mittleren Schw\u00e4bischen Alb<\/strong><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Loipenplan soll zeigen, wo der Langlauf-Ski richtig gleitet. Mehrere 100 Kilometer Langlaufspuren \u00fcberziehen die Alb, gespickt mit einem Netz an Flutlicht-Skiliften, Winterwanderwegen und Pferdeschlittenrouten. Lust auf wei\u00df? Der Albwinter kann kommen.<\/p>\n<p><strong>&#8211; TERMINE<\/strong><\/p>\n<p>Hock, M\u00e4rkte, Musik und viel Kultur.<\/p>\n<p>&#8211; Und, und, und&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>****************************************************<\/p>\n<p><strong>SPH\u00c4RE-Magazin-Profil:<\/strong> Die Sph\u00e4re begleitet das Biosph\u00e4rengebiet und stellt deren Menschen sowie die Besonderheiten der Schw\u00e4bischen Alb in den Mittelpunkt des Themenspektrums. Sie begeistert f\u00fcr Ideen, b\u00fcrgt f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige Berichterstattung und l\u00e4dt ihre Leser zum Mitdenken und Mitmachen ein.<\/p>\n<p>Mediadaten und Anzeigenpreise zum Magazin finden Sie <a href=\"https:\/\/www.biosphaere-alb.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/SPHAERE_Mediadaten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier &gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themenvorschau Winterausgabe mit Ski- und Loipenkarte Heft 3\/2014 \u00a0(ab 12. 10. verf\u00fcgbar) SPH\u00c4RE-WINTERTHEMA:\u00a0Luftschl\u00f6sser auf Schw\u00e4bisch \u2013 Anekdoten &amp; Sagen der Biosph\u00e4ren-Alb Nur 10 Euro\/Jahr: Sph\u00e4re abonnieren &gt;&gt; Jedes Heimatbuch pflegt und hegt sie. Sie lockern politische Reden wohltuend auf. Sie stiften Identit\u00e4t. 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