Autofreier Sonntag und Zeitreise durch altes Sägewerk im Lautertal
Biosphärenzentrum Schwäbische Alb organisiert Führung in der Lautertalsäge Buttenhausen
Das „Internationale Jahr der Wälder“ bildet einen Schwerpunkt des aktuellen Sommerprogramms des Biosphärenzentrums. Da ein wichtiger Aspekt im Biosphärengebiet die Nutzung der Hölzer aus den heimischen Wäldern ist, öffnet das Biosphärenzentrum interessierten Gästen eine besondere Tür. Die Lautertalsäge lädt am 19. Juni 2011 Groß und Klein zu einem Blick hinter die Kulissen der Holzverarbeitung ein.
Beim Besuch der Lautertalsäge in Münsingen-Buttenhausen am Sonntag, dem 19. Juni werden sowohl die abwechslungsreiche Geschichte der Lautertalsäge als auch ihre gegenwärtige Nutzung erleb- und begreifbar. Wulf Plätz, der Betreiber der Säge, nimmt seine Besucher ab 14:00 Uhr mit auf eine spannende Reise durch das alte Sägewerk: Noch vor mehr als fünf Generationen wurde hier Rapsöl hergestellt und erst durch einen wiederholten Umbau entstand die „Lautertalsäge“. Heute werden mit Hilfe ihrer Sägekunst handwerklich hochwertige Produkte wie Spielgeräte für Kinder, Gartenmöbel und vieles mehr angefertigt. Das besondere hieran: Alles aus heimischen Hölzern des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.
Da an der Führung maximal 15 Personen teilnehmen können, ist eine telefonische Anmeldung im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb unter 07381 / 932938-31 bis zum 16. Juni 2011 erforderlich. Für die Führung fallen für Erwachsene Kosten in Höhe von vier Euro, für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren zwei Euro an. Treffpunkt für diese „Zeitreise“ ist direkt an der Säge in der Wasserstetter Straße 37 in Münsingen-Buttenhausen.
Wer interessiert, aber an diesem Tag verhindert ist oder keinen Platz mehr bekommen hat, kann sich bereits Sonntag, den 21. August vormerken. An diesem Tag wird es nochmals die Möglichkeit geben, die Lautertalsäge zu besuchen. Aufgrund des „Mobil ohne Auto“-Sonntags ist die Straße im Großen Lautertal zwischen Münsingen-Buttenhausen und Münsingen-Gundelfingen am 19. Juni 2011, von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr nur für Wanderer, Radfahrer und Inline-Skater freigegeben. Weitere Informationen zum „Mobil ohne Auto“-Sonntag erhalten die Besucher auch bei der Touristik Information Münsingen 07381/182-145.
„Viele Menschen in Baden-Württemberg greifen gezielt auf regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel zurück. Das Potenzial, das sich aus diesem Verbraucherverhalten für unsere Land- und Ernährungswirtschaft ergibt, ist noch nicht ausgeschöpft“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde bei der traditionellen Auftaktveranstaltung des 



1150 Jahre Westerheim ist ein außergewöhnliches Ereignis. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 861 im Stiftungsbrief des Klosters Wiesensteig. Deshalb feiern wir unser Jubiläum mit vielen Veranstaltungen und Festen verteilt über das Jahr 2011. In Dankbarkeit und Freude aber auch mit Stolz blicken wir zurück auf die Geschichte unseres Ortes. Mit bemerkenswertem Engagement haben Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, Vereine und die Projektgruppe 1150 Jahre sowie viele weitere Institutionen und ehrenamtliche Helfer dazu beigetragen, ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Genießen Sie mit uns das Jubiläumsjahr. Ob beim großen Festwochenende, beim Freilichttheater oder bei einer anderen unterhaltsamen Darbietung, Sie sind herzlich eingeladen!
Marbach: Blühende Wiesen und schnaubende Pferdenasen in frühsommerlicher Atmosphäre – in den Pfingstferien kommt man im Haupt- und Landgestüt Marbach wieder in den Genuss von Natur und Pferden. Von Samstag, 11. Juni, bis Sonntag, 26. Juni, kann man das Haupt- und Landgestüt Marbach und seine Pferde hautnah erleben: Das älteste staatliche Gestüt Deutschlands bietet täglich Gestütsführungen an.
Landrat, Bürgermeister, Tourismus-Verband Baden-Württemberg, Schauspielern und Produzent stehen hinter dem Filmprojekt. Für den Reutlinger Landrat Reumann und Vorsitzenden des TVSA geht es um mehr als nur um eine TV-Serie. „Es geht um ein Kulturgut, um den schwäbischen Dialekt, die Schwäbische Alb, um eine einzigartige Kulturlandschaft.“ Und dieses Kulturgut, so betonte er in Stuttgart bei einer Pressekonferenz, möchte er gerne im SWR Fernsehen wiederfinden, und zwar 




Die Vision erläutert Barbara Lupp, Geschäftsführerin Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Regionalverband Neckar-Alb: „Mit dem UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb ist eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung geschaffen worden. Klimaschutz und der Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie stellen uns
Anlässlich der erstmalig ausgerufenen Biosphärenwoche vom 13. – 22. Mai 2011 soll dieser seit Urzeiten übliche Schaftrieb nun zur Basis für eine ganz spezielle und authentische Veranstaltung in Münsingen werden. Erstmals werden deshalb am Sonntag, 15. Mai um 11.00 Uhr die Schafe
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurde im Mai 2009 von der UNESCO anerkannt. Doch was ist das Biosphärengebiet Schwäbische Alb? Was steckt dahinter und wie kann ich es erleben? Dieser und vielen weiteren Fragen können die Besucherinnen und Besucher der Biosphärenwoche nachgehen. Vom 12. bis 22. Mai präsentiert sich das gesamte Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit vielen Veranstaltungen (siehe 





Owen: Der Schwäbische Albverein Owen führt am Samstag, 16. April eine 30km-Rundtour im Biosphärengebiet mit folgendem Streckenverlauf durch: 



Eine große Übersichtskarte soll zeigen: den schönsten Einkehrschwung auf Ihrer anstrengenden Wandertour. Bewirtete Hütten, Aussichtspunkte mit Übernachtungsmöglichkeit, Burgen und Gasthäuser in abgeschiedener Natur – kurz alles was gegen den großen und kleinen Hunger hilft. Dieses SPEZIAL macht richtig Lust auf Wandern und Schlemmen . Die Print-Version ist auch als PDF zum 


„Zwiefalter Kloster-Helles“ und „Zwiefalter Kloster-Schwarzes“ – so heißen die beiden neuen Biere der Traditionsbrauerei am südlichen Zipfel des Biosphärengebietes Schwäbische Alb. Das Besondere an diesen beiden Saisonbieren ist: Die Braugerste kommt mitten aus der Biosphäre, genauer aus Dapfen im Lautertal.
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb soll auch vor Ort wahrgenommen werden. Deshalb hat das Land in Abstimmung mit den beteiligten Kommunen nicht nur zwei Hinweistafeln an der A8 aufgestellt, sondern auch 35 Begrüßungsschilder an den Straßen, die in das Biosphärengebiet hineinführen. Seit dieser Woche steht das Schild an der B28 von Laichingen Richtung Römerstein direkt auf der Gemarkungsgrenze. Bürgermeister Michael Donth 


Interaktive Landkarte

Story-Show
Luftschlösser auf Schwäbisch

