Tourismus: Ein monumentaler Baumwipfelpfad entsteht vor dem Tor zur Biosphäre. Ist nun auf der Alb ein touristischer Wettlauf der Landkreise entbrannt?
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| ALBentdecken – Magazin Lebensraum Schwäbische Alb (www.alb-entdecken.de) | Donnerstag, 15.10.2026 - 12:55 |
Tourismus: Ein monumentaler Baumwipfelpfad entsteht vor dem Tor zur Biosphäre. Ist nun auf der Alb ein touristischer Wettlauf der Landkreise entbrannt?
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Biosphärenportrait: Reutlingen
Das Biosphärengebiet dient Reutlingen nicht alleine als Kulisse zwischen den spitzen Giebeln der mittelalterlichen Straßenzüge. Vielmehr definiert die Natürlichkeit der Alb den Anspruch an Wohn- und Lebensqualität dieser Stadt.
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Biosphäre erleben: Neues Besucherinformationszentrum Marbach öffnet im April
Aus Alt mach Neu: Wo einst wertvolle Landbeschäler in ihren Boxen beheimatet waren, können ab April Besucher die Geschichte Marbachs erfahren und das Haupt- und Landgestüt mit all seinen Facetten besser kennen lernen. Das neue Besucherzentrum im ehemaligen „Querstall“, mitten im Gestütshof Marbach, Weiterlesen »
Tradition & Garten: Gönninger Tulpenblüte
Alljährlich sehnt das Dorf Gönningen mit einem Tulpenmeer den Frühling herbei. Dies hat eine über 100-jährige Tradition. Früher und heute zieht dieses anmutige Zwiebelgewächs nicht nur tausende Besucher an den Fuß der Alb, sondern hatte auch schon Königinnen gelockt. Weiterlesen »

Freizeit: Biosphären-Botschafter werben für die Alb
Warum trägt der Schäfer eigentlich so einen weiten Kittel? Was haben die Metzinger Outlet-City und Mörikes Hutzelmännlein gemeinsam? Und wieso schützt eine nachhaltige Entwicklung das Klima weltweit? Antworten auf diese Fragen kennen die 46 Biosphärenbotschafter, …
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Sport in der Biosphäre: Zweiter Lauterlauf am 6. Mai 2012
Am 6. Mai 2012 startet von Lauterach aus der zweite Lauterlauf. Eine Teilnahme lohnt sich gleich mehrfach: Neben einem Naturerlebnis in der traumhaft schönen Landschaft des Lauter – und Wolfstals gibt es ein Lauf-Shirt mit Logo des Lauterlaufs Weiterlesen »

Engagement für nachhaltige Produktion und den Erhalt regionaler Rohstoffe
Reutlingen/Römerstein, 14. März 2012. Heinrich Beck, Geschäftsführer von BeckaBeck, engagiert sich seit vielen Jahren für den Anbau ursprünglicher Getreidesorten. Heute überreicht er einen Scheck über 2.500 Euro an Berthold Heyden, Züchter des Keyserlingk-Instituts, dem Verein zur Förderung der Saatgutforschung im biologisch-dynamischen Landbau, Weiterlesen »
Bewegen, entdecken und genießen. Unter dem Motto „Unterwegs im Biosphärengebiet – entlang der Blauen Mauer“ starten die Kommunen Owen, Beuren, Neuffen und Kohlberg am 16. und 17. Juni 2012 ein gemeinsames Event. Die einzelnen Gemeinden werden per Wander- und Fahrradkurs miteinander verbunden. Radler und Wanderer finden auf diesen Strecken neben dem Naturerlebnis einen bunten Strauß an Veranstaltungen zum Mitmachen und Genießen vor. Denn Vereine, Direktvermarkter, Gastronomie und Unternehmen werden auf der Runde mit eingebunden. Eine Sonderbuslinie wird für optimale Anbindung an bestehende ÖPNV-Netze sorgen.
Radeln und Kohlehydrate schaufeln. Wer am 27. Mai 2012 bei der traditionellen Spaghetti-Radtour des SV Böttingen (Münsingen) kräftig in die Pedale tritt, darf anschließend beim Nudelgericht getrost reinhauen. Egal ob Hobbyradler oder durchtrainierter Routinier, für jeden steht die passende Distanz zur Verfügung, das Tempo bestimmt jeder selbst. 20-, 40- und 60 Kilometer neu gewählte Strecken versprechen Spaß und Bewegung in der Gemeinschaft. Wem die Puste ausgeht, den sammelt der Rückholdienst ein. Anmeldung ab 8 Uhr im Sportheim des SV Böttingen. Hier gibt´s Frühschoppen, Kaffee und Kuchen.
Bummeln und stöbern: Schatten spendende Platanen und großzügige Rasenflächen bilden den einladenden Rahmen für den Mössinger Rosenmarkt & Kunstgalerie am Sonntag, den 17. Juni 2012. Von 11.00 bis 18.00 Uhr präsentieren und verkaufen zahlreiche Gärtnereien auf dem Rosenmarkt klassische Sorten und neue Züchtungen. Außerdem finden Sie hier auch geeignete Begleitpflanzen wie Stauden und Kräuter. Eine fachkundige Beratung zur Pflanzung und Pflege gibt es gratis dazu. Auch was sonst zum Garten-Ambiente gehört, ist auf dem Mössinger Markt zu bekommen: Pflanzgefäße, Rankhilfen, Deko-Artikel und sogar ausgefallenes Mobiliar. Mit dem Rosenmarkt abwechslungsreich verflochten ist die Kunstgalerie. Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Werke aus. Bilder, Fotografien, Glaskunst, Skulpturen, Schmuck und Kunsthandwerk sind zu bestaunen und können auch käuflich erworben werden. Nach dem Blumen- und Kunstgenuss bleibt Zeit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Natürlich mit Leckerem aus und mit Rosen.

Tourismus: Drei aussichtsreiche Gittertürme des alten Truppengeländes wurden fit für die Zukunft gemacht
August 2011: Den Schwäbischen Albverein (SAV) haben schon immer Höhen fasziniert. Nicht nur, weil das Karstgebirge mit seiner erhabenen Topografie zwischen 700 bis 1015 Metern über dem Meeresspiegel als Dach des Schwabenländles gilt. Sondern weil fleißige Wegwarte des SAV rekordverdächtige 24 000 Wanderwegekilometer auf dem schönen Albland hegen und pflegen für Wanderer und die rund 108000 Mitglieder. Nein, der Verein als Besitzer und Pächter von 28 Türmen setzt mit seinen luftigen Plattformen dieser grandiosen Landschaft schlicht die Krone auf.
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LNV prangert Verschwendung von virtuellem Wasser an
Am 22. März 2012 ist Weltwassertag. Die Vereinten Nationen haben ihn unter das Motto „Wasser und Nahrungssicherheit“ gestellt. Trinkwasser ist lebensnotwendig und sauberes Wasser ist von den Vereinten Nationen sogar zum Menschenrecht erklärt worden. Doch der exorbitant hohe Wasserverbrauch reicher Industrienationen geht zu Lasten von Umwelt und Gesundheit in ärmeren Ländern. So genanntes „virtuelles Wasser“ wird in Agrarprodukten und Konsumartikeln auch nach Deutschland importiert.
Ruhe und Gelassenheit finden – bei Kalligrafie Natur und Ziegen
Münsingen/Trailfingen: Genießen wir den weiten Blick bis zum Horizont, zum Buchenwald, der an diesem Platz die Erde vom Himmel trennt. Raunend, voller Ehrfurcht und Faszination haben die alten Germanen Ihre Runen in die Buchen geritzt. Bewahren wir uns in unserer hochtechnisierten, hektischen Welt ein Stück von dieser Faszination. Nehmen wir uns viel Zeit, lassen wir uns verzaubern von der Natur und der Kalligrafie. Weiterlesen »
Der Rothirsch will „heim“ ins Biosphärengebiet. Das soll sich nach Meinung des Münsinger FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Glück für das Großschutzgebiet auf der Schwäbischen Alb ändern. Weiterlesen »

Schwäbische Spätzle / Schwäbische Knöpfle ab sofort EU-weit geschützt
Die Schwäbischen Spätzle sind ab sofort aufgrund ihrer Qualität, ihrer langen Tradition und des damit verbundenen besonderen Ansehens europaweit mit verbindlichen Vorgaben für die Herstellung der Produkte als regionale Spezialität geschützt. Die EU-Kommission hat am Donnerstag Weiterlesen »

Schwörer startet „Umwelt Scheck“
Hausaufgaben in Sachen Nachhaltigkeit schon gemacht? Mit dem neuen „Schwörer Umwelt Scheck“ startet die Schwörer Haus KG (Foto) erstmals einen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, in dem sich alles um den schonenden Umgang mit Ressourcen dreht. Weiterlesen »
Das Rahmenkonzept für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird Mitte 2012 vorliegen, ein entsprechendes Abschlussfest ist für den 15.07.2012 geplant. Die Fertigstellung des Konzepts wird an diesem Sonntag mit einem großen Bürgerfest in Dettingen / Erms gefeiert.
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350 Projektideen für das Rahmenkonzept des Biosphärengebiets gesammelt
Westerheim: Die Menschen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb leben und arbeiten gerne in der Region. Doch sind sie auch bereit sich für die zukünftige Entwicklung der Modellregion mit einzubringen? Ein klares Ja durften die Anwesenden dazu am vergangenen Samstagnachmittag (03.03.2012) während der Großen Akteursrunde in Westerheim vernehmen. Über 350 Projektideen sprechen für das große Engagement zahlreicher Akteure und Bewohner und begeistern den Tübinger Regierungspräsident Hermann Strampfer. „Ich freue mich sehr über die zahlreichen guten Projektideen, die gemeinsam mit den in der Region lebenden Menschen erarbeitet wurden“, so der Regierungspräsident. Weiterlesen »
Tübinger Rosenfest 2012 im Kloster Bebenhausen
Die „Königin der Blumen“ erwartet Sie im historischen Klosterambiente Weiterlesen »
Gartenlust und Blumenduft auf einer der schönsten Gartenmessen Süddeutschlands Weiterlesen »

Positive Tourismusbilanz für das Jahr 2011
Der Landkreis Reutlingen verzeichnet im Jahr 2011 Zuwächse in Höhe von 6,4 Prozent bei den Gästeankünften und 5,0 Prozent bei den Übernachtungen. Weiterlesen »

Ötzi veranlagt zu Herz-Kreislauferkrankungen – Erste Genomanalyse liegt vor

Auszugsweise Themenvorschau Frühlingsausgabe Heft 1/2012 (ab 1. April 2012 verfügbar)
SPHÄRE-TITELTHEMA: Magische Orte auf der Schwäbischen Alb
Es gibt sie noch – Orte, Naturschauspiele, Horizonte, die einen minutenlang verharren lassen …

Ein Drittel aller gefährdeten Arten findet Rückzug in solchen Gebieten
Mit rund 4.226 Hektar oder gut 42 Quadratkilometern ist der Feldberg nicht nur das älteste, sondern bis heute auch das größte Naturschutzgebiet des Landes. Daher kommt ihm besondere Bedeutung zu. Während dieses Naturschutzgebiet vor 75 Jahren noch ein Unikat in Baden-Württemberg war, gibt es inzwischen landesweit 1026 solcher Gebiete, die sich auf einer Fläche von rund 86.700 Hektar erstrecken. Dies entspricht 2,4 Prozent der Landesfläche. Weiterlesen »
„Nostalgie & Fantasie“ im Gundershofer Seifenlädle
Am 10. und 11. März von 11- 18 Uhr.
Im ganzen Haus (altes Pfarrhaus) ist etwas geboten:
* Im Keller lädt Seifenhexe Cinderella in ihre Hexenküche ein!
* Im Seifenlädle gibt es „Nostalgisches“ und fantasievolle Keramik.
* Im 1. Stock verwöhnt Sie die Kirchengemeinde mit Kaffee und hausgemachten Kuchen.
* Auf dem Dachboden kann man sich von Düften verführen lassen und seinen eigenen Duft Roll-on kreieren.
* Außerdem gibt es wunderschönes und kreatives aus Stoff.
Wie immer gibt es einen Sektempfang und ein kleines Willkommenspräsent!


Lkw-Maut zwischen Stuttgart und Tübingen soll B 27-Ausbau finanzieren
Reutlingen, 23. Februar 2012. Die IHK Reutlingen fordert, dass die Mauteinnahmen der B 27 direkt in den Ausbau der Straße fließen sollten. „Der Bundesverkehrsminister will die Mittel zweckgebunden einsetzen. Dann soll er das hier auch tun“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp. Weiterlesen »

Warum sitzen zwei Bürgermeister am 29. Februar 2012 zwischen 14.30 Uhr und 15 Uhr im dm-Markt Münsingen an der Verkaufskasse des Ladengeschäfts? Ganz einfach: weil alles, was in dieser halben Stunde eingenommen wird, komplett zugunsten des Schlosscafés Grafeneck geht. Weiterlesen »

Umwelt & Verkehr
Beispiele gesucht: Stellen Sie sich vor, Ihr Biosphärenbürgermeister radelt zur Gemeinderatssitzung oder Ihr Chef in den Betrieb. Hut ab. Modellregion heißt, nicht nur alternative Verkehrskonzepte bereden, sondern sie zu leben. Sphäre suchte authentische Verkehrsexperten und wurde fündig.

Reutlingen, 13. Februar 2012. Wie steht es um die Finanzen meiner Gemeinde? Die Bürgerinnen und Bürger der sieben großen Kreisstädte finden Antworten in der Haushaltsanalyse der IHK Reutlingen. Auf über 90 Seiten haben Experten der Gesellschaft für Kommunalwirtschaft mbH in Böblingen für die IHK die kommunalen Finanzen der großen Kreisstädte anhand von 43 Kennzahlen unter die Lupe genommen. Ein Ergebnis: Bei den Personalausgaben Weiterlesen »

Rund 450 Hektar unberührte Natur im Großschutzgebiet Pfrunger-Burgweiler Ried als größter Bannwald des Landes ausgewiesen
„Wir weisen heute im Pfrunger-Burgweiler Ried den größten Bannwald des Landes aus. Auf einer Fläche von rund 450 Hektar wird die Natur sich selbst überlassen und eine einzigartige Moorlandschaft geschützt“, sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wolfgang Reimer, am Donnerstag (9. Februar) bei der Ausweisung Weiterlesen »

Naturschauspiel am tiefgefrorenen Bad Uracher Wasserfall
Bei den derzeitigen Minusgraden bleiben viele Mensche lieber in der warmen Wohnung, als sich die eisigen Temperaturen um die Nase ziehen zu lassen. Doch es gibt Anlässe, für welche man dieses Wagnis eingehen sollte. Das Naturschauspiel Bad Uracher Wasserfall gehört definitiv dazu. Weiterlesen »

Partner-Initiative des Biosphärengebiets wird auf verarbeitende Betriebe ausgeweitet
82 zertifizierte Partner hat das Biosphärengebiet Schwäbische Alb bislang – aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Natur- und Landschaftsführer, Bildung sowie Informationszentren. Es sind allesamt Betriebe und Dienstleister, die sich in herausragender Weise für Regionalität, Nachhaltigkeit und Servicequalität einsetzen und somit Vorbildfunktion in der Region übernehmen. Weiterlesen »
Faszination Astronomie: Ausstellungen und Vorträge im Biosphärenzentrum zum Sternenhimmel über der Schwäbischen Alb und dem richtigen Umgang mit Licht
„Beim Anblick der Sterne verfalle ich immer ins Träumen.“ Das Zitat von Vincent van Gogh (1853 – 1890) passt trefflich zu den Ausstellungen (05.-29.02.2012) und Vorträgen (15.02. und 23.02.2012), die in diesem Monat im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb stattfinden werden.
Weiterführender Sphäre-Artikel >>
In den wenig besiedelten Regionen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb kann man noch einen Sternenhimmel betrachten, wie er in den städtischen Ballungsräumen schon lange nicht mehr sichtbar ist. Vom 05. bis 29. Februar 2012 findet im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen dazu die Ausstellung „Faszination Astronomie – Der Sternenhimmel über der Schwäbischen Alb und der richtige Umgang mit Licht“ statt. Sie zeigt beeindruckende Fotos und Filme vom Sternenhimmel über der Alb. Das Projekt „Sternenpark Schwäbische Alb“ stellt dort sein Konzept zur Einrichtung eines international anerkannten „Dark Sky Parks“ vor, eines Schutzgebiets der Nacht im UNESCO-Biosphärenreservat.
Es wird auch das ehemals größte transportable Teleskop Europas zu sehen sein. Wie man die Beleuchtung im Außenbereich gezielter und auch energiesparender einsetzen kann, wird in der zusätzlichen Ausstellung „Ökologische Stadtbeleuchtung“ des NABU gezeigt. Nicht zuletzt profitiert davon auch die Natur, wie z. B. nachtaktive Tiere, die durch ungünstige Beleuchtung beeinträchtigt und in ihrer Lebensweise teils stark gestört werden.
Im Rahmenprogramm der Ausstellungen referieren jeweils um 19 Uhr namhafte Experten. So wird am 23. Februar der bekannte Astronom und Astrophysiker Prof. Hanns Ruder von der Universität Tübingen zu Gast sein. Bereits am 15. Februar spricht Dipl.-Ing. Sándor Isépy, ein anerkannter Beleuchtungsexperte und Leiter der Abteilung Öffentliche Beleuchtung und Verkehrstechnik der Stadt Augsburg.
Die Ausstellungen und die Vorträge sind kostenfrei. Um Anmeldung zu den Vorträgen wird wegen den zahlenmäßig begrenzten Plätzen unter 07381 / 93293831 gebeten.
Hintergrundinformationen
Auf der Schwäbischen Alb kann man in einigen Gebieten noch einen annähernd natürlichen Nachthimmel sehen. Tausende Sterne funkeln in einer klaren Sternennacht, das helle Band der Milchstraße zieht sich über den Himmel. Dieser beeindruckende Anblick ist jedoch durch die zunehmende Beleuchtung gefährdet. Ungünstig konzipierte Straßenlaternen, Leuchtwerbung undGebäudebeleuchtungen erhellen unnötig den Nachthimmel. Dieses als Lichtverschmutzung bezeichnete Streulicht erschwert aber nicht nur die Sternenbeobachtung, sondern hat auch weitreichende Auswirkungen auf Natur, Mensch und Umwelt.
Unzählige Insekten werden von den Lampen angezogen und fehlen somit im Naturraum, Zugvögel werden von ihren Flugbahnen abgelenkt und Pflanzen in ihrem Wachstum beeinflusst. Auch die Gesundheit des Menschen wird von ungünstiger Beleuchtung negativ beeinflusst. So wird z.B. der Tag-Nacht-Rhythmus gestört. Nicht zuletzt verbraucht das unnötig in die Umwelt abgestrahlte Licht wertvolle Ressourcen und kostet Geld. Die Lichtverschmutzung kann als eine bedeutende Form der Umweltverschmutzung mit verhältnismäßig einfachen Maßnahmen reduziert werden, ohne gleich die Lichter auszuschalten. Voll abgeschirmte Außenbeleuchtungen, die das Licht nur dorthin lenken, wo es gebraucht wird, vermeiden Streulicht, warmweiße Lampen ziehen weniger Insekten an. Energiesparende Leuchtmittel reduzieren die Klimaemissionen und die Kosten. Mit weniger Lichtverschmutzung hat man dann auch wieder einen besseren Blick auf den prachtvollen Sternenhimmel, ein kulturelles Erbe der Menschheit und ein bedeutendes Naturerbe.
Weitere Informationen und eine Kontaktadresse finden Sie unter www.sternenpark-schwaebische-alb.de.

Bundesanstalt nimmt Schwäbischen Dickkopf-Landweizen in Rote Liste gefährdeter Nutzpflanzen auf – 2012 erste größere Ernte
„Man muss essen, was man retten will“, lautet die Devise von Jan Sneyd, pensionierter Professor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen (HFWU). Und der Erfolg gibt ihm Recht. Vorrangig unterstützt durch das Traditionsbäckerhaus Veit in Bempflingen erfolgte jetzt so etwas wie der Ritterschlag für den vom Aussterben bedrohten Dickkopfweizen, den zu retten Weiterlesen »

Ernte-Monitoring 2011 für Baden-Württemberg veröffentlicht
„Nachts im Museum“ am 18. Februar um 17.30 Uhr
Angebote des Haupt- und Landgestüts Marbach in den Faschingsferien 2012
Habt ihr Lust einmal Nachts im Gestütsmuseum herum zu schleichen und bei Taschenlampenlicht die alten Kostbarkeiten zu bewundern? Dann seid dabei, wenn der Kinderclub Julmonds-Marbach am 18. Februar um 17.30 Uhr auf Entdeckungsreise geht.
Treffpunkt ist vor dem Gestütsmuseum in Offenhausen. Für Mitglieder des Kinderclubs kostet die Veranstaltung 3,50 €, Nichtmitglieder bezahlen 5,00 €. Teilnahme nur nach Voranmeldung telefonisch unter (07 38 5) 96 95 37 oder per Email an julmond@hul.bwl.de.
Weitere Informationen zum Kinderclub und den vollständigen Veranstaltungskalender 2012 finden Sie auf unserer Internetseite www.julmonds-marbach.de
Ferienspaß im Haupt- und Landgestüt Marbach: Führungen ohne Voranmeldungen
Marbach: Von Samstag, 18. Februar, bis Sonntag, 26. Febraur, kann man das Haupt- und Landgestüt Marbach und seine Pferde hautnah erleben: Das älteste staatliche Gestüt Deutschlands bietet täglich Gestütsführungen an.
Die Führungen durch die ausgedehnten Stallungen des Gestütshofs Marbach mit kinderfreundlichen und fachkundigen Informationen zu den Pferden und der Arbeit im Haupt- und Landgestüt sind ideal für einen Ferientag im Herzen des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbischen Alb. Start der Führungen ist jeweils um 13.30 Uhr und 15 Uhr. Treffpunkt ist am Stutenbrunnen im Innenhof des Gestütshofs Marbach, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Preis für die Führung beträgt 5,00 Euro für Erwachsene und 3,00 Euro für Kinder, Mitglieder des Kinderclubs „Julmonds Marbach“ bekommen jeweils eine Ermäßigung von 0,50 Euro.
Ausführliche Informationen unter Telefon (0 73 85) 96 95-37.

Augenblick
Schwäbische Alb trifft Horizont. In diesem Bild konserviert die klirrende Kälte eine gespenstige Ruhe, scheinbar bis in die Unendlichkeit. Erstarrt, als Weiterlesen »

Nudelproduzent Alb-Gold demonstriert: Umweltbewusstsein muss nicht nur kosten, es bringt durchaus auch Rendite.
Spätzle und Nudeln liefern durch die darin enthaltenen komplexen Kohlenhydrate für den Alltag wertvolle Energie. Für die Herstellung verbrauchen die Teigwaren allerdings zunächst einmal selbst reichlich davon – vor allem die riesigen Trockner, die die Nudeln haltbar machen. Dass deren enormer Energiebedarf in einem industriellen Betrieb durch Alternativenergie gedeckt werden kann, will der Nudelhersteller Alb-Gold aus Trochtelfingen ab Herbst nun beweisen.
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Landesnaturschutzverband (LNV) fordert: „Schluss mit falschen Botschaften“
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) betreiben Fehlinformation zum Thema Bioenergie. „Mit einer steuerfinanzierten Kampagne will man offensichtlich den Ruf der Bioenergie aufpolieren“, sagt der stellvertretende LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner. Weiterlesen »

Gigantismus: Mensch bringt Mensch und Natur in Gefahr. Elbas Nachbar- und Nationalparkinsel Giglio fürchtet die Ölpest als Folge der Havarie des Luxusdampfers Costa Concordia. Mit einer Oberfläche von 2120 Hektar ist die Insel Giglio die zweitgrößte Insel nach der Insel Elba. Weiterlesen »

Lenkungskreis für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb tagt zum ersten Mal
Unter Vorsitz von Regierungspräsident Hermann Strampfer trafen sich am Freitag, dem 13. Januar 2012, die Mitglieder des Lenkungskreises zur konstituierenden Sitzung in den Räumen der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Regierungspräsident Hermann Strampfer freut sich auf die gemeinsame Arbeit zur Weiterentwicklung des Biosphärengebietes. Weiterlesen »

Einheitliche Wanderwegebeschilderung auf der Schwäbischen Alb
Die Schwäbische Alb ist ein Wanderparadies. Doch noch herrscht in der Region eine beträchtliche Schildervielfalt; neben der Beschilderung des Schwäbischen Albvereins für sein Grundwegenetz existieren vor allem bei örtlichen Rundwegen zahlreiche unterschiedliche Beschilderungssystematiken. Dass hier dringend eine Vereinheitlichung nötig ist, haben Weiterlesen »
Sie, liebe Leser, können mit Sphäre Ihren eigenen Biosphärentee aufbrühen. Sphäre-Autor Hans-Peter Eppler und Apotheker in Laichingen klärt über die Wirkung der einzelnen Zutaten auf. Weiterlesen »

Gesundheit: Das Biosphärengebiet als Skilanglauf- und Jogger-Paradies
Regen, Schnee, Wind und Dunkelheit – die kalte Jahreszeit hält uns oft im Haus. Folge: Das Risiko für eine laufende Nase oder eine Erkältung wächst. Unser Abwehrsystem ist in dieser Jahreszeit stark gefordert. Doch mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf kommen Sie fit durch den Winter.
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Politik: Haben die Schwaben das Sparen verlernt?
Wir befinden uns am Limit. So wie die Alb-Gemeinde Lonsee bei Geislingen stehen viele Kommunen mit dem Rücken zur Wand. Steuereinnahmen brechen weg. Doch mancher Kapitän schippert weiter Vollgas mit dem Ersparten der Bürger im Tank. Renommierprojekte gehören zu allererst auf den Prüfstand – mag der spartanische Schwabe denken, der, wenn es am Geld mangelt, gern auf Luxus und „Oneidiges“ verzichtet. Weiterlesen »

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Luftschlösser auf Schwäbisch
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