Vorschau Frühjahrsausgabe 1/2026 (ab 23 3. 2026)

SPHÄRE-Titelthema: 20 Jahre Sphäre-Alb-Magazin

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Sphäre widmet die Titelgeschichte dieser Ausgabe seinem 20 jährigen Bestehen

Sphäre-Magazin feiert Geburtstag. Doch nicht mit 20 Kerzen auf turmhohen Torten, sondern mit journalistischen Leckerbissen der letzten 20 Jahre. Das Mosaik auf diesen Seiten zeigt die Vielfalt an Themen, die das Schwabengebirge bietet. Mit so viel schönen Seiten der Alb haben wir wahrlich nie gerechnet.
Titelfoto: Tobeltal – Lenninger Tal

Inhaltsangabe (SPHÄRE Ausgabe 1/2026 April/Mai/Juni/Juli)

Titelthema

  • 20 Jahre Sphäre-Alb-Magazin
  • Zeitraffer: Topthemen der letzten 20 Jahre
  • Best-of: Aus der Rubrik Tradition & Handwerk
  • Best-of: Aus der Rubrik Nationale Landschaft
  • Best-of: Aus der Rubrik GPS-Wandern

Weitere Themen

  • Magazin Stadt Metzingen fällt 44 Streuobstbäume
  • Garten Alte Staudenarten aus Omas Garten
  • GPS-Tour Vom Oberen Filstal zum Wasserberghaus
  • Geschichte Erinnerung an Pfullinger Nazi-Opfer
  • Urlaub Nationalpark Triglav – Sloweniens Wassertraum
  • Medizin Wie Menschen die Zeit erleben
  • Energie 40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima
  • Klima Hat die Alb aus Kernkraft-Krisen gelernt?
  • Termine Erleben Sie die Alb von April bis Juli

Themenbeschreibung

Titelgeschichte: Die schönsten Seiten der Alb
Jubiläum: Am 1. April 2006 erschien die erste Ausgabe des Sphäre-Alb-Magazins.


Ein Jubiläum ist meist ein Tag des Rückblicks, des Abmessens. In Wirtschaftsbetrieben bedeutet dies meist Rückschau mit Kolonnen von Zahlen – Einnahmen, Ausgaben. Der Sphäre-Verlag allerdings nutzt diesen Tag, um 20 Jahre Arbeit in Tonnen zu wiegen, in Kilometer zu messen: Diese Seite hier oben zeigt 59 Titelfotos, also 59 Ausgaben. Mit der Auflage multipliziert ergeben sich 806.000 Exemplare, also 84,62 Tonnen Sphäre-Magazine, die der Verlag auslud, einlud, in Briefumschläge steckte, mit dem PKW verteilte.
Das Wichtigste aber ist: Zum Jubiläum präsentiert die Redaktion als Titelthema die journalistischen Leckerbissen der letzten 20 Jahre – sogar per QR-Code zum Anhören und Online-Nachlesen.


Naturporträt: Nationalpark Triglav: Slowenien gemalt mit Wasserfarben

Wenn eine Nation das Wasser und seine Berge im Nationalwappen thematisiert, unterstreicht dies eine für Staatslenker seltene Naturverbundenheit. Die gezackte Silhouette mit zwei Wellen darunter offenbart den Stellenwert Sloweniens Gipfel, seiner klaren Flüsse und seines 22 Kilometer langen Küstenstreifens an der Adria. Doch auch im realen Leben wirkt die Freude an Ursprung und Tradition. Der schon 1961 gegründete Nationalpark Triglav gibt sich nicht nur durch Schilder zu erkennen, sondern auf Schritt und Pedaltritt als blättere man in einem Bilderbuch vergangener Zeiten.
Die Redakteure des SPHÄRE-Magazins bereisen in loser Folge eindrucksvolle Landschaften, Reservate und Nationale Landschaften.


Gesundheit: Wie Menschen die Zeit erleben

Das Phantom im Kopf  – vor 20 Jahren erschien das erste Sphäre-Magazin. So lange schon? Es ist, als wäre es gestern gewesen.
Warum dehnen sich die Sekunden und warum schrumpfen die Jahre?


Garten: Traditionspflanzen sind lebendiges Kulturgut

Zeitlos schön – alte Staudenarten bestechen mit harmonischem Wuchs und dezent klar gefärbten Blüten. Verlässlich erhellen ihre schlichten Reize im Frühling unser Gemüt. Die Pfingstrose beispielsweise, die Akelei oder Schafgarbe verblüffen uns mit Robustheit und Langlebigkeit jedes Jahr aufs Neue. Ihre kulturelle und ökologische Bedeutsamkeit steigert die pure Gartenästhetik um den inneren Wert.


GPS-Wandertipp: Reichenbach im Täle – vom Hexensattel rund ums Wasserberghaus

Mit dem Fahrrad Beschaulichkeit finden, wo Autofahrer tagtäglich im Stau verzweifeln. Der drei­spurige Neubau der Autobahn A8 mit gewaltigen Tunneln und Brücken soll den Verkehr über die Alb wieder fließen lassen.


Energie: 40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima

The German Energiewende – ohne Erdöl und Uran – seit dem Supergau des Atomreaktors in Tschernobyl vor 40 Jahren machte Deutschland mit der Energiewende ernst. So ernst, dass sie als Lehnwort Fremdsprachen bereicherte als: „The German Energiewende“ oder „A Energiewende alemã“. Gibt es auch eine „Swabian Energiewende“?


Geschichte: Wenn Menschen Menschen hassen

Zeichen der Zeit – wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt. Schriftsteller Stefan Zweig mahnte mit diesen Worten, nie zu vergessen. Und genau dies machte sich der Vortrag des Pfullinger Geschichtsvereins zur Aufgabe. Er erinnerte an die Pfullinger Ida Agathe und Ernst Saulmann, beide Opfer des Nationalsozialismus.


– TERMINE (als PRINT-Version)

Hock, Märkte, Musik und viel Kultur.

– Und, und, und…

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SPHÄRE-Magazin-Profil: Die Sphäre begleitet das Biosphärengebiet und stellt deren Menschen sowie die Besonderheiten der Schwäbischen Alb in den Mittelpunkt des Themenspektrums. Sie begeistert für Ideen, bürgt für eine unabhängige Berichterstattung und lädt ihre Leser zum Mitdenken und Mitmachen ein.

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