Verkehrswende Alb

170.000 Euro für Testlauf innovativer Mobilitätskonzepte

Ab Juli 2020 bis Dezember 2022 wird der Landkreis Reutlingen drei innovative Mobilitätskonzepte für den ländlichen Raum auch auf für die Schwäbische Alb entwickeln und realisieren. In dieser Testphase werden ein kommunales Bikesharing-System, ein Weiterlesen »

Alb will hoch hinaus

„hochgehberge“ – neue Produktmarke soll Weg zur Top-Wanderregion ebnen

Anlässlich der Unterzeichnung der neuen Marketingkooperation „Wanderkonzeption Mittlere Alb, Albtrauf und Biosphärengebiet Schwäbische Alb“, die 23 Vertragspartner unterzeichneten, wurde eine neue, einheitliche Produktmarke vorgestellt: „hochgehberge“. Weiterlesen »

Normalität in Sicht

Sterbefallzahlen in 19. Kalenderwoche nicht mehr über Vorjahresdurchschnitt

WIESBADEN, 5. Juni 2020: Die Sterbefallzahlen helfen, die Situation während der Corona-Pandemie einzuschätzen. Sie sind im Vergleich zur Vorwoche (27. April bis 3. Mai) um 501 Fälle gesunken, sie liegen damit etwa 2 % unter dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Weiterlesen »

Überlebenshilfe

Agrarsubventionen: Wohin sie fließen & die Top-Empfänger 2019

Seit heute (26.05.2020; 11.00 Uhr) können die Empfänger der Agrarsubventionen auf der Website der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) abgerufen werden. Es geht wie immer um einen Batzen Steuergeld, nämlich 6,35 Milliarden Euro, Weiterlesen »

Togesagte leben länger

E-Mobilität: Sono-Motors hat in nur 50 Tagen 53 Millionen Euro gesammelt

Am 4. Dezember 2019 noch titelte die Süddeutsche Zeitung: „Solar-Auto Sion droht das aus.“ Danach baten die Münchner Gründer per Crowdfunding um Unterstützung für ihr E-Auto-Modell „Sion“ (Foto). Nun wird das bayerische E-Auto mit integrierten Solarzellen für 34 Extra-Sonnenkilometer pro Tag doch noch kommen: 2022 vielleicht? Preis: 25500 Euro. Weiterlesen »

Augenblick

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Naturpark Pyrenäen

 Biosphärenportrait: Naturpark Cadí-Moixeró, Spanien

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Wo Menschen Zäune errichten, kommen Tiere und Pflanzen zum Zug. So dämpfte der Pyrenäen-Grenzvertrag 1659 zwischen Spanien, Frankreich und Andorra – anders als in den Alpen – den Besiedlungsdruck. Dörfer blieben autark, für den Bau der Häuser verarbeiteten die Katalanen Holz und Stein. Der Charme dieser Architektur und der ursprünglichen Landschaft blieb bis heute erhalten. Weiterlesen »