Burg Bichishausen
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
Qualitätsoffensive: 21 Betriebe werden „Biosphärengastgeber“

Biosphärengastwirte mit Herz für die Albbesucher und die eigene Heimat präsentierten am 15. Oktober 2010 die Idee des Zusammenschlusses. Sie verpflichten sich zu hohen Qualitätsstandards und werden deshalb als offizielle Partner des Biosphärengebiets anerkannt. Weiterlesen »
Wanderkarte ehem. Truppenübungsplatz Münsingen
Info- und Wanderkarte Münsinger Hardt (ehem. Trupp.Üb.Platz)

Wandern, informieren, essen und nebenbei die Wertschöpfung der Region steigern. Sämtliche, freigegebene Wege auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen sowie zahlreiche Wege Weiterlesen »
Ein Stück Heimat lebenswerter
Tourismus: Wiedereröffnung des Alb-Bades in Westerheim
Der Westerheimer Bürgermeister Hartmut Walz präsentierte am Wochenende (11. 9. 2010) das alte, neue Alb-Bad. Es wurde für 1,4 Millionen Euro energetisch saniert. Damit hat Westerheim einen für das Biosphärengebiet wichtigen Anziehungspunkt etabliert. Weiterlesen »
Ruine Bichishausen
Heimat: Geschichte der Ruine Bichishausen bei Münsingen
In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde sie erbaut, seit Mitte des 16. Jahrhunderts war sie dem Zerfall überlassen – bis der Landkreis Reutlingen die Burg Bichishausen 1973 erwarb und renovierte. Mit Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde die Ruine öffentlich zugänglich gemacht und ist seither ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Weiterlesen »
Faszination Fernwanderweg
Etappenwandern macht Lust auf Natur
Vorsicht Ansteckungsgefahr! Wen das Reisefieber im letzten Stadium schüttelt, hat keine Chance auf Heilung. Er muss stets hoch hinaus, will immer weiter und am liebsten mehrere Wochen lang. SPHÄRE hat sich in und um Deutschlands Süden nach den Wanderrouten mit dem höchsten Suchtpotential umgeschaut. Und siehe da: Der Biosphären-Fernwanderweg HW1 wirbelt die Fieberkurve ebenso in die Höhe wie die heißen Alpentouren auf Hannibals Spuren. Weiterlesen »
Marionettenspieler mit schwerem Gerät
Sphäre Podcast: Erlebnisplattformen auf ehem. Truppenübungsplatz

Ehemaliger Truppenübungsplatz: Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnisplattformen (siehe unten) sind fertig. Der im Wald versteckte Kalkofen an der Strecke Richtung Feldstetten ist freigeschnitten und mit dezenten Infotafeln bestückt. Schon früh wurde er aus der Nutzung genommen. Weiterlesen »
Trinken und Retten
Sphäre-Podcast: Sympathiekampagne Streuobst

Metzingen/Glems: „Baden-Württemberg ist ‚Streuobstland‘. Wir haben die bedeutendsten Streuobstbestände in ganz Europa. Bundesweit steht jeder zweite Streuobstbaum im Südwesten. Daher tragen wir auch eine besondere Verantwortung für diesen Lebensraum. Weiterlesen »
HW1 Alb-Fernwanderweg

Fernwanderweg (80 km): HW1 – Biosphärenabschnitt (Neidlingen – Sonnenbühl)
Der HW1 besteht seit über 100 Jahren, ist stolze 365 Kilometer lang und führt vom bayerischen Donauwörth an der Wörnitz bis ins baden-württembergische Tuttlingen im oberen Donautal.
Schweißtreibend gar und abenteuerlich wird dieser Pfad des Schwäbischen Alb Vereins im Bereich der noch jungen Biosphäre zwischen Neidlingen und Lichtenstein. Weiterlesen »
X-Cross Alb-Bike-Fernweg

Mountainbike-Sport: 368 Kilometer Crossing-Trail Schwäbische Alb
Als Alternative zu den Alpen mit starken Herausforderungen für anspruchsvolle Mountainbiker gilt der neu entwickelte Bike-Crossing Schwäbische Alb. Er verbindet auf 368 km Länge und 10000 Höhenmetern sportliche Anforderungen mit dem Genuss eindrucksvoller Landschaften.
300 Kilometer Skispaß
Loipenkarte und Skiliftverzeichnis
Mit 300 Kilometern besitzt das Biosphärengebiet eines der größten Loipennetze Süddeutschlands. So großflächig und kupiert können nur wenige Skigebiete die weiße Pracht präsentieren. In den Alpen beispielsweise sammelt man Loipenkilometer zwischen den hohen Bergen nach dem Motto: „Auf der einen Talseite hin, auf der anderen wieder zurück.“ Hier aber erleben Sie die weiße Pracht vielfältig in jeder Himmelsrichtung. Die Höhenlage zwischen 700 bis 850 Metern ist schneesicher. Zum Vergleich: Oberstdorf liegt auf 820 Metern. Weiterlesen »
Roadbook: Westrunde Tour de SPHÄRE
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WEBcode #21119
Roadbook: Westrunde der Tour de SPHÄRE
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Entfernung: 0,0 km; Höhe: 788 m Start. Beim Parkplatz Zainingen rechts ab ins Bental. |
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Entfernung: 1,38 km; Höhe: 745 m Auf Höhe Abzweig Böhringen geradeaus weiter. |
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Entfernung: 3,53 km; Höhe: 709 m Eingang zum Brucktal. |
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Entfernung: 4,1 km; Höhe: 692 m Rappenfelsen |
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Entfernung: 6,33 km; Höhe: 629 m Ende des Brucktals. Links abbiegen, auf der Straße entlang ca. 400 m fahren, bis rechts neben der Straße ein Waldweg beginnt. Auf diesem Weg geht es durchs Fischburgtal weiter nach Seeburg. Ein Verbindungsstück ist derzeit in Planung, so dass man in Zukunft nicht mehr auf der Straße fahren muss. |
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Entfernung: 9 km; Höhe: 636 m Auf dem Schotterweg nach Seeburg hinein. |
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Entfernung: 9,5 km; Höhe: 649 m In Seeburg auf Höhe der alten Wittlinger Steige rechts abbiegen und über die Brücke fahren. |
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Entfernung: 9,7 km; Höhe: 615 m Übergang über Straße. Links abbiegen Richtung Trailfinger Schlucht. |
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Entfernung: 10,7 km; Höhe: 639 m Ermsquelle in der Trailfinger Schlucht |
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Entfernung: 12,2 km; Höhe: 717 m Geradeaus Richtung Trailfingen. Links ab geht es zu einem Grillplatz. |
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Entfernung: 13 km; Höhe: 717 m Beim Ortseingang Trailfingen dem Gehweg folgen bis zum Brunnen. |
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Entfernung: 13,6 km; Höhe: 729 m In Trailfingen auf Höhe des Brunnens rechts abbiegen und dann wieder links abbiegen auf einen Feldweg. |
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Entfernung: 14,3 km; Höhe: 734 m Vom Feldweg kommend links abbiegen ein kurzes Stück auf der Straße bis zur Trailfinger Säge, dann rechts abbiegen Richtung Gruorn (Schild). |
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Entfernung: 14,7 km; Höhe: 768 m Beim Parkplatz Trailfinger Säge geradeaus über die Panzerringstraße hinein in den ehemaligen Truppenübungsplatz. |
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Entfernung: 15,3 km; Höhe: 786 m Links abbiegen Richtung Gruorn. |
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Entfernung: 16,1 km; Höhe: 779 m Schießbahn 12 unterhalb von Gruorn. Entweder links ab nach Gruorn, oder rechts in Richtung Trailfinger Kopf. |
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Entfernung: 18,36 km; Höhe: 793 m Beim Abzweig ins Böttental weiter geradeaus Richtung Zainingen. |
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Entfernung: 20,6 km; Höhe: 797 m Entweder links abbiegen zum Turm Hursch oder geradeaus über die Panzerringstraße zurück zum Parkplatz Zainingen. Ende. |
Wasserfälle und geheime Pfade

Wandern: Auf geheimen Pfaden durchs Uracher Maisental
Nicht wo die Masse hinströmt, liegen die Perlen verborgen. Entdecken Sie mit SPHÄRE die Geheimtipps: liebliche Obstwiesen, schroffe Felsen und den Gütersteiner Wasserfall. Weiterlesen »
Magische Alb-Orte >> Teil 1 ALBmagnet

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBmagnet

Die starke Anziehungskraft der Schwäbischen Alb liegt sowohl in der Faszination ihrer Erdgeschichte als auch in der Mystik durch die erhabene Topographie wie hier am Planetenweg bei Gomadingen (Foto). Sie gilt als Ursprung einer besonderen Lebenskultur und seltenen Natur. Denn: Das von der UNESCO zum Biosphärenreservat geadelte Gebirge erhebt sich auf satte 900 Meter über dem Meer. Also einen Kittel kälter oder wie man auf der Alb gerne sagt: „Ein halbes Jahr Winter und ein halbes Jahr kalt.“ Wer bestehen wollte, brauchte Lebensintelligenz, musste genügsam sein, denn die Ernte auf dem steinigen Acker war spärlich. Einzig die hohen Herren in den Kirchen und auf den Alb-Burgen (siehe Karte) schöpften aus dem Vollen – sie bedienten sich an der Schaffenskraft der Menschen. Selbst das Regenwasser zerrann den Albbauern sprichwörtlich zwischen den Fingern hindurch ins poröse Albgestein. Traumhafte Trockentäler durchziehen heute das Biosphärengebiet, die Bäche fließen unterirdisch und finden nur während der Schneeschmelze ans Tageslicht.Wasser sammelt sich erst wieder als Quelle im Tal nach einer langen Reise durch Spalten, Höhlen und Klüfte. Wenn dann das wertvolle Nass wie in Blaubeuren als touristisches Juwel in den Himmel funkelt, profitiert die ganze Region. Der smaragdgrüne Blautopf gilt als Publikumsmagnet (siehe Karte). Alleine die historische Hammerschmiede am Seeufer zählt jährlich 70000 Besucher.
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Eine Lobby für Blumenwiesen
Natur: Verein „Blumenwiesen-Alb e.V.“ in Reutlingen gegründet

Die Blumenwiesen-Landschaft am Fuß und auf der Schwäbischen Alb ist einzigartig. Die Vielfalt dieser artenreichen Wiesen geht auf Jahrzehnte lange Bewirtschaftungstraditionen zurück. Die Wiesen haben wichtige Funktionen als Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zum Schutz des Grundwassers sowie für Tourismus und Heimat-Identität. Weiterlesen »
NABU-Naturwald-Betrieb

Der ehemalige Truppenübungsplatz und Pfullingens Gemmeindewald sind NABU-Naturwald-Betrieb Weiterlesen »
Magische Orte >> Teil 2 ALBgeheim

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBgeheim

Die Mystik des Verborgenen begleitet Alb-Besucher auf Schritt und Tritt. Unsichtbares Wasser in Trockentälern, tiefe Spalten und dunkle Höhlen ins Innere des Gebirges sowie in Schiefer oder Kalkgestein gepresste Fossilien geben ein Gefühl für die Unendlichkeit der Zeit. Die Schwäbische Alb ist Kronzeuge der Lebenskraft unserer Erdnatur. Dort wo heute Trockentäler tief in den Albrücken einschneiden und Gewitterstürme die Hangkanten fast 400 Meter steil abgraben, schwammen vor rund 150 Millionen Jahre Fische. Unbekannte Wasserwesen tummelten sich über der Alb in tropischen Ozeanen bis sich plötzlich die Korallenriffe südlich von Stuttgart aus dem Jurameer gegen den Himmel schoben. Abermillionen Tonnen Kalk türmen sich zu einem heute 200 Kilometer langen Riegel auf, der Lebensraum Schwäbische Alb als Hort für eine besondere Vegetation und seltene Landschaftsbilder war bereitet.
Vorgelagerte Zeugenberge belegen uns heute noch die Kraft der Erosion, echte Vulkankrater künden von der brutalen Gewalt im Erdinneren. Das Randecker Maar (siehe Karte) und kleine Seen über wasserdichten, erloschenen Kratern, Hülen genannt, stammen aus dieser explosiven Zeit.
Die Zaininger Hüle ist eine der letzten echten Hülen auf der Alb (Foto unten). Nachdem vor rund 125 Jahren die Alb-Wasserversorgung die Lebensqualität der Bewohner schlagartig verbesserte, schütteten viele Gemeinden ihr erdgeschichtliches Kleinod und Siedlungsmittelpunkt einfach zu.
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Ritterland Schwaben
Aus für Ritterland in Münsingen, Wertheim erhält Zuschlag
Die Wurst vom Teller geschnappt
10. Mai 2010: „Standby“, so umschreibt Albrecht Hummel den aktuellen Stand seines Projekts Ritterland in Münsingen. Denn Wertheim bei Würzburg zwischen Frankfurt und Nürnberg hatte seiner Vision nicht nur Tür und Tor geöffnet, sondern: Weiterlesen »
Magische Orte auf der Alb (Sonderdruck)
Service: Sphäre-Verlag veröffentlicht Wandertipps für anspruchsvolle Ausflügler

Eine große Übersichtskarte zeigt die schönsten Orte auf der Schwäbischen Alb – magische Orte.
Sie kennen solche Augenblicke? Sie stehen minutenlang andächtig auf einem Gipfel oder blicken verträumt in die blutrote Sonne, die am Horizont versinkt. Die Schwäbische Alb bietet viele dieser magischen Momente und Orte, die man so schnell nicht vergisst. Weiterlesen »
Magische Orte >> Teil 3 ALBerleben

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBerleben

Schneller, höher, gigantischer – wer heute was erleben will, zückt schnell den Geldbeutel. Emotionen à la carte stehen bei der Kletterpark- und Bungee-Generation hoch im Kurs. Dabei liegt das Glück der Alb zu Füßen – oder besser gesagt darunter. Selbst entdecken auf Schusters Rappen: Machen Sie sich auf die Suche nach der besonderen Situation. Wie wäre es mit einem Live-Konzert in einer Höhle oder einer Wanderung bei Nacht? Das offene Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes hat zur späten Stunde einen ganz speziellen Reiz. Seltsame Geräusche und die totale Finsternis. „Wir müssen Biosphärengebiet 360 Grad weit denken.“ So warb Dr. Andreas Hänel im November 2011 für seine Vision „Sternenpark Schwäbische Alb“. Zu den 180 Grad auf unserer schutzbedürftigen Erde gehöre unzertrennlich die zweite Hälfte – die Faszination der sternenklaren Nacht. Denn: Lichtverschmutzung mache es schwer, den klaren Sternenhimmel zu bestaunen. Die totale Schwärze der Nacht versinkt im Streulicht von Städten und Autostraßen.
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GPS-Touren: Reutlingen
Tourismus: Reutlingen mit drei GPS-Ausflugstouren auf Sphäre-Online präsent
Die Stadt Reutlingen wird Partner der Interaktiven Karte von SPHÄRE-Online / Stadtmarketing GmbH lässt drei GPS-Touren ausarbeiten / Weitere Gastronomen nutzen Netzwerk der SPHÄRE-GPS-Reisezielberatung
Die Alb real im Internet
Rekord: Besucherzahl des Internet-Albmagazin SPHÄRE-Online wächst weiter

Das Rekordergebnis von fast 8000 Besuchern im Dezember 2009 zeigt, dass die Konzeption von SPHÄRE-Online den Urlauber und Ausflügler anspricht. Deshalb verzeichnet der Besucherzähler im Januar eine drastische Steigerung auf 11.771 Besucher.
Während das Interesse an klassischen Internetmagazinen während der Ferienzeit abnimmt, denn halb Deutschland geht auf Erholungstour, zeigt die Zunahme im Dezember und besonders in der ersten Januarwoche, dass die User die Anregungen auf diesem Internetportal wohl intensiv für ihre Freizeitgestaltung nutzen.
Deshalb baut die Sphäre-Redaktion auf der GPS-Service-Homepage das GPS-Tourenangebot ständig aus. Fernwanderrouten, Wege auf dem ehamaligen Truppenübungsplatz, Geheimtipps und Ortspräsentationen machen schon jetzt diesen Online-Service attraktiv. Seit dem 18. Januar 2010 hat die Gemeinde Römerstein nach drei GPS-Wandertouren nun auch sein attraktives Loipennetz auf diesem Portal installiert. Die Gemeinde St. Johann ist auf Sphäre OnLINE seit August 2009 aktiviert.
Viel Staub im Biosphärenzentrum
Tourismus: Der Bau des Biosphärenzentrums im Alten Lager Münsingen macht Fortschritte
Noch donnern schwere Zimmermannshammer gegen Holz. Staub und der Geruch von frischem Putz zeigen: Hinter der denkmalgeschützen historischen Backsteinfasade wird noch schwer geschafft. Endspurt. Dennoch lässt sich schon jetzt erahnen, wie dort ab Juni 2010 in dem 2,5 Millionen teuren Gebäude das Biosphärenleben pulsieren wird. Architekt Ralf Straub und Austellungsplanerin Anette Hasselmann geben bildhafte Eindrücke vom künftigen Erleben im Biosphärenzentrum der Schwäbischen Alb. Weiterlesen »
Römerstein Broschüre/Loipen
Gemeinde-Infobroschüre (Wissen)
Römersteins Geschichte und die der drei Teilorte Böhringen, Donnstetten und Zainingen – lesenswert Seite 1 bis 6.
Zusätzlich allgemeinde Daten und Bürgerinformation (2010).
PDF-Shop – das will ich lesen (Broschüre, 2010) >>
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Urlaubs-Infobroschüre (Touristik)
So schön ist Römerstein. Lassen Sie sich von siesen beiden Broschüren inspirieren.
PDF-Shop – das will ich sehen (Tourismus, Teil 1) >>
PDF-Shop – das will ich sehen (Tourismus, Teil 2) >>
GPS-Track: 3 Topwandertouren um Römerstein >>
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Skilanglauf-Paradies (Wintersport)
Römerstein bietet eines der größten Skilanglaufnetze auf der Schwäbischen Alb. Knapp 60 Kilometer durch Wälder, über Höhen und Täler warten nur darauf, von Wintersportlern unter die schnellen Bretter genommen zu werden. Gemeinsam mit dem Spurennetz Westerheim und Schopfloch können Sie weit über 100 Kilometer mit den Langlaufskiern wandern. Dabei bietet die sieben Römersteiner Schleifen von 4 bis 13 Kilometern Länge vielfaltige Naturerlebnisse.
PDF-Shop – das will ich erleben (Loipennetz) >>
GPS-Tracks zur Skilanglaufbroschüre >>
Podcast: Zeitdokument
Sphäre-Podcast: Ministerpräsident nimmt UNESCO-Urkunde entgegen
Ministerpräsident Günter Oettinger landete mit einem Segelflieger im Herz der Biosphäre, um im Offiziers-Casino des Alten Militärlagers bei Münsingen die UNESCO-Urkunde für die Anerkennung der Schwäbischen Alb als Biosphärengebiet feierlich entgegenzunehmen.
Münsingen: Der Termin hier, so begann Ministerpräsident Günter Oettinger seine Rede, sei der schönste in dieser Woche überhaupt. Dies lag zum einen an der Punktlandung, die ihm der Münsinger Segelflugviceweltmeister Uli Schwenk breitete: Er chauffierte Oettinger mit einem historischen Segelflieger zwischen reichlich Gewitterwolken hindurch ins Herz des Biosphärengebietes Schwäbische Alb, den ehemaligen Truppenübungsplatz. „Dieses Flugzeug ist nur drei Jahre jünger als ich “, berichtete der Landesvater sichtlich begeistert den geladenen Zuhörern. Vertreter aus Politik, Verbänden, die Bürgermeister und das Biosphärenteam feierten den nun bald fünf Jahre andauernden Organisationsmarathon, dessen erste wichtige Etappe nun diese Urkunde sei. Ausgesprochen hatte die UNESCO die Anerkennung bereits am 26. Mai.

Feierstunde im Casino des Alten Lagers Münsingen: Stolz nimmt Ministerpräsident Günter Oettinger die UNESCO-Urkunde von Gertrud Sahler entgegen. Baden-Württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk (rechts)und Landrat Thomas Reumann (links) haben die Entwicklung entscheidend vorangetrieben.
„Diese Anerkennung soll eine Verpflichtung für die Zukunft sein“, betont der Ministerpräsident in seiner Rede. Er dankt besonders Gertrud Sahler, Vorsitzende des MAB-Nationalkomitee Deut
schland (MAB = Man and Biosphere), die die Arbeit des Ministeriums sachkundig begleitet hat, damit das Biosphärengebiet Schwäbische Alb die harten Kriterien der UNESCO erfüllt.
Überall in Deutschland gibt es geschützte Landschaften, die das Naturerbe bewahren. Die Biosphäre auf der Schwäbischen Alb aber ist die einzige, die eng mit Ballungsgebieten vernetzt. In der Regel leben in Schutzgebieten rund 3000 bis 5000 Menschen, hier sind fast 170.000 Menschen in das Projekt Modellregion Alb eingebunden.
15 Biosphärenreservate hat die UNESCO in Deutschland bereits anerkannt. Das Biosphärenreservat Röhn stand für die Meinungsbildung hier auf der Alb gewissermaßen als Pate. Weltweit umfasst das Netz der UNESCO-Biosphärenreservate mehr als 500 Gebiete in über 100 Staaten.
Ziel sei es, erläutert Marcus Lämmle, stellvertretender Leiter Referat Grundsatzfragen des Naturschutzes im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, dass in kommunalen Entscheidungen beispielsweise der Gemeinderäte, die Gedanken und Leitlinien für eine nachhaltige, umweltverträgliche Entwicklung wie von selbst in die Diskussion mit einflössen.
Zwischen den Biosphärenreservaten entsteht ein Wettbewerb, der eine Region Schritt für Schritt vorantreibt. Darum lobt Oettinger, die nicht ganz selbstverständliche Zusammenarbeit zwischen Behörden und Beamten. „Man wirft ihnen oft vor, dass sie sich gegenseitig nicht vertrauen“, beschreibt Oettinger. Dieses Projekt aber beweise das Gegenteil. Alle zogen an einem Strang: Bund (Besitzer des ehemaligen Truppenübungsplatzes) und Land, zwei Regierungspräsidien, drei Landkreise (Reutlingen, Esslingen, Alb-Donau) und 29 Gemeinden (siehe).

Naturfreund: Gertrud Sahler, Vorsitzende des MAB-Nationalkomitee Deutschland, will ein Bewusstsein für Natur und Umwelt in der Politik und im Alltag der Menschen verankern.
Gertrud Sahler betont bei der Verleihung der Urkunde, dass der Abschluss der Antragsphase der Anfang einer neuen Phase sei. Nun gelte es, Konzepte und Leitlinien für die Schwäbische Alb zu entwickeln.
Sahler verhehlte nicht, dass viele Bürger, insbesondere die Naturschutzverbände mehr erwartet hätten, als im Antrag ausformuliert wurde. Sie verwies auf die Kritik, dass es auf der Schwäbischen Alb nur Kernzonen-Häppchen gebe und keine großen zusammenhängenden Schutzgebiete. Sie gibt zu bedenken, dass in einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland eben nicht mehr über viel wilde Flächen verfügt werden kann. Deshalb, so Sahler, hat sich das Nationale Komitee auf die Ausweisung von nur drei Prozent Kernzone in einem Biosphärengebiet beschränkt. Dort aber, betont sie, solle die Natur sich frei entfalten können.
Der Ministepräsident ergänzt seine Ausführungen noch um den Aspekt des neuen Wir-Gefühls. Er glaubt, dass die Entwicklung des Biosphärengebiets die Menschen auf der Alb stolz macht. Es stärke die Identität und das Heimatgefühl.
Chronologie
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Zeitraffer bis zur Anerkennung durch die UNESCO

1991: Stunde Null des Biosphärengebietes Schwäbische Alb. Am 12. Oktober 1991 hatten der spätere Alternative Nobelpreisträger Prof. Dr. Michael Succow sowie der damals schon im NABU-Bundesverband aktive Markus Rösler gemeinsam eine Idee: „Baden-Württemberg benötigt nicht nur einen Nationalpark, sondern auch ein Biosphärenreservat.“
1992: Biosphäre Schwarz auf weiß. Dr. Markus Rösler gab mit seiner Doktorarbeit Denkanstöße (als Buch erhältlich ISBN-3-9237-55-79-1).
1999: In Münsingen fand am 22. Februar die erste öffentliche Diskussion zu diesem Thema statt – ernüchternd waren die starren Positionen.

Ideengeber: Dr. Markus Rösler: Einer der Väter des Biosphärenreservates Schwäbische Alb
2002: Die Schließung des Truppenübungsplatzes wird von der Bundesregierung beschlossen. Dies bedeutet einen starken Einschnitt in das Wirtschaftsgefüge Münsingens. Immerhin: Zeitweise waren bis zu 3000 Soldaten stationiert. Umsatzeinbrüche und Immobilien-Leerstände drohen. Bürgermeister Mike Münzing sieht im Thema Biosphäre nicht nur eine mögliche touristische Nachnutzung für den Truppenübungsplatz, sondern auch einen Impuls für die gesamte Alb, der die Auswirkungen des Strukturwandels dämpfen könnte.
Der Kreis Reutlingen wird PLENUM-Gebiet (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt). Bis heute wurden mit rund fünf Millionen Euro Projekte unterstützt, die sich durch eine naturnahe Nutzung und Bewirtschaftung besonders positiv auf Natur und Umwelt auswirken, wie beispielsweise die Initiative Alb-Büffel. Noch war das Thema Biosphäre nur eine Vision. Doch diese Förderkulisse schaffte ein neues Bewusstsein, ein gestärktes Wir-Gefühl bei Bürgern und Kommunen. Ohne diesen Quasi-Probelauf hätte die Alb nicht so schnell bei der UNESCO punkten können. 2002 verstärkte das Förderprogramm Regionen Aktiv die nachhaltigen Entwicklungen im Kreis Reutlingen.

Initialzündung: Die Bundeswehr verlässt den Standort Münsingen
2005: Ministerpräsident Günter Oettinger gab in seiner Regierungserklärung im April nach dem Amtsantritt das Go für die Biosphäre. Bei seinem Vorgänger Erwin Teufel war dieses Thema tabu.

Umsetzer: Als Ministerpräsident gab Günter Oettinger der Biosphärenidee politisches Gewicht.
Juni 2005: Die drei Bürgermeister von Münsingen, Bad Urach und Römerstein mussten teils in Sondersitzungen die Stimmungslage zu diesem Thema bei Stadt- und Gemeinderäten abfragen. Ist die Minimalfassung des Projekts politisch durchsetzbar? August 2005: Das Landratsamt Reutlingen erarbeitet in nur sechs Wochen eine Machbarkeitsstudie. Ergebnis: Wir wollen die Biosphäre. Allerdings sprachen sich die Beteiligten gegen den Begriff Mittlere Kuppenalb und Reservat aus. „Wir sind ja keine Indianer“, beschreiben Beteiligte die Assoziationskette. Das Projekt wurde sodann „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ getauft. Dezember 2005: Der letzte Soldat verlässt den Truppenübungsplatz. Die Online-Version des neuen Alb-Magazins SPHÄRE startet im Internet.

Begleiter: Der Sphäre-Verlag startete am 29. 11. 2005 sein Online-Magazin. Die erste Printausgabe erschien am 1. April 2006
2006: Die Landesregierung stellt im Januar in Münsingen den Verbänden und Kommunen das Projekt vor. April 2006: Der ehemalige Truppenübungsplatz ist für das Publikum geöffnet. Kritik wird laut, weil viele attraktive Routen wegen gefährlicher Blindgängerbelastung geschlossen bleiben. Auf der Panzerringstraße nimmt die Münsinger Firma EAM den Betrieb auf. Sie vermietet die Straße zu Versuchszwecken an die Autoindustrie für Präsentationen und Presse-Vorstellungen. Hotel und Gastronomie profitieren vom Publikumsverkehr. Die erste Print-Ausgabe des Alb-Magazins SPHÄRE erscheint am 1. April. Mai 2006: Gruorn entwickelt sich zum Publikumsmagnet. Die ersten Truppenübungsplatz-Guides haben die Prüfungen absolviert. Sie führen Besucher auch zu verborgenen Winkeln des Platzes. Reutlingen tritt dem Biosphärengebiet bei. Der urbane Aspekt als Alleinstellungsmerkmal kommt mit der Beteiligung Reutlingens in die Diskussion. Juli 2006: Das „Start-Team“, die vorläufige Biosphärengebietsverwaltung, bezieht ihren Sitz im Alten Lager. Die Vorentscheidung für den Standort der Biosphären-Zentrale ist gefallen.

Standort: Das Alte Lager bei Münsingen hatte die Landesregierung als Sitz für das Biosphärenzentrum auserkoren.
2007: Im März bereist das Nationale UNESCO-Komitee die Alb. Sie verschafft sich einen Eindruck von dem ehrgeizigen Projekt vor Ort. Fazit: Sie waren positiv überrascht vom Entwicklungsstand.
April 2007: Der Schwäbische Alb-Verein rettete die vier Militärtürme vor der Abrissbirne. Am 1. April feierte der Verein die Eröffnung der Türme. Der imposanteste Stahlkoloss misst 42 Meter und bietet einen unvergesslichen Weitblick. Juli 2007: Pro Münsingen gibt gemeinsam mit dem SPHÄRE-Verlag eine Wander-Schlemmerkarte rund um den ehemaligen Truppenübungsplatz heraus. November 2007: Der Antrag für die UNESCO ist abgeschickt. Das nationale UNESCO-Gremium MAB entscheidet, ob der Antrag den gestrengen UNESCO-Kriterien stand hält und ob er weiter nach Brüssel zum Internationalen Komitee geschickt wird.

In letzter Minute: Der Schwäbische Alb Verein rettete vier Türme vor dem Abriss.
2008: Der erste Biosphärenmarkt verwandelt Münsingen im Oktober in ein Mekka der nachhaltigen Genüsse. Initiator war ProMünsingen, der tatkräftigste Gewerbeverein in der Biosphäre.
2008: Spatenstich im Dezember für den Bau des Biosphärenzentrum in Münsingen.
2009: Petra Bernert wird im März die Geschäftsführung des Biosphärenteams übertragen. April 2009: Das Besucherlenkungskonzept fürs Biosphärengebiet ist fertig. Mai 2009: Der erste Biosphären-Bus geht auf die Strecke.
2009: Gertrud Sahler (Nationales UNESCO-Komitee) überreicht am 26. Juni die Anerkennungsurkunde.

Hohe Auszeichnung: Gertrud Sahler überreicht der Schwäbischen Alb die UNECO-Anerkennungsurkunde.
Sphäre veröffentlicht exemplarisch Unterlagen und Artikel, die ersten beiden quasi als historische Dokumente:
1) 1996: Die Einladung zur Federsee-Tagung des NABU Baden-Württemberg, im Rahmen der die Ergebnisse der Dissertation von Rösler vorgestellt wurden. PDF-Download >>
2) 1999: Die Einladung zu einer Tagung von Stadt und Touristikern in Münsingen, die sich schon damals öffentlich für ein Biosphärenreservat aussprachen. PDF-Download >>
3) 2008: Eine Publikation in der Zeitschrift „Nationalpark“ zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wie entstand es, was charakterisiert es, wie sind die Anforderungen an die Zukunft? PDF-Download >>
4) 2009: Schwäbische Alb erhält UNESCO-Anerkennung
Webcode 19109
Blindgänger und Biotope
Sperrzone: Pfadfinder zwischen Blindgängern und Biotopen Weiterlesen »
Biosphärengebiet Schwäb. Alb

- UNESCO-Anerkennung
- >> Blindgänger und Biotope
- >> Kernzone
- >> Modellzone
- >> Chronologie
- >> Podcast: Zeitdokument

Geschichte: UNESCO-Anerkennung Biosphärengebiet Weiterlesen »
Biosphäre kompakt

Die Kraft der Biosphäre erleben
Der Status einer von der UNESCO anerkannten Modellregion soll das Wertgefühl für die Schwäbische Alb und deren einzigartigen Lebensraum schärfen.

Das Biosphärengebiet umfasst 85000 Hektar. Das Biosphärenzentrum Münsingen liegt zentral zwischen den 29 Gemeinden des Biosphärengebietes Schwäbische Alb.
Alb-Träumer
Schwäbischer Dschungel werden die einzigartigen Urwälder am steilen Albtrauf genannt. Das UNESCO-Gütesiegel letztlich gilt insbesondere dem Schutz dieser Hang- und Schluchtwälder. Rund 40 Prozent des Biosphärengebiets sind bewaldet – meist von der Buche. Jedoch sind drei Prozent als Kernzone ausgewiesen. Gerade in den schattigen und feuchten Tälern der Alb gedeihen Berg-Ahorn, Esche und Linde.
Im Sommer lockt das schattige Grün. Der Herbst und Winter eröffnet ohne Laub eine herrlich freie Sicht bis in die Stadtgebiete des Tals. Das UNESCO-Biosphärenreservat hier ist weltweit eines der bevölkerungsreichsten Schutzgebiete. Es wird spannend: Wie vernetzen wir die Ballungsgebiete mit dem ländlichen Raum? Wie entwickeln wir die Alb gemäß UNESCO-Ideen zum Modell für einen lebenswerten Natur- und Wirtschaftsraum?
Fakten:
Die Verordnung über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist nach Veröffentlichung im Gesetzblatt für Baden-Württemberg am 22. März 2008 in Kraft getreten und erstreckt sich auf 29 Gemeinden und den Gutsbezirk Münsingen in den Landkreisen Alb-Donau, Reutlingen und Esslingen sowie den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen und auf einer Fläche von 85.269 Hektar (Kernzone: 2.645 Hektar (3,1 Prozent), Pflegezone: 35.410 Hektar (41,5 Prozent; Entwicklungszone. 47.214 Hektar (55,4 Prozent).
Die Städte und Gemeinden bringen rund 1.000 Hektar Gemeindewald (ca. 1,2 Prozent der Gesamtfläche) in die Kernzonen ein. Kern- und Pflegezone nehmen im Biosphärengebiet insgesamt 38.055 Hektar ein. Davon unterliegen knapp 90 Prozent bereits einem Flächenschutzstatus (Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet oder gemeldetes Vogelschutzgebiet).
Die veranschlagten Gesamtkosten der Biosphärengebietsverwaltung belaufen sich auf 730.000 Euro pro Jahr, wovon 200.000 Euro für Projektförderungen und Kofinanzierungen vorgesehen sind. Bis 2011 werden die Kosten vom Land getragen, ab diesem Zeitpunkt werden sich die Kommunen an der Finanzierung des Biosphärengebietes beteiligen.
Auch die Landesstiftung Baden-Württemberg leistet einen Beitrag zur Förderung der Ziele des Biosphärengebiets. Die Themen „Netzwerk Informationszentren“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, die Konzeption und Steuerung der ökologischen Umweltbeobachtung und angewandten Forschung sowie die Besucherlenkung werden im Biosphärengebiet mit einer Fördersumme von drei Millionen Euro unterstützt.
E-Mobil Alb-Testfahrt

Testfahrt: Zu Energiethemen der Schwäbischen Alb
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb will Modell-Lebensraum werden, auch in Sachen Mobilität und Energiewende. Doch noch reiben sich unsere Autobauer den Schlaf aus den Augen. Die Bundes- und Landespolitik dagegen mutierte nach der Reaktorkatastrophe in Japan zu Frühaufstehern. Aber haben deren Energiewende-Träume das reale Leben erreicht? Sphäre betreibt Schlafforschung auf einer E-Auto-Testfahrt zu den Energiethemen der Schwäbischen Alb.































Interaktive Landkarte

Story-Show
Luftschlösser auf Schwäbisch

