Des „Teufels Hirnschale“ Weiterlesen »
Lenninger Tal
Der Hexensprung über das Lenninger Tal Weiterlesen »
Leopard in friedlicher Mission
Biotoppflege: Panzer im Kampf um Lebensraum für seltene Tiere auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz.
19. 10. 2010: 55 Tonnen sind schwer genug. 1500 PS schleudern die Grasnarbe des ehemaligen Truppenübungsplatzes hoch in die Luft. Mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde verwandelte dieser Panzerkoloss jede Senke in ein triefend nasses Matschloch. Das ist Lebensraum Weiterlesen »
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
Qualitätsoffensive: 21 Betriebe werden „Biosphärengastgeber“

Biosphärengastwirte mit Herz für die Albbesucher und die eigene Heimat präsentierten am 15. Oktober 2010 die Idee des Zusammenschlusses. Sie verpflichten sich zu hohen Qualitätsstandards und werden deshalb als offizielle Partner des Biosphärengebiets anerkannt. Weiterlesen »
Wanderkarte ehem. Truppenübungsplatz Münsingen
Info- und Wanderkarte Münsinger Hardt (ehem. Trupp.Üb.Platz)

Wandern, informieren, essen und nebenbei die Wertschöpfung der Region steigern. Sämtliche, freigegebene Wege auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen sowie zahlreiche Wege Weiterlesen »
Ein Stück Heimat lebenswerter
Tourismus: Wiedereröffnung des Alb-Bades in Westerheim
Der Westerheimer Bürgermeister Hartmut Walz präsentierte am Wochenende (11. 9. 2010) das alte, neue Alb-Bad. Es wurde für 1,4 Millionen Euro energetisch saniert. Damit hat Westerheim einen für das Biosphärengebiet wichtigen Anziehungspunkt etabliert. Weiterlesen »
Ruine Bichishausen
Heimat: Geschichte der Ruine Bichishausen bei Münsingen
In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde sie erbaut, seit Mitte des 16. Jahrhunderts war sie dem Zerfall überlassen – bis der Landkreis Reutlingen die Burg Bichishausen 1973 erwarb und renovierte. Mit Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde die Ruine öffentlich zugänglich gemacht und ist seither ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Weiterlesen »
Faszination Fernwanderweg
Etappenwandern macht Lust auf Natur
Vorsicht Ansteckungsgefahr! Wen das Reisefieber im letzten Stadium schüttelt, hat keine Chance auf Heilung. Er muss stets hoch hinaus, will immer weiter und am liebsten mehrere Wochen lang. SPHÄRE hat sich in und um Deutschlands Süden nach den Wanderrouten mit dem höchsten Suchtpotential umgeschaut. Und siehe da: Der Biosphären-Fernwanderweg HW1 wirbelt die Fieberkurve ebenso in die Höhe wie die heißen Alpentouren auf Hannibals Spuren. Weiterlesen »
Marionettenspieler mit schwerem Gerät
Sphäre Podcast: Erlebnisplattformen auf ehem. Truppenübungsplatz

Ehemaliger Truppenübungsplatz: Nach starken eineinhalb Jahren können die Besucher des Münsinger Hardts nun die ersten Ergebnisse des großen Brainstormings zum Thema Zukunft Truppenübungsplatz bestaunen: Die ersten zwei von elf geplanten Erlebnisplattformen (siehe unten) sind fertig. Der im Wald versteckte Kalkofen an der Strecke Richtung Feldstetten ist freigeschnitten und mit dezenten Infotafeln bestückt. Schon früh wurde er aus der Nutzung genommen. Weiterlesen »
Trinken und Retten
Sphäre-Podcast: Sympathiekampagne Streuobst

Metzingen/Glems: „Baden-Württemberg ist ‚Streuobstland‘. Wir haben die bedeutendsten Streuobstbestände in ganz Europa. Bundesweit steht jeder zweite Streuobstbaum im Südwesten. Daher tragen wir auch eine besondere Verantwortung für diesen Lebensraum. Weiterlesen »
Albsteig (HW1) Fernwanderweg

Fernwanderweg (80 km): HW1 – Biosphärenabschnitt (Neidlingen – Sonnenbühl)
Der HW1 besteht seit über 100 Jahren, ist stolze 365 Kilometer lang und führt vom bayerischen Donauwörth an der Wörnitz bis ins baden-württembergische Tuttlingen im oberen Donautal.
Schweißtreibend gar und abenteuerlich wird dieser Pfad des Schwäbischen Alb Vereins im Bereich der noch jungen Biosphäre zwischen Neidlingen und Lichtenstein. Weiterlesen »
X-Cross Alb-Bike-Fernweg

Mountainbike-Sport: 368 Kilometer Crossing-Trail Schwäbische Alb
Als Alternative zu den Alpen mit starken Herausforderungen für anspruchsvolle Mountainbiker gilt der neu entwickelte Bike-Crossing Schwäbische Alb. Er verbindet auf 368 km Länge und 10000 Höhenmetern sportliche Anforderungen mit dem Genuss eindrucksvoller Landschaften.
300 Kilometer Skispaß
Loipenkarte und Skiliftverzeichnis
Mit 300 Kilometern besitzt das Biosphärengebiet eines der größten Loipennetze Süddeutschlands. So großflächig und kupiert können nur wenige Skigebiete die weiße Pracht präsentieren. In den Alpen beispielsweise sammelt man Loipenkilometer zwischen den hohen Bergen nach dem Motto: „Auf der einen Talseite hin, auf der anderen wieder zurück.“ Hier aber erleben Sie die weiße Pracht vielfältig in jeder Himmelsrichtung. Die Höhenlage zwischen 700 bis 850 Metern ist schneesicher. Zum Vergleich: Oberstdorf liegt auf 820 Metern. Weiterlesen »
Roadbook: Westrunde Tour de SPHÄRE
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WEBcode #21119
Roadbook: Westrunde der Tour de SPHÄRE
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Entfernung: 0,0 km; Höhe: 788 m Start. Beim Parkplatz Zainingen rechts ab ins Bental. |
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Entfernung: 1,38 km; Höhe: 745 m Auf Höhe Abzweig Böhringen geradeaus weiter. |
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Entfernung: 3,53 km; Höhe: 709 m Eingang zum Brucktal. |
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Entfernung: 4,1 km; Höhe: 692 m Rappenfelsen |
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Entfernung: 6,33 km; Höhe: 629 m Ende des Brucktals. Links abbiegen, auf der Straße entlang ca. 400 m fahren, bis rechts neben der Straße ein Waldweg beginnt. Auf diesem Weg geht es durchs Fischburgtal weiter nach Seeburg. Ein Verbindungsstück ist derzeit in Planung, so dass man in Zukunft nicht mehr auf der Straße fahren muss. |
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Entfernung: 9 km; Höhe: 636 m Auf dem Schotterweg nach Seeburg hinein. |
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Entfernung: 9,5 km; Höhe: 649 m In Seeburg auf Höhe der alten Wittlinger Steige rechts abbiegen und über die Brücke fahren. |
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Entfernung: 9,7 km; Höhe: 615 m Übergang über Straße. Links abbiegen Richtung Trailfinger Schlucht. |
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Entfernung: 10,7 km; Höhe: 639 m Ermsquelle in der Trailfinger Schlucht |
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Entfernung: 12,2 km; Höhe: 717 m Geradeaus Richtung Trailfingen. Links ab geht es zu einem Grillplatz. |
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Entfernung: 13 km; Höhe: 717 m Beim Ortseingang Trailfingen dem Gehweg folgen bis zum Brunnen. |
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Entfernung: 13,6 km; Höhe: 729 m In Trailfingen auf Höhe des Brunnens rechts abbiegen und dann wieder links abbiegen auf einen Feldweg. |
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Entfernung: 14,3 km; Höhe: 734 m Vom Feldweg kommend links abbiegen ein kurzes Stück auf der Straße bis zur Trailfinger Säge, dann rechts abbiegen Richtung Gruorn (Schild). |
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Entfernung: 14,7 km; Höhe: 768 m Beim Parkplatz Trailfinger Säge geradeaus über die Panzerringstraße hinein in den ehemaligen Truppenübungsplatz. |
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Entfernung: 15,3 km; Höhe: 786 m Links abbiegen Richtung Gruorn. |
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Entfernung: 16,1 km; Höhe: 779 m Schießbahn 12 unterhalb von Gruorn. Entweder links ab nach Gruorn, oder rechts in Richtung Trailfinger Kopf. |
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Entfernung: 18,36 km; Höhe: 793 m Beim Abzweig ins Böttental weiter geradeaus Richtung Zainingen. |
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Entfernung: 20,6 km; Höhe: 797 m Entweder links abbiegen zum Turm Hursch oder geradeaus über die Panzerringstraße zurück zum Parkplatz Zainingen. Ende. |
Wasserfälle und geheime Pfade

Wandern: Auf geheimen Pfaden durchs Uracher Maisental
Nicht wo die Masse hinströmt, liegen die Perlen verborgen. Entdecken Sie mit SPHÄRE die Geheimtipps: liebliche Obstwiesen, schroffe Felsen und den Gütersteiner Wasserfall. Weiterlesen »
Magische Alb-Orte >> Teil 1 ALBmagnet

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBmagnet

Die starke Anziehungskraft der Schwäbischen Alb liegt sowohl in der Faszination ihrer Erdgeschichte als auch in der Mystik durch die erhabene Topographie wie hier am Planetenweg bei Gomadingen (Foto). Sie gilt als Ursprung einer besonderen Lebenskultur und seltenen Natur. Denn: Das von der UNESCO zum Biosphärenreservat geadelte Gebirge erhebt sich auf satte 900 Meter über dem Meer. Also einen Kittel kälter oder wie man auf der Alb gerne sagt: „Ein halbes Jahr Winter und ein halbes Jahr kalt.“ Wer bestehen wollte, brauchte Lebensintelligenz, musste genügsam sein, denn die Ernte auf dem steinigen Acker war spärlich. Einzig die hohen Herren in den Kirchen und auf den Alb-Burgen (siehe Karte) schöpften aus dem Vollen – sie bedienten sich an der Schaffenskraft der Menschen. Selbst das Regenwasser zerrann den Albbauern sprichwörtlich zwischen den Fingern hindurch ins poröse Albgestein. Traumhafte Trockentäler durchziehen heute das Biosphärengebiet, die Bäche fließen unterirdisch und finden nur während der Schneeschmelze ans Tageslicht.Wasser sammelt sich erst wieder als Quelle im Tal nach einer langen Reise durch Spalten, Höhlen und Klüfte. Wenn dann das wertvolle Nass wie in Blaubeuren als touristisches Juwel in den Himmel funkelt, profitiert die ganze Region. Der smaragdgrüne Blautopf gilt als Publikumsmagnet (siehe Karte). Alleine die historische Hammerschmiede am Seeufer zählt jährlich 70000 Besucher.
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Eine Lobby für Blumenwiesen
Natur: Verein „Blumenwiesen-Alb e.V.“ in Reutlingen gegründet

Die Blumenwiesen-Landschaft am Fuß und auf der Schwäbischen Alb ist einzigartig. Die Vielfalt dieser artenreichen Wiesen geht auf Jahrzehnte lange Bewirtschaftungstraditionen zurück. Die Wiesen haben wichtige Funktionen als Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zum Schutz des Grundwassers sowie für Tourismus und Heimat-Identität. Weiterlesen »
NABU-Naturwald-Betrieb

Der ehemalige Truppenübungsplatz und Pfullingens Gemmeindewald sind NABU-Naturwald-Betrieb Weiterlesen »
Magische Orte >> Teil 2 ALBgeheim

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBgeheim

Die Mystik des Verborgenen begleitet Alb-Besucher auf Schritt und Tritt. Unsichtbares Wasser in Trockentälern, tiefe Spalten und dunkle Höhlen ins Innere des Gebirges sowie in Schiefer oder Kalkgestein gepresste Fossilien geben ein Gefühl für die Unendlichkeit der Zeit. Die Schwäbische Alb ist Kronzeuge der Lebenskraft unserer Erdnatur. Dort wo heute Trockentäler tief in den Albrücken einschneiden und Gewitterstürme die Hangkanten fast 400 Meter steil abgraben, schwammen vor rund 150 Millionen Jahre Fische. Unbekannte Wasserwesen tummelten sich über der Alb in tropischen Ozeanen bis sich plötzlich die Korallenriffe südlich von Stuttgart aus dem Jurameer gegen den Himmel schoben. Abermillionen Tonnen Kalk türmen sich zu einem heute 200 Kilometer langen Riegel auf, der Lebensraum Schwäbische Alb als Hort für eine besondere Vegetation und seltene Landschaftsbilder war bereitet.
Vorgelagerte Zeugenberge belegen uns heute noch die Kraft der Erosion, echte Vulkankrater künden von der brutalen Gewalt im Erdinneren. Das Randecker Maar (siehe Karte) und kleine Seen über wasserdichten, erloschenen Kratern, Hülen genannt, stammen aus dieser explosiven Zeit.
Die Zaininger Hüle ist eine der letzten echten Hülen auf der Alb (Foto unten). Nachdem vor rund 125 Jahren die Alb-Wasserversorgung die Lebensqualität der Bewohner schlagartig verbesserte, schütteten viele Gemeinden ihr erdgeschichtliches Kleinod und Siedlungsmittelpunkt einfach zu.
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Ritterland Schwaben
Aus für Ritterland in Münsingen, Wertheim erhält Zuschlag
Die Wurst vom Teller geschnappt
10. Mai 2010: „Standby“, so umschreibt Albrecht Hummel den aktuellen Stand seines Projekts Ritterland in Münsingen. Denn Wertheim bei Würzburg zwischen Frankfurt und Nürnberg hatte seiner Vision nicht nur Tür und Tor geöffnet, sondern: Weiterlesen »
Magische Orte auf der Alb (Sonderdruck)
Service: Sphäre-Verlag veröffentlicht Wandertipps für anspruchsvolle Ausflügler

Eine große Übersichtskarte zeigt die schönsten Orte auf der Schwäbischen Alb – magische Orte.
Sie kennen solche Augenblicke? Sie stehen minutenlang andächtig auf einem Gipfel oder blicken verträumt in die blutrote Sonne, die am Horizont versinkt. Die Schwäbische Alb bietet viele dieser magischen Momente und Orte, die man so schnell nicht vergisst. Weiterlesen »
Magische Orte >> Teil 3 ALBerleben

Ausflugtipps: Magische Alb-Orte
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ALBerleben

Schneller, höher, gigantischer – wer heute was erleben will, zückt schnell den Geldbeutel. Emotionen à la carte stehen bei der Kletterpark- und Bungee-Generation hoch im Kurs. Dabei liegt das Glück der Alb zu Füßen – oder besser gesagt darunter. Selbst entdecken auf Schusters Rappen: Machen Sie sich auf die Suche nach der besonderen Situation. Wie wäre es mit einem Live-Konzert in einer Höhle oder einer Wanderung bei Nacht? Das offene Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes hat zur späten Stunde einen ganz speziellen Reiz. Seltsame Geräusche und die totale Finsternis. „Wir müssen Biosphärengebiet 360 Grad weit denken.“ So warb Dr. Andreas Hänel im November 2011 für seine Vision „Sternenpark Schwäbische Alb“. Zu den 180 Grad auf unserer schutzbedürftigen Erde gehöre unzertrennlich die zweite Hälfte – die Faszination der sternenklaren Nacht. Denn: Lichtverschmutzung mache es schwer, den klaren Sternenhimmel zu bestaunen. Die totale Schwärze der Nacht versinkt im Streulicht von Städten und Autostraßen.
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GPS-Touren: Reutlingen
Tourismus: Reutlingen mit drei GPS-Ausflugstouren auf Sphäre-Online präsent
Die Stadt Reutlingen wird Partner der Interaktiven Karte von SPHÄRE-Online / Stadtmarketing GmbH lässt drei GPS-Touren ausarbeiten / Weitere Gastronomen nutzen Netzwerk der SPHÄRE-GPS-Reisezielberatung
Die Alb real im Internet
Rekord: Besucherzahl des Internet-Albmagazin SPHÄRE-Online wächst weiter

Das Rekordergebnis von fast 8000 Besuchern im Dezember 2009 zeigt, dass die Konzeption von SPHÄRE-Online den Urlauber und Ausflügler anspricht. Deshalb verzeichnet der Besucherzähler im Januar eine drastische Steigerung auf 11.771 Besucher.
Während das Interesse an klassischen Internetmagazinen während der Ferienzeit abnimmt, denn halb Deutschland geht auf Erholungstour, zeigt die Zunahme im Dezember und besonders in der ersten Januarwoche, dass die User die Anregungen auf diesem Internetportal wohl intensiv für ihre Freizeitgestaltung nutzen.
Deshalb baut die Sphäre-Redaktion auf der GPS-Service-Homepage das GPS-Tourenangebot ständig aus. Fernwanderrouten, Wege auf dem ehamaligen Truppenübungsplatz, Geheimtipps und Ortspräsentationen machen schon jetzt diesen Online-Service attraktiv. Seit dem 18. Januar 2010 hat die Gemeinde Römerstein nach drei GPS-Wandertouren nun auch sein attraktives Loipennetz auf diesem Portal installiert. Die Gemeinde St. Johann ist auf Sphäre OnLINE seit August 2009 aktiviert.
Viel Staub im Biosphärenzentrum
Tourismus: Der Bau des Biosphärenzentrums im Alten Lager Münsingen macht Fortschritte
Noch donnern schwere Zimmermannshammer gegen Holz. Staub und der Geruch von frischem Putz zeigen: Hinter der denkmalgeschützen historischen Backsteinfasade wird noch schwer geschafft. Endspurt. Dennoch lässt sich schon jetzt erahnen, wie dort ab Juni 2010 in dem 2,5 Millionen teuren Gebäude das Biosphärenleben pulsieren wird. Architekt Ralf Straub und Austellungsplanerin Anette Hasselmann geben bildhafte Eindrücke vom künftigen Erleben im Biosphärenzentrum der Schwäbischen Alb. Weiterlesen »



























Interaktive Landkarte

Story-Show
Luftschlösser auf Schwäbisch

