An der Mantelverordnung können sich Kommunen und Verbände orientieren
30.1.2007:
ENTWURF (Stand 22.12.2006)
Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum
über das Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“ Weiterlesen »
| ALBentdecken – Magazin Lebensraum Schwäbische Alb (www.alb-entdecken.de) | Montag, 06.07.2026 - 02:11 |
An der Mantelverordnung können sich Kommunen und Verbände orientieren
ENTWURF (Stand 22.12.2006)
Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum
über das Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“ Weiterlesen »
Interview mit Lydia Nittel, Biologin bei der Bundesforsthauptstelle Heuberg
22. 12. 2006: Lydia Nittel, Biologin bei der Bundesforsthauptstelle Heuberg, ließ im ehemaligen Übungsplatz an vier Stellen Kalkfelsen aufschütten, um dem seltenen Steinschmätzer ein für ihn geeignetes Biotop zu bieten. „Der Truppenübungsplatz war immer schon Brutgebiet de Steinschmätzers, mit der Anlage dieser Felshügel soll sein Lebensraum verbessert werden“ Weiterlesen »
Blicktest von den Türmen des Truppenübungsplatzes

29.10.2006: Jetzt steht’s fest – am 1. April 2007 werden die Türme auf dem Truppenübungsplatz endgültig und definitiv Ihre stählernen Gittertore öffnen. Zur Information für neugierige Wanderer hämmerte Albvereinspräsident Günther Hecht am Freitag in prominenter Begleitung eine entsprechende Hinweistafel an jeden der vier Türme. Damit Sie, liebe SPHÄRE-Leser, schon jetzt und exklusiv einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Aussichten (siehe Fotos) bekommen können, hat die SPHÄRE-Redaktion für Sie Probe geschaut und den Aufstieg auf alle vier Himmelsstürmer der Biosphäre getestet. Weiterlesen »

SPHÄRE-Exklusiv: Probegucken auf den Schießplatz-Türmen
29.10.2006: Jetzt steht’s fest – am 1. April 2007 werden die Türme auf dem Truppenübungsplatz endgültig und definitiv Ihre stählernen Gittertore öffnen. Zur Information für neugierige Wanderer hämmerte Albvereinspräsident Günther Hecht am Freitag in prominenter Begleitung eine entsprechende Hinweistafel an jeden der vier Türme. Damit Sie, liebe SPHÄRE-Leser, schon jetzt und exklusiv einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Aussichten (siehe Fotos) bekommen können, hat die SPHÄRE-Redaktion für Sie Probe geschaut und den Aufstieg auf alle vier Himmelsstürmer der Biosphäre getestet. Weiterlesen »
Öffnung des Brucktals steht in Aussicht

06.10.2006: Die Schilder stehen. Nun ist klar, auf welchen Wegen Wanderer und Radfahrer den Truppenübungsplatz bei Münsingen begehen und befahren dürfen.
An der einen oder anderen Stelle stößt der Schilderwald jedoch auf vehementen Widerstand. Zum Beispiel auf dem alten Verbindungsweg von Zainingen durch das Brucktal in Richtung Seeburg, der sich am Rande des Truppenübungsplatzes jenseits der Panzerringstraße entlang schlängelt. Weiterlesen »
Turmbauarbeiten auf dem Münsinger Truppenübungsplatz
01.09.2006: Majestätische 42 m hoch wacht er gemeinsam mit seinen beiden kleineren Kollegen über das Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen: der weithin sichtbare „Hursch-Turm“. Weiterlesen »Biosphärengebietsverwaltung in den Startlöchern
Münsingen-Auingen: Es ist soweit: Das „Start-Team“ der künftigen Biosphärengebiets-verwaltung ist im Alten Lager an den Start gegangen. Die Räume sind bezogen, die Technik funktioniert, die Aufgaben sind formuliert. Nun soll das Team Weichen stellen und Strukturen für das künftige Biosphärengebiet schaffen. Vor allem geht es darum, den Weg zur Ausweisung des ersten beden-württembergischen Biosphärengebiets und zur Anerkennung durch die UNESCO zu ebnen.
Die Köpfe: Für das Regierungspräsidium Tübingen gehen der Jurist Dietrich Kirschenmann sowie die Diplom-Biologen Gerhart Pauritsch-Jacobi und Petra Bernert ins Rennen. Das Landratsamt Reutlingen schickt Diplom-Geografen Achim Nagel und Diplom-Forstwirt Tobias, die Bundesanstalt für Immobilienauf-gaben wird durch die Diplom-Biologin Lydia Nittel und Forstingenieur Walter Krug vertreten.
Als Ansprechpartner vor Ort soll das Biosphären-Team zunächst die dringendsten Handlungsfelder definieren, Ziele und Aufgaben konkretisieren und in Arbeits- und Zeitpläne umsetzen. Schließlich geht es im Gegensatz zu anderen Schutzgebieten in der Biosphäre nicht nur um die naturschutzfachliche Planung, sondern vor allem um die Zusammenführung von Naturschutz- und Wirtschaftszielen. Diese Zielausrichtung erfordert eine komplexe Planung, die auf der Dialog- und Kooperationsbereitschaft aller aufbaut.
Von Landnutzern, Kommunen, Industrie und Gewerbe wurde zurückliegend immer wieder die Sorge geäußert, das Biosphärengebiet diene ausschließlich dem Naturschutz und dem Erhalt der traditionellen Kulturlandschaft. Diesen Bedenken will das Biosphären-Team mit der Entwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes entgegentreten, das nicht zuletzt auf ökonomische Strategien setzt.
Wie erreichen Sie das Biosphären-Team?
Mo- Fr von 10:00 bis 16:00 Uhr steht Ihnen mindestens ein Ansprechpartner zur Verfügung.
Adresse:
Start-Team Biosphärengebiet
Altes Lager R 13
72525 Münsingen-Auingen
Telefon: 07381/ 93 29 38-11 oder -12
E- Mail unter: startteam.biosphaere@rpt.bwl.de
Sonntag, 30.04.2006: Eröffnung des Münsinger Bahnhofs
17. 4. 2006: Zur Eröffnung des neuen Informationszentrums am Sonntag, 30.04.2006 laden die Stadt Münsingen sowie „PLENUM im Landkreis Reutlingen – REGION AKTIV e.V.“ herzlich ein. Landrat Thomas Reumann und Bürgermeister Mike Münzing werden den Bahnhof um 12 Uhr feierlich seiner Bestimmung übergeben.
Bereits um 11 Uhr beginnt ein regionaler Bauern- und Handwerkermarkt, bei dem man die Köstlichkeiten der Region bestaunen, kaufen und genießen kann. Im Münsinger Bahnhof kann der Besucher zukünftig im Rahmen der Ausstellung „Reiseziel Natur“ eine Expedition in die Lebensräume der Schwäbischen Alb und des Albvorlands unternehmen. So bieten sich dreidimensionale Einblicke in Höhlen und Dolinen, man kann den spannenden Geschichten eines Schäfers lauschen und die Schafe bei Ihrer wertvollen Arbeit zum Erhalt unserer Wacholderheiden beobachten. In der Ausstellung erfährt der Gast alles issenswerte über unsere Landschaft, die Menschen und Tier- und Pflanzenwelt. Er erfährt wie die heimische Land- und Forstwirtschaft und weitere Akteure durch Ihre Arbeit zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen und wie er durch den Kauf heimischer Erzeugnisse ebenfalls dazu beitragen kann. Es soll dem Besucher Appetit gemacht werden, die ihn umgebende Landschaft aufzusuchen und zu erleben, regionale Produkte zu genießen und vielleicht manche Dinge in der Natur zukünftig aus einem anderen Blickwinkel zu etrachten. Das neue Informationszentrum wird ferner auch als Infostelle des Nationalen Geopark Schwäbische Alb fungieren.
Darüber hinaus wird der Münsinger Bahnhof zukünftig auch eine wichtige Informationsstelle zum geplanten Biosphärengebiet Schwäbische Alb darstellen. Der Münsinger Bahnhof wird im Sommerhalbjahr an Sonn- und Feiertagen ganztags geöffnet sein. Zur Anreise empfehlen wir die Schwäbische Albbahn sowie die weiteren Züge und Busse des Schwäbische Alb Freizeitnetzes, welches an diesem Tag seine Saisoneröffnung feiert.
Der Münsinger Bahnhof erhielt durch die beiden Förderprogramme PLENUM und REGIONEN AKTIV sowie durch die Deutschen Bundesstiftung Umwelt für den Umbau sowie die Einrichtung der Ausstellung eine Förderung.
Weitere Informationen: Tourist Information Münsingen, Tel. 07381/182-144, touristinfo@muensingen.de
Der Truppenübungsplatz öffnet auf markierten Wegen seine Pforten
13. 4. 2006: Nach mehr als 110 Jahren militärischem Sperrgebiet werden weite Teile des Truppenübungsplatzes auf dem Münsinger Hardt nun der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Regierungspräsident Hubert Wicker, Landrat Thomas Reumann, Bürgermeister Mike Münzing und Dr. Dietmar Götze von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sind mehr als zufrieden, dass es noch rechtzeitig zu Ostern gelungen ist, ein rund 35 km langes gekennzeichnetes Wegenetz für die Öffentlichkeit freigeben zu können. Weiterlesen »
Alb-Büffel: Innovation
Wasserbüffel auf der Schwäbischen Alb? Vor 300000 Jahren grasten riesige Herden Weiterlesen »
Wirtschaft: Erster Biosphärenarbeitsplatz

Biosphäre schafft Arbeitsplätze. Berni Diether profitiert als Erster von dieser großen Entwicklung unserer Region. Weiterlesen »
Daimler testet Reaktionsvermögen
Daimler-Chrysler testete bis Ende März das Reaktionsverhalten von Autofahrern auf dem Truppenübungsplatz Münsingen. Wieviel Ablenkung verkraftet das menschliche Gehirn? Die Entwicklungsabteilung Weiterlesen »
Leben: Münsingens Parksiedlung lockt Städter in die Biosphäre

Wohnen und arbeiten, wo andere Urlaub machen. Professionelle Vermarktung und ansprechendes Stadtprofil machen Münsingens Parksiedlung zum Geheimtipp auf der Alb. Weiterlesen »
Gasthaus Löwen: Erstes Biosphärenmahl Weiterlesen »
Natur & Landschaft: Alb-Guides auf Schießplatz-Tour

Ab Mai 2006 bieten 25 Guides Exklusiv-Führungen auf speziellen Pfaden durch den ehemaligen Truppenübungsplatz. Weiterlesen »
23. 12. 2005: Der Countdown läuft, die letzten 60 Soldaten kehren nach über 100 Jahren dem Truppenübungsplatz Münsingen den Rücken. Ein letztes gemeinsames Frühstück unter Kameraden symbolisierte am Freitag das Ende einer Ära – dann krachten die Türen… Weiterlesen »
Altes Lager im Truppenübungsplatz nun endgültitg geschlossen
23. 12. 2005: Der Countdown läuft, die letzten 60 Soldaten kehren nach über 100 Jahren dem Truppenübungsplatz Münsingen den Rücken. Ein letztes gemeinsames Frühstück Weiterlesen »
Sphäre-TV: Bürgermeister haben das Wort
16. 12. 2005: Die Bürgermeister der drei Anrainergemeinden um den Truppenübungsplatz skizzieren Konzepte, Ideen und Hoffnungen. Sehen und hören Sie im Internetfilm, welche Position in der Biosphäre Bad Urach, Münsingen und Römerstein einnehmen will. Film ab >>
UNESCO-Kriterien für das Biosphärengebiet mehr als erfüllt
12. 12. 2005: Regierungspräsident Hubert Wicker will der Landesregierung ein fertiges Konzept vorlegen. Die Kommunen sollen bis 13. Dezember Absichtserklärung, Korrekturwünsche und Ergänzungsvorschläge einreichen. Die UNESCO-Kriterien für das Biosphärengebiet sind mehr als erfüllt. Denn das künftige Biosphärengebiet umfasst bereits eine Fläche von insgesamt rund 450 Quadratkilometern.
Neben den Gemeindeflächen von Bad Urach, Münsingen und Römerstein werden Teile der Gemeinden Mehrstetten, Gomadingen, Grabenstetten und Hülben (alle Landkreis Reutlingen) zum Biosphärengebiet hinzukommen.
Auch weite Flächen im Landkreis Esslingen bis hin zur Teck: Der Bereich Erkenbrechtsweiler, Teile der Stadt Neuffen mit Burg Hohen Neuffen und der Gemeinde Kohlberg mit dem „Jusi“.
Der Ulm-Donau-Kreis signalisiert Interesse, Flächen ins künftige Biosphärengebiet einzubringen, nämlich auf den Gemarkungen Schelklingen (Schmiechtal), Heroldstadt, Laichingen-Feldstetten und Westerheim.
Neues Online- und Print-Magazin über den Lebensraum Schwäbische Alb

29. 11. 2005: Die Online-Ausgabe des neuen Print-Magzins „Sphäre“ bereitet sich auf den großen Start am 1. April 2006 vor. Stuktur und erste Veröffentlichungen stehen schon Ende November im Netz. Am. 1. April wird die erste Ausgabe dieses neuen Insider und Touristik-Magazins mit Themen um und im künftigen Biosphären-Gebiet Schwäbische Alb in der Region ausgeliefert. Abo-Bestellungen nimmt der Verlag schon jetzt entgegen (mehr).
Am 1. Apriil 2006 werden auch landespolitisch die Würfel gefallen sein. Am 28. März wählen die Bürger Baden-Württembergs ihren Minister. Günther H. Oettinger gibt daher in Sachen Biosphäre Schwäbische Alb richtig Gas. Denn es ist Wahlkampf, und die Sphären-Alb daher Chefsache.
Rechtliche Probleme mit der Betretung des Truppenübungsplatzes werden bis Mitte Dezember geklärt sein. Denn: Ab 1. 1. 2006 ist das Herz des Biosphären-Gebietes – der Truppenübungsplatz Münsingen – theoretisch offen.
Wie das in der Praxis gehandhabt wird, erfährt die Sphären-Alb bis Ende des Jahres. Mitte März 2006 sind die Grenzen des Gebietes wohl endgültig festgezurrt.

Hilfe Natur: Zeckenwahn treibt neurotische Blüten
Endlich Sommer – und der Blätterwald am Zeitungskiosk treibt wieder bunte Blüten. Ob in Boulevardblättern oder in Tränen- und Schlosshof-Journalien, nach der gigantomatischen Grippewelle am Anfang unseres schönen Winters, die sich von Radiostation zu Fernsehstation in einer unglaublich kurzen Inkubationszeit über den Äther verbreitete, geht nun wieder die alljährliche Zeckenpanik um. Überall rieseln die Zecken von Weiterlesen »

Die höchsten Berge der Schwäbischen Alb
Die Gipfel von zehn Bergen der Schwäbischen Alb liegen höher als 1000 Metern über dem Meer. Allesamt liegen sie im sogenannten Donaubergland ganz im Südwesten der Alb (siehe Karte). Weiterlesen »
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